DE2415166C3 - Vorrichtung zur Übergabe von ausgerichteten, konischen Hülsen an die Beschickungseinrichtung einer Spinnmaschine o.dgl - Google Patents

Vorrichtung zur Übergabe von ausgerichteten, konischen Hülsen an die Beschickungseinrichtung einer Spinnmaschine o.dgl

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DE2415166C3
DE2415166C3 DE2415166A DE2415166A DE2415166C3 DE 2415166 C3 DE2415166 C3 DE 2415166C3 DE 2415166 A DE2415166 A DE 2415166A DE 2415166 A DE2415166 A DE 2415166A DE 2415166 C3 DE2415166 C3 DE 2415166C3
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/18Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Übergabe von ausgerichteten, konischen, d. h. mit dem dickeren Ende in die gleiche Richtung weisenden Hülsen an die Beschickungseinrichtung einer Spinnmaschine od. dgl..
mit einem Behälter zur Aufnahme von horizontal liegenden Hülsen, einer ersten Hülsentransporteinrichtung in Form eines unter dem Boden des Behälters in Maschinenlängsrichtung hin- und herbewegbaren Mitnehmers mit einem durchgehenden, durch ein Hülsenstützorgan zeitweise verschließbaren Schlitz zur Aufnahme und überführung jeweils einer Hülse von einer Bodenöffnung des Behälters zu einem Schacht, in welchem die Hülsen mit dem dem dickeren Ende nach
ίο unten abkippen und nacheinander in eine nachgeschaltete zweite Hülsentransporteinrichtung gelangen, die um eine senkrecht stehende Achse zwischen einer rückwärtigen Hülsenaufnahmeposition unterhalb des Schachtes und einer vorderen Hülsenabgabeposition oberhalb des mit Aufsteckdornen versehenen Bandförderers der Beschickungseinrichtung hin- und herbewegbar ist, sowie mit einer Hülsenrückhalteeinrichtung, welche die aufrecht stehenden Hülsen zur Übergabe an die Aufsteckdorne des Bandförderers der Beschickungs-
™ einrichtung freigibt.
Eine in der US-PS 35 31 016 beschriebene Vorrichtung dieser Art benötigt verhältnismäßig viel Zeit für die Übergabe der ausgerichteten Hülsen an den Bandförderer der Beschickungseinrichtung. Dabei fällt
μ insbesondere die Zeit ins Gewicht, die für das unter dem Einfluß der Schwerkran erfolgende Durchlaufen der Hülsen durch den Schacht benötigt wird, da diese Zeit keine konstante Größe ist und von Hülse zu Hülse beträchltich variieren kann. Um diese variable Größe auszugleichen und sicherzustellen, daß jede den Schacht verlassende Hülse von der zweiten Hülsentransporteinrichtung aufgenommen wird, wurde das Antriebsaggregat der bekannten Vorrichtung so ausgelegt, daß beide Hülsentransporteinrichtungen im wesentlichen gleichzeitig zum Schacht hin bewegt und danach wiederum im ν esentlichen gleichzeitig vom Schacht weg bewegt v/erden, und zwar jeweils nur nach Ablauf der maximalen Zeitdauer, die von einer Hui- e benötigt wird, um den Schacht zu durchlaufen bzw. durch ihn hindurchzufallen. Während jedes Arbeitszyklus bleibt die Hülsentransporteinrichtung im Bereich des Schachtes für einen Zeitraum stehen, der langer ist als der Zeitraum, der für das Fallen einer Hülse durch den Schacht normalerweise benötigt wird. Jede von der ersten Hülsentransporteinrichtung herangeführte Hülse fällt mit dem dickeren Ende nach unten in den Schacht und danach weiter in die zweite Hülsentransporteinrichtung, d. h., jede Hülse füllt innerhalb eines Arbeitstaktes um mindestens zwei Hülsenlängen nach unten. Falls sich die Hülse beim Fallen schräg stellt und mit den Wandungen des Schachtes oder der zweiten Hülsentransporteinrichtung in Berührung kommt, kann es vorkommen, daß sich der Fall verlangsamt. Schwenkt nun die zweite Hülsentransporteinrichtung vom Schacht weg in eine Hülsenabgabeposition und befindet sich in der zweiten Hütsentransporteinrichtung, die mit ihrem Kopfende noch unter dem Schacht steht, eine Hülse, so blockiert die Hülse die beweglichen Vorrichtungsteile, die hierdurch beschädigt werden können.
