DE2265071B2 - Kontaktanordnung für Drehwiderstände - Google Patents
Kontaktanordnung für DrehwiderständeInfo
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Description
nämlich Federstahlblech, gefertigt werden kann, wobei es auf große Genauigkeit nicht ankommt. Das
Kontaktelement hingegen kann aus dem hinsichtlich der Leitfähigkeit und der Kontaktbildung geeigneten
Material ausgesucht werden und somit sus einem anderen Material bestehen.
Die erfindungsgemäße Kontaktanordnung ist insbesondere für Leistungswiderstände geeignet, beispielsweise
zur Steuerung von Lüftermotoren in Kraftfahrzeugen. Tritt bei einem derartigen Widerstand mit einer
erfindungsgemäßen Kontaktanordnung ein Verschmoren oder Verbrennen der Kontaktflächen auf, braucht
nicht der gesamte Widerstand ausgetauscht zu werden, vielmehr genügt es, wenn lediglich das Kontaktstück
ausgetauscht wird, soweit die Kontaktflächen des Widerstandselementes nicht ihrerseits reparaturbedürftig
sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Drehwiderstand
mit einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung.
F i g. 2 zeigt vergrößert einen Teil der Darstellung nach F i g. 1.
Fig.3 zeigt perspektivisch eine Kontaktfeder und
davon getrennt ein Kontaktelement einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung.
F i g. 4 zeigt das Kontaktelement nach F i g. 3 in Seitenansicht während und nach der Montage.
Eine Widerstandsplatte 16 enthält als Widerstandselement Widerstandsbahnen, z. B. aus Chrom-Nickel-Stahl
oder einem anderen Werkstoff mit spezifisch hohem Widerstand, die durch Ätzen oder galvanisches
Abtragen einer entsprechenden Metallfolie oder durch galvanisches Auftragen gebildet und über eine Isolierschicht
mit einer wärmeleitenden Grundplatte verbunden sein können. Über isolierende Stützen 97 wird die
Widerslandsplatte 16 auf einer Tragplatte 99 aus Kunststoff abgestützt. Durch ausreichenden Abstand
wird erreicht, daß eine Erwärmung der die Widerstandsbahnen tragenden Platte 16 nicht auf die Tragplatte 99
des Gehäuses übergreift.
Dadurch kann das Gehäuse aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt werden, ohne daß man
befürchten muß, daß der Kunststoff durch Hitze verformt wird. Auch ein schwenkbar gelagerter
Betätigungshebel 14a kann aus einem Kunststoff hergestellt werden, was die Isolierung des stromführenden
Teiles gegen die mit der menschlichen Hand in Berührung kommenden Teile verbessert. Die Tragplatte
99 lagert über einen Drehstift 100 den Betätigungshebel 14a, in den eine Schleifkontaktfeder 16 mit einem
Kontaktelement 3a eingesetzt ist. Der Betätigungshebel 14a ist ebenfalls aus Kunststoff geformt. Die Ausbildung
des Betätigungshebels 14a und der Kontaktfeder 16 ist in den F i g. 2 bis 4 deutlicher zu erkennen. Die
Kontaktfeder \b besteht aus einem Metallstreifen, an
dem am hinteren Ende eine Anschlußfahne 36 ausgebildet ist. Die Anschlußfahne 36 mit geringerer
Breite bildet einen Anschlag 38, der gegen einen
ίο Anschlag des Betätigungshebels 14a zu liegen kommt.
Ein nach oben hochgebogener Verriegelungsfinger 39 rastet in einer Aussparung 101 des Betätigungshebels
14a. Dadurch ist die Kontaktfeder \b selbstverriegelnd in dem Betätigungshebel 14a gehalten. Da für die
Anschlußfahne 36 eine bestimmte Dicke erforderlich ist, andererseits die Kontaktfeder \bbestimmte Federungseigenschaften aufweisen muß, ist die durch den
Verriegelungsfinger 39 gebildete Aussparung als ein Bereich 37 eines verringerten Querschnitts ausgebildet,
der zudem auch noch eine geringere Dicke aufweisen kann.
