DE2362001C2 - Dynamischer Lautsprecher mit Schwingspule - Google Patents
Dynamischer Lautsprecher mit SchwingspuleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen dynamischen Lautsprecher, mit einer Schwingspule an einer Lautsprechermembran
und mit einem magnetischen Kreis mit einem ringförmigen Luftspalt, in dem sich die Schwingspule so
befindet, daß sie sich in ihrer neutralen, nicht erregten Lage in axialer Richtung auf beiden Seiten des
Luftspalts im wesentlichen gleich weit herauserstreckt, so daß sie in der Lage ist, im wesentlichen symmetrisch
um die Mittelebene des Luftspalts zu schwingen, mit einem zylindrischen Element, das aus elektrisch
leitendem Material besteht, das dem magnetischen Kreis fest zugeordnet ist und konzentrisch zu der
Schwingspule liegt und sich von einer Seite her in den Luftspalt erstreckt.
In modernen Lautsprechern besteht der magnetische Kreis normalerweise aus einer flachen Eisenscheibe,
von deren Mitte aus sich ein zapfenförmiger Magnet erstreckt, dessen äußeres Ende ein scheibenförmiges
Polstück von etwas größerem Durchmesser als der des zapfenförmigen Magnets trägt. Am Umfang der aus
Eisen bestehenden Grundscheibe ist ein Eisenzylinder befestigt, der sich konzentrisch mit dem zapfenförmigen
Magneten erstreckt und an seinem äußeren Ende eine ringförmige Eisenscheibe in der Höhe des genannten
Polschuhes trägt, so daß der ringförmige Luftspalt zwischen dem äußeren Umfang des inneren Polstückes
und der Peripherie der zentralen öffnung der ringförmigen Eisenscheibe gebildet ist. In dem Luftspalt
ist somit ein radiales magnetisches Feld vorhanden, in dem sich die Schwingspule befindet, so daß die
Schwingspule in dem Luftspalt entsprechend den Schwingungen eines in die Schwingspule eingespeisten
tonfrequenten Signalstroms schwingt und von der Lautsprechermembran ein entsprechender Schall erzeugt
wird.
ίο Die zapfenförmigen oder zylindrischen Magnete, die
normalerweise verwendet werden, werden aus einem Material hergestellt, aus dessen Oberfläche von Zeit zu
Zeit Materialteilchen herausbrechen können, und da die Toleranz zwischen der Schwingspule und den Luftspalt
definierenden Polflächen sehr gering sein sollte, beeinträchtigt das Auftreten solcher Partikel oder
Splitter in dem Luftspalt in hohem Maße die Funktion des Lautsprechers. Es ist daher eine übliche Maßnahme,
den Magneten oder sowohl den Magneten als auch die zugehörigen Polscheiben in einen dünnwandigen
Zylinder einzukapseln, so daß die losen Splitter in dem
Zylinder gefangen bleiben und daran gehindert sind, in den Luftspalt einzutreten.
Es ist bereits bekannt, daß die Verwendung solcher Abschirmzylinder einen elektro-akustischen Vorteil
bedeutet, wenn der Zylinder aus elektrisch leitendem
Material hergestellt ist, und zwar aus folgenden Gründen.
Es ist bekannt, daß bei Ansteigen oder Abfallen einer
μ in die Schwingspule eingespeisten Spannung aufgrund
von Selbstinduktion elektromotorische Kräfte reduziert werden, die der Änderung des elektrischen Zustandes
der Spule entgegenzuwirken suchen, d. h. daß ein augenblicklicher Anstieg der Spannung nicht zu einem
entsprechenden augenblicklichen Anstieg des Stromes in der Schwingspule führt, und da die Auslenkung der
Schwingspule in dem magnetischen Feld von dem Schwingspulenstrom abhängt, reagiert die Schwingspule
und damit die Lautsprechermembran nicht augenblicklich auf Spannungsänderungen oder Schwingungen
des in die Schwingspule eingespeisten Signals. Der Schall wird daher mit einer gewissen Verzerrung relativ
zu dem elektrischen Eingangssignal wiedergegeben. Wird der elektrisch leitende Zylinder verwendet, so ist
•*5 dieser induktiv mit der Schwingspule gekoppelt und
wirkt als einzelne Windung, d. h. daß der Zylinder als Kurzschlußwindung in einem Transformator wirkt und
somit die Selbstinduktion der Spule verringert und schnell Stromänderungen darin ermöglicht, wenn
schnelle Spannungsänderungen in dem Eingangssignal auftreten. Das bedeutet, daß die Schwingspule und die
Membran schnell beschleunigen können und in besserer Übereinstimmung mit dem Eingangssignal schwingen,
so daß die Schallverzerrung verringert ist.
