DE2405315C2 - Schaltungsanordnung für die Steuerung der Anschlagstärke von Druckhämmern - Google Patents

Schaltungsanordnung für die Steuerung der Anschlagstärke von Druckhämmern

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DE2405315C2
DE2405315C2 DE2405315A DE2405315A DE2405315C2 DE 2405315 C2 DE2405315 C2 DE 2405315C2 DE 2405315 A DE2405315 A DE 2405315A DE 2405315 A DE2405315 A DE 2405315A DE 2405315 C2 DE2405315 C2 DE 2405315C2
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    • B41J9/44Control for hammer-impression mechanisms
    • B41J9/48Control for hammer-impression mechanisms for deciding or adjusting hammer-drive energy

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Description

einzelnen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 schematisch ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung für einen Drucker gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 2 schematisch eine logische Schaltung, die in der Impulssteuerung von F i g. 1 einsetzbar ist,
Fig.3 schematisch ein Blockschaltbild für die Motorsteuerung in F i g. l.und
Fig.4 ein Impulsdiagramm zur Darstellung der zeitlichen Verhältnisse in F i g. 1 und 2 für unterschiedliche Motorgeschwindigkeiten.
In Fig. 1 ist ein Hochgeschwindigkeitsdrucker 10 dargestellt, wie er beispielsweise in der DE-PS 12 74 829 offenbart ist, welcher jedoch für eine Verwendung für die vorliegende Erfindung abgewandelt wurde. Eine Typenkettenkassette 11 enthält ein endloses Band 12, an dem eine Anzahl von Zeichentypen 13 befestigt ist, das um voneinander auf Abstand stehende Räder 14 und 15 herumgeitfgt ist, und sich so längs einer Druckzeile auf einem Dokument oder Formular bzw. Formularsatz 22 längs einer Anzahl von Druckpositionen bewegen kann, um einen Druckvorgang auszuführen. Eine Anzahl von Druckhäinmern mit Druckhammermagneten '0 sind in den Druckpositionen längs der Druckzeile zum Aufschlag auf das Dokument 22 und ein Farbbatid oder Farbtuch 24 gegen ausgewählte Typen 13 bei deren Vorbeilaufen an den verschiedenen Druckpositionen vorgesehen. Das Endlosband 12 weist der Taktgabe dienende Markierungen 16 auf, die durch einen Wandler 18 abgefühlt werden und Taktsignale erzeugen, die in der Steuerschaltung verwendet werden.
Die zu druckende Information wird in einem Druckzeilenpuffer 26 abgespeichert, der durch die üblichen Treiber 28 für die ^-Richtung und die y-Treiber 30, gesteuert durch den X-Ring 32 und den K-Ring 33, abgetastet wird, wie dies in der obengenannten DE-PS 12 74 829 beschrieben ist Ein Unterzyklusring 34 ist vorgesehen, so daß die Druckpositionen in einer vorbestimmten zeitlichen Reihenfolge abgetastet werden können. Verwendet man einen Unterzyklusring mit drei St.fen I1 2 und 3, zum Abtasten des Druckzeilenpuffers 26 in der in der obengenannten US-Patentschrift beschriebenen Reihenfolge, dann können die Stufen 2,3 und 1 des Unterzyklusringes mit den um eine Position verschobenen Stufen verwendet werden, um eine Impulssteuerung 40 anzusteuern, die die tatsächliche Betätigung ausgewählter Druckhammer über die Druckhammertreiber 21 aus einer Stromquelle + K gleichzeitig für jeden Unterzyklus im darauffolgenden Unterzyklus bewirkt. Anstatt eine Druckhammerauswahl-Steuerschaltung *ür die unmittelbare Betätigung der Druckhämmer zu benutzen, wird hier die Druckhammerauswahl-Steuerschaltung 175 benutzt, um einzelne Druckhammer-Verriegelungsschaltungen 36 auszuwählen, die über UND-Torschaltungen 38 mit den verschiedenen Druckhammermagneten 20 verbunden sind. Die UND-Torschaltungen 38 werden durch die Impulssteuerung 40, gesteuert durch den Unterzyklusring 34, in Unterzyklusgruppen für die tatsächliche Betätigung der Druckhammermagnete 20 durchgeschaltet, die in einem vorangegangenen Unterzyklus ausgewählt wurden. Die Typenkassette 11 kann, wie schematisch durch die Pfeile angezeigt, zur Anpassung an verschiedene Stärken von Formularen 22 von den Druckhämmern weg- oder auf diese zubewegt werden. Ein RegelwiderstanJ 42 ist vorgesehen, der mit dem Kassettenmechanismus wirkungsmäßig so verbunden ist, daß er betätigt wird, '.renn sich die Kassette auf die Druckhammer zu- oder von diesen Druskhämmern wegbewegt
