DE2248484C3 - Mit flüssigem Brennstoff betriebener Brenner für eine Heizvorrichtung, insbesondere für Fahrzeuge - Google Patents

Mit flüssigem Brennstoff betriebener Brenner für eine Heizvorrichtung, insbesondere für Fahrzeuge

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DE2248484C3
DE2248484C3 DE19722248484 DE2248484A DE2248484C3 DE 2248484 C3 DE2248484 C3 DE 2248484C3 DE 19722248484 DE19722248484 DE 19722248484 DE 2248484 A DE2248484 A DE 2248484A DE 2248484 C3 DE2248484 C3 DE 2248484C3
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DE2248484B2 (de
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Werner Dipl.-Ing. 8035 Unterpfaffenhofen Hornfeck
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Webasto Werk W Baier GmbH and Co
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Webasto Werk W Baier GmbH and Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/001Spraying nozzle combined with forced draft fan in one unit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen mit flüssigem Brennstoff
S| betriebenen Brenner für eine Heizvorrichtung, insbe-
jtt sondere für Fahrzeuge, der mit einem Seitenkanalgeblä-
£' se zur Förderung der Verbrennungsluft versehen ist.
■ Ein derartiger Brenner ist aus der DE-OS 15 79 792
bekanntgeworden. Bei diesem bekannten Brenner ist [;■ das Seitenkanalgebläse von dem eigentlichen Heizag-
! i gregat getrennt angeordnet, und die Verbrennungsluft
\:. wird in einer Dosiervorrichtung mit dem Brennstoff
j,·?? gemischt und zusammen mit diesem der Brennkammer
K? zugeführt. Eine derartige Dosiervorrichtung ist, vergli-
;.: chen mit üblichen Zerstäuberdüsen, verhältnismäßig
■ ' aufwendig. Außerdem wird durch die Anordnung des \'"' Seitenkanalgebläses getrennt von dem Heizaggregat
erheblicher Raum beansprucht, der die Unterbringung ! des Brenners bei den normalerweise sehr beengten
Raumverhältnissen in Kraftfahrzeugen erheblich er- ': schwert.
■ Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Brenner gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, der sich durch einen einfacheren und raumsparenderen Aufbau auszeichnet und die Verwendung üblicher Zerstäubungsdüsen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des ; Kennzeichens des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Integrierung des Seitenkanalgebläses in den Brenner wird eine erhebliche bauliche Vereinfachung erreicht. Das dabei auftretende Problem, daß bei einem Seitenkanalgebläse die geförderte Luft nur an einer Stelle des Umfangs austritt und dadurch keine gleichmäßige Beschickung des Zerstäuberraumes, die für eine zufriedenstellende Verbrennung erforderlich ist, eintritt, wird dadurch gelöst, daß die geförderte Luft zunächst in den Verteilerraum gelangt, aus dem die Luft nun aufgrund der ungleichmäßigen Verteilung der öffnungen auf der die Zerstäubungsdüse umgebenden Ringwand weitgehend gleichmäßig in den Zerstäuberraum einströmen kann.
Durch die CH-PS 3 91 942 ist ein Brenner bekanntgeworden, der ein die Verbrennungsluft führendes Rohr aufweist, in welchem koaxial die Brennstoffdüse
ίο angeordnet ist und welchem seitlich die Verbrennungsluft zugeführt wird. In dem Luftzuführungsrohr sind Drosselklappen vorgesehen. Um die durch diese Drosselklappen erzeugten Turbulenzballen zu zerteilen und einen Ausgleich der Luftgeschwindigkeit über das ganze Profil des Rohres zu erreichen, ist in dem Rohr ein Luftgleichrichter in Form einer Mehrzahl von parallelen Luftkanälen vorgesehen. Diese Luftkanäle sind gleichmäßig um den zentral angeordneten Düsenstock herum angeordnet und münden in einem Raum, der brennraumseitig durch eine als Mischvorrichtung bezeichnete Scheibe abgeschlossen ist, die eine zentrale, mit der Brennstoffdüse fluchtende öffnung aufweist und mit der Wand ues Rohres einen Ringspalt bildet. Die Vermischung des Brennstoffs mit der Luft erfolgt hierbei hinter der Scheibe. Der Luftgleichrichter hat die Aufgabe, die Luftwirbel in eine möglichst laminare Strömung umzuwandeln, wäre jedoch nicht in der Lage, eine außermittige Zuströmung zu vergleichmäßigen, da die den Luftgleichrichter bildenden parallelen Luftkanä-Ie gleichmäßig über eine die Brennstoffdüse umgebende Ringfläche verteilt sind.