•■>5 Die Schwingspule erstreckt sich jedoch axial über
beide Seiten des Luftspalts hinaus und schwingt zwischen einer inneren Position, in der sich das äußere
Ende der Schwingspule in dem Luftspalt befindet, und einer äußeren Position, in der sich das innere Ende der
μ Schwingspule in dem Luftspalt befindet, und da der
leitende Zylinder sich von dem Luftspalt aus nach innen erstreckt, wird die bessere Beschleunigungsfähigkeit der
Schwingspule ausgeprägter in oder in der Nähe der inneren Position der Schwingspule als in oder in der
ni Nähe der äußeren Position der Schwingspule, und aus
diesem Grund wird die Schwingspule im allgemeinen etwas unsymmetrisch um die mittlere Ebene des
l.uftspalts schwingen. Die induktive Kopplung zwischen
der Schwingspule und dem Zylinder ist in der äußeren
Position der Schwingspul« gering, da nur das innere Ende der Schwingspule mit dem Zylinder zusammenwirkt,
und die verbesserte Bewegung der Schwingspule wird daher nur in Positionen der Schwingspule in der
Nähe der inneren Position der Schwingspule erzielt Die Gesamtverzerrung das Schalls wird daher zwar
verringert, jedoch nicht eliminiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Lautsprecher zu schaffen, bei dem die Schwingspule
eine niedrige induktivität unabhängig von ihrer Position relativ zu dem Luftspalt hat, d. h. daß die Schwingspule
in dem gesamten Arbeitsbereich äußerst schnell beschleunigen kann, um so die Schallverzerrung zu
eliminieren oder doch beträchtlich zu verringern.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das zylindrische Element so
verlängert ist, daß es sich zusätzlich auf der anderen Seite dts Luftspalts aus diesem herauserstreckt.
Bei einem derart ausgebildeten Lautsprecher ist die Schwingspule in allen ihren Positionen induktiv mit dem
zylindrischen Element über die gesamte Länge der Schwingspule gekoppelt, d. h. daß die Induktivität der
Schwingspule in allen Positionen gering ist und sich folglich der Schwingspulenstrom sehr schnell auch dann
ändern kann, wenn sich die Schwingspule in einer äußeren Position befindet Die Schwingspule kann
daher symmetrisch um die Mitte des Luftspalts schwingen und aus allen Positionen heraus sehr schnell
beschleunigen, so daß die Schallverzerrung auf einem Minimum gehalten ist.
Bei einem Lautsprecher der genannten, gewöhnlich verwendeten Grundkonstruktion kann die Erfindung ir
einer äußerst einfachen Weise realisiert werden, da das zusätzliche zylindrische Element als eine direkte
Verlängerung des den zapfenförmigen Magneten umgebenden Zylinders ausgebildet werden kann.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die Zeichnung
zeigt einen Teilschnitt durch einen Lautsprecher gemäß der Erfindung.
Der dargestellte Lautsprecher weist in der gewöhnlichen Weise einen magnetischen Kreis auf. der aus einer
ringförmigen Grundscheibe 2 gebildet ist, von deren Mitte aus sich ein zapfenförmiger Magnet 4 erstreckt.
dessen äußeres Ende eine Polscheibe 6 trägt. Ein äußerer Ring 8 aus Eisen befindet sich auf der
Grundscheibe 2 so, daß er sich koaxial mit dem zapfenförmigen Magneten 4 erstreckt und die gleiche
axiale Ausdehnung hat. Das äußere Ende des Ringes 8 weist eine ringförmige Scheibe 10 mit einem zentralen
runden Loch 12 auf, dessen Rand konzentrisch mit geringem Abstand zum Rind der Polscheibe 6 verläuft,
so daß zwischen diesen Teilen ein ringförmiger Luftspalt 13 gebildet ist. In diesem Luftspalt befindet v3
sich eine zylindrijche Schwingspule 14, die mit einer Lautsprechermembran 16 verbunden. In herkömmlicher
Weise ist die Membran, was nicht näher erläutert zu werden braucht, hin- und herbeweglich in einem
Lautsprecherchassis aufgehängt, so daß die Sch wingspu- ho
Ie in dem Luftspalt zentriert ist. Optimalerweise sollte die Schwingspule sich zu beiden Seiten gleich weit aus
dem Luftspalt erstrecken.
Aufgrund des konzentrierten radialen magnetischen Feldes in dem Luftspalt schwingt die Schwingspule,
wenn sie von einem Wechselstrom durchflossen ist, wobei eine schallfrequente, in die Schwingspule
eingespeiste Spannung bewirkt, daß die Schwingspule und damit die Membran 16 zur Wiedergabe des
Schallsignals schwingen.
In der Schwingspule 14 ist ein stationäres rundes zylindrisches Rohr 18 befestigt, das den zapfenförmigen
Magneten 4 und seine zugehörige Polscheibe 6 umgibt und aus einem elektrisch leitendem Material geringer
Dicke, vorzugsweise Kupfer, besteht.
