DE2245604B2 - Einrichtung zur automatischen Messung des Videosignal/Rausch-Verhältnisses in einem Fernsehübertragungssystem - Google Patents
Einrichtung zur automatischen Messung des Videosignal/Rausch-Verhältnisses in einem FernsehübertragungssystemInfo
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Description
gekennzeichnet, daß die elektrische Kopp- 25 Die Erfindung betrifft Fernsehmeßeinrichtungen,
lung des Impulsdehners (8) an den Funktions- insbesondere eine Einrichtung zur automatischen
wandler (12) über einen Impulsamplituden-Im- Messung des Videosignal/Rausch-Verhältnisses in
pulszahl-Wandler (9) und eine damit in Reihe einem Fernsehübertragungssystem.
liegende Schaltung (10) zur Differenzbildung Es sind Einrichtungen zur automatischen Messung
aus diskreten Werten erfolgt, in der von jedem 30 des Videosignal/Rausch-(Geräusch)-Verhältnises in
vorhergehenden diskreten Wert der nachfo ^ende einem Fernsehübertragungssystem bekannt, deren
abgezogen wird, und daß der Funktionswandler Wirkungsweise darin besteht, daß kurze Impulse mit
(12) eine digitale Quadricrschaltung (13), eine Videosignalgeräusch moduliert und darauf verarbei-
digitale Integrierschaltung (14) und eine digi- tet werden, um die Ermittlung des Geräuscheffektiv-
tale Logarithmierschaltung (15) enthält, die in 35 wertes zu ermöglichen.
Reihe geschaltet sind und deren Eingänge ent- Eine derartige zur Messung des Videosignal/
sprechend an die Ausgänge der Steuereinheit Rausch-Verhältnisses in einem Fernsehübertragungs-(17)
angeschlossen sind, wobei elektrisch ver- system bestimmte bekannte Einrichtungen besteht aus
bunden sind der Ausgang der digitalen Logarith- einer Baueinheit zur Messung des Videosignalhubes,
leerschaltung (15) mit dem Eingang des Digital- 40 auf deren einen Eingang des Videosignal gegeben
anzeigegeräte (16) und der Eingang der digitalen wird und die von einer Steuereinheit angesteuert
Quadrierschaltung (13) mit dem einen Aus- wird, sowie aus folgenden in entsprechender Weise
gang der Schaltung (10) zur Differenzbildung in Reihe geschalteten Einheiten: einem Synchronimau>
diskreten Warten, deren anderer Ausgang pulssieb, bei dem ein Ausgang mit dem anderen Einmit
dem dritten Eingang der Baueinheit (2) zur 45 gang der Baueinheit zur Messung des Videosignal-Messung
des Videosignalhubes und die an- hubes verbunden ist und auf dessen anderen Eingang
deren Eingänge des Impulsdehners (8), des Im- das Videosignal gegeben wird, einem Impulsformer
pulsamplituden-Impulszahl-Wandlers (9) und der für kurze Impulse und einem Impulsamplitudenmo-Schaltung
(10) zur Differenzenbildung aus dis- dulator zur Modulation der kurzen Impulse mit
kreten Werten mit Ausgängen der Steuereinheit 50 einem Videosignal, wobei der letztere mit einem
(17), an deren Eingang der zweite Ausgang des Impulsdehner gekoppelt ist, dessen Ausgang mit dem
Synchronimpulssiebes (3) angeschlossen ist. Eingang eines Funktionswandlers elektrisch verbun-
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeich- den ist und der Ausgang des letzteren über einen
net durch eine Einheit (4) zur anfänglichen Vi- Analog-Digital-Wandler mit dem Eingang eines Dideosignalverarbeitung,
bei der ein Eingang mit 55 gitalanzeigegerätes gekoppelt ist, dessen zweiter Eindem
dritten Ausgang des Synchronimpulssiebes gang am Ausgang der Steuereinheit liegt, wobei die
(3) und der zweite Fingang mit dem ersten Aus- elektrische Kopplung des Impulsdehners mit dem
gang der Baueinheit (2) zur Messung des Video- Funktionswandler über ein Filter erfolgt (vergleiche
signalhubes verbunden ist, wodurch die Abtren- z.B. SU-Erfinderschein Nr. 301 873, Klasse H04η
nung von Geräuschpaketen aus dem Videosignal 60 7/02).