Ein anderer Faktor, durch den die Arbeitsgeschwindigkeit und/oder die Betriebs/uverlässigkeit der bekannten Vorrichtung beeinträchtigt wird, ergibt sich in Verbindung mit dem Hülsentransport von dem die
b5 Hülsen aufnehmenden Behälter zu dem Schacht mit Hilfe der ersten Hülsentransporteinrichtung. Während die Hülsen von dem Behälter zu dem Schacht transportiert werden, stützt sich jede Hülse auf einer
stationären Stützfläche ab und wird quer über diese hinwegbewegt Die Reibung zwischen der stationären Stützfläche und der über sie hinwegbewegten Hülse kann zu unkontrollierten Drehbewegungen und/oder anderen Bewegungen der Hülse führen. Derartige unkontrollierbare Bewegungen können insbesondere bei höheren Arbeitsgeschwindigkeiten dazu führen, daß sich eine Hülse verklemmt oder daß während des Betriebes der Vorrichtung andere Unregelmäßigkeiten auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art so zu gestalten, daß auch bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten ein zuverlässiger Betriebsablauf gewährleistet ist.
Die Lösung dieser Aufgabe gibt das Kennzeichen des ersten Anspruches wieder.
Bei einer derartigen Vorrichtung fallen die Spulen im Schacht nur um eine Hülsenlänge nach unten und gelangen mit ihrem dickeren Fußende zunächst auf die hin- und herbewegbare Rückhalteplatte. Erst dann, wenn die zweite Hülsentransporteinrichtun/v ihre Aufnahmeposition erreicht hat, gibt die Rückhalteplatte den Auslaß des Schachtes frei und die betreffende Hülse fällt um eine weitere Hülsenlänge nach unten in die zweite Hülsentransporteinrichtung, von der sie dem Aufsteckdorn des Bandförderers der Beschickungseinrichtung zugeführt wird.
Dadurch, daß sich das Hülsenstützorgan zusammen mit der ersten Hülsentransporteinrichtung in Form des Mitnehmers bewegt, wird eine Gleit- bzw. Schiebebewegung der Hülse über das Hülsenstützorgan verhindert, wodurch zugleich selbst bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten unregelmäßige bzw. unerwünschte Hülsenbewegungen ausgeschaltet werden.
Weiterbildungen der Erfindung geben die Unteran-Sprüche wieder.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Fig. I bis 5 näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 schematisch und in der Seitenansicht eine «o erfindungsgemäße Vorrichtung zur Übergabe von Hülsen,
F i g. 2 in vergrößerter Darstellung eine teilweise Schnittansicht nach der Linie 2-2 der F i g. 1 zur Verdeutlichung der Hülsenrückhalteeinrichtung und der ihr unmittelbar benachbarten Vorrichtungsteile,
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2 in der Seitenansicht,
Fig.4 in vergrößerter Darstellung und in der Seitenansicht das obere Ende des Schachtes und der dem Schacht vorgeschalteten Hülsentransporteinrichtung, die sich in ihrer Hülsenaufnahmeposition befindet, und
F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der F i g. 4.
