DE2341237B2 - Verfahren und Vorrichtung zur Extraktion von Wertstoffen aus sulfidischen Mineralien - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Extraktion von Wertstoffen aus sulfidischen MineralienInfo
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- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B1/00—Conditioning for facilitating separation by altering physical properties of the matter to be treated
- B03B1/04—Conditioning for facilitating separation by altering physical properties of the matter to be treated by additives
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- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Extraktion von Wertstoffen aus sulfidischen Mineralien
durch mechanisches Aktivieren der Feststoffe und Laugung der Wertstoffe.
Bei der hydrometallurgischen Verarbeitung sulfidischer Mineralien stellt sich häufig das Problem sehr
geringer Auflösungsgeschwindigkeit der Sulfide in den technisch bevorzugten Lösungsmitteln. Bei Verwendung
von Schwefelsäure als Lösungsmittel ist in der Regel die Zuführung eines Oxydationsmittels erforderlich,
z. B. von gasförmigem Sauerstoff. Es ist bekannt daß die Auflösung von Sulfiden in Schwefelsäure
erheblich beschleunigt werden kann, wenn das gasför S mige Oxydationsmittel mit dem Lösungsmittel — etwa
durch Einsatz geeigneter Begasungsrührer - innig in Kontakt gebracht wird und damit die Auflösung der
Gase mit hinreichender Geschwindigkeit erfolgt
Es ist weiterhin bekannt die Laugung von Mineralien
Es ist weiterhin bekannt die Laugung von Mineralien
ίο durch Erhöhung aer Reaktionstemperatur zu beschleunigen,
iedoch ist es häufig zweckmäßig, die oxydierende Laugung mit Schwefelsäure bei max. 1100C durchzuführen,
weil dabei bekanntermaßen die überwiegende Menge des Sulfidschwefels in festen Elementarschwefel
umgewandelt und die überschüssige Erzeugung von Schwefelsäure vermieden wird.
Unter Beachtung dieser Temperaturgrenze gelingt es nun bei verschiedenen Sulfidmineralien trotz Beachtung
der Maßnahmen zu geeigneter Begasung der Lösung
zo nicht, technisch vertretbare Laugungszeiten bzw.
Ausbeuten zu erhalten. Dies trifft beispielsweise auf die Laugung von Kupferkies in Schwefelsäure unter
Sauerstoffzufuhr zu.
Es ist bereits seit längerem bekannt daß die Reaktivität eines festen Stoffes durch mechanische
Beanspruchung, die im Gitter Verzerrungen und Fehlstellen hervorruft erhöht werden kann. Diese Art
der Beanspruchung ist in Fachkreisen unter dem Begriff »Mechanische Aktivierung von Feststoffen« bekannt.
De Begriff beinhaltet die Verzerrung von Kristallgittern,
die Erzeugung von Fehlstellen in Kristallen und die Verdrängung von Gitteratomen bzw. -ionen auf
Zwischengitterplätze, sowie allgemein die Erzeugung von Gitterspannungen. Durch diese Gitterveränderung
wird die Reaktivität von Feststoffpartikeln erhöht.
Eine gute Übersicht über die Vorzüge gibt ein Aufsatz von R. Schrader »Über die Darstellung aktiver
Zustände an festen Stoffen durch mechanische Energie« in »Freiberger Forschungshefte« 1966 A 392 S. 81 bis 97.
Aus diesem Aufsatz wird deutlich, daß zur Erzeugung der Gitterspannungen große mechanische Kräfte
notwendig sind, die nur in bestimmten Mühlen-Typen wie z. B. Schwingmühlen aufgebracht werden können.
Ein auf den ersten Blick ähnlicher Vorgang, beschrieben in der deutschen Auslegeschrift 21 24 955 betreffend ein
Verfahren zur Dispergierung von Bauxit, fällt deswegen nicht unter den Begriff »mechanische Aktivierung«, weil
dort die natürliche Porosität eines Haufwerkes das Eindringen einer lösenden Flüssigkeit erlaubt so daß es
schon bei geringer mechanischer Beanspruchung zerfällt. Eine Veränderung der Gitterenergien erfolgt
bei diesem Vorgang nicht.