Die Typenkette oder das Band 12 wird durch einen Motor 44 angetrieben, der antriebsmäßig mit dtr Antriebsrolle 14 verbunden ist und über eine Motorsteuerschaltung 46 erregt wird, die ebenfalls mit der Spannungsquelle -f V über Leitungen 28 verbunden ist Der Motor 44 kann ein Schrittschaltmotor sein, der durch an die Arbeitswicklungen des Motors angelegte
ίο Schrittschaltimpulse betätigt wird. Ein solcher Motor hat eine Geschwindigkeit, die proportional der Frequenz der zugeführten Impulse ist und wird normalerweise im wesentlichen durch Schwankungen im Wert der Versorgungsspannung nicht beeinflußt
Aus Fig.3 sieht man, daß die Motorsteuerschaltung 46 zwei bistabile Kippschaltungen 48Λ und 48Ä enthält die durch von einem Oszillator 50 kommende Impulse nach Art eines Binärzählers betrieben werden. Der Oszillator 50 ist spannungsempfindlich, d. h., daß die Frequenz der vom Oszillator abgegebenen Impulse mit der Spannung der Spannungsversorgung schwankt Die Ausgangssignale der Kippschaltungen 48Λ und 48ß werden den UND-Gliedern 52A 52A, 525 und 52ß zugeleitet die mit den Klemmen A, A, B, B des Motors 44 verbunden sind. Wenn daher die Frequenz de- vom Oszillator 50 abgegebenen Impulse mit den SpannungsschwanKungen schwankt, dann schwankt demgemäß auch die Arbeitsgeschwindigkeit der bistabilen Kippschaltungen 48/4 und 485 und dementsprechend auch
jo die Geschwindigkeit des Motors 44. Das heißt aber, wenn die Spannung der die Druckhamniermagneten erregenden Versorgungsspannung schwankt und die Arbeitsgeschwindigkeit der Druckhämmer entsprechend zunimmt oder abnimmt, daß sich dann auch die Geschwindigkeit des Motors in gleicher Weise ändert, so daß die Druckhammermagnete 20 die Druckhammer so betätigen, daÜ sie mit den Zeichentypen 13 auf dem Typenträger 12 ausgerichtet betätigt werden.
In F i g. 2 ist eine logische Schaltung dargestellt, die in der Impulssteuerschaltung 40 in F i g. 1 verwendet wird. Je eine solche logische Steuerschaltung wird für jeden der drei Unterzyklen benutzt, so daß die nachfolgende Beschreibung auf eine solche Steuerschaltung beschränkt bleibt. Zwei binäre Kippschaltungen 56 und 58 sind in Kaskade geschaltet. Dabei ist beispielsweise der Eingang D der Kippschaltung 56 mit der Stufe 2 des Unterzyklusrings 34 verbunden. Das gleiche Eingangssignal wird über eine Inverterstufe 60 dem Einstelleingang 5 der bistabilen Kippschaltung 58 und einer für die Anschlagsteuerung benutzten monostabilen Kippschaltung 62 zugeführt, deren Taktgabe durch einen Regelwiderstand 42 gesteuert wird, ist mit dem Wandler 18 über Leitung 185 verbunden, dessen Ausgang als Taktimpulse an den CL- Klemmen der bistabilen Kippschaltung 56 und 58 liegt, wobei das Signal der Kippschaltung 58 über die Inverterstufe f4 zugeführt wird. Die Rückstellklemmen R der be!den bistabilen Kippschaltungen können mit einer Quelle für ein negatives Rückstellpotential -DC verbunden sein, während die Ai jgangsklemme Q der bistabilen Kippschaltung 58 zur Betätigung der Druckhämmer der Unterzyklusgruppe benutzt wird.
Die bistabilen Kippschaltungen 56 und S'i sollen dabei durch Impulskanten umschaltbar sein. Die Kippschaltungen werden durch ein negativ gerichtetes, an der Einstellklemme S br.geleg'.es Signal eingestellt und werden durch Anlegen eines negativ gerichteten Signals an der Klemme R (die Rückstellklemme) zurückgestellt.