Aus der DE-OS 15 51 725 ist ein Brenner mit Zerstäubungsdüse und integriertem Radialgebläse für die Verbrennungsluft bekannt. Die Integration von Radialgeblasen bereitet keine Schwierigkeiten, denn der Verbrennungsluftstrom verläßt das Gebläse in über den Umfang weitgehend gleichmäßiger Verteilung. Radialgebläse sind aber empfindlich hinsichtlich der Länge der Abgasleitung und der besonders beim Einsatz in Fahrzeugen auftretenden Stauwindeinflüsse.
Des weiteren ist aus der US-PS 29 84 296 ein ölbrenner mi; Zerstäubungsdüse und mit vom Brenner baulich getrenntem Verbrennungsluftgebläse bekannt, dessen Druckleitung außermittig zur Zerstäubungsdüse in tangentialer Richtung in einen Verteilerraum einmündet. An diesen Verteilerraum schließt ein Zerstäuberraum an. Vor dem Übergang zwischen Verteiler- und Zerstäuberraum sitzt eine Ringplatte. Der überwiegende Teil des durch die tangentiale Einspeisung in den Verteilerraum in Umfangsrichtung verwirbelten und damit vergleichmäßigten Verbrennungsluftstromes tritt über die relativ große Mittelöffnung der Ringplatte in den Zerstäuberraum über, während ein kleinerer Teil der Luft vorbei am Außenrand der Ringplatte und über einen Ringspalt zwischen der Ringplatte und der zerstäuberraumseitigen Stirnwand des Verteilerraumes in den Zerstäuberraum gelangt. Die Ringplatte läßt sich durch Steuerglieder schrägstellen, um den Ringspalt in Umfangsrichtung unterschiedliche Breite zu geben und damit eine weitere Vergleichsmäßigung der Verbrennungsluft zu erreichen. Eine solche Lösung eignet sich aber nicht für ein Kompaktgerät mit integriertem Scilenkanalgebläse.
Es ist ferner ein ölbrenner bekannt (FR-PS
M 20 72 942), bei dem ein Zerstäuberraum von einem in nicht näher erläuterter Weise mit Verbrennungsluft beaufschlagten Raum durch eine Ringwand getrennt ist. in deren Mitte eine Zerstäubungsdüse sitzt und auf der
Öffnungen für den Durchtritt der Verbrennungsluft in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt sind. Die Öffnungen sind so bemessen und angeordnet, daß die durchtretenden Verbrennungsluftstrahlen aus dem Brennraum heißes Gas und zerstäubtes Öl zurück in Richtung auf eine nahe der Ringwand liegende Verbrennungszone ansaugen. Damit läßt sich aber bei einem Brenner mit integriertem Seitenkanalgebläse eine störungsfreie Verbrennung ebenso wenig erzielen, wie mit der für einen Ölbrenner mit Zerstäubungsdüse und integriertem Ra- ι ο dialgebläse gleichfalls bekannten Maßnahme (DD-PS 23 841). zwecks Nutzung des Radialgebläses zur Förderung von Verbrennungs- und Heizluft in einstellbaren Mengen in die Luitaustrittszone des Radialgebläses zwei in Axialrichtung verstellbare Leitringe zur wahlweisen Aufteilung der geförderten Luft auf eine Verbrennungsluftzone, eine Heizluftzone und eine Rückluftzone zu legen.
