DE236702C - - Google Patents

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DE236702C
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sand
mixing chamber
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C3/00Abrasive blasting machines or devices; Plants
    • B24C3/18Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions
    • B24C3/20Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions the work being supported by turntables
    • B24C3/22Apparatus using nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bei Drucksandstrahlgebläsen mit schwingenden oder kreisenden Düsen bekannt, die Mischkammer für Sand und Luft, die in der Drehachse der Düse liegt, mit einem zylindrischen Ansatz unmittelbar unterhalb des Sandverteilungsschiebers drehbar in den Sandkessel einzusetzen.
Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß bei dieser Einrichtung mehrere um eine
ίο Achse schwingende Düsenleitungen je für sich unmittelbar durch gesonderte Kanäle aus dem Sandkessel gespeist werden.
Da bei dieser Einrichtung der Sand senkrecht in die Mischkammer einfällt, erlaubt die Bauart eine senkrechte Verstellung der Mischkammer mit den beweglichen Düsen.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen senkrechten Schnitt einer Ausführungsform der Erfindung, in Fig. 2 einen Grundriß davon.
Fig. 3 ist ein Schnitt und Fig. 4 ein Grundriß des Drehpunktes.
Über dem umlaufenden Sprossentisch 1, der die Werkstücke aufnimmt, sind die festen Düsenrohre 2, 3, 4 um- die Achse des Mündungsrohrstückes am Sandkessel 15 und die Achse der Schraubenspindel 5 drehbar gelagert. Die Düsenrohre, deren jedes an der Spitze eine Blasdüse 6 hat, sind in seitliche Bohrungen 9, 10, 11 der Mischkammer 7 eingesetzt, in die durch den Stutzen 8 Druckluft eingeführt wird. Die Bohrungen 9, 10 und 11 stehen in Verbindung mit Sandkanälen 12, 13, 14 in dem zylindrischen Ansatz der Mischkammer, durch die der Sand abgeteilt aus dem Sandkessel in den Blasstrom eintritt. Die beiden seitlichen Sandeinfallschlitze 12 und 14 haben oben kreisbogenförmige Trichteröffnungen, so daß sie den Sand trotz der Schwenkung der Düsenarme 2, 3 und 4 dauernd aufnehmen.
Dicht am Sandkessel 15, 17 ist das Becherwerk 16 aufgestellt, das ihm den gebrauchten Sand wieder zuführt. Sein unterer Teil hat daher, wie bei Sandbehältern bekannt, die Form eines schrägen Trichters. In dem zylindrischen Teil 17 des Sandkessels sind in bekannter Weise die mit Ventiltellern versehenen Zwischenwände zum Durchschleusen des Sandes angeordnet. In dem Boden des Sandkessels ist für jeden Sandkanal in der Mischkammer in bekannter Weise je ein besonderer Sandauslaß 18, 19, 20. Die drei Auslässe werden durch den gemeinsamen Sandschieber 21 mit ebenfalls drei besonderen Durchlaßöffnungen gesteuert.
Da der Sandkessel 15 ständig unter Luftdruck steht, so ist die Mischkammer 7 durch eine Stopfbüchse 22 in dem zylindrischen Mündungsrohrstück des Sandkessels abgedichtet. Die Mischkammer kann sich in dieser Stopfbüchse senkrecht bewegen, und damit ist ein ■ Höher- und Tieferstellen der Düsenmundstücke ermöglicht. Zur Verstellung ist an der Mischkammer in ihrer Drehachse eine Spindel 5 mit Gewinden 23 am unteren Ende angeordnet, die durch Drehen der Mutter 24 mittels eines

Claims (2)

  1. Handrades o. dgl. gehoben und gesenkt werden kann.
    Die Größe der Löcher 18, 19 und 20 wird dem Sandbedarf entsprechend gewählt. Es könnte auch für jedes Loch ein besonderer Sandschieber angeordnet werden.
    Pate NT-A ν Sprüche:
    i. Einrichtung zum Zuführen des Sandes in den Blasstrom bei Drucksandstrahlgebläsen mit schwingenden oder kreisenden Düsen, bei der der zylindrische Ansatz einer Mischkammer für Sand und Luft unterhalb des Sandverteilungsschiebers in die Mündung des Sandkessels eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zylindrischen Ansatz der Mischkammer mehrere voneinander getrennte Sandkanäle (12, 13, 14) vorgesehen sind, aus denen der Sand den in gleicher Anzahl seitlich an der Mischkammer angeschlossenen festen Düsenrohren (2, 3, 4) abgeteilt zugeführt wird und in an sich bekannter Weise je ein besonderer Sandauslaß (18, 19, 20) im Boden und in dem Schieber an der Mündung des Sandkessels (15) für die einzelnen Mischkammerkanäle angebracht ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischkammer (7) mit den schwingenden oder kreisenden Düsenrohren (2, 3, 4) mittels einer an ihr befestigten lotrechten Schraubenspindel (5) in ihrer Stopfbüchse (22) in ihrer Höhenlage verstellbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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