DE2322397B2 - Fahrspannungssteuergerät - Google Patents
FahrspannungssteuergerätInfo
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- H02P7/06—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
- H02P7/18—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
- H02P7/24—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrspannungsstüiergerät
insbesondere für Modellbahnen mit einem vorzugsweise über einen Transformator mit der Netzspannung
verbundenen VoUweg-Glcächrichter und einem in
dessen Gleichspannungs-Ausgangsleitung liegenden steuerbaren elektronischen Bauelement um beim
Hochsteuern einen kontinuierlichen Obergang von Halbwellen- auf Vollwellenbetrieb zu erreichen, insbesondere
nach Patent 23 06 603.
Beim Hauptpatent wird die für den Übergang von Halbwellen- auf Vollwellenbetrieb erforderliche unterschiedliche
Aussteuerung des in der Gleichspannungs-Ausgangsleitung Hegenden steuerbaren elektronischen
Bauelements dadurch erzielt daß die einen Halbwellen ständig in voller Höhe an einem Potentiometer anliegen,
dessen Schleifer mit der Steuerelektrode des steuerbaren Bauelements verbunden ist während die zweiten
Halbwellen nach Maßgabe des von der Potentiometer-Schleiferstellung abhängigen Öffnungsgrades eines
zweiten steuerbaren Bauelements an das Potentiometer angelegt sind.
Dieses Steuerungsprinzip läßt sfc'j erfindungsgemäß
in noch einfacherer Weise unter Einsparung einer Reihe von Bauelementen dadurch erzielen, daß die Steuerelektrode
des elektronischen Bauclements sowohl mit dem Mittelabgriff eines einen einstellbaren Widerstand
enthaltenden, zwischen Masse und dem spannungsführenden Gleichstrom-Ausgang des Gleichrichters liegenden,
ersten Spannungsteilers als auch mit dem Mittelabgriff eines zwischen Masse und dem ersten
Wechselspannungsanschlußpunkt des Gleichrichters liegenden zweiten Spannungsteilers verbunden ist
wobei die Spannungsteiler so ausgelegt sind, daß in der Ausgangsstellung des einstellbaren Widerstandes die an
die Steuerelektrode des elektronischen Bauelementes angelegte Spannung überwiegend vom zweiten Spannungsteiler,
in der Endstellung überwiegend vom ersten Spannungsteiler bestimmt ist
Beim erfindungsgemäßen Aufbau wird insbesondere das beim Hauptpatent benötigte zweite steuerbare
elektronische Bauelement eingespart. Außer dem bei einer Regelung grundsätzlich erforderlichen einstellbaren
Widerstand werden lediglich einige einfache Ohm'sche Widerstände zum Aufbau der Spannungsteiler
benötigt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand zweier Ausführungsbeispiele sowie an Hand der Zeichnung
näher erläutert werden. Dabei zeigt
Fig, 1 das Schaltbild einer ersten Ausführungsform
eines erfindungsgemlßen Fahrspannnngwteuergerltes
und
F i g, 2 das Schaltbild einer zweiten Ausftihrungsform
eines erfindungsgemäßen Fahrspannungsreglers,
Bei dem in Fig, 1 dargestellten Fahrspannungsregler wird die vom Transformator 77? kommende Wechselspannung
mit dem Brücken-Gleichrichter G gleichgerichtet und der Kollektor-Hmitter-Strecke des als
steuerbares elektronisches Bauelement T dienenden I ο Transistors zugeführt Solange an der Basis des
Transistors jedoch keine Spannung ansteht, bleibt dieser gesperrt und die Ausgangsspannung am Lastwiderstand
bzw. dem Motor Mist praktisch NuIL
Das Potentiometer Pdnd der Widerstand R\ bilden
einen ersten Spannungsteiler. Am Punkt X steht eine beide gleichgerichtete Halbwellen umfassende Spannung,
die von der Einstellung des Potentiometers P abhängig ist Diese Spannung wird über den Schutzwiderstand
Rz an die Basis des Transistors als
elektronisches Bauelement T gegeben, so daß dieser öffnet und dann am Motor Meine Spannung ansteht, die
in etwa der am Punkt X entspricht
Der Widerstand R\ im Basiszweig des . ersten Spannungsteilers ist wesentlich kleiner als der volle
Widerstand des Potentiometers P, so daß am Punkt X bzw. an der Basis des Transistors Tbeim Maximalwiderstand
des Potentiometers Pin der gezeigten Mittelstellung des Schleifers 5 nur eine so kleine Steuerspannung
ansteht daß die Spannung am Motor M vernachlässigbar ist d. h. der Motor M noch nicht anläuft da der
Transistor als elektronisches Bauelement T noch gar nicht geöffnet wird. Erst wenn der Widerstand des
Potentiometers P infolge der Verschiebung des Schleifers 5gegen einen der Endanschlüsse kleiner wird,
steigt die Spannung im Punkt X und damit auch am Motor M an und hat beim Widerstandswert 0 des
Potentiometers Pden vollen Wert so wie die Spannung vom Gleichrichter G abgegeben wird.
Der mit dem im Basiszweig des ersten Spannungsteilers
liegende Widerstand R einen zweiten Spannungsteiler bildende Widerstand A3 ist mit dem ersten
Wechselspannungsanschlußpunkt W1 des Gleichrichters verbunden und erhält da dieser zweite Spannungsteiler
auf der anderen Seite an Masse liegt, über den ersten Wechselspannungsanschlußpunkt W1 lediglich eine der
beiden Halbwellen (Halbwelle 1 genannt) zugeführt, da die Diode A für die jeweils andere Halbwelle den
zweiten Spannungsteiler gegen Masse kurzschließt und somit während dieser zweiten Halbwellen lediglich die so
vernachlässigbare Durchiwßspannung der Diode Oi am
zweiten Spannungsteiler anliegt An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß dieses automatische Aussieben
einer der Halbwellen an den Wechselspannungsanschlußpunkten nur unter der Voraussetzung gilt daß der
zweite Spannungsteiler an Masse liegt und der den negativen Gleichspannungsanschlußpunkt des Gleichrichters
G mit Masse verbindende Sicherungswiderstand 5/ vernachlässigbar klein ist. Sind diese Voraussetzungen
nicht erfüllt, so bedarf es zum Aussieben einer dem zweiten Spannungsteiler zuzuführenden Halbwellen
einer in Serie mit dem Widerstand Rz liegenden
Diode.
Über den zweiten Spannungsteiler, bestehend aus dem Widerstand R3 und dem Widerstand Rt, der
gleichzeitig auch den Massezweig des ersten Spannungsteilers bildet, entsteht am Punkt X während der
Halbwellen 1 eine B, sissteuerspannung für den Transistor T; die dem Spannungsteilerverhältnfs Hi w
H\ entspricht Macht man nun den Widerstand, fa kleiner
als den Maximalwiderstand des. Potentiometers P, &q
wird die Spannung am Punkt X wahrend dieser, einen
Halbwellen einen höheren Wert haben als die aber das
Potentiometer an ^gelangende Spannung,
Das Verhältnis des Widerstands Hi und des Schutzwiderstands
R2 ist so zu dimensionieren, daß bei Einschaltung des maximalen Widerstandes des Potentiometers
P in den ersten Spannungsteiler der Effektivwert der am Motor M anliegenden Halbwcllenspannung
nur so groß ist daß der Motor gerade noch nicht anläuft oder nur mit geringster Drehzahl
(Schrittgeschwindigkeit). Im letzteren Fall wird die absolute Haltestellung durch das Abschalten der
Ausgangsspannung in der Mittelstellung eines Polwenders erreicht der mit der Betätigungsachse des
Schleifers 5 mechanisch gekoppelt ist Ein derartiger Aufbau ist im einzelnen in Fig.2 des Hauptpatents
beschrieben. Der volle Widerstandswert des Potentiometers
P ist so groß zu wählen, daß «?··; Ausgangsspannung
der über den ersten Spannungsteiler am Punkt X anstehenden Halbwellen kleiner ist als die Spannung
durch die am festen zweiten Spannungsteiler anliegende Halbwelle 1, nach Möglichkeit nahe O.
Wird nun der Widerstand des Potentiometers dadurch verkleinert daß man den Schleifer auf einen
der Endanschlüsse hin verschiebt so steigen beide Halbwellenspannungen am Punkt X an, denn auch
während der Halbwelle 1 fließt nun durch den Widerstand R\ ein größerer Strom, so daß am
Widerstand Rt ein größerer Spannungsabfall und damit
am Transistor als elektronisches Bauelement T eine größere Basissteuerspannung entsteht Die Spannung
der zweiten Halbwelie wächst jedoch relativ stärker an als die der Halbwelle 1, bedingt durch die unterschiedlichen
Spannungsteilerverhältnisse beider Spannungsteiler. In dem Fall, in dem der Widerstand des
Potentiometers P wesentlich kleiner geworden Ist als
der Widerstand Ry, stehen beide Halbwellen in gleicher Höhe an der Basis des Transistors T an, d. h. die
Steuerung des Transistors erfolgt nunmehr hauptsächlich
durch den ersten Spannungsteiler mit dem Potentiometer P.
Bei dem gemäß F i g. 2 aufgebauten Fahrspannungsregler wird wiederum der vom Transformator TR
kommende Wechselstrom durch den Brücken-Gleichrichter G gleichgerichtet Am positiven Gleichspannungsausgang
steht eine pulsierende Gleichspannung, bestehend aus den Halbwellen 1 und 2. Das aus zwei
Transistoren Tt und Ti in Darlington-Schaltung bestehende
steuerbare elektronische Bauelement T arbeitet wiederum als Spannungsstabilisator, dessen Ausgangs*
spannung, die die Arbeitsspannung für den Motor M darstellt etwa gleich der Basisspannung ist.
Das Potentiometer Pt liegt an der vollen pulsierenden
Gleichspannung. Mit seinem Schleifer S wird je nach dessen Stellung ein Teil dieser Spannung abgegriffen
und über den Widerstand Ra der Basis des Eingangstransistors
Tt der Dar'ington-Schahung als elektronisches
Bauelement Tzugeführt und wirkt hier als Basis-Steuerspannung.
Der Widerstand Ra bildet weiterhin mit dem zwischen
dem Schleifer 5 und Masse liegenden unteren Teil P1" des Potentiometers Pt den Fußpunktwiderstand des
zweiten Spannungsteilers, ?u dem der Widerstand R5
gehört. Der Widerstandswert von Rs ist kleiner oder
höchstens gleich dem des Maximalwiderstandes des
Potentiometers P\. Steht nun am zweiten WcchsclspannungsanschluBpunkt
Wj des Gleichrichters G die positive Phase der Wechselspannung (Halbwelle 1) an,
dann ergibt sich am Punkt X während der Zeit dieser ersten Halbwelle eine größere Spannung, als sie
eigentlich der Potentiometerschleiferstellung bei allein vorhandenem Potentiometer entsprechen würde, und
zwar vor allem im unteren Einstellbereich, wenn der Schleifer dem Masseanschlußpunkt des Potentiometers
P\ angenähert ist. Die Widerstände Ra und A5 sind dann
nämlich dem oberen Teil /V des Potentiometers P\ parallelgeschaltet, so daß dann ein größerer Strom
durch den unteren Teil P\" des Potentiometers fließt und dort eine entsprechend größeren Spannungsabfall
hervorruft. Je kleiner jedoch dann beim Verstellen des Schleifers Szum positiven Anschluß des Potentiometers
hin der Widerstand im oberen Teil Pi' des Potentiometers P\ wird, desto geringer wird der Einfluß der
Parallelschaltung der zum zweiten Spannungsteiler gehörenden Widerstände R* und /?s, bis schließlich im
Endbereich die Regelung der Basissteuerspannung praktisch voll vom Potentiometer P1 übernommen wird.
Steht am zweiten Wechselspannungsanschlußpunkl W2 jedoch die negative Phase der Wechselspannung
(Halbwelle 2) an, dann ist der zweite Spannungsteiler, bestehend aus den Widerständen Rs. Rt und dem
unteren Teil P1" des Potentiometers P1 zwischen dem
Schleifer und Masse, in der unteren Stellung des Schleifers 5 beim Masseanschlag praktisch durch die
zum Gleichrichter gehörende Diode D2 kurzgeschlossen,
so daß dann auch die Spannung am Punkt X über den zweiten Spannungsteiler praktisch den Wert Null
hat. Der Transistor ist somit im unteren Regelbereich des Potentiometers /Ί während der Halbwelle 2
gesperrt und die Spannung am Motor M folglich gleich Null oder nahe Null.
In der oberen Stellung des Schleifers S(+ Anschlag
steht dagegen die volle Spannung über die Widerstände Ri, und Rs an. Da R* wesentlich kleiner ist als Rs steht
damit auch praktisch die volle Spannung an der Basis des Transistors 71 und die Ausgangsspannung am Motor
Λ/erreicht ihr Maximum.
Der Widerstand Ra muß als Basisschutzwiderstand
mindestens so groß sein, daß der maximale zulässige Basisstrom nie überschritten werden kann, darf aber
andererseits im Verhältnis zum Widerstand fts nur so
groß sein, daß die durch die Halbwelle 1 hervorgerufene
to effektive Ausgangsspannung am Motor M nur so groß ist, daß sich der Motor M gerade nicht dreht, bzw. nur so
langsam dreht, daß das vom Motor M angetriebene Fahrzeug gerade eben Schrittgeschwindigkeit einhält.
Im letzteren Fall erfolgt — wie auch bereits bei der
π Erläuterung der Fig. 1 erwähnt worden ist — das
Abschalten des Fahrstroms für die totale Haltestellung in der Mittelstellung eines Fahrstrom-Umpolschalters,
der mit der Potentiometerachse gekoppelt ist. Eine geringe Anfangsspannung für Schrittgeschwindigkeit ist
im übrigen von Vorteil, weil dann der Potentiometerschleiferweg voll für die Fahrtregelung ausgenützt
werden kann und kein oder nur wenig »toter Gang« bis zum Anlaufen des Fahrzeugs vorhanden ist.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestelltenAusführungsbeispiele beschränkt. So wäre es neben der
Verwendung einer Darlington-Schaltung aus zwei Transistoren beispielsweise auch möglich, in F i g. 2 an
Stelle des einfachen Potentiometers P\ ein Potentiometer mit geerdeter Mittelanzapfung und parallel geschal-
jo teten Endanschlüssen zu verwenden, um auf diese Weise
die im Hauptpatent näher beschriebene mechanische Kopplung der Achse des Potentiometerschleifers mit
einem Fahrspannungs-Umpolschalter versehen zu können.
j5 Selbstverständlich wäre es in gleicher Weise möglich,
die Widerstände Rj und /?5 an den zweiten Wechselspannungspunkt
W2 anzuschließen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Fahrspannungssteuergerat insbesondere für
Modellbahnen, mit einem vorzugsweise aber einen Transformator mit der Netzspannung verbundenen s
Vollweg-Gleichrichter und einem/in dessen Glejchspannungs-Ausgapgileitung
liegenden steuerbaren elektronischen Bauelement, um beim Hochsteuern
einen kontinuierlichen Obergang von Hälbwellenauf Vollwellenbetrieb zu erreichen, insbesondere ι ο
nach Patent 2306603, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerelektrode des elektronischen Bauelements (T) sowohl mit dem Mittelabgriff
eines einen einstellbaren Widerstand (Potentiometer P, Pi) enthaltenden, zwischen Masse und dem
spannungsführenden Gleichstrom-Ausgang des Gleichrichters (G) liegenden, ersten Spannungsteilers
(P1 Ri; Pi', Pi") als auch mit dem Mittelabgriff
eines zwischen Masse und dem ersten Wechseispannungsanschlußpunkt (Wi) des Gleichrichters (G)
liegenden(z\yeiten Spannungsteilers (Ru Ry, Pi", Ra,
Rs) verbunden ist, wobei die Spannungsteiler (P, Rf,
Pi', Pi"; Ri, R3 bzw. Pi", A4, A5) so ausgelegt sind, daß
in der Ausgangsstellung des einstellbaren Widerstandes (Potentiometer P, Pi) die an die Steuerelektrode
des elektronischen Bauelementes (T) angelegte Spannung überwiegend vom zweiten Spannungsteiler
(Ri, Ry, Pi, Ra, Rs),Tin der Endstellung
überwiegend vom ersten Spannungsteiler (P; Ry, Pi',
/V^ bestimmt ist
2. Fahrspannungssteuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spannungsteiler
(P, Ry, Ri, R3) einen gemeinsamen festen
Massezweig aufweisen und dad der am Gleichrichter (G) anliegende Widerstand /Ri) des zweiten
Spannungsteilers (Ru Ri) kleiner ist als der Maximalwiderstand des am spannungsführenden
Gleichrichter-Ausgang liegenden einstellbaren Widerstand (Potentiometer P) im ersten Spannungsteiler
(Ri, P) aber größer als der Widerstand (Ri) an
Masse.
3. Fahrspannungssteuergerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen zwischen dem gemeinsamen
Mittelabgriff (Punkt X) der beiden Spannungsteiler (P, Ry, Ru R3) und der Steuerelektrode
des elektronischen Bauelementes (T) liegenden Schutzwiderstand (R2).
4. Fahrspannungssteuergerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß der einstellbare
Widerstand (Potentiometer P) ein Potentiometer mit parallelgeschalteten Endanschlüssen ist
5. Fahrspannungssteuergerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet daß der Schleifer (S) eines
zwischen dem spannungsführenden Gleichstromausgang des Gleichrichters (G) und Masse liegenden
Potentiometers (Pt) über einen Widerstand (Ra) als Schutzwiderstand mit der Steuerelektrode des
elektronischen Bauelements (Tt, T2) und diese über
einen Widerstand (Rs), der wesentlich größer als der Widerstand (Ra) und kleiner als der Gesamtwider· eo
stand des Potentiometers (Pi) ist, mit einem Wechselspannungsanschlußpunkt (Wi) des Gleichrichters
(Cy verbunden ist.
6. Fahrspannungssteuergerät nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß das Potentiometer (Pi)
einen geerdeten Mittelabgriff und parallel geschaltete Endanschlüsse aufweist.
7. Fahrspannungssteuergerät nach Anspruch 4
oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betatl·
gungswelle ssur Verstellung des Potentiometer-Schleifers
(S) mit einer Umschaltvorrichtung zur
Umpolung der Ausgangsspannung des Fahrspannungssteuergeräts
gekoppelt ist,
8, Fahrspannungssteuergerät nach ejnem.der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das steuerbare elektronische Bauelement ein Transistor
(V'ist ■ ,
9r Fahrspannungssteuergerät nach einem der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das steuerbare'elektronische Bauelement eine Darlington-Schaltung
aus zwei oder mehr Transistoren (T\, T)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2322397A DE2322397C3 (de) | 1973-05-04 | 1973-05-04 | Fahrspannungssteuergerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2322397A DE2322397C3 (de) | 1973-05-04 | 1973-05-04 | Fahrspannungssteuergerät |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2322397A1 DE2322397A1 (de) | 1974-11-14 |
| DE2322397B2 true DE2322397B2 (de) | 1981-04-02 |
| DE2322397C3 DE2322397C3 (de) | 1981-11-12 |
Family
ID=5879948
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2322397A Expired DE2322397C3 (de) | 1973-05-04 | 1973-05-04 | Fahrspannungssteuergerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2322397C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4202032A (en) * | 1977-04-11 | 1980-05-06 | Troller Corporation | Power control circuit |
-
1973
- 1973-05-04 DE DE2322397A patent/DE2322397C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2322397C3 (de) | 1981-11-12 |
| DE2322397A1 (de) | 1974-11-14 |
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