DE2335802B2 - Trennmittel für ein kunststoffbeschichtetes Stahlrohr - Google Patents
Trennmittel für ein kunststoffbeschichtetes StahlrohrInfo
- Publication number
- DE2335802B2 DE2335802B2 DE2335802A DE2335802A DE2335802B2 DE 2335802 B2 DE2335802 B2 DE 2335802B2 DE 2335802 A DE2335802 A DE 2335802A DE 2335802 A DE2335802 A DE 2335802A DE 2335802 B2 DE2335802 B2 DE 2335802B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- release agent
- plastic
- corrosion
- steel pipe
- protective layer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L58/00—Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation
- F16L58/18—Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation specially adapted for pipe fittings
- F16L58/181—Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation specially adapted for pipe fittings for non-disconnectable pipe joints
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S138/00—Pipes and tubular conduits
- Y10S138/06—Corrosion
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
- Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein verbessertes Trennmittel für ein kunststoffbeschichtetes Stahlrohr.
%vie es im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben ist.
Das in F i g. 1 gezeigte herkömmliche kunststoffbeschichtete Stahlrohr besteht aus einem Stahlrohr 1,
einer korrosionswiderstandsfähigen Schicht 3 aus Kunststoff, welche auf die Umfangsfläche des Stahlrohrs
aufgebracht st, und aus einer Schutzschicht 4 aus Kunststoff, welche die korrosionswiderstandsfähige
Schicht 3 umgibt. Wenn die Enden zweier Stahlrohre 1 dieses Aufbaus miteinander verbunden werden, beispielsweise
durch Schweißen, so ist es notwendig, die Schutzschicht 4 von der korrosionswiderstandsfähigen
Schicht 3 abzuschälen, die Endbereiehe der korrosionswiderstandsfähigen
Schichten zu entfernen, um die Enden der Stahlrohre freizulegen, um sodann eine neue
korrosionswiderstandsfähige Schicht 5 aus Kunststoff aufzubringen, um die freigelegten Enden der Rohre und
die Nahtstelle 6 abzudecken. Bei diesem herkömmlichen Aufbau der Beschichtung ist es jedoch außerordentlich
schwierig, die Schutzschicht 4 abzuschälen, da diese infolge der Hitze, welche während der Ausbildung
der Schutzschicht aufgebracht wird, mit der korrosionswiderstandsfähigen Schicht 3 verschmilzt. Wenn
die Schutzschicht und die korrosionswiderstandsfähige Schicht aus verschiedenartigen Kunststoffen oder aus
gleichartigen Kunststoffen, jedoch von unterschiedlichem Polymerisationsgrad bestehen, oder wenn die
Oberfläche der Schutzschicht ungleichmäßig ist, so wird darüber hinaus in dem verschmolzenen Bereich
eine Spannung erzeugt, welche zu Spannungsbrüchen führt. Dies äußert sich jedoch darin, daß entweder die
Schutzschicht oder die korrosionswiderstandsfähige Schicht oder sogar beide Schichten schadhaft werden.
Dm das Abschälen zu erleichtern und um das Auftreten von Spannungsbrüchen- oder Rissen zu vermeiden,
hat die Anmelderin bereits versucht, ein aus Polybuten bestehendes Trennmittel, welches eine Verschmelzung
der beiden Schichten verhindert, zwischen der korrosionswiderstandsfähigen Schicht und der Schutzschicht
anzuordnen. Ein derartiges aus Polybuten bestehendes Trennmittel übt jedoch bei erhöhter Temperatur eine
Schmierwirkung aus, so daß beim Transport oder beim vertikalen oder geneigten Anordnen des Stahlrohrs
zwischen der Schutzschicht und der korrosionswiderstandsfähigen Schicht eine gleitende Bewegung hervorgerufen
wird, was die Handhabung des Rohres schwierig und gefährlich macht. Darüber hinaus nimmt die
Viskosität von Polybuten mit zunehmender Temperatur ab, so daß das am Ende des beschichteten Rohres
austretende Poybuten diesen Endbereich beschmutzt. Da das austretende Polybuten klebrig ist, läßt es sich
auch nur schwer entfernen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Trennmittel zu schaffen, das nicht nur eine Veränderung der Kunststoffschichten, eine Verschmelzung
derselben und Spannungsbrüche in diesen verhindert sowie ein einfaches Abschälen der Schutzschicht
erlaubt, sondern im Gegensatz zum bekannten zusätzlich
eine Gleitbewegung zwischen den Schichten verhindert und stabil gegen eine Veränderung der Umgebungstemperatur
ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Das neuartige Trennmittel nach der Erfindung weist hinreichende Klebeeigenschaften auf, wie z. B. schweres
Paraffinöl-Polybuten, Polypropylen und Polyäthylen. Durch die Verwendung eines derartigen Trennmittels
ist es möglich, einen Schlupf zwischen der korrosionswiderstandsfähigen Schicht und der Schutzschicht
zu verhindern, was unvermeidbar ist, wenn ein Stahlrohr mit einer korrosionswiderstandsfähigen Schicht
und einer Schutzschicht, welche unter Zwischenfügung eines Trennmittels in Form von Polybuten miteinander
verbunden sind, transportiert, aufgehängt oder in geneigter Lage bewegt wird. Durch entsprechende Bestimmung
des Erweichungspunktes des Trennmittel ist es möglich, eine Gleitbewegung zwischen der korrosionswiderstandsfähigen
Schicht und der Schutzschicht zu vermeiden, welche durch ein Ansteigen der Umgebungstemperatur
und durch die Hitze des die Rohrleitung durchströmenden Fluids hervorgerufen werden
könnte Darüber hinaus lassen sich die erfindungsgemäßen Stahlrohre auch einfach verlegen.
Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Das erfindungsgemäße kunststoffbeschichtete Stahlrohr weist folgende Vorteile auf:
1. Da das Trennmittel eine erhebliche Viskosität aufweist und bei Raumtemperatur fest ist, tritt zwischen
der korrosionswiderstandsfähigen Schicht und der Schutzschicht keine Gleitbewegung auf,
wenn die Rohre in üblicher Weise an der Baustelle installiert werden.
2. Bei normaler Umgebungstemperatur wird das Trennmittel nicht flüssig und tritt auch nicht aus.
3. Es treten keine Spannungsrisse auf, wenn Polyäthylen
verwendet wird.
4. Da es möglich ist, derartige billige Kunstharze von niedrigem Molekulargewicht der Polyolefingruppe,
wie Polypropylen, zu verwenden, sind die Ko-
sten des Trennmittels nieder, und sie sind besonders nieder, wenn schweres Paraffinöl verwendet
wird.
5. Es ist möglich, eine Verschmelzung der korrosionswiderstandsfähigen
Schicht mit dr- Schutzschicht vollkommen zu verhindern.
6. Da das Trennmittel aus einer Mischung von zwei oder mehreren Kunstharzen der Polyolcfingruppe
besteht, weist das Trennmittel selbst eine hohe Korrosionswiderstandsfälligkeit auf, welche mit
derjenigen der herkömmlichen korrosionsbeständigen Beschichtungsmaterialien vergleichbar ist.
7. Da die Trennschicht eine höhere Lichtdurchlassigkeit aufweist als die herkömmlichen Unterschichten,
ist die Farbe der korrosionsbeständigen Schicht sichtbar, was das Aussehen des Rohres
verbessert.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eiiien teilweisen Längsschnitt, welcher die Art
der Verbindung von herkömmlichen kunststoffbeschichteten Stahlrohren veranschaulicht.
F i g. 2 einen teilweisen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Stahlrohr und
F i g. 3 einen leilweisen Querschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Stahlrohrs.
Nach den F i g. 2 und 3 ist ein Stahlrohr 11 mit einer
aus einem Klebstoff bestehenden Schicht 12 versehen, welcher durch ein geeignetes Beschichtungsverfahren
aufgebracht wurde, eine korrosionswiderstands.fähige
Schicht 13 aus Kunststoff ist beispielsweise im Strangpreßverfahren
auf die Klebstoffschicht aufgebracht, eine aus einem Trennmittel bestehende Schicht 14 ist
auf die korrosionswiderstandsfähige Schicht 13 aufgebracht, und eine Schutzschicht 15 aus Kunststoff ist auf
die Trennschicht 14 aufgebracht. Die Ausführungsformen nach den F i g. 2 und 3 unterscheiden sich dadurch,
daß die Oberfläche der Schutzschicht 15 im Fall der F i g. 2 glatt ist, wogegen sie im Fall der F i g. 3 gerippt
ist. Bei diesen Ausführungsbeispielen bestehen die kor-1 sionswiderstandsfähige Schicht und die Schutzschicht
aus Polyolefin, dessen Molekulargewid 1 höher als
10 000 ist. Es könnten aber ebensogut irgendwelche andere
gleichwertige Kunststoffe verwendet werden.
