DE236308C - - Google Patents

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DE236308C
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/26Devices for transfer between orders, e.g. tens transfer device
    • G06C15/38Devices for transfer between orders, e.g. tens transfer device for pin-wheel computing mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Zehnerübertragung für Rechenmaschinen mit mehreren Anzeigewerken, die unabhängig voneinander vom Einstellwerk betätigt werden. Die beiden Anzeigewerke liegen auf einer Seite übereinander, so daß ein bequemes Ablesen der in beiden Werken erscheinenden Zahlen möglich ist.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform
ίο der Neuerung als Beispiel dargestellt.
Die Schaltscheiben ι sind in bekannter Weise mit verschiebbaren Zähnen 2 versehen. Auf einer Welle 3 sitzen die Zahlenscheiben 4 des einen Zählwerkes. An den Zahlenscheiben 4 sitzen Zahnräder 5, die mit auf einer Welle 6 sitzenden Zwischenrädern 7 in Eingriff stehen. Auf die Zwischenräder 7 können die Zähne 2 der Schaltscheiben 1 wirken. Auf einer Welle 8 sitzen die Zahlenscheiben 9 des zweiten Zähl-Werkes, die ebenfalls mit Zahnrädern 10 verbunden sind. In letztere greifen Zwischenräder 11,12 und 13 ein, und können auf letztere ebenfalls die Zähne 2 der Schaltscheiben 1 wirken. Die Zahnräder 13 sitzen auf einer Welle 14.
Neben jedem der Zwischenräder 7 und 13 befinden sich Hebel 15,. die mit Schlitzlöchern 16 und 17 über die Wellen 6 und 14 der Räder 7 und 13 greifen. Das obere Ende der Hebel 15 ist in bekannter Art nach unten mit einem Ansatz 18 versehen, der in den Bereich eines seitlich an jeder der Zahlenscheiben 4 sitzenden Stiftes 19 reicht; nach oben besitzen diese Hebelenden buckeiförmige Ansätze 20 und schräge Flächen 21. Das untere Hebelende ist im oberen Teil mit einem buckeiförmigen Ansatz 22 und schrägen Flächen 23 versehen, dagegen im unteren Teil bei 24 abgerundet.
Die Hebel 15 sind mit einem Schlitz versehen, der eine Feder 25 trägt, gegen welche beiderseits Stifte 26 und 27 stoßen, deren Enden in die Schlitze 16 und 17 hineinragen.
Auf der Welle der Zwischenräder 11 sitzen zweiarmige Hebel, deren Ende 28 ähnlich wie die Ansätze 18 ausgebildet ist. Die Enden 28 reichen bis in den Bereich von seitlich der Zahlenscheiben 9 angebrachten Stiften 29. Die oberen Enden 30 der Hebel kommen bis in den Bereich der Abrundungen 24.
Für gewöhnlich liegen die Hebel 15 so, daß die Wellen 6 und 14 am oberen Ende der Schlitze 16 und 17 liegen. Durch die unter die Wellen greifenden Stifte 26 und 27 wird die Lage der Hebel gesichert.
Aus dieser Grundlage können sich die Hebel so drehen, daß das untere Ende mit dem Buckel 22 nach oben bewegt wird (Fig. 1) oder aber das obere Ende (Fig. 2). Diese Bewegung wird von den an den Zahlenscheiben sitzenden Stiften 19 und 29 beeinflußt, und zwar von dem Zählwerk 9 aus durch Vermittlung des zweiarmigen Hebels, indem der Stift 29 auf den Hebelarm 28 wirkt, wodurch der Arm 30 gegen die Abrundung 24 stößt und den Ansatz 22 mit der schrägen Fläche 23 hebt, so daß dadurch in bekannter Weise die Zehnerübertragung ausgeführt werden kann. Fig. 2 zeigt umgekehrt die Lage der Teile bei Ausfüh-
rung einer Zehnerübertragung im oberen Zählwerk.

Claims (2)

  1. Pate nt-Ansprüche:
    5
    i. Zehnerübertragung für Rechenmaschinen mit mehreren Anzeigewerken, die unabhängig voneinander vom Einstellwerk an-' getrieben werden, dadurch gekennzeichnet, ίο daß der bekannte Zehnerübertragungshebel (15) für das erste Zählwerk (4, 5) auch an seinem anderen Ende mit einem buckelförmigen Ansatz (22) und schrägen Flächen (23) versehen ist und mit einem Schlitz 17 seine Führungsachse (14) umgreift, so daß das andere Ende für Ausführung einer Zehnerübertragung für das zweite Zählwerk (9, 10) benutzt werden kann.
  2. 2. Zehnerübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus-Schwenkung des Zehnerübertragungshebels (15) bei Ausführung einer Zehnerübertragung für das zweite Zählwerk durch Zwischenschaltung eines zweiarmigen Hebels (28, 30) erfolgt, dessen einer mit einem Ansatz (28) versehener Schenkel in den Bereich eines an der Zahlenscheibe sitzenden Stiftes (29) reicht, während der andere Schenkel (30) auf den Zehnerübertragungshebel wirken kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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