DE239647C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE239647C DE239647C DENDAT239647D DE239647DA DE239647C DE 239647 C DE239647 C DE 239647C DE NDAT239647 D DENDAT239647 D DE NDAT239647D DE 239647D A DE239647D A DE 239647DA DE 239647 C DE239647 C DE 239647C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- machine
- knives
- knife
- gear
- fabric
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 16
- 241000842962 Apoda limacodes Species 0.000 description 6
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 5
- 210000003128 head Anatomy 0.000 description 3
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 2
- 241001422033 Thestylus Species 0.000 description 1
- 206010052428 Wound Diseases 0.000 description 1
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06H—MARKING, INSPECTING, SEAMING OR SEVERING TEXTILE MATERIALS
- D06H7/00—Apparatus or processes for cutting, or otherwise severing, specially adapted for the cutting, or otherwise severing, of textile materials
- D06H7/16—Apparatus or processes for cutting, or otherwise severing, specially adapted for the cutting, or otherwise severing, of textile materials specially adapted for cutting lace or embroidery
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
~ JVl 239647 KLASSE 8/. GRUPPE
ARNOLD ROOS in NEW YORK.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. September 1909 ab.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, das Ausschneiden von Stickereien durch ein drehbares
und seiner Länge nach verschiebbares Messer in Verbindung mit einem geeigneten Fühler zu bewirken. Die von dem einen
Messer zu leistende Arbeit ist jedoch äußerst geringfügig und von wenig Vorteil, außerdem
war die Maschine zu kompliziert, und es stellten sich äußerst häufige, empfindlichen Schaden
verursachende Betriebsstörungen ein.
Ferner ist bereits· eine Maschine zum Ausschneiden von Stickereien bekannt, welche in
beliebiger Anzahl vorgesehene Messer aufweist, die in geeigneten Haltern verschiebbar von
einer geschlitzten Führungsstange herabhängen, und denen von der Triebwelle der Maschine
aus eine Auf- und Niederbewegung erteilt wird. Während dieser Auf- und Niederbewegung
erhalten die Messer außer einer Drehung um ihre eigene Achse auch noch eine seitliche
Schwingung, so daß die Muster durch Entlangführen der Messer an den erhabenen Rändern
der Festons vom Grundgewebe getrennt werden.
Die Messer genannter Maschine erhalten aber ihre eigene Drehung von dem Stylus
eines Pantographen, der den Umrissen einer Kurvenscheibe oder Musters folgt, welches
genau die Form des auszuschneidenden Festons haben muß, so daß es erforderlich ist, für
jedes neue Muster eine neue Matrize herzustellen und in die Maschine einzubringen; dies
ist natürlich sehr zeitraubend und kostspielig. Da außerdem die Außenlinien der Festons
nicht immer ganz regelmäßig verlaufen, so kommt es bei der Verwendung von Kurveri-40
45
scheiben und Pantographen, deren Stylus derartigen Abweichungen nicht zu folgen vermag,
häufig vor, daß der Stoff zerschnitten wird, und fast immer ist ein zeitraubendes und
kostspieliges Nachputzen der Ränder der ausgeschnittenen Festons notwendig.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Maschine, bei welcher das Ausschneiden
der Festons durch von Hand an den Rändern derselben entlanggeführte Messer beliebiger
Anzahl in der Weise bewirkt wird, daß die Schneiden der durch Bewegung eines Handhebels
gleichzeitig um das gleiche Maß ver-drehbaren Messer eine hin und her gehende Bewegung erhalten, welche entsprechend dem
Vorschub des Stickereistoffes durch die Drehung des Handhebels so geregelt wird, daß
die Schneiden der Messer dabei genau an den Rändern der Festons entlanggeführt werden,
so daß daher ein Zerschneiden der Stickereien selbst ausgeschlossen ist.
Ebenso fällt auch das nachträgliche Putzen der Ränder fort, und es gestaltet sich infolge
der äußerst einfachen und billigen Bauart der Maschine ihre Bedienung sehr einfach, sowie
die Betriebskosten werden ganz bedeutend verringert.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. ι eine Draufsicht, Fig. 2 eine Vorderansicht,
Fig. 3 eine Seitenansicht von rechts,
Fig. 4 eine Seitenansicht von links,
Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht der Zahnstange, durch welche die Messer verstellt wer- den,
Fig. ι eine Draufsicht, Fig. 2 eine Vorderansicht,
Fig. 3 eine Seitenansicht von rechts,
Fig. 4 eine Seitenansicht von links,
Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht der Zahnstange, durch welche die Messer verstellt wer- den,
Fig. 6 eine Einzelansicht von Fig. 5,
Fig. 7 einen 5 Querschnitt von Fig. 6,
Fig. 8 eine Einzelansicht der Lagerung der Messerspindel.
