DE2255331B2 - Speichermechanismus fuer drucktastentuner - Google Patents
Speichermechanismus fuer drucktastentunerInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J5/00—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
- H03J5/02—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
- H03J5/04—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings operated by hand
- H03J5/12—Settings determined by a number of separately-actuated driving means which adjust the tuning element directly to desired settings
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Description
Die Erfindung betrifft einen Speichermechanismus für Drucktastentuner, mit einer Welle, Einrichtungen
zum Montieren der Welle, Abstimmverbindungseinrichtungen,
die auf Drehung der Welle reagieren, einer Vielzahl von auf der Welle axial montierten Speichernockenscheiben,
beweglichen Abstandshaltern, einer Vielzahl von Drucktasteneinrichtungen, die selektiv
jede Nockenscheibe in Eingriff nehmen, einer gemeinsamen Blocklereinrichtung, die federnde Scheiben aufweist.
Eine gemeinsame Verriegelung für einen Speichermechanismus eines Drucktastentuners ist eine ziemlich
neue Entwicklung, siehe die US-PS 22 88 098. In der Vergangenheit besaß nämlich jede Speichernockenscheibe
bei einem Drucktastentuner einen getrennten Blockiermechanismus. Dagegen ist bei der gemeinsamen
Blockiereinrichtung nur eine Blockierung notwendig. Diese Blockierung preßt die Speichernockenscheiben
und die angrenzenden Abstandshalter zusammen, um sie zu veranlassen, als eine Einheit zu rotieren.
Das Einstellen der Speichernockenscheiben in bestimmte Stellungen zum Abstimmen der vorbestimmten
Frequenzen erfordert, daß die jeweilige Nockenscheibe für eine freie Bewegung einstellbar sein muß. Aufgrund
der Reibung zwischen der ausgewählten Nockenscheibe und den angrenzenden Abstandshaltern und Nocken ist
jedoch nicht sichergestellt, daß bei entriegelter gemeinsamer Blockierung und bei der Einstellung einer
bestimmten Nockenscheibe nicht auch eine andere Nockenscheibe gleichzeitig mit verstellt wird. Die
bekannte Einrichtung hat noch den weiteren Nachteil, daß die Entriegelung sehr umständlich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen leicht entriegelbaren Speichermechanismus für einen Drucktastentuner
zu schaffen, bei dem nicht die Gefahr besieht, daß bei
Änderung der Einstellung einer Nockenscheibe unabsichtlich auch andere Nockenscheiben verstellt werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die federnden Scheiben unmittelbar zwischen den
Speichernockenscheiben und den Abstandshaltern auf der Welle angeordnet sind, und daß die Blockiereinrich·
lung mittels eines die Welle in axialer Richtung gegen Federkraft verschiebenden Hebels ausrückbar ist.
Hierdurch ist es möglich, zwischen den Speichernokkenscheiben, den Abstandshaltern und der Welle genau
definierte, vom Anpreßdruck abhängige Reibmomente zu erzeugen, so daß entweder bei eingerückter
, Blockiereinrichtung zwischen den einzelnen Teilen keine relative Bewegung stattfindet, oder bei ausgerückter
Blockiereinrichfjng eine ausgewählte Speichernokkenscheibe
verdreht werden kann, ohne daß sich angrenzende Abstandshalter oder gar Speichernocken-
-. scheiben mitdrehen. Die Ein- und Ausrückung der
Blockiereinrichtung erfolgt einfach durch Umlegen eines Hebels.
Die federnden Scheiben können Wellenscheibcn oder
Sternscheiben sein.
Die Funktion ist besonders sicher, wenn gemäß einer noch anderen Ausführungsform das Reibmoment
zwischen Abstandshalter und Welle fünfmal größer ist als das zwischen Speichcrnockenscheibe und Welle.