Gemäß der Erfindung erstreckt sich dieses Rohr über die Polscheibe 6 hinaus, deren äußerer Teil mit 19
bezeichnet ist Die axiale Verlängerung des äußeren Rohrteiles 19 ist ausreichend um sicherzustellen, daß die
Schwingspule 14 selbst in ihrer äußersten Position, die in gestrichelten Linien angedeutet ist vollkommen innerhalb
des äußeren Endes des Rohrteiles 19 bleibt Somit ist in jeder Position der Schwingspule eine vollständige
induktive Kopplung zwischen der Schwingspule und dem Rohr 18 vorhanden. Wie boiits zuvor erwähnt
wirkt das Rohr 18 als induktiver Kuizschlußkreis der
Schwingspule, wodurch die resultierende Induktivität der Spule niedrig und unabhängig von der Position der
Schwingspule wird. Der Spulenstrom ändert sich daher imme.· schnell in Abhängigkeit von Änderungen der
Spannung des Eingangssignals, und folglich ist die Schallverzerrung minimal gehalten. Die verbesserte
Wiedergabequalität ist hörbar, kann jedoch auch durch Aufzeichnung des Schalldrucks vor dem Lautsprecher
demonstriert werden, wenn ein sogenanntes Rechteckwellensignal in die Schwingspule eingespeist ist; ein
qualitativ hochwertiger Lautsprecher gemäß der Erfindung gibt das Rechteckwellensignal mit einem geringen
Maß von Verzerrung der Kurvenform des Signals wieder, was mil herkömmlichen Lautsprechern nicht
erreichbar ist.
Das Rohr 18 ist vorzugsweise als gezogene Kappe
mit einem Kragen 20 ausgebildet, die eine Befestigung an der Grundscheibe 2 in einfacher Weise, z. B. durch
Kitte oder Schrauben, ermöglicht.
Ein Sekundäreffekt des verlängerten Zylinders oder Rohres 18 besteht in einem erhöhten Maß, mit dem er
die Modulation des magnetischen Feldes in dem Luftspalt verringert, die durch den Schwingspulenstrom
verursacht wird, wodurch die sogenannte Verzerrung der zweiten Harmonischen verringert wird.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt. Zum Beispiel ist es für den
elektrischen Effekt des Rohres 18 nicht nötig, daß sich das Rohr 18 innerhalb der Schwingspule 14 befindet; es
kann genauso gut benachbart zu der Kante des Loches 12 in der ringförmigen Scheibe 10 angeordnet sein, so
daü es die Schwingspule 14 umgibt. Bei Lautsprechern, bei denen die zentralen Elemente (4 und 6) nicht in
einem zylindrischen Element eingekapselt .«ein müssen
und elektrisch leitende Oberflächenteüe aufweisen, kann es ausreichend sein, zu diesen Elementen den
äußeren Rohrteil 19 des elektrisch leitenden zylinderförmigen Elements hinzuzufügen, entweder als Vollstück
oder höhl.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Dynamischer Lautsprecher, mit einer Schwingspule an einer Lautsprechermembran und mit einem
magnetischen Kreis mit einem ringförmigen Luftspalt, in dem sich die Schwingspule so befindet, daß
sie sich in ihrer neutralen, nicht erregten Lage in axialer Richtung auf beiden Seiten des Luftspaltes im
wesentlichen gleich weit herauserstreckt, so daß sie in der Lage ist, im wesentlichen symmetrisch um die
Mittelebene des Luftspalts zu schwingen, mit einem zylindrischen Element, das aus elektrisch leitendem
Material besteht, das dem magnetischen Kreis fest zugeordnet ist und konzentrisch zu der Schwingspule
liegt und sich von einer Seite her in den Luftspalt erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß
das zylindrische Element so verlängert ist, daß es sich zusätzlich auf der anderen Seite des Luftspalts
aus diesem herauserstreckt.
2. Lautsprecher nach Anspruch 1, in dem das zylindrisch·? Element innerhalb der Schwingspule
rund um den zentralen zapfenförmigen Teil des magnetischen Kreises angeordnet ist, wobei sich
dieses zapfenförmige Teil von einer Grundscheibe aus erstreckt, die an ihrem Rand mit einem Ende
eines Ringes verbunden ist, während das andere Ende des zapfenförmigen Teiles mit einem äußeren
Rand eines ringförmigen Scheibenteiles verbunden ist, dessen zentrale Öffnung in radialer Richtung
konzentrisch im Abstand von dem äußeren Ende des zentralen Zapfens liegt, so daß zwischen diesen der
Luftspalt gebildet ist. dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Element als Rohr oder Kappe
ausgebildet ist, die an ·ΐ/ηεπι Ende an der
Grundscheibe befestigt ist und sich von dort um den zentralen Zapfen nach außen · !^streck^ so daß sich
ihr äußeres Ende im Abstand zu dem äußeren Ende des zentralen Zapfens befindet.
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Free format text: SPALTE 1, ZEILE 12 VOR DEM WORT ZYLINDRISCHEN "HOHLEN" EINFUEGEN |