Eine Anwendung dieser mechanischen Aktivierung auf sulfidische Mineralien ist aus der deutschen
Offenlegungsschrift 20 61652 bekannt, in der vorgeschlagen
wird, die Mineralien zunächst einer mechanischen, der Zertrümmerung dienenden, im wesentlichen
schlagartigen Behandlung zu unterwerfen. Anschließend hieran sollen die Erze oder Konzentrate unter
Umrühren in einem Gefäß einer oxydierenden, sauren Laugung unterzogen werden. Hierbei kann ein gasförmiges
Oxydationsmittel unter Überdruck verwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren der eingangs genannten Art die Geschwindigkeit der mechanischen Aktivierung von sulfidischen Mineralien wesentlich zu erhöhen und so das Verfahren wirtschaftlicher zu gestalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren der eingangs genannten Art die Geschwindigkeit der mechanischen Aktivierung von sulfidischen Mineralien wesentlich zu erhöhen und so das Verfahren wirtschaftlicher zu gestalten.
Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht daß das
mechanische Aktivieren dar Feststoffe während der
Laugung durch gleichzeitige Stoßbeanspruchung der Feststoffe unter Zuführung von gasförmigen Oxydationsmitteln und unter erhöhtem Partiaidruck erfolgt
Gleichzeitig mit der mechanischen Aktivierung werden bereits aktivierte Gitterbereiche in dem
umgebenden Lösungsmittel unter dem Einfluß des gasförmigen Oxydationsmittels aufgelöst so daß auch
die im Inneren der Kristallite befindlichen Gitterbereiche freigelegt und der Aktivierung zugänglich gemacht
werden. Die Erfindung beruht auf der überraschenden Erkenntnis, dait das beim Schwingmahlen im Mahlgefäß
unter erhöhtem Partiaidruck eingeschlossene Oxydationsmittel dieselbe Funktion erfüllt, wie ein durch
spezielle Begasungsrührer beim Laugungsvorgang in die Suspensien eingeführtes Oxydationsmittel. Erst
durch diese Erkenntnis ist es möglich geworden, den Schwingmahlvorgang und den Laugungsvorgang
gleichzeitig ablaufen zu lassen, was zu der beträchtlichen Verminderung der für das Mahlen aufzuwendenden Zeit führt Dabei werden die gasförmigen
Oxydationsmittel durch das Schwingmahlen mit der wäßrigen Phase innig in Kontakt gebracht so daß die
Auflösung der Gase mit hinreichender Geschwindigkeit erfolgt Zu diesem Vorgang gibt auch die oben
angeführte deutsche Auslegeschrift 21 24 955 keinen Hinweis. Dene bei dem Verfahren nach dieser Schrift
fehlt die Zufuhr eines gasförmigen Oxydationsmittels, so daß sich das der Erfindung zugrunde liegende Problem
gar nicht stellt.
Außerdem bringt die Erfindung den Vorteil, daß ein zusätzlicher Zeitaufwand für die Laugung entfällt und
kein besonderes Gefäß (Autoklav) für die Laugung benötigt wird.
Das Verfahren nach der Erfindung kann im einzelnen gemäß den Patentansprüchen 2 bis 8 in verschiedener
Hinsicht gestaltet werden. Zweckmäßig wird das Verfahren auf sulfidische Kupfermineralien angewandt.
Die Erfindung betrifft auch eiiie Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens unter Anwendung einer mit Mahlkugeln gefüllten Schwingmühle, deren Mahlge
fäßt Zuführungseinrichtungen für ein gasförmiges
Oxydationsmittel und ein Laugungsmittel aufweisen und als Druckgefäße ausgebildet sind. Dabei sind die
Mahlgefäße zweckmäßig beheizbar.
S Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des
Verfahrens nach der Erfindung erläutert
Ein Kupierkies-Flotations-Konzentrat nut 223 Gewichtsprozent Kupfer, 313% Schwefel und 233% Eisen
wurde in einer Schwingmühle in Gegenwart von
to Schwefelsäure mit Sauerstoff bei erhöhter Temperatur aktiviert gelaugt
Verouchsbiidingungen: Leervolumen der Schwingmühle 31, Kugelvolumen 13 L Volumen der Suspension
(150 g Feststoff/1) 1 L Gasvolumen 03 L Kugeldurchmes-
iS ser 20 mm, Schwefelsäurekonz. 200 g/l Lösung, Sauerstoffdruck 10 atm. Temperatur 1000C Schwingungszahl
1500/min, Schwingungsamplitude 2 mm, Versuchsdauer 1 Stunde.
Bei diesen Bedingungen gingen 97,4% des Kupfers in
Lösung, wobei 60% des Sulfidschwefels zu Elementarschwefel umgesetzt wurden.
Bei einer Temperatur von 800C unter sonst gleichen
Bedingungen, wie oben genannt, wurden nach 20 min 60% und nach 3 Std. 96% des Kupfers in Lösung
gebracht
Die Laugung in der SchwingmUhle kann auch so durchgeführt, werden, daß gegen Ende des Auflösungsvorganges die freie Säure annähernd verbraucht ist und
dann das zunächst mit aufgelöste Eisen ats ein basisches
Suifat ausfällt Durch Zugabe gewisser Mengen an
Natriumionen (etwa als Na2.SO<) und Ansteuern eines
End-pH um 13 bis 2 kann das Eisen in an sich bekannter Weise als Jarosit gefällt werden Diese Arbeitsweise hat
den Vorteil, daß eine weitgehend eisenfreie Kupferlö
sung anfällt und daß bei der Laugung die Säurekonzen
tration relativ gering bleibt so daß als korrosionsbeständiger Werkstoff für die Schwingmühle und die
Kugeln stabilisierter Cr-Ni-Stahl gewählt weiden kann. Gegebenenfalls kann auch die Säurezugabe zur
Einhaltung einer niedrigen Säurekonzentration stufenweise während des laufenden Prozesses erfolgen.
Claims (11)
- Patentansprüche:J. Verfahren zur Extraktion von Wertstoff en aus sulfidischen Mineralien durch mechanisches Aktivieren der Feststoffe und Laugung der Wertstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß das mechanische Aktivieren der Feststoffe während der Laugung durch gleichzeitige Stoßbeanspruchung der Feststoffe unter Zuführung von gasförmigen Oxydationsmitteln und unter erhöhtem Partiaidruck erfolgt
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mechanische Aktivieren während der Laugung durch Schwingmahlen erfolgt.
- 3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laugung unter Einsatz von Säuren erfolgt
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß zur Laugung verdünnte Schwefelsäure und als Oxydationsmittel gasförmiger Sauerstoff verwendet werden.
- 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Laugung unter einem Sauerstoff partiaidruck bis zu IO atm erfolgt
- 6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laugung bei maximal 1100C durchgeführt wird, wobei der überwiegende Teil des Sulfidschwefels als fester Elementarschwefel anfällt.
- 7. Verfahren nach den Ansprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet daß der Zusatz an Schwefelsäure bei der Laugung derart bemessen wird, daß nach hinreichend vollständiger Auflösung der Wertstoffe der freie Säureanteil weitestgehend verbraucht ist und ein pH-Wert der Lösung erreicht ist, bei den: etwa mit aufgelöstes Eisen als basisches Sulfat ausgefällt wird.
- 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Säurezugabe beim Laugen stufenweise während des gesamten Laugungsproztsses erfolgt wobei die jeweilige Säurekonzentration auf die Korrosionsbeständigkeit handelsüblicher rostfreier Stähle abgestellt wird.
- 9. Anwendung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 8 auf sulfidische Kupfermineralien.
- 10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 9, aus einer mit Mahlkugeln gefüllten Schwingmühle, dadurch gekennzeichnet daß die Mahlgefäße der Schwingmüh-Iu Zuführungseinrichtungen für ein gasförmiges Oxydationsmittel und ein Laugungsmittel aufweisen und als Druckgefäße ausgebildet sind.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet daß die Mahlgefäße beheizbar ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732341237 DE2341237B2 (de) | 1973-08-16 | 1973-08-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Extraktion von Wertstoffen aus sulfidischen Mineralien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732341237 DE2341237B2 (de) | 1973-08-16 | 1973-08-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Extraktion von Wertstoffen aus sulfidischen Mineralien |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2341237A1 DE2341237A1 (de) | 1975-03-27 |
| DE2341237B2 true DE2341237B2 (de) | 1975-07-17 |
Family
ID=5889799
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732341237 Withdrawn DE2341237B2 (de) | 1973-08-16 | 1973-08-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Extraktion von Wertstoffen aus sulfidischen Mineralien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2341237B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2933001C2 (de) * | 1979-08-14 | 1985-11-14 | Japan Tower Mill Co. Ltd., Tokyo/Tokio | Verfahren und Vorrichtung zum Feinzerkleinern und Laugen von uran- oder goldhaltigen Erzen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT352763B (de) * | 1976-12-07 | 1979-10-10 | Simmering Graz Pauker Ag | Verfahren zur zerkleinerung und aktivierung von als duengemittel zu verwendenden kalziumsalzen |
| CN119162459A (zh) * | 2023-06-19 | 2024-12-20 | 中国科学院过程工程研究所 | Fe-Si-P-PGMs合金中铂族元素的浸出剂和浸出方法 |
-
1973
- 1973-08-16 DE DE19732341237 patent/DE2341237B2/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2933001C2 (de) * | 1979-08-14 | 1985-11-14 | Japan Tower Mill Co. Ltd., Tokyo/Tokio | Verfahren und Vorrichtung zum Feinzerkleinern und Laugen von uran- oder goldhaltigen Erzen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2341237A1 (de) | 1975-03-27 |
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