DE231329C - - Google Patents
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- DE231329C DE231329C DENDAT231329D DE231329DA DE231329C DE 231329 C DE231329 C DE 231329C DE NDAT231329 D DENDAT231329 D DE NDAT231329D DE 231329D A DE231329D A DE 231329DA DE 231329 C DE231329 C DE 231329C
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- Germany
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- resistor
- circuit
- resistors
- armature converter
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K47/00—Dynamo-electric converters
- H02K47/02—AC/DC converters or vice versa
- H02K47/08—Single-armature converters
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Motor And Converter Starters (AREA)
- Control Of Ac Motors In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 231329 KLASSE 21 d. GRUPPE
• Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. März 1910 ab.
Wenn man die dem Läufer einer Drehstrom-
. Asynchronmaschine entnommenen Schlupfströme weiterhin nutzbringend verwenden will,
ist es zweckmäßig, sie mittels eines Einanker-Umformers vorher in Gleichstrom umzuformen.
Man verfährt gewöhnlich so, daß man den Asynchronmotor z. B. mittels eines Flüssigkeitsanlassers so weit hinaufregelt, bis die Läuferfrequenz
bis auf einige Perioden pro Sekunde
ίο gesunken ist, worauf man dann den Einankerumformer
an den Läufer legt. Will man für den Einankerumformer die sehr wirtschaftlich arbeitende
Dreiphasen - Diametralschaltung (sogenannte Sechsphasenschaltung) verwenden, so ist man gezwungen, auch den Anlasser dieser
Schaltung anzupassen, da beide während des Synchronisierens parallel geschaltet bleiben
müssen, um eine Unterbrechung des Stromes im Vordermotor und den damit verbundenen
Abfall seines Drehmomentes zu verhüten. Die hierdurch bedingte Schaltung des Anlassers
ist sehr unbequem. Insbesondere müßte ein Flüssigkeitsanlasser aus drei einphasigen, voneinander
isolierten Widerständen bestehen.
Handelt es sich z. B. um größere Anfahrleistungen, so muß der Anlasser mit künstlicher
Flüssigkeitszirkulation ausgeführt werden, Dann muß für jede Phase eine besondere
Zirkulationspumpe vorgesehen werden, um die Zirkulationskreise voneinander zu isolieren.
Die Anordnung wird verwickelt und kostspielig.
Die Erfindung bezweckt nun, den normalen dreiphasigen Anlasser mit Sternschaltung auch
bei Dreiphasen-Diametralschaltung des Einankerumformers verwenden zu können. In der Zeichnung bedeutet α die Ständer- und b
die Läuferwicklung eines Drehstromasynchronmotors. Letztere ist unverkettet und führt
zu sechs Schleifringen (zwei pro Phase), welche über einen Schalter f mit den sechs Schleifringen
des Einankerumformers e sinngemäß verbunden werden können. Beim Anlassen des Asynchronmotors wird nun die Läuferwicklung
b über einen dreiphasigen Widerstand c in Stern geschaltet und der Motor
mittels des normalen dreiphasigen Flüssigkeitsanlassers d so weit hinaufgeregelt, bis die
Widerstände c und d einander gleich sind. Hierbei soll die Läuferfrequenz möglichst
niedrig sein, damit der Widerstand c möglichst klein gehalten werden kann. Nun kann der
Einankerumformer e durch den Schalter f an den Läufer b gelegt werden; wenn ersterer
den Synchronismus angenommen und auf der Gleichstromseite belastet wurde, werden die
Widerstände c und d durch die Schalter s s gleichzeitig abgeschaltet. Beim Abschalten
des Einankerumformers kann in umgekehrter Reihenfolge verfahren werden.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel, sondern
ist überall anwendbar, wo es sich darum handelt, einen Einankerumformer mit Mehr-
phasen-Diametralschaltung und einen einstellbaren Widerstand zwecks Auswechselung ohne
Stromunterbrechung parallel zu schalten.
Claims (1)
- Patent- Anspruch:Verfahren zum Parallelschalten eines Einankerumformers in Mehrphasen-Diametralschaltung und eines einstellbaren Widerstandes zwecks Auswechselung ohne Stromunterbrechung, dadurch gekennzeichnet, daß der speisende, unverkettete Wechselstromkreis (z. B. der Läuferkreis b eines Asynchronmotors) über einen unveränderlichen dreiphasigen Widerstand (c) in Sternschaltung verkettet und auf der anderen Seite durch den einstellbaren Widerstand (vorzugsweise einen Wasserwiderstand d) geregelt wird, bis der letztere Widerstand dem ersteren gleich ist, wonach der Einankerumformer (c) an den Wechselstromkreis parallel zu den Widerständen geschaltet und die Widerstände abgeschaltet werden können bzw. in umgekehrter Reihenfolge verfahren wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE231329C true DE231329C (de) |
Family
ID=491459
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT231329D Active DE231329C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE231329C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8191593B2 (en) | 2005-05-13 | 2012-06-05 | Diversey, Inc. | Non-slipping wheel |
-
0
- DE DENDAT231329D patent/DE231329C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8191593B2 (en) | 2005-05-13 | 2012-06-05 | Diversey, Inc. | Non-slipping wheel |
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