DE239385C - - Google Patents

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DE239385C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Injektoren mit herausnehmbaren Düsensätzen waren bisher so durchgebildet, daß man entweder sämtliche Düsen in eine gemeinsame Hülse einschraubte oder die Düsen durch Zwischenstücke verband, welche ebenfalls mit Gewinden versehen waren. Diese Gewinde innerhalb des Injektors sind aber deswegen sehr nachteilig, weil die Düsen während des Betriebes festbrennen und sich ein mehr oder
ίο weniger starker Niederschlag von Kesselstein bildet, der das Ausein an der schrauben der Teile sehr erschwert, wenn nicht gar unmöglich macht. Dazu kommt noch, daß man an den Düsen weder innen noch außen Flächen zum Ansetzen von Schlüsseln vorsehen kann, weil dadurch die Düsenwirkung leiden würde. Ferner kann es durch die Formenänderung, die infolge der starken Erwärmung während des Betriebes vorkommt, sehr leicht der Fall sein, daß man die Düsen, selbst wenn man sie auseinandergenommen und gereinigt hat, niemals genau in dieselbe Lage bringt wie vorher, wodurch die Saugwirkung natürlich ganz wesentlich beeinträchtigt wird.
Diese Übelstände werden durch die vorliegende Erfindung dadurch vermieden, daß die Düsen lose in eine gemeinsame Hülse eingeschoben werden, so daß also jedes Gewinde innerhalb des eigentlichen Injektors vermieden ist. Um dabei die Düsen stets in genau gleichen Abständen voneinander zu halten, sind sie auf der einen Seite mit einem zweckmäßig als Rippe ausgebildeten Ansatz versehen, der ' sich gegen die Stirnfläche der nächstfolgenden Düse legt.
Die Zeichnung stellt in Fig. 1 einen Längsschnitt, in
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung dar.
In dem Gehäuse 1 sind die Zutrittsstutzen für Dampf 2 und für Wasser 3 in üblicher Weise angeordnet. In den Injektor wird eine Hülse 4 eingeschoben, die an denjenigen Stellen, an welchen die Düsen 7, 8, 9 sitzen, in das Gehäuse angepaßt ist, außerdem Durchbrechungen für den Zutritt des Wassers und Abfluß des Schlabberwassers besitzt. Im Ausführungsbeispiel wird dieses durch Stege 10 erreicht.
Die Dichtung der Hülse wird in bekannter Weise durch Einlegen von Schnüren herbeigeführt. Die Düsen sind in die Hülse eingepaßt und haben Rippen ya und 8a, deren Stirnfläche gegen die nächstfolgende Düse stößt. Die Druckdüse 9 legt sich gegen einen Rand 11 der Hülse. Die Dampfdüse 7 und die Hülse 4 liegen auf ihrer Vorderseite bündig; gegen die Stirnfläche beider Teile legt sich ein mutterartiges Zwischenstück 12, dessen Gewinde in den Injektoroberteil 13 eingreift. Über diesem ist die Überwurfmutter 14 angebracht, die auf das Gehäuse 1 aufgeschraubt wird.
Um ein Mitdrehen des Zwischenstückes 12 zu verhindern, ist dieses mit Nasen 15 versehen, die in entsprechende Aussparungen des Injektorgehäuses eingreifen. Die Zwischenmutter 12 wird angewendet, da eine doppelte Dichtung mit der Überwurfmutter 14, nämlich an den Flächen 16 und 17 gleichzeitig nicht möglich ist; dagegen ist eine Dichtung beider
Flächen sofort zu erreichen, sowie man den Injektoroberteil 13 etwas dreht und dadurch die Mutter 12 gegen die Fläche 17 drückt, während die Überwurfmutter 14 die Dichtung an der Fläche 16 bewirkt.
Das Ein- und Ausbauen eines derartig durchgebildeten Injektors, bei dem also innerhalb des Düsensystems keinerlei Gewinde vorhanden ist, ist in der einfachsten Weise dadurch möglich, daß man die Überwurfmutter 14, welche außen sitzt, folglich nicht festbrennen kann, abschraubt. Nach Entfernung dieser einen Mutter kann man das ganze Düsensystem herausnehmen; zuerst wird der Injektoroberteil 13 abgenommen, darauf die Hülse 4 mit dem ganzen Düsensystem herausgenommen, und nunmehr können die einzelnen Düsen entfernt werden. Will man diese wieder einsetzen, so genügt ein einfaches Einschieben in die Hülse, wodurch die Düsen immer ohne weiteres an der richtigen Stelle sitzen. Danach wird die Hülse' in den Injektor eingeschoben, der Oberteil 13 aufgebracht und die Mutter 14 festgezogen.
Wird dabei noch keine genügende Abdichtung an der Fläche 17 herbeigeführt, so genügt eine ganz geringe Drehung des Oberteiles 13, um das Düsensystem vollkommen festzuhalten und abzudichten. Der Aus- und Einbau der Injektorteile erfolgt von dereinen Seite, derselbe kann daher unbedenklich so angeordnet sein, daß ein Zugang von der Rückseite nicht erforderlich ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Injektor mit herausnehmbarem Düsensatz, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen in die herausnehmbare Hülse eingeschoben werden und auf der einen Seite mit Rippen o. dgl. versehen sind, die sich gegen die Stirnfläche der nächstfolgenden Düse legen, um die Düsen stets im richtigen Abstande voneinander zu halten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001063129A1 (de) * 2000-02-26 2001-08-30 Festo Ag & Co Mehrzahl von vakuumerzeugereinheiten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001063129A1 (de) * 2000-02-26 2001-08-30 Festo Ag & Co Mehrzahl von vakuumerzeugereinheiten
US6935845B2 (en) 2000-02-26 2005-08-30 Festo Ag & Co. Plurality of vacuum generation units

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