und ihre Verstärkung erreicht wird, und der Aus- Ein Mangel der bekannten Einrichtung zur autogang
an den zweiten Eingang eines Impulsampli- matischen Messung des Videosignal/Rausch-Verhälttudenmodulators
(6) angeschlossen ist, wobei in- nisses in einem Fernsehübertragungssystem besteht
folgedessen die Geräuschpakete zum Eingang des darin, daß am Eingang des Funktionswandlers ein
letzteren gelangen, wobei der zweite Ausgang der 65 Filter zur Umwandlung von kurzzeitigen Impulsen
Baueinheit (2) zur Messung des Videosignalhu- in ein kontinuierliches Signal liegt, wobei das letztere
bes mit dem Impuküehner (8) über einen Schal- nach Quadraturgleichrichtung, Integration und Logter
(7) verbunden ist, dessen zweiter Eingang an arithmierung, die nach dem Analogverfahren im
3 * 4
Funktionswandler erfolgen, in einem Analog-Digital- gang eines Funktionswandlers elektrisch verbundei
Wandler wieder in ein impulsförmiges Signal umge- ist, und der Ausgang des letzteren an einen Eingang
wandelt wird. Das zu messende Geräusch wird somit eines Digitalanzeigegeräts angeschlossen ist, dessei
dreimal umgewandelt: von einer kontinuierlichen zweiter Eingang am Ausgang der Steuereinheit liegt
Form am Eingang der Einrichtung über eine diskrete 5 erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die elektrische
Form am Ausgang des Impulsamplitudenmodulatois Kopplung des Impulsdehners an den Funktionswand-
und eine kontinuierliche Form am Filterausgang in ler über einen Impulsamplituden-Impulszahl-Wandeine
diskrete Form am Ausgang des Analog-Digital- ler und eine damit in Reihe liegende Schaltung zui
Wandlers. Eine derartige dreifache Umsetzung, die Differenzenbildung aus diskreten Werten erfolgt, in
mit analoger Funktionsumwandlung erfolgt, vergrö- io der von jedem vorhergehenden diskreten Wert dei
ßert den Umwandlungsfehler und setzt somit die nachfolgende abgezogen wird, und daß der Funk-Genauigkeit
der Geräuschmessung in bedeutendem tionswandler eine digitale Quadrierschaltuüg, eine
Maße herab. digitale Integrierschaltung und eine digitale Logarith-
Ein anderer Mangel der bekannten Einrichtung mierschaltung enthält, die in Reihe geschaltet sind
besteht darin, daß bei der Geräuschmessung das Vi- 15 und deren Eingänge entsprechend an die Ausgänge
deosignal ungenügend kompensiert wird und ver- der Steuereinheit angeschlossen sind, wobei elek-
schiedene Störungen wie der Niederfrequenz-Netz- trisch verbunden sind der Ausgang der digitalen
brumm, Störungen von der Zeilenfrequenz und ihren Logarithmierschaltung mit dem Eingang des Digital-
Oberwellen, Störsignale der Fernsehaufnahmeröhren anzeigegeräts und der Eingang der digitalen Qua-
nicht unterdrückt werden. Dadurch wird das Meßer- 20 drierschaltung mit dem einen Ausgang der Schaltung
gebnis besonders beim Messen des Geräuschpegels zur Differenzenbildung aus diskreten Werten, deren
im Videosignal in bedeutendem Maße verfälscht. anderer Ausgang mit dem dritten Eingang der Bau-
Die bekannte Einrichtung zur automatischen Mos- einheit zur Messung des Videosignalhubes und die
sung des Videosignal/Rausch-Verhältnisses in einem anderen Eingänge des Impulsdehners, des Impuls-
Fernsehübertragungssyslem weist auch einen ande- as amplituden-Impulszahl-Wandlers und der Schaltung
ren Mangel auf, der darin besteht, daß das Video- zur Differenzenbildung aus diskreten Werten mit
signal mit dem zu messenden Geräusch dem Eingang Ausgängen der Steuereinheit an deren Eingang der
des Impulsamplitudenmodulators unmittelbar oder zweite Ausgang des Synchronimpulses angeschlossen
über ein das Rauschen abschwächendes Bewertungs- ist.
filter zugeführt wird. Dies bedingt eine niedrige Emp- 30 Die Erfindung wird vorteilhaft weitergebildet durch
findlichkeit der Gesamteinrichtung und begrenzt so- eine Einheit zur anfänglichen Videosignalverarbei-
mit den Meßbereich von der Seite großer Video- tung, bei der ein Eingang mit dem dritten Ausgang
signal/Rausch-Verhältniswerte, also kleiner Ge- des Synchronimpulssiebes und der zweite Eingang
räuschpegel. mit dem ersten Ausgang der Baueinheit zur Messung
Schließlich gehört zu den Nachteilen der bekann- 35 des Videosignalhubes verbunden ist, wodurch die
ten Einrichtung auch die Tabachc, daß sie den Ein- Abtrennung von Geräuschpaketen aus dem Videofluß
sprunghafter Änderungen des Videosignalpegels signal und ihre Verstärkung erreicht wird, und der
nicht ausschließt, die bei rascher Änderung der HeI- Ausgang an den zweiten Eingang eines Impulsampliligkeit
oder des Bildinhalts erfolgen. Dies setzt in tudenmodulators angeschlossen ist, wobei infolgedesbedeutendem
Maße die Genauigkeit bei der Mes- 40 sen die Geräuschpakete zum Eingang des letzteren
sung des Geräuschpegels in einem Videosignal her- gelangen, wobei der zweite Ausgang der Baueinheit
ab. das beweglichen oder Laufbildern entspricht. zur Messung des Videosignalhubes mit dem Im-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter pulsdehner über einen Schalter verbunden ist, dessen
Beseitigung dieser Mangel eine Einrichtung zur auto- zweiter Eingang an den Ausgang des Impulsamplimatischen
Messung des Videosignal Rausch-Verhalt- 45 tudenmodulators und dessen dritter Eingang an deu
nisses in einem Fernsehübertragungssystem zu ent- Ausgang der Steuereinheit angeschlossen ist, wähwickeln,
deren schaltungstechnische Ausführung eine rend deren Ausgang ebenfalls mit dem dritten Einhohe
Genauigkeit der Messung des Videosignal/ gang der Einheit zur anfänglichen Videosignalverar-Rausch-Verhältnisses
in jedem beliebigen Glied des beitung verbunden ist.
Fernsehübertragungsweges bei Übertragung sowohl 50 Schließlich ist es zweckmäßig, daß die elektrische
unbeweglicher oder Stand- als auch beweglicher Verbindung der Schaltung zur Differenzenbildung aus
oder Laufbilder ermöglicht. diskreten Werten mit der digitalen Quadrierschal-
Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung zur tung über einen Differenzwertanalysator erfolgt, desautomatischen
Messung des Videosignal/Rausch- sen anderer Ausgang sowie der dritte Ausgang der
Verhältnisses in einem Fernsehübertragungssystem, 55 Schaltung zur Differenzenbildung aus diskreten Wermit
einer Baueinheit zur Messung des Videosignal- ten an entsprechende Eingänge der Steuereinheit anhubes,
auf deren einen Eingang das Videosignal ge- geschlossen sind, deren Ausgang mit dem zweiten
geben und die von einer Steuereinheit angesteuert Eingang des Differenzwertanalysators verbunden ist,
wird, sowie mit folgenden, in entsprechender Folge wobei die automatische Messung de·* Videosignal/
in Reihe geschalteten Einheiten: einem Synchron- 60 Rausch-Verhältnisses am beweglichen Bild gewährimpulssieb,
bei dem ein Ausgang mit dem anderen leistet wird.
