DE2333552B2 - Schreibwalze fuer schreibmaschinen und dergleichen - Google Patents

Schreibwalze fuer schreibmaschinen und dergleichen

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DE2333552B2
DE2333552B2 DE19732333552 DE2333552A DE2333552B2 DE 2333552 B2 DE2333552 B2 DE 2333552B2 DE 19732333552 DE19732333552 DE 19732333552 DE 2333552 A DE2333552 A DE 2333552A DE 2333552 B2 DE2333552 B2 DE 2333552B2
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DE2333552A1 (de
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Inventor
Otto Holstein (verstorben); Schulze, Wilhelm; 7530 Pforzheim
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Alcatel Lucent Deutschland AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/02Platens
    • B41J11/04Roller platens

Landscapes

  • Handling Of Cut Paper (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

Stand der Technik
Schreibwalzen für Schreibmaschinen u. dgl. weisen Im allgemeinen ein Rohrstück als Walzenkörper auf. In die Enden des Walzenkörpers sind Lagerbuchsen einielassen. Diese dienen zum Befestigen und zentrischen uhren des Walzenkörpers auf einer durchgehenden Welle. Die Befestigung der Lagerbuchsen im Walzenkörper erfolgt z. B. bei einer bekannten Ausführung tnittels Kerbnägeln. Erst danach kann auf den Walzenkörper der als Druckpolster dienende, schlauchartige (Gummiüberzug aufgezogen v/erden. Abgesehen von der wenig wirtschaftlichen Herstellung, besteht die Möglichkeit, daß sich der Gummibelag im Verlauf der beanspruchung löst und seitlich verschiebt.
Diese Gefahr besteht bei der Schreibwalze gemäß 4ler US-PS 14 52 824 nicht. Der zuvor mit dem Überzug Versehene Walzenkörper ist mit Lagerbuchsen versehen, die am Walzenkörper anliegende Begrenzungsflansche haben. Ihr Durchmesser ist gleich dem des Walzenkörper mit Überzug. Dadurch ist ein seitliches Verschieben des Überzugs ausgeschlossen. Nachteilig »n dieser Ausführung ist, daß die Lagerbuchsen über «inen Gewindeansatz mit dem Walzenkörper verlchraubt sind. Diese Art der Befestigung ist sehr kost-Ipielig, da das Schneiden der Gewinde sehr präzise ausgeführt werden muß, um einen einwandfreien Rundlauf der Schreibwalze zu erzielen.
Weiterhin ist durch die Unterlagen des DT-Gbm 17 32 951 eine Schreibwalze bekannt, die einen mit einem widerstandsfähigen, elastischen Bezug versehe nen Walzenkörper aufweist, in den beiderseits je ein geschlitzter, mit einer Lagerachse versehener Einsteckkörper eingeschoben ist. Durch Drehung der Lagerachse gegenüber dem Einsteckkörper wird letzterer gespreizt, wodurch zwischen der Lagerachse und dem Walzenkörper eine lösbare Haftverbindung hergestellt wird. Die dadurch gegebene Möglichkeit, den Walzenkörper auszuwechseln, ist wirtschaftlich wenig interessant. Nachteilig dagegen ist der relativ komplizierte Einsteckkörper, der einen hohen Bearbeitungsaufwand erfordert, und die Notwendigkeit mehrerer Einzelteile, die zu montieren sind.
Aufgabe
Durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung wird die Aufgabe gelöst, die Montage der Lagerbuchsen von Schreibwalzen zu vereinfachen, die einen rohrförmigen und mit einem Überzug versehenen Walzenkörper haben.
Vorteile
Die durch die Erfindung gemäß den Ansprüchen erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Lagerbuchsen einfach in die Enden des Walzenkörpers eingesteckt werden, wo sie sich durch Rastung selbsttätig im Walzenkörper verankern. Außerdem lassen sich die Lagerbuchsen im Spritzverfahren aus Kunststoff sehr wirtschaftlich herstellen.
Beschreibung der Erfindung