Der Zustand der Eingangsklemme D unmittelbar vor Ankunft eines Taktimpulses am Takteingang CL wird dann an die Ausgangsklemme Q übertragen, wenn das Taktsignal auftritt. Die Anordnung der bistabilen Kippschaltungen in F i g. 2 erzeugt eine Dauer des ·, Ausgangsimpulses an der Klemme Q der bistabilen Kippschaltung 58, welche eine Funktion der Unterzykluszeit ist, die am Eingang D anliegt, und der Dauer eines dem CL-Takteingang der bistabilen Kippschaltung von der monostabilen Kippschaltung 62 zugeführten Andrucksteuerimpulses. Insbesondere ist die Dauer des den Druckhammer betätigenden Impulses 7>—l,5mal der Unterzyklusperiode Tn plus der Abfallzeit des monostabilen Multivibrators Ti
In Fig.4 zeigen die Zeilen a bis /das Gleichspan- ι·-, riungs-Rückstellpotential a, den Unterzyklusimpuls b vom Wandler 18, c den Impuls der monostabilen Kippschaltung für die Anschlagstärkesteuerung 62, Unterzyklus η oder 2-Stufenimpulse d vom Unterzyklusring 34, den Impulsunter^yklus n+\, e oder den Impuls der dritten Stufe vom Unterzyklus 34, den invertierten Unterzyklus-n-Impuls f von der Inverterstufe 60, den invertierten Ausgangsimpuls g der monostabilen Kippschaltung 62 von der Inverterstufe 64, das Ausgangssignal h der bistabilen Kippschaltung SS und das Ausgangssignal / an Qi der bistabilen Kippschaltung 56, wenn der Motor 44 den Typenträger 12 mit den Typen 13 mit normaler Geschwindigkeit antreibt. Wenn die Spannung der Spannungsquelle + V, aus der die Druckhammertreiber erregt werden, abfällt, jo diann wird dadurch die vom Druckhammer zum Aufschlag auf das Dokument 22 benötigte Zeit erhöht. Die Frequenz des Oszillators 50 wird verringert und die bistabilen Kippschaltungen 4SA und 48ß treiben den Sichrittschaltmotor mit einer geringeren Geschwindigkeit an.
Wie in F i g. 4 gezeigt, wird eine Unterzykluszeit (n) erzeugt, die gleich der Dauer der Periode der Unterzyklusimpulse Tp vom Taktgeber 18 ist. Zur Unterzyklus /?-Zeit liegt das ^Eingangssignal an der bistabilen Kippschaltung 56. Die Inversion des Unterzykius η ist das am Einstelleingang der bistabilen Kippschaltung 58 anliegende Signal. Die monostabile Kippschaltung 62 wird in der Mitte jeder Unterzykluspieriode (1/2 Tp) durch die negativ gerichtete Kante jedes Unterzyklusimpulses betätigt.
In F i g. 4 geht zum Zeitpunkt to der Unterzyklus π auf logisch 1 und die bistabile Kippschaltung 58 wird vom 2'.eitpunkt fo bis f2 in ihrem eingestellten Zustand gehalten. Zum Zeitpunkt fi stellt die Vorderkante des von der monostabilen Kippschaltung für die Anschlagstärkesteuerung 62 kommenden Ausgangsimpulses den Ausgang Qi der bistabilen Kippschaltung 56 auf binär 1, da am D-Eingang der bistabilen Kippschaltung 56 zum 2[eitpunkt f, eine 1 liegt Zum Zeitpunkt U fällt das Ausgangssignal an der Klemme Qi ab, da das Eingangssignal an Di 0 ist, wenn das Ausgangssignal der monostabilen Kippschaltung 62 zum Zeitpunkt u ansteigt Wenn das Takteingangssignal der Stufe 62 an der Kippschaltung 58 zum Zeitpunkt f3 ansteigt, dann bleibt das Ausgangssignal an der Ausgangsklemme Q auf 1, da das Eingangssignal an der Klemme D der Kippschaltung 58 von Qi im Augenblick dieses Übergangs ebenfalls 1 ist Das Ausgangssignal der Kippschaltung 58 fäüt beim nächsten positiven Obergang am Takteingang von der Stufe 62 nach der Kippschaltung 58, oder zum Zeitpunkt is ab, wenn die Stufe 62 abfällt und die Inverterstufe 64 ein positives Eingangssignal an die Klemme CL der Kippschaltung 58 anlegt.