In seiner vorteilhaftesten Form weist der Speicher-ίο mechanismus somit eine Welle auf, die an einen
Einstellmechanismus angekoppelt ist, der auf die Drehung der Welle reagiert. Die Welle trägt die
Vielzahl von Speichernockenscheiben und Abstandshaltern in alternierender Anordnung. Eine Federscheibe
?.s trennt jeden Abstandshalter von einer angrenzenden
Speichernockenscheibe und liefert eine Federvorspannung mit der gemeinsamen Blockierung des unblockierlen
Speichemechanismus. Diese Federvorspannung verhindert eine freie Drehung eines jeden der
Speichernockenscheiben mit bezug zu den Abstandshaltern aufgrund der erzeugten Reibung. In der blockierten
Stellung wird die Federscheibe weiter komprimiert und verhindert wirksam jede Bewegung der Nockenscheiben
mit bezug zu den Abstandshaltern. Die Wellen- oder Sternscheibe ist ebenfalls auf der Abstimmwelle
montiert und trennt die angrenzenden Abstandshalter. Die Speichernockenscheiben besitzen Bohrungen mit
einem Durchmesser, der größer ist als der Wellendurchmesser, so daß die welligen oder sternförmigen
so Scheiben um die Welle herum zwischen angrenzenden
Abstandshaltern angeordnet werden können und auch innerhalb der Bohrung der Nockenscheibe liegen
können, die auf der Scheibe frei rotieren kann. Die wellige Scheibe oder die Federscheibe, je nachdem
SS welche benutzt wird, verhindert eine Bewegung der Abstandshalter mit der ausgewählten Speichernockenscheibe,
die aufgrund der Betätigung ihrer zugehörigen Drucktaste gedreht wird. Nicht gewählte Nockenscheiben
werden so daran gehindert, sich mit der gemeinsamen Verriegelung in der unblockierten Stellung
zu bewegen, wodurch verhindert wird, daß die verbleibenden voreingestellten Stationen falsch ausgerichtet
werden. Die Federscheibe angrenzend zu einer ausgewählten Speichernockenscheibe ermöglicht deren
'^ Drehung bei Betätigung ihrer entsprechenden Drucktaste,
verhindert aber doch eine freie Drehung nach Einstellung der Speichernockenscheibe, indem die
Speichernockenscheibc in Stellung gehalten wird, bis
die gemeinsame Verriegelung umgeschaltet werden
kann.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Darstellung eines
Ausführungsbcispiels sowie aus der folgenden Beschreibung. Hs zeigt
K i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Drucktastentuners, der den erfindungsgemäßen .Speichermechanismus
enthält,
F i g. 2 eine teilweise auseinandergezogene perspektivische Ansicht des gemeinsamen Blockiermechanismus,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer welligen Scheibe,
F i g 4 eine perspektivische Ansicht einer Federscheibe,
F i g. 5 eine teilweise geschnittene Ansich1 der
Tunerwelle mit dem Speichermechanismus,
Fig. 6 eine vergrößerte teilwci'e geschnittene
Ansicht eines Teils der F i g. 5,
F i g. 7 eine Draufsicht auf eine Sternscheibe, und
F i g. a eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines
Teils der Abstimmeinrichtung.
F i g. I zeigt das Gehäuse eines Drucktastentuners für ein Radio mit Drucktasten 12, 14, 16, 18 und 20, von
denen jede auf eine andere Sendestation eingestellt werden kann. Ein Schalter 22 ermöglicht die Umschaltung
des Radios von AM-Empfang zu FM-Empfang und umgekehrt. Ein zusätzlicher Schalter 24 liefert eine
Blockierung und Entriegelung der gemeinsame!, Verriegelung des Speichermechanismus.
Der Speichermechanismus für den Drucktastentuner umfaßt eine Welle 26, die sich durch Verbindnngsbügel
28 und 30, der gemeinsamen Verriegelung 32 und den Abstandshaltern 34, 36, 38, 40,42, 43, 44, 46, 48 und 50
und durch die Speichernockenscheiben 54,56,58,60,62,
64, 66, 68, 70 und 72 erstreckt. Wenn die gemeinsame Verriegelung 32 sich in der blockierten Stellung
befindet, und wenn der Schalter 22 auf den AM-Betrieb eingestellt ist, wird /, B. eine Drucktaste 14 bei
Betätigung die Nockenscheibe 66 mit dem Betätigungsstück 78 in Eingriff nehmen, um diese zu drehen, wobei
die Welle 26 damit rotiert, um die Abstimmteile 74 in Zusammenarbeit mit den Verbindungsbügeln 28 und 30
einzustellen. Durch Verschiebung zum FM-Betrieb würde statt der Speichernockenscheibe b6 die Speichernockenscheibe
68 von dem Betätigungsstück 78 der Drucktaste 40 bei dessen Betätigung in Eingriff
genommen werden. Diese duale Einrichtung liefert getrennte Einstellungen für AM- und FM-Betrieb für
jede Drucktaste.