Am vorderen Ende weist die Kontaktfeder \b einen rechteckigen parallel zur Außenkante verlaufenden
Schlitz 102 auf. Zwischen dem Schlitz 102 und der vom Drehpunkt des Betätigungshebels 14a am weitesten
entfernten Außenkante des den Schlitz 102 aufweisenden Kontaktfederarmes ist ein Steg 40 gebildet. Dieser
Steg 40 und der Schlitz 102 dienen zur Aufnahme des Kontaktelementes 3a. Dieses ist aus einem gut leitenden
Blechteil U-förmig gebogen, wobei die Schenkel jeweils eine schlüssellochartige Ausnehmung 103 aufweisen.
Die Breite rder engsten Stelle der Ausnehmung 103 ist
etwas größer als die Dicke s des Steges 40. Die in radialer Richtung gemessene Breite t des Steges 40 ist
größer als die Breite rder engsten Stelle und kleiner als der Durchmesser des unteren kreisförmigen Bereiches
der Ausnehmung 103. Bei der Montage wird das Kontaktelement 3a zunächst um 90° verdreht mit der
Ausnehmung 103 über den Steg 40 geschoben (wie in gestrichelten Linien in F i g. 4 dargestellt). Anschließend
wird das Kontaktelement 3a um 90° gedreht, wonach es dann wippend von der Kontaktfeder lögehalten ist. Die
Breite des Kontaktelementes 3a ist so gewählt, daß es passend in dem Schlitz 102 geführt ist. Mit Hilfe dieser
Ausbildung wird eine genaue Seitenführung für das Kontaktelement sichergestellt. Dies ist sehr wesentlich,
da bei einer feingliedrigen Aufteilung der Widerstandsbahnen ein Verkanten zum Überspringen eines
Kontaktpunktes führen würde.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Kontaktanordnung für einen Drehwiderstand, mit einer im wesentlichen langgestreckten Kontaktfeder aus federelastischem Blech, die mit dem Betätigungselement fest verbunden ist und von der ein Arm in Richtung auf das Widerstandselement aus einer zur Widerstandsbahn parallelen, im Abstand zu dieser verlaufenden Ebene herausgebogen ist, der in seinem Endbereich einen Schlitz aufweist, dessen Begrenzungen annähernd parallel zu seinen Außenkanten verlaufen und an dem ein U-förmig aus einem Metallblech gebogenes Kontaktelement gelagert ist, das an der Außenseite seines Quersteges mindestens eine Kontaktfläche aufweist und das in jedem seiner Schenkel jeweils eine sich in Längsrichtung der Schenkel erstreckende Ausnehmung aufweist, die im Zusammenwirken mit dem SchliU im Arm der Kontaktfeder das Kontaktelement um eine zur kreisförmigen Bewegungsbahn tangentiale Achse schwenkbar lagert, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen dem Schlitz (102) und der vom Drehpunkt des Betätigungselementes am weitesten entfernten Außenkante des Arms ein Steg (40) annähernd rechteckigen Querschnittes erstreckt mit einer in radialer Richtung vom Drehpunkt aus gemessenen Breite des Steges (40), die größer als die größte Wandstärke des Armes ist, und daß die jeweilige Breite der Ausnehmungen (103) in den Schenkeln des Kontaktelementes (3a) mindestens gleich der größten Wandstärke des Armes ist und sich die Ausnehmungen in ihren dem Quersteg benachbarten Bereich kreisförmig erweitern, mit einem Durchmesser, der größer als die Breite des Steges (40) ist.Kontaktanordnung für einen Drehwiderstand mit einer im wesentlichen langgestreckten Kontaktfeder aus federelastischem Blech, die mit dem Betätigungselement fest verbunden ist und von der ein Arm in Richtung auf das Widerstandselement aus einer zur Widerstandsbahn parallelen im Abstand zu dieser verlaufenden Ebene herausgebogen ist, der in seinem Endbereich einen Schlitz aufweist, dessen Begrenzungen annähernd parallel zu seinen Außenkanten verlaufen und an dem ein U-förmig aus einem Metallblech gebogenes Kontaktelement gelagert ist, das an der Außenseite seines Quersteges mindestens eine Kontaktfläche aufweist und das in jedem seiner Schenkel jeweils eine sich in Längsrichtung der Schenkel erstreckende Ausnehmung aufweist, die im Zusammenwirken mit dem Schlitz im Arm der Kontaktfeder das Kontaktelement um eine zur kreisförmigen Bewegungsbahn