DE232544C - - Google Patents

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DE232544C
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/02Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols
    • G09F7/12Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols the elements being secured or adapted to be secured by self-adhesion, moisture, suction, slow-drying adhesive or the like

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
te 232544 KLASSE 54g. GRUPPE
MAX LEHNIG in DRESDEN.
Teller u.dgl.
Zusatz zum Patente 229326 vom 1. Juni 1910.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Juli 1910 ab. Längste Dauer: 31.Mai 1925.
Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere | Ausbildung der durch das Patent 229326 ge- ; schützten Reklamebuchstaben, die aus zu- j sammengesetzten Einzelkörpern gebildet werden und unter Zwischenschaltung einer beiderseitig mit Klebstoff versehenen, ein einziges Loch aufweisenden Scheibe auf einer Unterlagsplatte befestigt werden, und besteht darin, daß Buchstaben, die aus einem Stück bestehen, mit ihrer Unterlagsplatte dadurch verbunden werden, daß ein mehrfach gelochter und auf beiden Seiten mit Klebstoff versehener Streifen von der Form der Grundfläche des Buchstabens oder Zeichens zwischengeschaltet wird.
Derartige Buchstaben können auf undurchlässigen Flächen leicht und sicher befestigt werden. Eine Verschiebung der Buchstaben durch ihr Schwergewicht findet nicht statt.
Auch gestatten derartig befestigte Buchstaben ohne Gefahr des Zerbrechens oder Verbiegens eine leichte Lösung und Benutzung zu neuen Schriften.
Eine neue Wirkung der Erfindung wird ferner dadurch erzielt, daß bei Benutzung von farbigen und lichtdurchlässigen Glasbuchstaben sowie von lichtdurchlässigen Glasplatten das Licht ungehindert durch die Löcher hindurchstrahlt, während die an den Umrißlinien dem Buchstaben angepaßte Form der Zwischenlage ein klares Schriftzeichen bildet.
Die Zeichnung veranschaulicht in
Fig. ι einen gemäß der Erfindung befestigten Porzellanbuchstaben in Ansicht, in
Fig. 2 im Schnitt und in
Fig. 3 die gemäß der Erfindung mehrfach gelochte Zwischenlage von der Form des Buchstabens.
Auf der Rückseite eines Buchstabens α wird eine gelochte, auf beiden Seiten mit Klebstoff versehene Zwischenlage b von der Form des Buchstabens befestigt, dann wird die nach außen liegende, mit Klebstoff versehene Seite dieser Befestigungsformen auf die Befestigungsoder Unterlagsplatte aufgedrückt. Alle Löcher 4-5 der Befestigungsformen bilden luftdicht abgeschlossene Zellen, die den Buchstaben ansaugend festhalten, ihn in erhöhtem Maße tragen und den Klebstoff durch die in den Zellen enthaltene Luft schnell zum Trocknen bringen.
Das Lösen der Buchstaben geschieht entweder durch Spalten der Befestigungsformen mit einem dünnen Messer oder durch Auflösen der Klebmasse im Wasser, wobei die in den
Zellen enthaltene Luft nach außen strebt und somit die Befestigungsformen von selbst lockert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Reklamebuchstaben, Verzierungen o. dgl. für Glasplakate, Gläser, Lampenglocken, Teller u. dgl. nach Patent 229326, dadurch gekennzeichnet, daß das beiderseitig mit Klebstoff versehene, mit der Grundfläche der Buchstaben oder Verzierungen übereinstimmende Befestigungsmittel mehrfach gelocht ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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