T1- Tp+]/2T„+ T,= 1,5Tp+ T1
Wenn also Tp schwankt (mit der Geschwindigkeit des Typenträgers), schwankt 7)in gleicher Weise.
Im Beirieb wird der Druckzeilenpuffer 26 durch die ^-Treiber 28 und die V-Treiber 30, gesteuert durch den Unterzyklijsring 34, abgetastet und liefert dabei drei getrennte Unterzyklen aller Druckpositionen, wobei die Druckpositionen 1, 4, 7, 10 usw., im ersten Unterzyklus, die Druckpositionen 2, 5, 8, 11 usw. im zweiten Unterzyklus abgetastet werden, während die Druckpositionen 3, 6, 9 und 12 usw. im dritten oder letzten Unterzyklus abgetastet werden. Die Hammerauswahlschaltung 175 stellt verschiedene Hammerverriegelungsschaltungen 36 in Abhängigkeit von einem Vergleich zwischen einem im Druckzeilenpuffer 26 für eine vorgegebene Druckposition eingespeicherten Zeichen und einem Zeichen auf der Typenkette 12 in dieser Position ein. Die Impulssteuerschaltung 40 schaltet dann die Ausgangssignale der ausgewählten Verriegelungsschaltungen 36 durch die UND-Torschaltungen 38 zur Betätigung der einzelnen Druckhammermagnete 20 durch. Die Erzeugung der den UND-Torschaltungen 38 über die Impulssteuerschaltung 40 zugeführten Torschaltimrulse ist dabei eine Funktion der Länge der einzelnen Druckunterzyklen und die Dauer der von der monostabilen Kippschaltung 62 für die Anschlagstärke abgegebenen Impulse.
Demgemäß werden die Unterzyklusimpulse vom Wandler 18 gedehnt, wie dies bei b\ angedeutet ist, und die Ci-Impulse von der monostabilen Kippschaltung 62 für die Druckanschlagstärke-Steuerung treten später auf, (wobei ihre Länge eine Funktion der Einstellung des Regelwiderstandes 42 in Übereinstimmung mit der Stärke des Formulars oder Dokumentes ist). Der Unterzyklus /7-Impuls d\ vom Unterzyklusring 34 wird gedehnt und demgemäß ist die Dauer des zur Druckhammermagnetbetätigung benutzten Impulses h\ vergrößert, so daß das Produkt aus verringerter Spannung an den Druckhammermagneten 20 und der Impulsbreite im wesentlichen konstant bleibt wodurch die Aufschlagskraft des Druckhammers und damit die Druckintensität geregelt wird.
Die Impulssteuerschaltung 40 liefert die richtige Impulsbreite für die die Druckhammermagnete 20 betätigenden Impulse, die von den beiden Grundsignalen aus den elektronischen Schaltungen des Druckers abgeleitet werden. Das erste der beiden Signale ir* der Drjckunterzyklusimpuls, der von den Taktmarken 16 auf dem Typenträger 12 abgeleitet wird. Die Periode dieser Impulse ist proportional der Geschwindigkeit des Typenträgers 12. Das zweite Signal ist das Ausgangssignal der monostabilen Kippschaltung 62 für die Anschlagstärkesteuerung. Diese Kippschaltung wird während jedes Unterzykluszeitpunkts betätigt und die Impulsbreite ist proportional der Formularstärke. Das Benutzersystem muß diese Signale verarbeiten, um getrennte, aber gleich große Betätigungszeiträume Tf abzuleiten mit einer Impulsbreite, die der Breite des Ausgangsimpulses der monostabilen Kippschaltung 62 Ts+1-1/2 Unterzyklus Tp entspricht. Die Dauer des von der monostabilen Kippschaltung 62 abgegebenen Impulses ist durch die Stärke des Formulares festgelegt, jedoch schwankt die Unterzyklusperiode mit der Geschwindigkeit des Typenträgers. Daraus erhält man einen Betätigungsimpuls für die Druckhammer, dessen
Dauer eine gleichmäßige Druckintensität sicherstellt.
Bei einer typischen Anwendung der Erfindung wurden mit folgenden Zeiten zufriedenstellende Ergebnisse erzielt:
Nennunterzykluszeit T)= 710 MikroSekunden,
daher, 1,5 Γ,= 1,065 Mikrosekunden.