Die F i g. 1 zeigt eine Vorrichtung zum Zuführen bzw. s5 zur Übergabe von Hülsen. Die Vorrichtung weist zur Aufnahme von Hülsen einen im wesentlichen trichterförmigen Behälter 10 und zum Führen der Hülsen einen im wesentlichen kanalförmigen Schacht 12 auf. Zwischen dem Behälter 10 und dem Schacht 12 ist eine Hülsentransporteinrichtung in Form eines Mitnehmers 14 hin- und herbewegbar, um einzelne Hülsen von dem Behälter 10 zu dem oberen offenen Einlaßende des Schachtes 12 zu transportieren. Zwischen dem unteren Auslaßende des Schachtes 12 und einer Hülsenabgabestation ist eine zweite Hüls;ntransporteinrichtung 16 in Form eines Hülsenkäfigs hin- und herbewegbar, die mit Abstand vom Schacht 12 in der Bewegungsbahn eines Bandförderers 18 angeordnet ist Der Bandförderer 18 ist mit senkrecht gerichteten Hülsenaufsteckdornen 20 versehen, um die von dem Schacht 12 abgegebenen Hülsen in senkrechter Stellung einzeln in die erwähnte Hülsenabgabeposition zu transportieren. Der hin- und herbewegbare Mitnehmer 14 ist auf einer Achse 22, die Hülsentransporteinrichtung 16 auf einer Welle 24 gelagert Ein Antriebsmotor 26 dient dem synchronisierten gleichmäßigen Antrieb des Mitnehmers 14, der Hülsentransporteinrichtung 16 und des Bandförderers 18 in einer solchen Weise, daß der Mitnehmer 14 und die zweite Hülsentransporteinrichtung 16 in nicht phasengleichen Bewegungsabläufen zum Schacht 12 hin und von diesem wieder weg bewegt werden. Am unteren Ende des Schachtes 12 befindet sich eine Rückhalteplatte 76, um zu gewährleisten, daß eine Hülse den Schacht 12 nur dann verläßt, wenn sich die Hülsentransporteinrichtung 16 in ihrer Hülsenaufnahmeposition unterhalb des Schachtes 12 befindet
Der Mitnehmer 14 ist mit einem länglichen Schlitz 14' (F i g. 4) versehen und am oberen Ende eints Rahmens (28) in der Weise befestigt, daß er um die Achse 22 hin- und herschwenkbar ist, nämlich zwischen einer ersten Hülsenaufnahmeposition gemäß F i g. 4, in welcher sich der Schlitz i4' unter der Bodenöffnung des Behälters 10 befindet, um eine einzelne (nicht dargestellte), waagerecht liegende Hülse aufzunehmen, und einer zweiten Hülsenabgabeposition gemäß Fig. 1, :n welcher der Schlitz 14'oberhalb des Schachtes 12 liegt
Die Vorrichtung unterscheidet sich von den bekannten Vorrichtungen durch die insbesondere in den F i g. 4 und 5 dargestellten, verbesserten Einrichtungen zum Tragen und Abstützen der Hülsen, während diese mit Hilfe des Mitnehmers 14 von dem Behälter 10 zu dem Schacht 12 transportiert werden.
Gemäß den Fi g. 4 und 5 ist zwischen den nach oben gerichteten Armen des den Mitnehmer 14 tragenden Rahmens 28 eine Achse 30 gelagert. An nach oben gerichteten Seitenarmen ist ein Hülsenstützorgan 34 befest'gt, wobei die Seitenarme mittels der Lager 32,32' schwenkbar auf der Achse 30 gelagert sind. Das Hülsenstützorgan 34 ist demnach relativ zum Mitnehmer 14 zwischen einer ersten, in F i g. 4 mit durchgehenden Linien dargestellten Hülsenaufnahmeposition und einer zweiten, in F i g. 4 strichpunktiert wiedergegebenen Hülsenabgabeposition verschwenkbar. In der erwähnten ersten Position des Hülsenstützorgans 34 liegt dessen oberer, im wesentlichen horizontal gerichteter Endabschnitt 34' dicht unter dem Schlitz 14' des Mitnehmers 14, so da£> von diesem Endabschnitt eine sich innerhalb des Schlitzes 14' befindende Hülse abgestützt bzw. getragen wird.
Ir. diener Hülsenaufnahmeposition liegt ein nach oben gerichteter, an der hinteren Kante des Endabschnittes 34' angeordneter Flansch 35 an einem als Anschlag wirkenden Teil des Mitnehmers 14 an. Das Hülsenstützorgan 34 wird von einer Feder 33 in die Hülsenaufnahmeposition gedrückt und normaler weis auch in dieser festgehalten. Bei der Feder 33 handelt es sich um eine Schraubenfeder, welche die Achse 30 umschlingt und mit ihren entgegengesetzten Enden am Rahmen 28 und am Hülsenstützorgan 34 anliegt. Gemäß F i g. 4 wird das Hülsenstützorgan 34 daher gegen den Uhrzeigersinn beaufschlagt bzw. gr drückt. Die Verlagerung des Hülsenstützorgans aus seiner ersten in seine zweite Position, und zwar relativ zum Mitnehmer 14, erfolgt dann, wenn der Mitnehmer 14 in die in Fig. 1 dargestellte Hülsenabgabeposition bewegt wird. Wenn
jetzt der Schlitz 14' des Mitnehmers 14 vertikal über dem Einlaß des Schachtes 12 liegt, so befindet sich der obere Endabschnitt 34' des Hülsenstützorgans 34 nicht mehr unterhalb des Schlitzes 14', und die im Schlitz 14' aufgenommene Hülse fällt nach unten in den Schacht 12. Die Verlagerung des Hülsenstützorgans 34 in die zweite Posititon erfolgt durch Zusammenwirken eines Anschlages 12' in Form eines umgebördelten Randabschnittes des Schachtes 12 (F i g. 4) mit einem flanschförmigen Anschlag 37, der an dem oberen Endabschnitt 34' angebracht ist und sich schräg nach unten zum Schacht 12 erstreckt. Wie ersichtlich ist, bewegt sich das Hülsenstützorgan 34 so lange zusammen mit dem Mitnehmer 14 in Richtung auf den Schacht 12, bis sich der Mitnehmer 14 in unmittelbarer Nähe des Schachtes 12 befindet. Während dieser Zeit bildet das Hülsenstützorgan 34 eine relativ stationäre Stützfläche für jede Hülse, die sich im Schlitz 14' des Mitnehmers 14 befindet. Auf diese Weise wird während des Transportes einer Hülse vom Behälter 10 zum Schacht 12 jede Neigung zu einer unregelmäßigen Drehbewegung oder einer anderen Bewegung wesentlih herabgesetzt bzw. verhindert.
Gemäß den Fig. 1 bis 3 ist die zweite Hülsentransporteinrichtung 16 mittels eines Tragarmes 40 auf einer senkrechten Schwenkachse 24 gelagert, die zusammen mit der Hülsentransporteinrichtung 16 um einen Winkel von etwa 90° zwischen einer in den F i g. 2 und 3 strichpunktiert dargestellten ersten Hülsenaufnahmeposition und einer in den F i g. 1 bis 3 mit ausgezogenen Linien dargestellten zweiten Hülsenabgabeposition verschwenkbar ist. In der Hülsenaufnahmeposition befindet sich die Hülsentranporteinrichtung 16, deren oberes Ende erweitert ist, direkt unterhalb des Auslasses des Schachtes 12. In der Hülsenabgabeposition befindet sich die Hülsentransporteinrichtung 16 im Bereich einer Hülsenbeladestation. d. h. direkt über dem Bandförderer 18. der für den Transport der Hülsen mit Hülsenaufsteckdornen 20 versehen ist. Bei ihrer Bewegung in die Hülsenabgabeposition wirkt die Hülsentransporteinrichtung 16 mit einem Anschlagelement 42 zusammen.
u„...„_i„i α ι ι—:..- J~-
der Mitnehmer 14 um die Achse 22 und di< Hülsentransporteinrichtung 16 zusammen mit der sl· tragenden Achse 24 zu einer Schwcnkbewegunj angetrieben. Die Bewegungen des Mitnehmers 14 unc der Hülsentransporteinrichtung 16 erfolgen in einen außer Phase liegenden Verhältnis in der Weise, daß siel· das eine der beiden Elemente 14,16 jeweils zum Schach 12 hin bewegt, während sich das andere der beider Elemente 14, 16 jeweils vom Schacht 12 entfernt. Di<
ίο auf die Bewegungen der Elemente 14 und K abgestimmte Bewegung des Bandförderers 18 leitet sict von einem Abtriebszahnrad 64' ab, das sich an dei gleichen Seite der Kupplung 44 befindet wie da: Antriebszahnrad 46. Das Abtriebszahnrad 64' is während der ganzen Zeit in Übereinstimmung mit derr Antriebszahnrad 46 antreibbar. Das Abtriebszahnrac 64' überträgt den Antrieb über Ketten 68, 70 und übei zwischengeschaltete Zahnräder 72, 74 auf das Zahnrac 66 einer Antriebsrolle des Bandförderers 18.