tangentialen Achse schwenkbar lagert.Eine derartige Kontaktanordnung ist bekannt (DE-AS 10 94 345). Das Kontaktelement ist mit einer Isolierstoffplatte verbunden, welche ihrerseits über eine Zunge in den Schlitz des Kontaktfederarmes eingreift, so daß der Schlitz mit der Zunge die Schwenkachse des zwei Kontaktstellen aufweisenden Kontaktelementes bildet. Eine Kontaktstelle ist mit dem Widerstandselement und die andere mit einer Kontaktbahn in Eingriff, wobei die Schwenkachse von der Kontaktbahn weiter entfernt ist als von der Widerstandbahn, damit der Kontaktdruck auf die Widerstandsbahn größer ist als auf die Kontaktbahn. Nachteilig bei der bekannten Anordnung ist, daß ein zusätzliches Element für die Anbringung des Kontaktelements an dem Kontaktfederarm erforderlich ist. Nachteilig ist ferner, daß das Kontaktelement über die Isolierstoffplatte lediglich einseitig gegen den Kontaktfederarm anliegt, so daß es beim Anheben der Kontaktfeder ohne weiteres herausfallen kann.ίο Es ist ferner eine Kontaktanordnung bekanntgeworden, bei der sich ein konischer Kohlekontakt durch eine Öffnung einer Kontaktfeder erstreckt, welche öffnung vom Querschnitt des Kontaktelements abweicht (DE-GM 17 49 097). Dem Kontaktelement wird auf diese Weise eine Kippbewegung ermöglicht, welche nötig ist, um zwei in radialer Richtung gesehen hintereinander liegende Kontakterhebungen gleichmäßig an eine Kohlewiderstandsschicht anzudrücken. Das Kontaktclenient sitzt wiederum mehr oder weniger lose in der Kontaktfeder und kann ohne weiteres aus der öffnung herausfallen. Für die Übertragung kleinerer Ströme mag eine derartige Anbringung zufriedenstellend sein, bei höheren Strömen hingegen ist nach Möglichkeit eine ausreichende große Kontaktfläche vorzusehen.Schließlich ist eine Schleiffeder für einen Schiebewiderstand bekanntgeworden, bei dem Kontaktfedern und Kontaktelemente zweistückig ausgebildet sind (DE-GM 713υ410). Eine bewegliche Lagerung der Kontaktelemente ist jedoch nicht vorgesehen.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kontaktanordnung für einen Drehwiderstand der eingangs genannten Art zu schaffen, die für eine gute Kontaktierung auch bei höheren Strömen sort und mit geringem Aufwand hergestellt, zusammengebaut und repariert werden kann.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich zwischen dem Schlitz und der vom Drehpunkt des Betätigungselementes am weitesten entfernten Außenkante des Arms ein Steg annähernd rechteckigen Querschnittes erstreckt mit einer in radialer Richtung vom Drehpunkt aus gemessenen Breite des Steges, die größer als die größte Wandstärke des Armes ist, und daß die jeweilige Breite der Ausnehmungen in den Schenkeln des Kontaktelementes mindestens gleich der größten Wandstärke des Armes ist und sich die Ausnehmungen in ihren dem Quersteg benachbarten Bereich kreisförmig erweitern mit einem Durchmesser, der größer als die Breite des Steges ist.so Die erfindungsgemäße Kontaktanordnung zeichnet sich dadurch aus, daß das Kontaktelement ein separates, leicht ein- und ausbaubares Bauteil darstellt, das schwenkbar mit der Kontaktfeder in Eingriff steht, um auch bei unterschiedlichen Neigungswinkeln der Kontaktfeder stets für eine gleichmäßige Anlage an den Kontaktflächen des Widerstandselements zu sorgen. Das erfindungsgemäße Kontaktelement läßt sich mit einem Handgriff mit der Kontaktfeder verbinden und wieder von dieser lösen, gleichwohl ist es in der Arbeitsstellung sicher gehalten und kann sich somit nicht von selbst wieder lösen. Diese Eigenschaft ist insbesondere auch für Montage- und Reparaturarbeiten von Bedeutung. Die Kontaktfeder kann bereits mit dem Kontaktelement verbunden sein, bevor sie mit dem Betätigungsglied ausgestattet wird.Ein weiterer, an sich bekannter Vorteil der erfindungsgemäßen Kontaktanordnung liegt darin, daß die Kontaktfeder aus dem hierfür geeigneten Material,
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