Nachfolgend werden einige bevorzugte Mischungen für das neuartige Trennmittel aufgeführt, ohne daß die
Erfindung jedoch auf diese ausgewählten Mischungen beschränkt wäre.
Gewichtsprozent
Beispiel 1:
Beispiel 2:
Beispiel 2:
Polybuten
Polypropylen
Polypropylen
Polybuten
Polypropylen
Polyäthylen
30
70
33
57
10
57
10
55 Gewichtsprozent
Beispiel 3:
Beispiel 4:
Beispiel 4:
Polypropylen Polyäthylen
Polypropylen Polyäthylen schweres
Paraffinöl
Paraffinöl
70 30
45
50
Nachfolgend werden die Molekulargewichte der einzelnen Bestandteile des Trennmittel angegeben.
Bestandteil Molekulargewicht
Polyäthylen 500 bis 2000
Polypropylen 2000 bis 8000 Polybuten 200 bis 1500
Im folgenden wird ein Verfahren zur Herstellung des
erfindungsgemäßen Stahlrohrs beispielsweise erläutert:
Zunächst wird die Klebstoffschicht 12 auf das Stahlrohr 11 aufgebracht, und sodann wird die korrosionswiderstandsfähige
Schicht 13 aus Polyä'hylen unter hohem Druck extrudiert um die Klebstoffschicht 12 zu
bedecken. Sodann wird eines der Trennmittel nach den Beispielen 1 bis 4 auf eine Temperatur von 1000C oder
mehr erhitzt, und das geschmolzene Trennmittel wird in einer Dicke von 50 bis 300 ιημ auf die korrosionswiderstandsfähige
Schicht 13 aufgetragen. Sodann wird eine Schutzschicht 15 aus Polyäthylen unter hohem
Druck extrudiert, um die Trennschicht 14 zu bedecken.
Stahlrohre, welche in der zuvor beschriebenen Weise mit Kunststoffschichten versehen worden waren, wurden
in geneigter Lage aufgehängt und in Rohrknie verformt, deren Krümmungsradius jeweils 40mal größer
als der Rohrdurchmesser war. In keinem Fall konnte irgendeine Gleitbewegung zwischen der korrosionswiderstandsfähigen
Schicht und der Schutzschicht festgestellt werden. Auch nachdem diese Rohre während
eines längeren Zeitraums in einem auf 6O0C einregulierten
Bad gehalten wurden, konnte kein Austreten des Trennmittels an den Enden der Rohre festgestellt
werden. Bei der Montage ließ sich die Schutzschicht an den Rohrenden darüber hinaus auch leicht abschälen.
Die physikalischen Eigenschaften der Trennmittel nach den vorstehend genannten Beispielen sind die folgenden.
Handelsübliches Polyäthylen wurde einem Bruchspannungstest unterzogen, und es wurde festgestellt,
daß innerhalb von 1000 Stunden kein Riß auftrat.
Spezifisches Gewicht 0,87
Flammpunkt 240° C
Erweichungspunkt 133° C
Nadeleindringtiefe bei 25° C ... 80 bei 13O0C ... 1250
Viskosität bei 150° C ... 480 cP
bei 18O0C ... 19OcP
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Trennmittel für ein kunststoffbeschichtetes Stahlrohr mit einer inneren korrosionsbeständigen
Schicht aus Kunststoff und einer äußeren Schutzschicht aus Kunststoff, wobei /wischen diesen beiden
Schichten das Trennmittel angeordnet wird, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer
Mischung von zwei oder mehreren Kunstharzen der Polyolefingruppe besteht, wobei diese Kunstharze
ein niedrigeres Molekulargewicht aufweisen als die die korrosionsbeständige Schicht (13) und die
Schutzschicht (15) bildenden Kunststoffe und bei Raumtemperatur unter Bildung eines Films verfestigen.
2. Trennmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne!,
daß es aus einer Mischung von zwei oder mehreren Kunstharzen der Polyolefingruppe mit
schwerem Paraffinöl besteht.
