DE22660C - "Neuerungen an Schnitzelmessern - Google Patents
"Neuerungen an SchnitzelmessernInfo
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C13—SUGAR INDUSTRY
- C13B—PRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- C13B5/00—Reducing the size of material from which sugar is to be extracted
- C13B5/06—Slicing sugar beet
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Das neue Schnitzelmesser soll den bekannten Fingermessern gegenüber eine doppelte
Leistungsfähigkeit besitzen und eigenthümlich geformte Schnitzel liefern, derart, dafs die auf
einander liegenden Schnitzel der Auslaugeflüssigkeit einen bequemeren Durchflufs gestatten.
Zum Vergleich seiner Construction und Wirkungsweise mit der der bekannten Fingermesser
sind in der beiliegenden Zeichnung beide Messersysteme sowie die Schnitte, welche
sie ausführen, veranschaulicht.
Fig. ι und 2 zeigen zwei einander folgende Fingermesser. Die Breite eines Messerfingers a
ist gleich der Lückenbreite b, welche bei zwei auf einander folgenden Messern versetzt sind.
Beim Schnitt des ersten Messers bleiben nun, wie Fig. 3 zeigt, an den Stellen der Lücken
des Messers Erhabenheiten i stehen, welche durch das zweite Messer entfernt werden, Fig. 4.
Somit sind hier für jede Schnittstärke zwei Messer erforderlich.
Die neuen Messer, Fig. .5, 6 und 7, besitzen ebenfalls Lücken c; dieselben sind aber nur
ganz schmal, jedoch auch bei zwei auf einander folgenden Messern versetzt. Die Form der
mit diesen Messern ausgeführten Schnitte geht aus Fig. 8 und 9 hervor.
Beim ersten Schnitt, Fig. 8, bleiben hier ebenfalls Erhabenheiten 0 stehen, die aber nur
die Form eines schwachen Steges besitzen. Beim zweiten Schnitt, Fig. 9, werden nicht nur
diese Erhabenheiten fortgenommen, sondern auch das unterhalb derselben liegende Fleisch,
so dafs die Schnitzel schliefslich auf ihrem Rücken einen .Längssteg zeigen. Wie Fig. 9
veranschaulicht, wird mittelst dieser Messer bei jedem Schnitt eine Schnitzeldicke fortgenommen,
und werden beim Schnitt die Stege 0 für die Schnitzel des folgenden Schnittes erzeugt, zu
welchem Zweck auch diese Messer in Bezug auf ihre Lücken versetzt sein müssen. Die
Gröfse der Lücken c ist möglichst klein zu wählen, da es ja nur darauf ankommt, einen
Steg auf den Schnitzeln zu erzengen.
Die mit diesen Messern erzeugten Schnitzel legen sich nun, wie Fig. 10 veranschaulicht,
auf einander, bilden also gewissermafsen eine Menge Durchflufskanäle für die Auslaugeflüssigkeit
und befördern somit den Auslaugeprocefs.
Diese Messer eignen sich besonders für das Schnitzeln von plastischem Melassekalk, sind
aber auch für das Schnitzeln von Rüben und anderen Materialien verwendbar.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH:Schnitzelmesser mit Lücken c, welche kleiner sind als die Breite der Messer, derart, dafs Schnitzel mit Längsstegen ο erzeugt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE22660C true DE22660C (de) |
Family
ID=299275
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT22660D Active DE22660C (de) | "Neuerungen an Schnitzelmessern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE22660C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3246320A (en) * | 1964-02-24 | 1966-04-12 | Jermco Engineering Co | Mounting for pilot light |
-
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- DE DENDAT22660D patent/DE22660C/de active Active
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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