Fig. 8 eine Einzelansicht der Lagerung der Messerspindel.
Fig. 9 veranschaulicht, in welcher Weise die Messer in dem Grundgewebe arbeiten.
Fig. io zeigt ein einzelnes Messer.
Auf den Füßen ι ruhen die Seitenteile 2 der Maschine, in welch letzteren die Lager aller übrigen Teile, wie Wellen usw., vorgesehen sind. Mittels einer Riemenscheibe 3, welche auf der Hauptwelle 4 sitzt, wird die ganze Maschine angetrieben. An dem anderen Ende der Welle 4 sitzt eine Reibungskupplung, welche aus den beiden Reibscheiben 65 und 66 besteht. Die Scheibe 66 sitzt lose auf der Welle 4 und trägt fest das Zahnrad 68. Die Reibscheibe 65 sitzt mittels Feder fest auf der Welle 4, läßt sich jedoch durch eine Gabel 62 achsial verschieben. Eine Feder 53 hat das
Fig. io zeigt ein einzelnes Messer.
Auf den Füßen ι ruhen die Seitenteile 2 der Maschine, in welch letzteren die Lager aller übrigen Teile, wie Wellen usw., vorgesehen sind. Mittels einer Riemenscheibe 3, welche auf der Hauptwelle 4 sitzt, wird die ganze Maschine angetrieben. An dem anderen Ende der Welle 4 sitzt eine Reibungskupplung, welche aus den beiden Reibscheiben 65 und 66 besteht. Die Scheibe 66 sitzt lose auf der Welle 4 und trägt fest das Zahnrad 68. Die Reibscheibe 65 sitzt mittels Feder fest auf der Welle 4, läßt sich jedoch durch eine Gabel 62 achsial verschieben. Eine Feder 53 hat das
ao Bestreben, die Scheibe 65 gegen Scheibe 66 zu pressen. Die Gabel 62 greift in die Nut
61 der Scheibe 65. Die Gabel 62 bildet einen Teil des Ausrückers, dessen Handhebel mit
57 bezeichnet ist. Gabel 62 sitzt auf der mit Bund 59 versehenen Stange 60. Gegen den
Bund 59 drückt ein Daumen der Spindel 54 (Fig. 2 und 3). Wenn man den Hebel 57 nach rechts dreht, drückt die Gabel 62 entgegen
dem Federdruck 53 die Scheibe 65 von der Scheibe 66 ab, und die Maschine kommt zum Stillstand. In das Zahnrad 68 greift das
Rad 71 (Fig. 1 und 3). Letzteres sitzt lose auf der Achse 27 eines Transportzylinders.
Gegen das Zahnrad 71 liegt eine Reibscheibe 71Λ Diese sitzt fest auf der Achse 27 und
wird durch eine nicht dargestellte Feder gegen das Zahnrad 71 gedrückt. Auf diese Weise
ist erreicht, daß das Zahnrad weiter laufen kann, wenn den Transportwalzen zu starker
Widerstand entgegengebracht wird. Auf der unteren, auf Achse 27 befindlichen Transportwalze,
liegt eine zweite Walze 2,6a, deren
Achse 26 durch Hebel 76 angehoben werden kann, damit man den Stoff zwischen die Walzen einführen kann. Die Walze 26" ist
zweckmäßig mit einer elektrischen Heizvorrichtung 80 versehen, die von einer Elektrizitätsquelle
81 gespeist werden kann.
Auf der anderen Seite der Maschine ist ein ähnliches Walzenpaar 15 und 16 vorgesehen,
welches den Stoff zuführt. Unter diesen Walzen befindet sich ein Spannstock 74 (Fig. 4),
welcher durch Schrauben 75 verschoben werden kann. Dieser Spannstock 74 dient dazu,
das Gewebe faltenfrei den Walzen 15, 16 zuzuführen. Vor dem Walzenpaar 15, 16 kann
noch eine Walze 14 in dem Rahmen 12 montiert
sein, um dem Stoff eine gerade Richtung nach den Walzen 15, 16 zu geben.
Das mit dem Stickmuster versehene Gewebe passiert also zunächst die Walzen 15,16,
welche auf irgendeine Weise leicht gebremst werden können, und wird dann über einen
Zylinder 17 geführt, welcher auf der nach oben gerichteten Mantelstelle lang durch aufgeschnitten
ist. Nachdem das Gewebe diesen Zylinder passiert hat, wird es von den oben beschriebenen Transportwalzen weiter transportiert.
Wenn also, wie oben angedeutet, die Walzen 15, 16 den Stoff etwas zu fest
halten, kann das Zahnrad 71 an der Reibscheibe 71" teilweise gleiten, wodurch vermieden
wird, daß der Stoff reißt. Der Zylinder 17 ruht auf zwei Hebeln 17". Unter diesen
Hebeln lagert eine Welle 21 mit Hubdaumen 2ΐΛ. Am Ende der Welle sitzt ein Stellhebel
24, welcher von irgendeiner Einrichtung in der gezeigten Lage gehalten werden kann.
