DE2247359C3 - Tisch mit zusammenklappbarer Lesenische - Google Patents
Tisch mit zusammenklappbarer LesenischeInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B85/00—Furniture convertible into other kinds of furniture
- A47B85/06—Tables convertible otherwise
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B41/00—School desks or tables
Landscapes
- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
- Assembled Shelves (AREA)
- Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Tisch mit zusammenklappbarer aus vertikalen Seitenwänden und einer
vertikalen Rückwand gebildeten Lesenische, bei welchem die Seitenwände auf die Tischplatte klappbar sind
und die durch einen Umfangsrahmen hutförmig gestaltete Rückwand klappbar derart angeordnet ist,
daß sie im zusammengeklappten Zustand die abgeklappten Seitenwände übergreift und eine Tischplatte
bildet, während sich in der aufrechten Stellung die Seitenwände innen an den Umfangsrahmen anlegen.
In der US-PS 31 81 920 wird ein Tisch der vorstehend
gekennzeichneten Art beschrieben, bei welchem die Seitenwände in der aufrechten Stellung dadurch
gehalten und gesichert sind, daß Riegelvorrichtungen vorgesehen werden, die in entsprechende Bohrungen
eingreifen, wobei diese Bohrungen am oberen Umfangsrand vorgesehen sind. Bei einer solchen bekannten
Vorrichtung wird als störend empfunden, daß komplizierte Gelenk- und Verriegelungsvorrichtungen vorgesehen
sein müssen, die aufgrund ihrer schwierigen Fertigung die gesamte Vorrichtung verteuern und
zudem die Aufmerksamkeit der Benutzenden in Anspruch nehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lesenische der bekannten Art zu schaffen, die einfach
von der einen in die andere Gebrauchsstellung gebracht werden kann und wobei die Seitenwände und die
Rückwand ohne komplizierte technische Hilfsmittel miteinander arretierbar sind.
Diese der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird gelöst durch ein gelenkig auf der Innenseite der
Rückwand angeordnetes, sich in der aufrechten Stellung der Rückwand in einer horizontalen Ebene normal zur
Ebene der Rückwand erstreckendes Ablagebrett und an den Innenseiten der Seitenwände angeordnet«». Stützvorrichtungen,
auf die sich das Ablagebrett in seiner Gebrauchsstellung auflegt
Durch diese Anordnung wird eine Verriegelung geschaffen, die sicherstellt, daß die Seitenwände in ihrer
aufrechten Stellung einwandfrei und sicher gehalten werden, ohne daß die Betätigung irgendwelcher
Riegelmittel erforderlich ist, da die Verriegelung ausschließlich durch das Ablagebrett im Zusammenwirken
mit den inneren Umfangskanten des Umfangsrandes der Rückwand erfolgt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung
zeigt in
Fig. 1 eine Frontansicht eines Tisches mit zwei nebeneinander angeordneten Lesenischen,
F i g. 2 einen Schnitt gemäß der Linie 2-2 in F i g. 1,
Fig.3 eine schaubildliche Darstellung in kleinerer Darstellung der Faltkonstruktion,
Fig.4 eine schaubildliche Darstellung entsprechend
dem Maßstab in Fig.3, wobei ein Tischbereich als
Lesenische und der andere Tischbereich flach ausgebildet ist,
F i g. 5 eine schaubildliche Darstellung der Lagerstellung,
F i g. 6 in größcrem Maßstab einen Schnitt gemäß der
Linie6-6in Fig.4,
F i g. 7 einen Teilschnitt gemäß der Linie 7-7 in F i g. 2 und
Fig. 8 in größerem Maßstab einen Vertikalschnitt gemäß der Linie 8-8 in F i g. 4.
In Fig. 1 ist ein zusammenklappba: er Tisch mit einer
durch zwei Platten 10a und iOb gebildeten Tischplatte 10 dargestellt. Die Tischplatte i0 wird von einem
Rahmengestell Il getragen, das es ermöglicht, daß die Tischplatte 10 aus der in Fig. 1 dargestellten ebenen
Stellung in eine vertikale Lagerstellung (Fig. 5) geklappt werden kann.