Vorzugsweise ist die Ringfläche von einer gelochten Scheibe gebildet, die auf den Düsenstock aufgesetzt ist und durch eigene Federspannung im Bereich ihres Außenumfanges an Wandungsteil«! des Verteilerraumes anliegt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben, die einen Längsschnitt eines erfindungsgemäßen Brenners für eine Fahrzeug-Heizvorrichtung zeigt.
Mit 1 ist ein Antriebsmotor bezeichnet, der über eine Antriebswelle 12 ein Seitenkanalgebläse 2 und über ein Untersetzungsgetriebe 13 eine Brennstoffpumpe 3 antreibt. In einem Düsenstock 4 sitzt eine Zerstäuberdüse 5, die in einen Zerstäuberraum 9 hineinragt der durch einen Wirbeleinsatz 11 von einem Brennraum 10 getrennt ist an welchen sich eine Brennkammer 6 anschließt Die Brennkammer 6 ist von einem Wärmeübertrager 7 umgeben. Der Brennstoff wird aus einem nicht dargestellten Vorratsbehälter Ober eine Leitung 3a von der Brennstoffpumpe 3 angesaugt, über eine Druckleitung 8 und den Düsenstock 4 der Brennstoffdüse 5 zugeführt und von dieser in den Zerstäuberraum 9 versprüht Die Verbrennungsluft wird von dem Seitenkanalgebläse 2 über einen Lufteintrittsstutzen 15 und den Innenraum 14 des Brennergehäuses gesaugt und gelangt über einen in der Nähe der Druckleitung 16 des Seitenkanalgebläses befindlichen, jedoch nicht in der Schnittebene der Zeichnung liegenden Einlaßkanal in den Ringkanal 17 des Seitenkanalgebläses 2. Die Druckleitung 16 mündet außermittig zur Zerstäubungsdüse 5 in einen Verteilerraum 18, der mit dem Zerstäuberraum 9 über öffnungen 19 in Verbindung steht, die ungleichmäßig über den Umfang einer den Düsenstock 4 umgebenden Ringwand 20 verteilt sind. Von dem Zerstäuberraum 9 strömt die Luft insbesondere über den Wirbeleinsatz 11 ir den Brennraum 10, wo sie dem zerstäubten Brennstoff zugemischt wird. Die Ringwand 20 ist auf den Düsenstock 4 aufgesetzt und so ausgebildet, daß sie durch eigene Federspannung im Bereich ihres Außenumfanges an Wandungsteile aes Verteilerraumes 118 gedrückt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Mit flüssigem Brennstoff betriebener Brenner für eine Heizvorrichtung, insbesondere für Fahrzeuge, der mit einem Seitenkanalgebläse zur Förderung der Verbrennungsluft versehen ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
— der Brenner weist eine Zerstäubungsdüse (5) für den Brennstoff auf, die in einen. Zerstäuberraum (9) mündet;
— das Seitenkanalgebläse (2) ist mit dem Brenner unmittelbar verbunden;
— die außermittig und achsparallel zur Zerstäubungsdüse (5) liegende Druckleitung (16) des Seiienkanalgebläses (2) mündet in einem Verteilerraum (18);
— der Verteiierraum (18) steht mit dem Zerstäuberraum (9) über öffnungen (19) in Verbindung:
— die öffnungen (19) liegen auf einer in der Mitte die Zerstäubungsdüse (5) aufweisenden Ringwand (20), die den Verteilerraum (18) von dem Zerstäuberraum (9) trennt;
— die öffnungen (19) sind zur Vergleichmäßigung der außermittigen Zuströmung in Umfangsrichtung ungleichmäßig verteilt.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringwand (20) von einer gelochten Scheibe gebildet ist, die auf den Düsenstock (4) aufgesetzt ist und durch eigene Federspannung im Bereich ihres Außenumfanges an Wandungstellen des Verteilerraumes (18) aiiliegt.
DE19722248484 1971-11-02 1972-10-03 Mit flüssigem Brennstoff betriebener Brenner für eine Heizvorrichtung, insbesondere für Fahrzeuge Expired DE2248484C3 (de)

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DE2248484A1 DE2248484A1 (de) 1973-05-03
DE2248484B2 DE2248484B2 (de) 1978-11-09
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