Die noTnalc Nennimpulsbreite für die Druckhammerimpulse beträgt 1200 Mikrosekunden für Ein- und Zweifachformulare, 1300 Mikrosekunden für Dreifachformulare und 1450 Mikrosekunden für Vier- und Sechsfachformulare. Daher beträgt der Teil der Breite der Hammerbetätigungsimpulse, der sich spannungsabhängig ändert, zwischen 74 und 89% der gesamten zur Hammerbetätigung zur Verfügung stehenden Zeit.
Um eine konstante Flugzeit aufrechtzuerhalten, wird die Geschwindigkeit des Typenträgers für eine Schwankung der Spannung der Spannungsversorgung von plus/minus 10% um plus/minus 5% verändert. Daher liegt die Veränderung der Impulsdauer zum Aufrechterhalten einer konstanten Druckanschlagstärke zwischen plus oder minus 4,4% für ein Einfachformular und plus oder minus 4,0% für ein Sechsfachformular.
Aus der vorangegangenen Beschreibung wird in Verbindung mit den Zeichnungen offenbar, daß eine neue und verbesserte Druckersteuerschaltung geschaffen wurde, die die Veränderung in der Geschwindigkeit des Antriebsmotors für die Typenkettenkassette mit Spannungsänderungen der Versorgungsspannung an den Druckhammermagneten zur Aufrechterhaltung der Ausrichtung der Zeichentypen mit den Druckhämmern benutzt. Die veränderliche Länge der Unterzyklusimpulse, die sich aus der unterschiedlichen Geschwindigkeit des Typenträgers ergeben, wird benutzt, um die Dauer der den Druckhammermagneten zugeführten Impulse entsprechend zu verändern, so daß das Produkt aus Spannung und Zeit im wesentlichen konstant bleibt, wodurch eine im wesentlichen konstante Druckhammeraufschlagskraft und damit praktisch eine unveränderte Druckintensität und Druckstärke aufrechterhalten wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für die Steuerung der Anschlagstärke von durch Druckhammermagnete betätigbaren Druckhämmern für einen Typenzeilendrucker mit ständig umlaufendem, von einem Motor angetriebenen Typenträger, mit einer entsprechenden Anzahl von Druckhämmern, die einzelnen Unterzyklen zugeordnet sind und Ober eine Druckhammerauswahlschaltung mit einer nachgeschalteten Druckhammerverriegelungsschaltung aus einem Druckzeilenpuffer Ober einen A"-Ring und einen y-Ring mit zugehörigen Treibern auslesbar und betätigbar sind, ferner mit einer über Wandler ansteuerbaren Impulssteuerung, die die Impulsbreite und die Impulsdauer der die Druckhämmer betätigenden Ströme in Abhängigkeit von der momentanen Versorgungsspannung und der Dicke des Aufzeichnungsträgers für eine konstante Anschlagstärke dynamisch steuert, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor des Typenträgers (12) ein durch einen durch die Versorgunsspannung (+V) gesteuerten Oszillator (50) steuerbarer Schrittmotor (44) ist, dessen Geschwindigkeit sich in Abhängigkeit von Schwankungen der Versorgungsspannung (+ V) ändert, und daß die Impulssteuerung (40) eine durch die aus dem Wandler (18) kommenden Impulse angesteuerte monostabile Kippschaltung (62) enthält und daß den Druckhammermagneten (20) eine bistabile Schaltung (56, 58) vorgeschaltet ist, wodurch Druckhammer-Betätigungsimpulse geliefert werden die ein ganzzahliges Vielfaches der Unterzyklusimpulse eines Unterzyklusrings (34) sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Unterzyklusring (34) und den Druckhammermagneten (20) eine bistabile Schaltung (56,58) besteht, die durch die Unterzyklusimpulse und durch die Impulse aus der monostabilen Kippschaltung (62) für die Anschlagstärkesteuerung steuerbar sind und einen Betätigungsimpuls für die Druckhammermagnete (20) liefern, der ein ganzzahliges Vielfaches der Unterzyklusimpulse ist, und daß sich die Impulsdauer der monostabilen Kippschaltung (62) für die Anschlagstärkesteuerung zu dem ganzzahligen Vielfachen hinzuaddiert.
50
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für die Steuerung der Anschlagstärke von durch Druckhammermagnete betätigbaren Druckhämmern für einen Typenzeilendrucker mit ständig umlaufendem, von einem Motor angetriebenen Typenträger, mit einer entsprechenden Anzahl von Druckhämmern, die einzelnen Unterzyklen zugeordnet sind und über eine Druckhammerverriegelungsschaltung mit einer nachgeschalteten Druckhammerverriegelungsschaltung aus einem Druckzeilenpuffer über einen X-Ring und einen V-Ring mit zugehörigen Treibern auslesbar und betätigbar sind, ferner mit einer über Wandler ansteuerbaren Impulssteuerung, die die Impulsbreite und die Impulsdauer der die Druckhämmer betätigenden Ströme in Abhängigkeit von der momentanen Versorgungsspannung und der Dicke des Aufzeichnungsträgers für eine konstante Anschlagstärke dynamisch steuert
Schwankungen der Versorgungsspannung für Druckhammermagneten führen auch zu Schwankungen in der Flugzeit der Druckhämmer. Aus der US-PS 31 83 830 ist die Verwendung von Verzögerungseinrichtungen bekannt, mit deren Hilfe Unterschiede in den Flugzeiten verschiedener Druckhämmer kompensiert werden können.
Die DE-OS 19 32 560 offenbart eine Schaltungsanordnung zur Modifizierung der Taktimpulse für die Betätigung der Druckhämmer, um auf diese Weise Schwankungen in der Versorgungsspannung zu kompensieren.
In der DE-OS 24 04 799 wird, entsprechend den Spannungsschwankungen der Versorgungsspannung, die Geschwindigkeit des Typenträgerantriebsmotors geändert, wodurch eine Fehlausrichtung zwischen den Zeichentypen und den Druckhämmern vermieden wird, die sich sonst durch Spannungsschwankungen der Versorgungsspannung für die Erregung der Druckhämmer ergeben würden.
In der DE-OS 23 60 323 ist eine Schaltungsanordnung offenbart, mit der die Impulsbreite der Druckhammer-Betätigungsimpulse gemäß der Formularstärke und der Versorgungsspannung geändert werden können, um eine konstante Aufschlagskraft einzuhalten.
Man sieht also, daß man die Schwierigkeiten, die bei Spannungsschwankungen in der Spannungsversorgung zu einer schlechten Druckqualität führten, schon verschiedentlich zu beseitigen versuchte, ohne daß diese Lösungen voll befriedigend waren. Aufgabe der Erfindung ist es daher, bei einem Typenzeilendrucker mit nicht konstanter Versorgungsspannung für den Antriebsmotor und die Druckhammermagnete eine unverändert gleichmäßige Druckstärke und eine exakte Druckposition für die Drucktypen zu erzielen, so daß das Produkt aus der Versorgungsspannung urd der Impulsbreite im wesentlichen konstant bleibt.
Dies wird erfindungsgemäß in eir-;r Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß der Antriebsmotor des Typentrügers ein durch einen durch die Versorgungsspannung gesteuerter Oszillator steuerbarer Schrittmotor ist, dessen Geschwindigkeit sich in Abhängigkeit von Schwankungen der Versorgungsspannung ändert, und daß die Impulssteuerung eine durch die aus dem Wandler kommenden Impulse angesteuerte monostabile Kippschaltung enthält und daß den Druckhammermagneten eine bistabile Schaltung vorgeschaltet ist, wodurch Druckhammer-Betätigungsimpulse geliefert werden, die ein ganzzahliges Vielfaches der Unterzyklusimpulse eines Unterzyklusrngs sind.
Vorteilhafterweise ist die Anordnung dabei so getroffen, daß zwischen dem Unterzyklusring und den Druckhammermagneten eine bistabile Schaltung eingeschaltet ist, daß dabei die bistabile Schaltung aus zwei in Kaskade geschalteten bistabilen Kippschaltungen besteht, die durch die Unterzyklusimpulse und durch die Impulse aus der monostabilen Kippschaltung für die Anschlagstärkesteuerung steuerbar sind und einen Betätigungsimpuls für die Druckhammermagnete liefern, der ein ganzzahliges Vielfaches der Unterzyklusimpulse ist, und daß sich die Impulsdauer der monostabilen Kippschaltung für die Anschlagstärkesteuerung zu dem ganzzahligen Vielfachen hinzuaddiert.
Die Erfindung wird nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen im
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