Jede Platte 10a und !Oft ist mit identischen Teilen zur
Herstellung der Lesenische ausgebildet. Im nachfolgenden soll daher nur die Anordnung in Verbindung mit der
Platte 10a näher erläutert werden.
Jede Platte 10a und iOb ist rechtwinklig ausgebildet
und weist Vorder- und Rückkanten auf, wobei die Vorderkante in Fig. 1 erkennbar ist. Ein Paar von
Seitenwänden 22 und 23 sind mittels Gelenken an der Oberfläche der Platte 10a in unmittelbarer Nähe der
inneren und äußeren Kanten derselben angeordnet. Die Seitenwände 22 und 23 weisen Bodenkanten auf, die im
wesentlichen die gleiche Länge aufweisen wie die Breite der zugehörigen Tischplatte 10a bzw. 106. Die
rückwärtige Kante jeder Seitenwand 22, 23 steht senkrecht zur Bodenkante, aber die Frontkante ist nach
rückwärts geneigt, so daß die obere Kante der Seitenwand 22, 23 etwas kürzer als die untere Kante ist.
Aufgrund der gelenkigen Anordnung ist jede Seitenwand 22 und 23 zwischen einer Lager.tellung, in welche
sie nach unten auf die Platte 10a gefaltet ist (F i g. 6 und 8), in eine vertikale Arbeitsstellung (Fig. I) beweglich.
In dieser Arbeitsstellung stehen die Seiitenwände 22 und
23 im wesentlichen parallel zueinander.
Eine Rückwand 24 ist gelenkig an der Platte 10a angeordnet, um Bewegungen zwischen einer offenen
Stellung (Fig. 1 und 2), in welcher sie vertikal längs der
rückwärtigen Kante der Platte lOa angeordnet ist und sich teilweise unter die horizontale Ebene der Platte 10a
erstreckt, und einer geschlossenen Stellung, in welcher sie die abgeklappten Seitenwände 22 und 23 überdeckt
(F i g. 4,6 und 8), zu ermöglichen. Die Rückwand 24 trägt einen Umfangsrahmen 24a, der an ihren Kanten so
befestigt ist, daß eine etwa rechtwinklige Kammer geschaffen wird, die sich in der geschlossenen Stellung
nach unten um die Kanten der Seitenwände 22 und 23 und die Oberfläche der Platte 10a erstreckt. Die
gelenkige Verbindung zwischen der Rückwand 24 und der Platte 10a wird mittels Bügel 25, die an
gegenüberliegenden Enden des Umfangsrahmens 24a angeordnet sind, Bügeln 26, die an der Unterseite der
Platte 10a angeordnet sind und damit zusammenarbeitenden Bolzen erreicht, die eine Schwenkbewegung
ermöglichen. In der offenen Vertikalstellung der Rückwand 24 (Fig.2) stößt das hintere Ende des
Rahmens 24a gegen ein hinteres Stützglied oder Tischbein, um derart Schwenkbewegungen der Rückwand
24 zu begrenzen.
Der Umfangsrahmen 24a wirkt als Haltevorrichtung für die vertikalen Seitenwände 22 und 23, um ein
»Nachaußenschwingen« dieser Seitenwände 22, 23 zu verhindern. Die Endkanten der Seitenwände 22, 23
erstrecken sich in die Kammer der Rückwand 24, so daß diese an der inneren Fläche des Umfangsrahmens 24a
vorbeistreichen, wenn sie nach oben in die offene Stellung geklappt werden. Um zu verhindern, daß die
Seitenwände 22 und 23 nach innen zurückklappen, ist ein Ablagebrett 27 schwenkbar über entsprechende
Vorrichtungen zwischen den gegenüberliegenden Endteilen des Umfangsrahmens 24a gehalten. Das Ablagebrett
27 kann auf diese Weise aus einer Lagerstellung (Fig,6) — in welcher es gegen oder im Bereich der
Unterfläche der Rückwand 24 anliegt — in eine Gebrauchsstellung (Fig. 1 und 2) geklappt werden,
wobei in der Gebrauchsstellung das Brett 27 sich horizontal nach außen von der Rückwand 24 weg
erstreckt. In dieser Gebrauchsstellung greifen die einander gegenüberliegenden Enden dieses Brettes 27
an den vertikalen Seitenwänden 22 und 23 an, um diese Seitenwände 22, 23 gegen das durch den Umfangsrahmen
24a gebildete Haltemittel sicher anzulegen. Die Seitenwände 22 und 23 weisen Haltevorrichtungen 22a
und 23a auf, die das Ablagebrett 27 in der horizontalen Gebrauchsstellung halten. Um das Brett 27 in der
Lagerstellung zu halten, ist es mit einem federbeaufschlagten Riegel 28 versehen, der mit einem an der
inneren Fläche des oberen Teiles des Umfangsrahmens 24a angeordneten Anschlaghaken 29 zusammenwirkt.