Im Betrieb preßt in der allgemein blockierten Stellung
die gemeinsame Verriegelung 32 die Nockenscheibenhalteeinrichtungen zusammen, d. h., z. B. die Federscheiben
81 und 84 (siehe F i g. 2, 4, 5, 6 und 8, wo zu Erklärungszwecken bei den verschiedenen Ausführungsformen
gleiche Teile gleiche Nummern besitzen), sowie die Speicherblockiereinrichtungen 86 und 88
(Fig. 3, 5, 6, 7 und 8) zusammen mit den Speichernokkenscheiben und Abstandshaltern. Endteile 80 und 82
der Welle 26, die Feder 83 und das Gehäuse 85 bilden einen Teil der gemeinsamen Verriegelung 32, wobei der
Gehäuseteil 85 von rechts nach links (Fig. 5) bewegt
und die gemeinsame Verriegelung 32 verriegelt wird und eine Blockierung der Speichernockenscheiben in
ihrer Stellung bewirkt. Wenn die gemeinsame Verriegelung 32 sich in ihrer Blockierstellung befindet,
verursacht eine Betätigung einer Speichernockensehti· be mittels einer Drucktaste, daß die Welle 26 sich zu der
' voreingesiellten Station dreht. Wenn die gemeinsame
Verriegelung sich in ihrer nicht blockierten Stellung befindet, verhindert der axiale Druck zwischen den
Speichernockenscheiben und den Abstandshaltern aufgrund der Federscheiben, /.. B. Federscheibe 84 zwi-
irj sehen dem Abstandshalter 46 und der Nockenscheibe 66
(F i g. 5), eine Drehung der Speichernockenscheibe um die Welle. Ebenso verhindert in der nicht blockierten
Stellung die Scheibe zwischen den angrenzenden Abstandshaltern, sei es nun eine wellige Scheibe 86
ι·. (Fig. i) oder eine Sternscheibc 88 (Fig. 7 und 8), daß
angrenzende Abstandshalter, wie z. B. die Abstandshalter 44 und 46 (Fig.2, 5 und 6) sich relativ zueinander
drehen. Die Nockenscheibe 66, die eine Bohrung besitzt, in die sich ein Teil des Abstandshalters 46 erstreckt, wird
daran gehindert, sich aufgrund des axialen Druckes der Federscheibe 84 in Verbindung mit den Abstandshaltern
46 und 44 und der Nockenscheibe 66 selbst zu bewegen.
Bei entriegelter gemeinsamer Blockiereinnchtung
wird z. B. die Nockenscheibe 66 von der Drucktaste 14 mittels des zugehörigen Betätigungsstückes 78 auf die
Station eingestellt, die von den Abstimmteilen 74 eingestellt ist, die wiederum mittels manueller Abstim
mung eingestellt sind. Die Nockenscheibe 66 rotiert um die Achse, um mit dem Betätigungsstück 78 zusammen
zu fallen, ohne daß die Abstandshalter 46 und 44 oder einer von ihnen damit rotiert. Das bremsende
Drehmoment, das überwunden werden muß, bevor sich die Nockenscheibe dreht, ist geringer als das. das
notwendig ist, um einen Abstandshalter zum Drehen zu bringen. F.in Verhältnis von 5 : 1 des Bremsdrehmomentes,
das überwunden werden muß. um den Abstandshalter zu drehen, mit bezug zu dem Bremsmoment, das
überwunden werden muß, um die Nockenscheibe zu drehen, liefert einen ausreichenden Sicherheitsfaktor,
der so berechnet wurde, daß sich gute Resultate ergeben. Entsprechend werden sich die nicht ausgewählten
Nockenscheiben nicht in neue Stellungen drehen. Da es keine freie Drehung gibt, kann auch eine
Vibration die Kanäle nicht neu einstellen. Die Kombination der Nockenscheibenhalteeinrichtung, wie
z. B. Federscheibe 84 und die gemeinsame Blockiereinrichtung bewirkt die Einstellung der ausgewählten
Speichernockenscheiben im entriegelten Zustand, das Halten dieser Stellung während des entriegelten
Zustandes, und verhindert, daß das Einstellen der ausgewählten Nockenscheibe die Stellung irgendeiner
anderen Nockenscheibe des Speichermechanismus beeinflußt.