Wie bereits erwähnt, werden die beiden Elemente 14 16 relativ zum Schacht 12 in einem nicht in Phasf liegenden Verhältnis zueinander bewegt. Jede von derr Mitnehmer 14 in den Schacht 12 eingeführte Hülse erreicht daher das untere Auslaßende des Schachtes 12 bevor die Hülsentranporteinrichtung 16 wieder voll ständig in ihre, in Fig.3 strichpunktiert dargestellte erste Hülsenaufnahmeposition unterhalb des Auslasse; des Schachtes 12 zurückgekehrt ist. Es ist daher eint Hülsenrückhalteeinrichtung vorgehen, die gewährter sten soll, daß die Hülsen den Schacht 12 nur danr verlassen, wenn sich die Hülsentransporteinrichtung If in der Hülsenaufnahmeposition unter dem Auslaß de; Schachtes 12 befindet. Eine derartige Hülsenrückhalte einrichtung ist in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Sie
J5 umfaßt eine Rückhalteplatte 76, die mit einem nach unten gerichteten Flansch an der Hülsentransporteinrichtung 16 festgenietet oder in anderer Weise befestigi ist, so daß sich die Platte 76 zusammen mit dei Hülsentransporteinrichtung 16 bewegt. Die Platte 76 nimmt eine im wesentlichen horizontale Lage ein und liegt mit ihrer Unterseite in gleicher Höhe mit oder
den Öffnung der Hülsentransporteinrichtung 16, während die Oberseite der Platte 76 stets dicht gegen die untere Auslaßöffnung des Schachtes 12 anliegt, jedocr mit Ausnahme der Zeitpunkte, in denen die Hülsen transporteinrichtung 16 selbst eine Stellung unterhalt der Auslaßöffnung des Schachtes 12 einnimmt. Eine ir dem Schacht 12 nach unten fallende Hülse wird somi!
so von der Rückhalteplatte 76 aufgefangen, wenn die Hülsentransporteinrichtung 16 sich nicht in ihrei Hülsenaufnahmeposition direkt unterhalb der Auslaßöffnung des Schachtes 12 befindet Die Platte 76 stützi die Hülse weiterhin ab, wenn sich die Hülsentransport· einrichtung in ihre Hülsenaufnahmeposition bewegt wobei zwischen der Platte 76 und dem unteren Ende dei Hülse eine Relativbewegung stattfindet; wenn die Hülsentransportsinrichtung 16 ihre Hülsenaufnahmeposition erreicht fällt die Hülse frei aus dem Schacht 12 in das oben offene Ende der Hülsentransporteinrichtung 16. Die Platte 76 bewegt sich dabei aus einer normaler Schließ- oder Hülsenrückhalteposition in eine Offenoder Abgabeposition, und zwar in Obereinstimmung mil der Bewegung der Hülsentransporteinrichtung 16 in ihre Hülsenaufnahmeposition.
Während eine Hülse innerhalb des Schachtes 12 ausgerichtet wird, wird eine vorher ausgerichtete Hülse mittels der Hülsentransporteinrichtung 16 von dem
porteinrichtung 16 werden hierbei in der Weise verlagert, daß eine in der Hülsentransporteinrichtung 16 aufgenommene Hülse auf einen nach oben gerichteten Hülsenaufsteckdorn 20 herabrutscht, der durch die Bewegung des Bandförderers 18 unter die Hülsentransporteinrichtung 16 gelangt ist.