Wie dies aus F i g. 4 ersichtlich ist können die beiden Lesenischen unabhängig voneinanui-r betätigt werden,
so daß die Benutzung einer Lesenisch<; nicht von der
Benutzung der anderen abhängig ist. Der große Tisch gemäß F i g. 3 kann in die in F i g. 5 dargestellfe Lage
geklappt werden, so daß die gesamte Vorrichtung auf kleinem Raum gelagert werden kann oder auch als
Trennwand benutzbar ist.
An der Unterseite der Rückwand 24 und zwischen dieser Rückwand und der rückwärtigen Kante der
Platte 10a kann ein Schutzstreifen 30 vorgesehen sein, um den gegebenenfalls vorhandenen Spalt zwischen der
Rückwand 24 und der Platte 10a zu verschließen. Wenn die Rückwand 24 nach unten gefaltet ist, greift dieser
Schutzstreifen 30 auf die Oberfläche der nach unten gefalteten Seitenwände 22 und 23, um einen zusätzlichen
Lagerpunkt für die Tischplatte zu schaffen (F i g. 6).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Tisch mit zusammenklappbarer aus vertikalen Seitenwänden und einer vertikalen Rückwand '·
gebildeten Lesenische, bei welchem die Seitenwände auf die Tischplatte klappbar sind und die durch einen
Umfangsrahmen hutförmig gestaltete Rückwand klappbar derart angeordnet ist, daß sie im
zusammengeklappten Zustand die abgeklappten ι» Seitenwände übergreift und eine Tischplatte bildet,
während sich in der aufrechten Stellung die Seitenwände innen an den Umfangsrahmen anlegen,
gekennzeichnet durch ein gelenkig auf der Innenseite der Rückwand (24) angeordnetes, sich in ι "·
der aufrechten Stellung der Rückwand 624) in einer horizontalen Ebene normal zur Ebene der Rückwand
(24) erstreckendes Ablagebrett (27) und an den Innenseiten der Seitenwände (22, 23) angeordnete
Stützvorrichtungen (22a, 23a), auf die sich das -'<·
Ablagebreit (27) in seiner Gebrauchsstellung auflegt.
2. Tisch mit zusammenklappbarer Lesenische nach Ansp! uch I, gekennzeichnet durch einen
federbeaufschlagten Riegel (28) an dem Ablagebrett (27), der mit einem Anschlaghaken (29) am -'">
Umfangsrahmen (24a^ derart zusammenwirkt, daß das Ablagebrett (27) in der Lagerstellung verriegelbar
ist.
3. Tisch mit zusammenklappbarer Lesenische nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen «<
Schutzstreifen (30), der an der Unterseite der Rückwand (14) zwischen der Rückwand (24) und der
rückwärtigen Kante der Tisch: latte (10) vorgesehen ist, um den zwischen drr Tischplatte (10) und der
Rückwand (24) gebildeten Spalt abzudecken, wobei i"> der Schutzstreifen (30) sich in der herabgeklapptcn
Stellung der Rückwand (24) auf die abgeklappten Seitenwände (22, 23) als Stützvorrichtung für den
derart gebildeten Tisch legt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US26706472A | 1972-06-28 | 1972-06-28 |
Publications (3)
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|---|---|
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| DE2247359B2 DE2247359B2 (de) | 1977-12-08 |
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Families Citing this family (3)
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-
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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