Eingang der Baueinheit zur Messung des Videosi- Der Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung
gnalhubes verbunden ist und auf dessen Eingang das zur automatischen Messung des Videosignal/Rausch-Videosignal
gegeben wird; einem Impulsformer für Verhältnisses in einem Fernsehübertragungssystem
kurze Impulse und einem Impulsamplitudenmodula- 65 besteht in der Möglichkeit, das Videosignal/Rauschtor
zur Modulation der kurzen Impulse mit einem Verhältnis mit hoher Genauigkeit und nach einheit-Videosignal,
wobei der letztere mit einem Impuls- Hellen Digitalverfahren sowohl in einem Kanal einer
dehner gekoppelt ist, dessen Ausgang mit dem Ein- Fernsehübertraßungsstrecke als auch im Videokanal
einer Fernsehstation unmittelbar be;i Übertragung Messung des Videosignalhubes geschaltet ist. An
von unbeweglichen und beweglichen Fernsehbildern den Ausgang des Schalters 7 sind ein als Spitzen-
zu messen. gleichrichter mit Nullsetzung aufgebauter Impulsdeh-
Die Erfindung wird in der nachstehenden Be- ner8, ein Impulsamplituden-Impulszahl-Wandler 9
Schreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der 5 und eine Schaltung 10 zur Differenzenbildung aus
Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt diskreten Werten angeschlossen, die miteinander in
F i g. 1 das Blockschaltbild der erfindungsgemäß Reihe geschaltet sind. Der erste Ausgang der Schalaufgebauten
Einrichtung zur automatischen Messung tung 10 zur Differenzenbiidung ist mit dem Eingang
des Videosignal/Rausch-Verhältnisses in einem eines Differenzwertanalysators 11 und der zweite
Fernsehübertragungssystem, io Ausgang mit dem dritten Eingang der Baueinheit 2
F i g. 2 das Blockschaltbild der Baueinheit zur zur Messung des Videosignalhubes verbunden. Am
Messung des Videosignalhubes und der Schaltuug Ausgang des Differenzwertanalysators 11 liegt der
zur anfänglichen Videosignalverarbeitung in der Eingang eines Funktionswandlers 12, der aus einer
erfindungsgemäß ausgeführten Einrichtung, in bekannter Weise aufgebauten digitalen Impuls-
Fig. 3 das Funktionsbdd der Schaltung zur Re- 15 zahl-Quadrierschaltung 13, einer als bekannter spei-
gelsignalerzeugung in der zur erfindungsgemäßen chernder Addierer ausgeführten digitalen Integrier-
Einrichtung gehörenden Baueinheit zur Messung des schaltung 14 und einer als gewöhnlicher Matrixent-
Videosignalhubes, zifferer aufgebauten digitalen Logarithmierschaltung
F i g. 4 das Funktionsbild der Schaltung zur Er- 15 besteht, wobei diese Schaltungen miteinander in
zeugung der Kompensationsspannung in der zur er- ao Reihe geschaltet sind. Der Ausgang des Funktions-
findungsgemäßen Einrichtung gehörenden Einheit wandlers 12 ist an den Eingang eines Digitalanzeige-
zur anfänglichen Videosignalverarbeitung, geräts 16 angeschlossen, das mit dekadischen Ziffern-
Fig. 5 das Funktionsbild der zur erfindungsgemä- anzeigeröhren bestückt ist. Eine Steuereinheit 17 ist
ßen Einrichtung gehörenden Schaltung zur Differenz- ah Impulsfrequenzteiler ausgeführt, der die Zeit-
bildung aus diskreten Werten, as Intervalle für Meßzyklen vorgibt und entsprechende
Fig. 6 das Funktionsschaltbild des Differenzwert- Steuerimpulse erzeugt. Die Ausgänge der Steuereinanalysators
in der erfindungsgemäß ausgeführten heit 17 liegen an den für die Zuführung der Steuer-Einrichtung,
impulse bestimmten Eingängen der Baueinheit 2 zur
F i g. 7 Signalverläufe in einzelnen Meßpunkten Messung des Videosignalhubes, des Synchronimpulsdes
Blockschaltbildes der erfindungsgemäßen Ein- 30 siebes 3, der Einheit zur anfänglichen Videosignalrichtung
beim Videosignal-Meßzyklus, verarbeitung des Schalters 7, des Impulsdehners 8,
Fig. 8 Signalverläufe in einzelnen Meßpunkten des Impulsamplituden-Impulszahl-Wandlers 9, der
des Blockschaltbildes der Einheit zur anfänglichen Schaltung 10 zur Differenzenbildung aus diskreten
Videosignalverarbeitung beim erfindungsgemäß er- Werten, des Differesizwertanalysators 11, der digita-
folgenden Geräuschmeßzyklus (Betriebsart »c«), und 35 len Quadrierschaltung 13, der digitalen Integrier-
F i g. 9 Signalverläufe in einzelnen Meßpunkten schaltung 14, der digitalen Logarithmierschaltung 15
des Blockschaltbildes der erfindungsgemäß ausge- und des Digitalanzeigegeräts 16. An die Eingänge der
führten Einrichtung beim Geräuschmeßzyklus (Be- Steuereinheit 17 sind in entsprechender Folge der
triebsart »a«). vierte Ausgang des Synchronimpulssiebes 3, der
Das Blockschaltbild der Einrichtung zur automa- 40 dritte Ausgang der Schaltung 10 zur Differenzbiltischen
Messung des Videosignal/Rausch- Verhält- dung aus diskreten Werten und der zweite Ausgang
nisses in einem Fernsehübertragungssystem ist in des Differenzwertanalysators 11 angeschlossen.