Bei dieser Lage des Hebels 24 heben die Hubdaumen 2ia die Hebel 17^ in die Höhe, so
daß der Zylinder 17 seine höchste Lage inne hat. . ■ .
Der Zylinder 17 dient dazu, den Stoff unter die Messer 22, wie später beschrieben, zu führen.
Die Nut im Zylinder ist dazu vorge- sehen, daß die Messer durch die Nut in das Innere des Zylinders hineintreten können,
wenn die Messer das Grundgewebe durchschneiden.
Auf jedem Maschinenende trägt die Welle 4 ein Exzenter 4a. Der Exzenterring 5 ist
durch Exzenterstange 6 mit dem Auge 39 verbunden. Beide Augen 39 sitzen auf den Enden
der Spindel 7 (Fig. 1, 2, 3 und 4). Führungssteine 82 führen die Stange 7 in der Kulisse
38, welche einen Teil des Maschinengestells 2 bildet.
Mit der Stange 7 ist durch Verbindungsstücke 10 eine geschlitzte Schiene 8 (Fig. 1
und 8) verbunden. Diese Schiene dient zum Tragen der dolchartigen drehbaren Messer 22.
Die Messerhalter bestehen aus der Platte 29 mit dem Rand 311. Die Platte 29 ist mittels
Mutter 28 gegen die Platte 8 fest angezogen. Durch die Platte 29 geht die Spindel des
Messerkopfes 31. An letzteren sitzt ein Zahntrieb 34. Das Messer 22 hat einen Gewindezapfen
321, mit welchem dasselbe in den Kopf 31 eingeschraubt werden kann. Eine Druckschraube
32 dient zum Befestigen des Messers. Die Messerkopfspindel ist durch Muttern 30 gesichert. Durch die Exzenter 4" wird die
Schiene 8 in eine schnelle Auf- und Abbewegung versetzt, wobei die Messer durch das
Gewebe gestochen werden, und bei ihrem Durchtritt durch das Gewebe durch die Nut
in den Zylinder 17 teilweise eintreten.
Die Messer sind von breiter Form, und ihre Schneiden stehen für gewöhnlich in Richtung
der Stofführung.
Da nun das Stickmuster in beliebigen Kurven und Geraden verläuft, so müssen die
Messerschneiden auch immer an der Kante des Stoffmusters entlanggeführt werden können.
Zu diesem Zweck sind die Messer in ihren Haltern drehbar gemacht, und die Messerbreite
darf keine zu geringe sein. Je breiter die Messer sind, "desto weiter kann die Messerschneide durch Drehen des ganzen Messers
seitwärts aus der Messerachse gebracht werden. Zum Drehen der Messer dient eine
ίο Zahnstange 35 (Fig. 2, 5, 6 und 7), in welche
sämtliche Triebe 34 eingreifen.
Die Zahnstange 35 ruht mittels mehrerer Stehbolzen 37 an einer Führungsschiene 36.
Federn 41 ziehen die Zahnstange 35 fest gegen die Schiene 36. An der Schiene 36 sind
Klötze 46 vorgesehen, an denen Hebel 45 drehbar gelagert sind. Jeder Hebel 45 hat
einen Daumen 45 a. Sämtliche Hebel sind
durch eine Stange 43 miteinander verbunden.
ao An einem Handgriff 44 lassen sich sämtliche Hebel 45 zu gleicher Zeit umlegen. Hierbei
drücken die Daumen 451^ die Zahnstange 35
in die Zahntriebe 34. Wie bereits erwähnt, wird die Zahnstange 35 von der Schiene 36
getragen, welche an den Ständern 2 der Maschine in Führungen geführt wird.
An der Schiene 36 befindet sich eine zweite kürzere Stange 52 (Fig. 1, 2 und 5). In diese
greift ein Zahnsegment 49, an welchem der Handhebel 48 sitzt. Bewegt man den Handhebel
nach rechts, so schiebt sich die Zahnstange nach links und umgekehrt. In gleichem
Sinne bewegen sich auch die Messerschneidkanten um ihren Mittelpunkt. Es ist leicht ersichtlich, daß man auf diese Weise
die Messerschneide um ein größeres Stück seitlich hin und her schieben und dadurch
mit der Messerschneide an der Kante des Stickmusters entlang fahren kann, ganz gleich,
in welchen Linien das Stickmuster verläuft (Fig. 9). Hier zeigt die Linie 25 den Verlauf
der Messerstiche.
Zwecks Auswechselns der Messer wird der
Zylinder 17 mittels Hebels 24 gesenkt.
