DE237640C - - Google Patents

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DE237640C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/06Non-loosenable joints for metal furniture parts
    • F16B12/08Non-loosenable joints for metal furniture parts without use of separate connecting elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft Tische, Stühle oder andere Möbel aus Metall mit auswechselbarer Platte aus beliebigem Material, bei denen die oberen Enden der Beine durch einen Rahmen verbunden sind.
Von den bekannten Möbeln dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die Platte bei sicherer Befestigung auf dem Rahmen doch leicht lösbar und auswechselbar ist, so daß beim Unbrauchbarwerden der Tisch- oder Sitzplatte oder einer besonderen Auflage auf diese das Auswechseln leicht und schnell vorgenommen werden kann. Um dieses zu erreichen, wird die Befestigung der Platte auf dem Rahmen durch einen diesem angepaßten übergreifenden Metallkranz hergestellt.
Um den Metallkranz noch besser an dem Rahmen befestigen zu können, kann dieser mit Ansätzen versehen sein, welche zum Einschrauben von Befestigungsschrauben dienen. Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsformen der neuen Möbel dar.
Fig. ι zeigt einen aus gebogenen Metallröhren hergestellten Stuhl, bei welchem die Füße α mit einem Formstück b fest verschweißt oder auf andere Weise verbunden sind. Das ganze Untergestell bildet auf diese Weise ein zusammenhängendes Ganzes.
Der Stuhlsitz e ist mit dem Untergestell durch einen Flanschring d verbunden, der über den Sitz und das Formstück b geschoben wird. Um eine feste Verbindung zwischen Untergestell und Stuhlsitz herzustellen, kann das Formstück b mit Ansätzen c versehen sein, die mit dem Ring d durch Schrauben oder sonstige Befestigungsmittel verbunden werden.
Fig. 2 veranschaulicht einen aus gebogenen Metallröhren hergestellten Tisch. Auch hier bildet das Untergestell a, b ein zusammenhängendes Ganzes. Die Befestigung der Tischplatte e auf dem Untergestell wird auch hier durch einfaches Auflegen der Platte auf das Formstück b und Überschieben des Ringes d erzielt. .
An Stelle von Metallröhren können zur Herstellung der Möbel nach der Erfindung Metalle von jedem beliebigen Querschnitt Verwendung finden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Tische, Stühle oder andere Möbel aus Metall mit auswechselbarer Platte aus beliebigem Material, bei denen die oberen Beinenden durch einen Rahmen (Zarge) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbare Befestigung der Platte (e) auf dem Rahmen (b) durch einen dem letzteren angepaßten, übergreifenden Metallkranz (d) hergestellt wird.
2. Tische, Stühle oder andere Möbel aus Metall nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (b) zur besseren Befestigung des Metallkranzes (d) mit Ansätzen (c) versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Meyer Heinrich Bullinger, Werke. Dritte Abteilung: Theologische Schriften, Band 1: Exegetische Schriften aus den Jahren 1525-26, hg. von Hans Georg vom Berg und Susi Hausammann, Zürich 1983
Stucki Robert P. Gagg, Hugenotten. Profil ihres Glaubens, Basel 1984