Fig. 1 dargestellt An einen Eingang 1 der Ein- Id Fig. 2 ist ein Blockschaltbild der Baueinheit 2 richtung sind die ersten Eingänge einer Baueinheit 2 zur Messung des Videosignalhubes und der Einheit 4 zur Messung des Videosignalhubes und eines Syn- 45 zur anfänglichen Videosignalverarbeitung angeführt, chronimpulssiebes 3 angeschlossen, das auf der An eine mit dem Eingang 1 der Einrichtung verbun-Grundlage der bekannten Schaltung zur Abtrennung dene Eingangsschiene 18 ist der erste Eingang eines von Bildsynchronimpulsen und Synchronimpulsen geregelten Elements 19 angeschlossen, das nach einer beliebiger Zei'en vom Videosignal aufgebaut ist. Der bekannten Verstärkerschaltung mit regelbarem Vererste Ausgang des Synchronimpulssiebes 3 ist mit 50 Stärkungsfaktor ausgeführt ist. Mit dem Ausgang des dem zweiten Eingang der Baueinheit 2 zur Messung geregelten Elements 19 sind die ersten Eingänge des Videosignalhubes verbunden, deren erster Aus- einer Additionsschaltung 20 und einer Schaltung 21 gang an den ersten Eingang einer Einheit 4 zur an- zur Videosignalnachbildung verbunden, wobei die fänglichen Videosignal verarbeitung angeschlossen ist. letztere Schaltung Impulse aus einer Gleichspannung Mit dem zweiten Eingang der Einheit 4 ist der zweite 55 formt, die bei der Videosignalgleichrichtung erzeugt Ausgang des Synchronimpulssiebes 3 verbunden, wird und dem Videosignalhub zwischen den zur dessen dritter Ausgang am Eingang eines Impuls- Kontrolle dienenden Schwarz- und Weißwerten entformers 5 für kurze Impulse liegt, der in bekannter spricht, d. h. ein Äquivalent des Videosignalhubes Weise als Sperrschwinger aufgebaut ist. Der Aus- darstellt Der zweite Eingang der Schaltung 21 zur gang des Impulsformers 5 ist an den ersten Eingang 60 Videosignalnachbildung ist über eine Schiene 22 mit eines Impulsamplitudenmodulators 6 geschaltet, an dem ersten Ausgang des Synchronimpulssiebes 3 und dessen zweiten Eingang der Ausgang der Einheit 4 ihr Ausgang über einen Ein- und Ausschalter 23 mit zur anfänglichen Videosignalverarbeitung ange- dem zweiten Eingang der Additionsschaltung 20 verschlossen ist. Der Ausgang des Impulsamplituden- bunden. An den dritten Eingang der Additionsschalmodulators 6 hat mit dem ersten Eingang eines auf 65 tung 20 ist der Ausgang eines Bezugssignalerzeugers der Grundlage eines elektromagnetischen Relais auf- 24 geschaltet, der nach einer bekannten Schaltung gebauten Schalters 7 Verbindung, an dessen zweiten zur Impulsformung aus einer Bezugsgleichspannung Eingang der zweite Ausgang der Baueinheit 2 zur ausgeführt ist. Der Eingang des Bezugssignalerzeu-
Fig. 1 dargestellt An einen Eingang 1 der Ein- Id Fig. 2 ist ein Blockschaltbild der Baueinheit 2 richtung sind die ersten Eingänge einer Baueinheit 2 zur Messung des Videosignalhubes und der Einheit 4 zur Messung des Videosignalhubes und eines Syn- 45 zur anfänglichen Videosignalverarbeitung angeführt, chronimpulssiebes 3 angeschlossen, das auf der An eine mit dem Eingang 1 der Einrichtung verbun-Grundlage der bekannten Schaltung zur Abtrennung dene Eingangsschiene 18 ist der erste Eingang eines von Bildsynchronimpulsen und Synchronimpulsen geregelten Elements 19 angeschlossen, das nach einer beliebiger Zei'en vom Videosignal aufgebaut ist. Der bekannten Verstärkerschaltung mit regelbarem Vererste Ausgang des Synchronimpulssiebes 3 ist mit 50 Stärkungsfaktor ausgeführt ist. Mit dem Ausgang des dem zweiten Eingang der Baueinheit 2 zur Messung geregelten Elements 19 sind die ersten Eingänge des Videosignalhubes verbunden, deren erster Aus- einer Additionsschaltung 20 und einer Schaltung 21 gang an den ersten Eingang einer Einheit 4 zur an- zur Videosignalnachbildung verbunden, wobei die fänglichen Videosignal verarbeitung angeschlossen ist. letztere Schaltung Impulse aus einer Gleichspannung Mit dem zweiten Eingang der Einheit 4 ist der zweite 55 formt, die bei der Videosignalgleichrichtung erzeugt Ausgang des Synchronimpulssiebes 3 verbunden, wird und dem Videosignalhub zwischen den zur dessen dritter Ausgang am Eingang eines Impuls- Kontrolle dienenden Schwarz- und Weißwerten entformers 5 für kurze Impulse liegt, der in bekannter spricht, d. h. ein Äquivalent des Videosignalhubes Weise als Sperrschwinger aufgebaut ist. Der Aus- darstellt Der zweite Eingang der Schaltung 21 zur gang des Impulsformers 5 ist an den ersten Eingang 60 Videosignalnachbildung ist über eine Schiene 22 mit eines Impulsamplitudenmodulators 6 geschaltet, an dem ersten Ausgang des Synchronimpulssiebes 3 und dessen zweiten Eingang der Ausgang der Einheit 4 ihr Ausgang über einen Ein- und Ausschalter 23 mit zur anfänglichen Videosignalverarbeitung ange- dem zweiten Eingang der Additionsschaltung 20 verschlossen ist. Der Ausgang des Impulsamplituden- bunden. An den dritten Eingang der Additionsschalmodulators 6 hat mit dem ersten Eingang eines auf 65 tung 20 ist der Ausgang eines Bezugssignalerzeugers der Grundlage eines elektromagnetischen Relais auf- 24 geschaltet, der nach einer bekannten Schaltung gebauten Schalters 7 Verbindung, an dessen zweiten zur Impulsformung aus einer Bezugsgleichspannung Eingang der zweite Ausgang der Baueinheit 2 zur ausgeführt ist. Der Eingang des Bezugssignalerzeu-
* Γ
gers 24 ist ebenfalls über die Schiene 22 mit dem zweiter Eingang an den Ausgang eines nach einer
ersten Ausgang des Synchronimpulssiebes 3 verbun- bekannten Multivibratorschaltung ausgeführten Tastden.
An den Ausgang der Additionsschaltung 20 ist impulsgenerators 45 geschaltet ist. Der Eingang des
der erste Eingang eines Schalters 25 angeschlossen, Tastimpulsgenerators 45 ist über die Schiene 26 mit
der ein elektromagnetisches Relais darstellt. Der 5 dem Ausgang der Steuereinheit 17 verbunden. Der
zweite Eingang des Schalters 25 hat über eine Ausgang der Tastschaltung 44 ist über die Ausgangs-Schiene
26 mit dem Ausgang der Steuereinheit 17 schiene 29 an den zweiten Eingang des Schalters 7
Verbindung. angeschlossen. Mit dem zweiten Ausgang der Schal-
Arn ersten Ausgang des Schalters 25 liegt der erste tung 10 zur Differenzbildung aus diskreten Werten
Eingang einer Schaltung 27 zur Regelsignalerzeu- io sind mittels der Schiene 28 der erste und der zweite
gong, deren zweiter Eingang über eine Schiene 26 Eingang einer Steuerschaltung 46 verbunden, deren
mit dem Ausgang der Steuereinheit 17 und deren Ausgang an den Eingang eines Zweirichtungs-Imdritter
Eingang mittels einer Schiene 28 mit dem pulszähltrs 47 geschaltet ist. Der Ausgang des Zweizweiten
Ausgang der Schaltung 10 zur Differenzbil- richtungs-Impulszählers 47 liegt am Eingang eines
dung aus diskreten Werten verbunden ist. Der erste 15 Digital-Analog-Wandlers 48, der nach einer bekann-Ausgang
der Schaltung 27 zur Regelsignalerzeugung ten Schaltung zur Umwandlung einer Impulszahl in
ist über eine Ausgangsschiene 29 an den zweiten Gleichspannung ausgeführt ist. Der Ausgang des
Eingang des Schalters 7 und ihr zweiter Ausgang an Digital-Analog-Wandlers 48 ist über eine Ausgangsden
zweiten Eingang des geregelten Elements 19 ge- schiene 49 an den zweiten Eingang des geregelten
schaltet. Am zweiten Ausgang des Schalters 25 liegt 20 Elements 19 angeschlossen.
der Eingang eines Videoverstätkers 30, der zur Ein- Das Funktionsbild der Schaltung 32 zur Erzeu-
heit 4 gehört. Der Ausgang des Videoverstärkers 30 gung der Kompensationsspannung, die zur Einheit
hat mit den ersten Eingängen einer Klemmschaltuno für die anfängliche Videosignalverarbeitung gehört,
31 und einer Schaltung 32 zur Erzeugung der Korn- ist in Fig. 4 angeführt. An eine mit dem Ausgang
pensationsspannung Verbindung. Der zweite Ein- as des Videoverstärkers 30 verbundene Eingangsschiene
gang der Schaltung 32 ist über eine Schiene 33 an 50 ist der erste Eingang einer Klemmschaltung 51
den \usgang der Steuereinheit 17 und der dritte Ein- angeschlossen, deren zweiter Eingang an den Ausgang
über eine Schiene 34 an den zweiten Ausgang gang eines nach einer bekannten Multivibratorschaldes
SynchronimpulsMebes 3 angeschlossen. Der erste tung ausgeführten Klemmimpulsgenerators 52 ge-
und der zweite Ausgang der Schaltung 32 zur Er- 30 schaltet ist. Mit dem Ausgang des Klemmimpulszeugung
der Kompensationsspannung sind mit dem generators 52 ist über eine Ausgangsschiene 53 auch
zweiten bzw. mit dem dritten Eingang der Klemm- der zweite Eingang der Klemmschaltung 31 verbunschaltung
31 verbunden, deren Ausgang an den ersten den. die zur Einheit für die anfängliche Videosignal-Eingang
einer als bekannter kompensierter Schalter verarbeitung gehört, und der Eingang des Klemmausgeführten
Tastschaltung 35 geschaltet ist. Der 35 impulsgenerators 52 ist mittels der Schiene 34 an
zweite Eingang der Tastschaltung 35 ist an den Aus- den zweiten Ausgang des Synchronimpulssiebes 3
gang eines Tastimpulsgenerators 36 angeschlossen, geschaltet. Der Ausgang der Klemmschaltung 51
der auf der Grundlage einer bekannten Multivibra- liegt am ersten Eingang eines Impulsamplitudenmotorschaltung
aufgebaut ist und dessen Eingang mit dulators 54. dessen zweiter Eingang an den Ausgang
Hilfe der Schiene 34 mit dem zweiten Ausgang des 40 eines nach der bekannten Sperrschwingerschaltung
Synchronimpulssiebes 3 verbunden ist. aufgebauten Kurzzeitimpulsgenerators 55 geschaltet
Der Ausgang der Tastschaltung 35 ist an den Ein- ist. Der Eingang des Kurzzeitimpulsgenerators 55
gang eines Videoverstärkers 37 geschaltet, dessen ist ebenfalls über die Schiene 34 mit dem zweiten
Ausgang über einen zweipoligen Dreiwegschalter 38 Ausgang des Synchronimpulssiebes 3 verbunden. An
entweder mit dem Eingang eines Bewertungsfilters 45 den Ausgang des Impulsamplitudenmodulators 54 ist
39 oder mit dem Eingang eines Bewertungsfilters 40 der erste Eingang eines Impulsdehners 56 angeschlcs-
oder mit einer Schiene 41 je nach Betriebsart ver- sen. der auf der Grundlage der bekannten Spitzenbunden
werden kann. Der Frequenzgang des an sich gleichrichterschaltung mit Nullsetzung aufgebaut ist
bekannten BewertungsSlters 39 hat einen Verlauf, und dessen zweiter Eingang über die Schiene 33 mit
der die Besonderheiten der visuellen Geräuschemp- 50 dem Ausgang der Steuereinheit 17 Verbindung hat.