An Hand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen nachfolgend näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in Perspektivdarstellung das Ende einer Schreibwalze und eine Lagerbuchse gemäß der Erfindung
F i g. 2 in teilweiser Schnittdarstellung eine in das Ende einer Schreibwalze eingerastete Lagerbuchse gemäß Anspruch 1.
Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführung ist ein Walzenkörper 2 in einem gewissen Abstand zur Vorderkante mit mehreren, radial gerichteten Ausnehmungen 6 versehen. Der Walzenkörper ist gemäß F i g. 2 über die gesamte Länge bis zu den Vorderkanten der beiden Walzenenden mit einem schlauchanigen (jummiüberzug 3 versehen. Letzterer dient in bekannter Weise als Druckpolster.
Zur zentrischen Lagerung und Befestigung auf einer Welle 9 ist der Walzenkörper am Ende mit Lagerbuchsen 1 versehen. Diese sind so ausgebildet, daß sie, nachdem der Walzenkörper 2 mit dem Gummiüberzug versehen ist, mit geringstem Arbeitsaufwand montierbar sind.
Zu diesem Zweck ist jede Lagerbuchse 1 mit mehreren, im Ring angeordneten Federzungen 4 versehen. Die Federzungen ·* gehen am Fußende in einem Zentrieransatz 7 über, der dem Innendurchmesser des Walzenkörpers 2 entspricht. Am frtien Ende der Federzungen 4 sind Rastnasen 5 angeordnet. Ihr Abstand zur inneren Stirnfläche eines Begrenzungsflansches 8 ist gleich dem Abstand der Ausnehmungen 6 von der Vorderkante des Walzenköörpers 2.
Die Stirnkanten der Federzungen 4 und die Hinterkante der Rastnase 5 sind abgeschrägt, um das Einführen der Lagerbuchsen 1 in den Walzenkörper 2 zu erleichtern.
Die Lagerbuchsen t sind vorzugsweise aus Kunststoff gespritzt. Die dadurch sehr elastischen Federzungen 4 werden beim Hereinstecken der Lagerbuchsen 1 in den Walzenkörper 2 leicht nach innen gebogen. Mit dem Anschlag des Begrenzungsflansches 8 an die Stirn seite des Walzenkörpers 2 bt.'inden sich die Rastnasen 5 in Höhe der Ausnehmungen 6. Ein leichtes Verdrehen der Lagerbuchse 1 gegenüber dem Walzenkörper 2 bringt die Ra^lnasen 5 in Deckung mit den Ausnehmungen 6, in die ersiere untere der Wirkung der Federzungen 4 einrasten. Diesen Zustand zeigt F i g. 2, in
dem die Lagerbuchse 1 formschlüssig und verdrehungssicher mit dem Walzenkörper 2 verbunden ist. Durch den Begrenzungsflansch 8 wird darüberh.naus verhindert, daß der Gummiüberzug 3 sich seitlich verschieben kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schreibwalze für Schreibmaschinen u.dgl. bestehend aus einem, mit einem Gummiüberzug versehenen Rohrstück als Walzenkörper, das zur Lagerung auf einer durchgehenden Welle an den Enden mit im Walzenkörper eingelassene Lagerbuchsen versehen ist, die Begrenzungsflansche haben, deren Durchmesser gleich dem der Schreibwalze ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbuchsen (1) mit federnd gelagerten Rastnasen (5) versehen sind, die im eingesteckten Zustand in entsprechende Ausnehmungen (6) im Walzenkörper (2) einrasten, daß die Rastnasen (5) am freien L'nde von Federzungen (4) angeordnet sind und daß die Federzungen am entgegengesetzten Ende in einen Zentrieransatz (7) übergehen, dessen äußerer Durchmesser dem Innendurchmesser des Walzenkörpers (2) entspricht.
2. Schreibwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbuchsen (1) aus Kunststoff gespritzt sind.
DE19732333552 1973-07-02 Schreibwalze für Schreibmaschinen und dergleichen Expired DE2333552C3 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2333552A1 DE2333552A1 (de) 1975-01-16
DE2333552B2 true DE2333552B2 (de) 1976-03-25
DE2333552C3 DE2333552C3 (de) 1976-11-04

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DE2333552A1 (de) 1975-01-16

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