Um ferner den Stoff in der Breite glatt zu halten, können in dem Schlitz der Schiene
sogenannte Breithalterröllchen angesetzt werden.
Claims (4)
1. Maschine zum Trennen von Stickmustern von ihrem Grundgewebe, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Anzahl versetzbarer und drehbarer, breit geformter Messer
(22) bei ihrer Auf- und Abbewegung mittels einer gemeinschaftlichen, ausschaltbaren
Zahnstange (35) der Kante des Musters der auszuschneidenden Stickerei entlanggeführt werden und als Unterlegtisch
für das Gewebe ein geschlitzter senkbarer Hohlzylinder (17) dient, in welchen
die Messer zum Teil eintreten.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Transportwalzen
durch Reibscheiben erfolgt, von denen der eine Teil durch das Antriebs-
. zahnrad (71) und der andere Teil durch die achsial belastete Reibscheibe (7 τα) gebildet
wird.
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung einer
Reibungskupplung (65, 66), um nach Belieben in bestimmten Zeitpunkten den Gang der Maschine regeln zu können.
4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportwalze
heizbar ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE239647C true DE239647C (de) |
Family
ID=499072
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT239647D Active DE239647C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE239647C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993013258A3 (de) * | 1991-12-21 | 1994-04-14 | Willi Lehmann | Vorrichtung und verfahren zum bearbeiten flächenhafter gegenstände |
-
0
- DE DENDAT239647D patent/DE239647C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993013258A3 (de) * | 1991-12-21 | 1994-04-14 | Willi Lehmann | Vorrichtung und verfahren zum bearbeiten flächenhafter gegenstände |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2514836C2 (de) | Vorrichtung zum Durchschneiden eines Bogenstapels mit einem Rundmesser | |
| DE1511272A1 (de) | Umlaufende Schneidvorrichtung zum Erzeugen geradliniger Schnitte quer durch fortlaufend bewegte Bahnen aus Papier oder Folienmaterial | |
| DE102008006688B4 (de) | Lebensmittel-Schneidemaschine | |
| DE2850985C2 (de) | Vorrichtung zum Zertrennen von Reifenaufbaumaterial in Stücke | |
| DE239647C (de) | ||
| DE1511039B1 (de) | Vorrichtung zum Einstellen des Schnitthubes einer fliegenden Schneidvorrichtung | |
| CH631104A5 (de) | Laengsschneideeinrichtung fuer bahnfoermiges material, insbesondere papier- und kartonbahnen. | |
| DE60109975T2 (de) | Schneidemaschine für eine Vielzahl von Küchen- und/oder Toilettenpapierrollen | |
| DE933073C (de) | Einrichtung zum Schneiden von Tafeln oder Bogen aus fortlaufenden Bahnen, insbesondere Karton-, Papier- od. dgl. Bahnen | |
| CH645568A5 (en) | Cutting machine | |
| DE2726652A1 (de) | Vorrichtung zum automatischen steuern einer holzbearbeitungsmaschine fuer das erzeugen von baumrandartigen brettkanten | |
| AT54202B (de) | Maschine zum Ausschneiden von auf Stoffstücken angebrachten Längsstickereien. | |
| DE1243632B (de) | Stickerei-Ausschneidemaschine | |
| DE3608113C2 (de) | ||
| DE465568C (de) | Falzmaschine | |
| DE4207440C2 (de) | Längsschneidmaschine für eine Wellpappenbahn | |
| DE356800C (de) | Querschneider mit Scherenschnitt fuer Papier, Pappe u. dgl. in Bahnenform | |
| DE494711C (de) | Papierfoerdervorrichtung mit einem Foerdertisch der Schraegwalzenart zwischen zwei die Bogen bearbeitenden, im Winkel zueinander ange-ordneten Falzvorrichtungen o. dgl. | |
| DE223455C (de) | ||
| DE722432C (de) | Vorrichtung zum Schneiden von Papierstoffbahnen zu Bogen beliebiger Laenge sowie zum Laengsfalzen und Querfalzen der Bogen | |
| DE3241759C2 (de) | Vorrichtung zum Abschneiden eines Übergangsfadens an Strick- und Wirkwarenstücken | |
| DE455993C (de) | Maschine zum Aufteilen von Stoffbahnen in Laengsstreifen laengs einer auf den Bahnen orgemerkten Schnittlinie mittels auf einer zwanglaeufig angetriebenen Welle angeordneter Kreismesser | |
| DE423456C (de) | Vorrichtung zur Erzielung einer absatzweisen Bewegung bei dauernd gefoerderten Bahnen | |
| DE1197795B (de) | Tabakschneidmaschine | |
| CH107179A (de) | Maschine zum fadengeraden Zerschneiden von Stoffbahnen in Längsstreifen. |