Die in den Fig. 7 und 8 bezeichnete Sternscheibe ist
eine andere Ausführungsform der welligen Scheibe. Die Sternscheibe besitzt Fonsätze, einschließlich der Fortsätze
90 und 92, die alternierend von der Scheibenebene versetzt sind (siehe F 1 g. 8). Die Fortsätze 90 und 92
berühren jeweils angrenzende Abstandshalter 94 und
Ή* 96, indem sie sich in deren weichen Stahl eingraben.
F i g. 8 zeigt einen Teil des Speichergedächtnisses im blockierten Zustand, wobei die Fortsätze 90 und 92 der
Sternscheibe 88 zurückspringende Teile 98 und 100 der Abstandshalter 94 bzw. % in Eingriff nehmen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Speichermechanismus für Drucktastentuner, mit einer Welle, Einrichtungen zum Montieren der
Welle. Abstimmverbindungseinrichtungen. die auf Drehung der Welle reagieren, einer Vielzahl von auf
der Welle axial montierten Speichernockenscheiben, beweglichen Abstandshaltern, einer Vielzahl von
Drucktasteneinrichtungen, die selektiv jede Nockenscheibe in Eingriff nehmen, einer gemeinsamen
Blockiereinrichtung, die federnde Scheiben aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden
Scheiben (86, 88) unmittelbar zwischen den Speichernockenscheiben (54 bis 72) und den
Abstandshaltern (34 bis 50) auf der Welle angeordnet sind, und daß die Blockiereinrichtung mittels
eines die Welle (26) in axialer Richtung gegen Federkraft (83) verschiebenden Hebels (22) ausrückbar
ist.
2. Speichermechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Scheibe
eine Wellenscheibe (86) ist.
3. Speichermechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Scheibe
eine Sternscheibe (88) ist.
4. Speichermechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Reibungsmoment zwischen Abstandhalter (44, 46) und Welle (26) fünfmal größer ist als das
zwischen Speichernockenscheibe (66) und Welle (26).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US19868271A | 1971-11-15 | 1971-11-15 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2255331A1 DE2255331A1 (de) | 1973-05-24 |
| DE2255331B2 true DE2255331B2 (de) | 1977-07-28 |
| DE2255331C3 DE2255331C3 (de) | 1978-03-09 |
Family
ID=22734362
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| JP (1) | JPS5131163B2 (de) |
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| CA (1) | CA973391A (de) |
| DE (1) | DE2255331C3 (de) |
| GB (1) | GB1366815A (de) |
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Family Cites Families (2)
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| US2288098A (en) * | 1938-12-12 | 1942-06-30 | Belmont Radio Corp | Control device for controllable apparatus |
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1971
- 1971-11-15 US US00198682A patent/US3744323A/en not_active Expired - Lifetime
-
1972
- 1972-10-24 CA CA154,698A patent/CA973391A/en not_active Expired
- 1972-10-25 GB GB4926572A patent/GB1366815A/en not_active Expired
- 1972-11-02 AR AR244947A patent/AR198640A1/es active
- 1972-11-03 IT IT53808/72A patent/IT973391B/it active
- 1972-11-11 DE DE2255331A patent/DE2255331C3/de not_active Expired
- 1972-11-14 JP JP47113592A patent/JPS5131163B2/ja not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS4859701A (de) | 1973-08-22 |
| DE2255331A1 (de) | 1973-05-24 |
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| GB1366815A (en) | 1974-09-11 |
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| IT973391B (it) | 1974-06-10 |
| JPS5131163B2 (de) | 1976-09-04 |
| AR198640A1 (es) | 1974-07-15 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |