DE237342C - - Google Patents
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- DE237342C DE237342C DENDAT237342D DE237342DA DE237342C DE 237342 C DE237342 C DE 237342C DE NDAT237342 D DENDAT237342 D DE NDAT237342D DE 237342D A DE237342D A DE 237342DA DE 237342 C DE237342 C DE 237342C
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- DE
- Germany
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- anchor
- armature
- rope
- disc
- anchors
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- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
- A01B3/64—Cable ploughs; Indicating or signalling devices for cable plough systems
- A01B3/72—Means for anchoring the cables
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Piles And Underground Anchors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ■ ist bekannt, die Laufräder der Anker-
. wagen von Maschinenpflügen mit Scheiben, auszurüsten oder auch am Ankerwagen besondere
senkrecht bewegliche Scheiben vorzusehen, die als Anker dienen. Diese Scheiben
können aber besonders bei geneigtem Gelände ein Kippen des Ankerwagens nicht immer,
verhindern. Der Erfindung gemäß werden deshalb die Ankerscheiben durch Schwinghebel
ίο gelenkig mit dem Ankerwagen so verbunden,
daß sie sich schräg zur Erdoberfläche einstellen können. Läßt man hierbei den Seilzug
noch unmittelbar auf den Träger der Ankerscheiben einwirken, so wird ein Kippen des
Ankerwagens unter allen Umständen verhindert. Damit stets die zum Eingreifen des
Scheibenankers in die Erde beste Winkelstellung erzielt werden kann, ist es zweckmäßig,
den Schwingungspunkt des Ankerträgers senkrecht verschiebbar einzurichten.
In der Zeichnung ist ein Ankerwagen mit einer derartigen Einrichtung in einer Ausführungsform
veranschaulicht. . ■ .
Fig. ι ist ein Querschnitt durch den Wagen und
Fig. 2 dessen Oberansicht.
Es sind zwei Ankerscheiben α, α angenommen, die drehbar an einem gemeinschaftlichen Träger b sitzen. Dieser Träger ist durch ein Heb,elparallelogramm gelenkig mit dem Gleitblock c verbunden, der durch einen Zahntrieb senkrecht verstellt werden kann. An dasselbe Hebelparallelogramm ist auch die Büchse d angeschlossen, welche die Achse g der Seiltrommel f umgibt. An der Achse g angebrachte Nasen können sich senkrecht mit seitlichem Spiel in Nuten der drehbaren Büchse h bewegen, von der aus in bekannter Weise ' durch Schaltung die Trommel i für das Seil k geäreht wird. Durch Aufwicklung dieses Seiles wird in bekannter Weise der Ankerwagen quer zur · Pflugseilrichtung fortbewegt. Das andere Ende des zurückkehrenden Seiles k ist zweckmäßig an dem Träger b der Scheibenanker angebracht, um die Stütze 0, die den Träger b gegen Verdrehen schützen soll, zu entlasten.. Zum Aufwinden des Scheibenankers ist das Seil/»-vorgesehen.
Es sind zwei Ankerscheiben α, α angenommen, die drehbar an einem gemeinschaftlichen Träger b sitzen. Dieser Träger ist durch ein Heb,elparallelogramm gelenkig mit dem Gleitblock c verbunden, der durch einen Zahntrieb senkrecht verstellt werden kann. An dasselbe Hebelparallelogramm ist auch die Büchse d angeschlossen, welche die Achse g der Seiltrommel f umgibt. An der Achse g angebrachte Nasen können sich senkrecht mit seitlichem Spiel in Nuten der drehbaren Büchse h bewegen, von der aus in bekannter Weise ' durch Schaltung die Trommel i für das Seil k geäreht wird. Durch Aufwicklung dieses Seiles wird in bekannter Weise der Ankerwagen quer zur · Pflugseilrichtung fortbewegt. Das andere Ende des zurückkehrenden Seiles k ist zweckmäßig an dem Träger b der Scheibenanker angebracht, um die Stütze 0, die den Träger b gegen Verdrehen schützen soll, zu entlasten.. Zum Aufwinden des Scheibenankers ist das Seil/»-vorgesehen.
Wie ersichtlich, greifen die Scheibenanker schräg zur Zugrichtung in den Erdboden ein,
wobei man durch Verstellung des Gleitblockes c je nach der Neigung des Geländes dafür sorgen kann, daß die Scheibenanker zuverlässig
in den Boden eingreifen. Dadurch, daß die Achse der Seiltrommel f mit dem Ankerträger
in Verbindung gebracht ist, wie es bei Ankerwagen mit Klauenankern bereits geschieht,
wirkt der Zug des .Pflugseiles r unmittelbar auf die Scheibenanker ein, so daß deren Eindringen
in die Erde stets gewährleistet und das Kippen des Ankerwagens verhindert wird.
Claims (2)
1. Anker wagen mit getrennt von den Laufrädern angebrachten Ankerscheiben, .
dadurch gekennzeichnet, daß diese durch Schwinghebel derart gelenkig mit dem
Ankerwagen verbunden sind, daß sie schräg
in den Boden, eindringen. ,
2. Arikerwagen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schwingungspunkt des Ankerträgers vertikal verschoben
werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen. (2. Auflage, ausgegeben am ι. Mär\ igi2.) .
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE237342C true DE237342C (de) |
Family
ID=496955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT237342D Active DE237342C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE237342C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3909984A1 (de) * | 1989-03-25 | 1990-09-27 | Helmut Dipl Ing Bauer | Geraetetraegersystem fuer ein-mann-arbeit im steillagenweinbau |
-
0
- DE DENDAT237342D patent/DE237342C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3909984A1 (de) * | 1989-03-25 | 1990-09-27 | Helmut Dipl Ing Bauer | Geraetetraegersystem fuer ein-mann-arbeit im steillagenweinbau |
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