Die Antriebsorgane, die dem Mitnehmer 14, der Hülsentransporteinrichtung 16 und dem Bandförderer 18 eine synchrone bzw. aufeinander abgestimmte Bewegung erteilen, sind schematisch in F i g. 1 dargestellt. Sie umfassen eine Kupplung 44, die mit einem Antriebszahnrad 46 versehen ist welches über eine Kette 48 mit einem Antriebszahnrad 50 des Antriebsmotors 26 verbunden ist Wenn die Kupplung mittels (nicht dargestellter) geeigneter Steuerorgane eingerückt ist bewirkt die Rotation des Antriebszahnrades 46 eine Rotation des an der anderen Kupplungsseite angebrachten Kurbelzapfens 52. Der Kurbelzapfen 52 steht über eine Pleuelstange 54 mit einem nach unten gerichteten Hebelarm 56 des Rahmens 28 in Verbindung, mit dem der Mitnehmer 14 um die Achse 22 schwenkbar gelagert ist Eine weitere Pleuelstange 62 verbindet in ähnlicher Weise den Rahmen 28 mit einem Kurbelzapfen 64, der an der Achse 24 der Hülsentransporteinrichtung 16 angreift Bei Drehung des Kurbelzapfens 52 der Kupplung 44 werden somit gleichzeitig
Schacht 12 weg transportiert, wobei außerdem die Handhabung der nächsten noch nicht orientierten und in den Schacht 12 einzuführenden Hülse mit der Rückwärtsbewegung des Mitnehmers 14 zu dem Behälter 10 begonnen hat.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Obergabe von ausgerichteten, konischen, d. h. mit dem dickeren Ende in die gleiche Richtung weisenden Hülsen an die Beschickungseinrichtung einer Spinnmaschine od. dgl, mit einem Behälter zur Aufnahme von horizontal liegenden Hülsen, einer ersten Hülsentransporteinrichtung in Form eines unter dem Boden des Behälters in Maschinenlängsrichtung hin- und herbewegbaren Mitnehmers mit einem durchgehenden, durch ein Hülsenstützorgan zeitweise verschließbaren Schlitz zur Aufnahme und Überführung jeweils einer Hülse von einer Bodenöffnung des Behälters zu einem Schacht, in welchem die Hülsen mit dem dickeren Ende nach unten abkippen und nacheinander in eine nachgeschaltete, zweite Hülsentransporteinrichtung gelangen, die im eine senkrecht stehende Achse zwischen einer rückwärtigen Hü!senaufnahmeposition unterhalb des Schachtes und einer vorderen Hülsenabgabeposition qberhalb des mit Aufsteckdornen versehenen Bandförderers der Beschikkungseinrichtung hin- und herbewegbar ist, sowie mit einer Hülsenrückhalteeinrichtung, welche die aufrecht stehenden Hülsen zur Übergabe an die Aufsteckdorne des Bandförderers der Beschickungseinrichtung freigibt, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schacht (12) eine weitere Hülsenrückhalteeinrichtung in Fcrni einer Rückhalteplatte (76) zugeordnet ist, die an der zweiten Hülsentransporteinrichtung (16) befestigt <st und den Auslaß des Schachtes (12) nur dann freigibt, wenn sich sowohl die erste Hülsentransporteinrichti.3g in Form des Mitnehmers (14) als auch die zweite Hülsentransporteinrichtung (16) in ihren Hülsenaufnahmepositionen befinden, und daß das den Schlitz (14') des Mitnehmers (14) zeitweise verschließende Hülsenstützorgan (34) unter der Kraft einer Feder (33) in der Schließstellung gehalten ist und gegen deren Kraft relativ zur Bewegungsrichtung des Mitnehmers (14) in die Öffnungsstellung bewegbar ist, wenn der Mitnehmer (14) und die zweite Hülsentransporteinrichtung (16) ihre Hülsenabgabepositionen oberhalb des Schachtes (12) bzw. oberhalb der Beschikkungseinrichtung der Maschine einnehmen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Hülsenstützorgan (34) ein Anschlag (37) angebracht ist, der zum Verbringen des Hülsenstützorgans (34) in die Öffnungsstellung gegen die Kraft der Feder (33) mit einem am Schacht (12) angebrachten, ortsfesten Anschlag (12') zusammenwirkt.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (14) einen schwenkbaren Rahmen (28) mit einer quer gerichteten Welle (30) aufweist, auf welcher das Hülsenstützorgan (34) schwenkbar gelagert ist.
DE2415166A 1973-04-26 1974-03-29 Vorrichtung zur Übergabe von ausgerichteten, konischen Hülsen an die Beschickungseinrichtung einer Spinnmaschine o.dgl Expired DE2415166C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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JP (1) JPS50139A (de)
CA (1) CA1003448A (de)
CH (1) CH563295A5 (de)
DE (1) DE2415166C3 (de)
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