3. Trennmittel nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Kunstharze der Polyolefingruppe
Polyäthylen mit einem Molekulargewicht von 500 bis 2000, Polypropylen mit einem Molekulargewicht
von 2000 bis 8000 und/oder Polybuten mit einem Molekulargewicht von 200 bis 1500 sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP7385272 | 1972-07-25 | ||
| JP47073852A JPS4931741A (de) | 1972-07-25 | 1972-07-25 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2335802A1 DE2335802A1 (de) | 1974-02-14 |
| DE2335802B2 true DE2335802B2 (de) | 1975-08-14 |
| DE2335802C3 DE2335802C3 (de) | 1976-04-01 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3214319C1 (de) * | 1982-04-19 | 1984-03-29 | Hoesch Werke Ag, 4600 Dortmund | Metallrohr mit Korrosions- und Steinschutzueberzug aus Kunststoff |
| DE3446340A1 (de) * | 1984-12-14 | 1986-06-26 | Mannesmann AG, 4000 Düsseldorf | Verfahren zum ummanteln von stahlrohren mit einer mechanischen schutzschicht |
| DE3500699A1 (de) * | 1985-01-11 | 1986-07-17 | Steag Fernwärme GmbH, 4300 Essen | Erdverlegte leitung, insbesondere rohrleitung |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3214319C1 (de) * | 1982-04-19 | 1984-03-29 | Hoesch Werke Ag, 4600 Dortmund | Metallrohr mit Korrosions- und Steinschutzueberzug aus Kunststoff |
| EP0092026A3 (en) * | 1982-04-19 | 1984-07-18 | Hoesch Werke Aktiengesellschaft | Metal pipe with protection cover and integrated protection against mechanical damage |
| DE3446340A1 (de) * | 1984-12-14 | 1986-06-26 | Mannesmann AG, 4000 Düsseldorf | Verfahren zum ummanteln von stahlrohren mit einer mechanischen schutzschicht |
| DE3500699A1 (de) * | 1985-01-11 | 1986-07-17 | Steag Fernwärme GmbH, 4300 Essen | Erdverlegte leitung, insbesondere rohrleitung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA996417A (en) | 1976-09-07 |
| GB1417594A (en) | 1975-12-10 |
| NL161861C (nl) | 1980-03-17 |
| US3877490A (en) | 1975-04-15 |
| DE2335802A1 (de) | 1974-02-14 |
| JPS4931741A (de) | 1974-03-22 |
| NL161861B (nl) | 1979-10-15 |
| NL7310300A (de) | 1974-01-29 |
| AU5731073A (en) | 1974-08-15 |
| AU451638B2 (en) | 1974-08-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69637037T2 (de) | Kunststoffrohre | |
| DE19548542C2 (de) | Metall-Rohrleitung zur Verwendung in einem Automobil | |
| DE1504803A1 (de) | Material und Verfahren zum Schutz von Rohrleitungen von Korrosion | |
| EP1333210A1 (de) | Verbundrohr aus einer PTFE-Innenschicht und einer Deckschicht aus einem faserverstärkten Kunststoff | |
| DE102016119332B4 (de) | Mehrschichtiges Kunststoffwellrohr | |
| DE102022103799A1 (de) | Mindestens dreischichtiges Kunststoffrohr | |
| EP0326711B2 (de) | Rohr aus polymerem Werkstoff | |
| DE2519046C3 (de) | Verfahren zum Aufbringen einer Schicht aus Polyäthylen auf ein Stahlrohr | |
| DE2058379A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines rohrfoermigen Gebildes | |
| DE2045973A1 (de) | Rohrförmiges Gebilde | |
| DE3111064C2 (de) | Schrumpfbares Material mit einer Beschichtung aus Schmelzkleber | |
| DE2125104A1 (de) | Schlauch oder Rohr und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE60220791T2 (de) | Geschütztes kunststoffrohr und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2708593A1 (de) | Zusammengesetztes rohr aus verschiedenen kunststoffen und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE2335802C3 (de) | Trennmittel für ein kunststoffbeschichtetes Stahlrohr | |
| DE2335802B2 (de) | Trennmittel für ein kunststoffbeschichtetes Stahlrohr | |
| DE2166791A1 (de) | Verfahren zum herstellen von rohren aus kunststoff-metall-laminaten | |
| EP0106328A2 (de) | Rohrförmiges Isoliermaterial | |
| EP0826122B1 (de) | Rohrleitung aus extrudiertem kunststoff-verbundrohr mit muffenverbindung | |
| DE2320177C3 (de) | Konische Schraubverbindung von Kunststoffrohren | |
| DE102008038039A1 (de) | Mehrschicht-Verbundrohr mit einer Polyvinylidenfluorid-Innenschicht | |
| DE3931047C2 (de) | ||
| DE3144798C1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines umhuellten Koerpers | |
| DE2151506A1 (de) | Schlauchverbindung | |
| DE3741627C1 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Ummanteln von Stahlrohren mit Kunststoff |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |