DE232144C - - Google Patents

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DE232144C
DE232144C DENDAT232144D DE232144DA DE232144C DE 232144 C DE232144 C DE 232144C DE NDAT232144 D DENDAT232144 D DE NDAT232144D DE 232144D A DE232144D A DE 232144DA DE 232144 C DE232144 C DE 232144C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/04Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates an elastic clutching, i.e. elastic actuating member, e.g. a diaphragm or a pneumatic tube
    • F16D25/042Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates an elastic clutching, i.e. elastic actuating member, e.g. a diaphragm or a pneumatic tube the elastic actuating member rotating with the clutch
    • F16D25/044Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates an elastic clutching, i.e. elastic actuating member, e.g. a diaphragm or a pneumatic tube the elastic actuating member rotating with the clutch and causing purely axial movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PAT E N TAM\
KLASSE 47c. GRUPPE
angebrachte Reibringe.
Die Erfindung betrifft eine Reibscheibenkupplung, die hauptsächlich zur Kraftabnahme von Antriebsmaschinen Verwendung finden soll, bei denen man unter eine gewisse Umdrehungszahl nicht gehen kann, wie z. B. Verbrennungskraftmaschinen, Dampfturbinen u. dgl. Insbesondere soll diese Kupplung beim Antriebe von Schiffswellen verwendet werden; denn durch Einschaltung derselben ist es möglich,
ίο eine viel niedrigere Umdrehungszahl z. B. der Schiffsschraube zu erhalten, als dies bei unmittelbarer Kupplung mit der Kraftmaschine möglich wäre. Durch Anwendung einer solchen Kupplung ist überhaupt erst eine rationelle Verwendung von Verbrennungskraftmaschinen usw. zum Antriebe von Schiffswellen möglich. Die Reibscheibenkupplung nach der Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt,
Fig. 2 einen Teilschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1.
Auf der einen Welle α der zu kuppelnden beiden Wellen ist eine Scheibe b aufgekeilt, die in einen auf der andern Welle d befestigten Kupplungsteil c eingreift. Zu beiden Seiten der Scheibe b ist je eine elastische Ringscheibe f angeordnet, und zwar so, daß jede einen luftdichten Ringraum g mit der Scheibe b bildet. Die Scheiben f bestehen aus einem geeigneten elastischen Metall. Unmittelbar an diesen Scheiben sind Ringscheiben h vorgesehen, die umlaufende Auspressungen i besitzen, durch welche der Scheibe eine gewisse federnde Nachgiebigkeit verliehen wird. Die Befestigung der Ringscheiben f und h zu beiden Seiten der Scheibe b erfolgt zweckmäßig durch vier Ringe I, die durch Schrauben an der Scheibe b befestigt werden und die Ringscheiben f und h zwischen sich und der Scheibe b festhalten. Zur Erzielung einer guten Dichtung zwischen der Scheibe b und den elastischen Ringscheiben f wird zweckmäßig ein Dichtungsring eingeschaltet. An jeder der Scheiben h ist ein Reibring m befestigt, der mit je einem Reibring η an den beiden Innenseiten des Gehäuses c der anderen Kupplungshälfte zusammen wirkt. Diese Scheiben sind etwa in der aus der Fig. 2 ersichtlichen Weise mit radialen Kanälen 0 durchsetzt, um den Durchtritt des zur Verwendung kommenden Kühlwassers zu ermöglichen. Der Betrieb mit dieser Kupplung, d. h. die Abgabe verschieden großer Kräfte bzw. Geschwindigkeiten durch dieselbe geschieht in der Weise, daß die Reibringe m und η mehr oder weniger stark gegeneinandergedrückt und somit die Kupplungshälfte c und mit ihr die Welle d durch die Scheiben b bzw. die Welle α mehr oder weniger rasch mitgenommen wird. Das Gegeneinanderdrücken der Reibringe m und η erfolgt durch Druckluft oder Druckflüssigkeit, wobei diese Druckluft oder die Druckflüssigkeit auf irgendeinem Wege auf diese Reibringe geführt wird.
Die äußerst zweckmäßige Einrichtung zur Bewegung der Reibringe m ist als Hauptvorteil dieser Erfindung anzusehen; dadurch näm-
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Hch, daß die Reibringe in an besonderen federnden Ringscheiben h sitzen, die infolge ihrer eigentümlichen Ausbildung verhältnismäßig dick ausgeführt werden können, ohne an Nachgiebigkeit einbüßen, wird es erreicht, daß die Reibringe m in allen Teilen des Umfanges stets gleichmäßig gegen die Gegenreibringe η und von ihnen fort bewegt werden, und daß die federnden Ringscheiben bei jeder
ίο Druckänderung unverzüglich in Wirkung treten. Dadurch wird bewirkt, daß die Reibringe in jedem Augenblick mit einer dem Drucke des Druckmittels entsprechenden Stärke in allen ihren "Teilen gegeneinandergedrückt werden und so in jedem Augenblick die richtige Kraftabgabe durch die Kupplung erfolgt.
Es ist noch zu bemerken, daß diese Kupplung infolge ihrer symmetrischen Anordnung vollkommen entlastet ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Reibscheibenkupplung mit Druckluftoder Druckfrüssigkeitsandruck für auf den Scheiben angebrachte Reibringe, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Reibringe (in) an je einer besonderen, zwischen je eine elastische Scheibe (f) und einen Reibring (m) eingefügten federnden Scheibe (h) sitzen, welche Scheibenpaare (/, h) an derselben Kupplungshälfte (b) durch Klemmringe (I) befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE232144C (de)

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE967667C (de) * 1952-11-04 1957-12-05 Willy Messerschmitt Dr Ing Durch ein Druckmittel schaltbare mechanische Reibscheibenkupplung zum Kuppeln von Getriebezahnraedern mit ihrer Welle, insbesondere fuer Kraftwagen
DE1081728B (de) * 1958-10-22 1960-05-12 Stromag Maschf Druckmittelbetaetigte Scheibenreibungskupplung
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