findung bei einem Schwarz-Weiß-Fernsehbild (ein- Der Ausgang des Impulsdehners 56 ist mit dem ersten
farbigem Bild) berücksichtigt. Der Frequenzgang des Eingang einer anderen Klemmschaltung 57 verbunebenfalls
bekannten Bewertungsfilters 40 berücksich- den, deren zweiter Eingang an den Ausgang eines
tigt die Besonderheiten der visuellen Geräuschwahr- anderen, nach der bekannten Multivibratorschaltung
nehmung bei einem farbigen Fernsehbild. Mit Hilfe 55 ausgeführten Klemmimpulsgenerators 58 geschaltet
der Schiene 41 lassen sich die Bewertungsfilter 39 ist. Der Eingang des Klemmimpulsgenerators 58 ist
und 40 überbrücken, wobei ihre Ausgänge ein- ebenfalls übeT die Schiene 34 an den zweiten Ausschließlich
der Schiene 41 ebenfalls mittels des zwei- gang des Synchronimpulssiebes 3 angeschlossen. Der
poligen Schalters 38 mit einer Ausgangsschiene 42 Ausgang der Klemmschaltung 57 ist über eine Pufverbunden
werden. Die Ausgangsschiene 42 ist an 60 ferstufe 59 an eine Ausgangsschiene 60 angeschaltet,
den zweiten Eingang des Impulsamplitudenmodula- die mit dem dritten Eingang der Klemmschaltung 31
lors 6 angeschlossen. in der Einheit zur anfänglichen Videosignalverarbei-
Das Funktionsbild der zur Baueinheit 2 für die tung verbunden ist
Messung des Videosignalhubes gehörenden Schal- Das Funktionsbild der Schaltung 10 zur Differenz-
tung 27 zur Regelsignal erzeugung ist in F i g. 3 ge- 65 bildung aus diskreten Werten ist in F i g. 5 dargereigt.
An eine mit dem ersten Ausgang des Schalters stellt. An die Eingangsschiene 61, die mit dem Aus-25
verbundene Eingangsschiene 43 ist der erste Ein- gang des Impulsamplituden-Impulszahl-Wandlers 9
gang einer Tastschaltung 44 angeschlossen, deren verbunden ist, sind die ersten Eingänge eines auf der
9 10
Grundlage von UND- sowie ODER-Schaltungen der sechste Ausgang der Steuerschaltung 73 liegt. Der
aufgebauten Schalters 62, einer Steuerschaltung 63, siebte Ausgang der Steuerschaltung 73 ist mit dem
eines binären Impulszählers 64 und eines binären dritten Eingang der Steuereinheit 17 über eine
Impulszählers 65 angeschlossen. Am zweiten Ein- Schiene 82 verbunden. Der Ausgang des Differenzgang
des Schalters 62 liegt der erste Ausgang der S Zählers 81 ist ebenfalls mit dem dritten Eingang der
Steuerschaltung 62, deren zweiter und dritter Aus- Steuereinheit 17 über die Schiene 82 verbunden,
gang an die zweiten Eingänge der beiden binären Die Einrichtung zur automatischen Messung des Impulszähler 64 und 65 geschaltet sind. Der Aus- Videosignal/Rausch-Verhältnisses in einem Fernsehgang des binären Impulszählers 65 ist über eine übertragungssystem funktioniert wie folgt:
Schaltung 66 zur Zählerstandübertragung mit dem io Die Einrichtung mißt automatisch (in Dezibel) das dritten Eingang des binären Impulszählers 64 gekop- sich aus der Formel
pelt, dessen Ausgang über eine Nullanzeigeschaltung
gang an die zweiten Eingänge der beiden binären Die Einrichtung zur automatischen Messung des Impulszähler 64 und 65 geschaltet sind. Der Aus- Videosignal/Rausch-Verhältnisses in einem Fernsehgang des binären Impulszählers 65 ist über eine übertragungssystem funktioniert wie folgt:
Schaltung 66 zur Zählerstandübertragung mit dem io Die Einrichtung mißt automatisch (in Dezibel) das dritten Eingang des binären Impulszählers 64 gekop- sich aus der Formel
pelt, dessen Ausgang über eine Nullanzeigeschaltung
67 mit dem zweiten Eingang der Steuerschaltung 63 ys
Verbindung hat. An eine mit dem Ausgang der !P = 2QIg------(dB)
Steuereinheit 17 verbundene Schiene 68 ist der dritte 15 tS
Eingang der Steuerschaltung 63 angeschlossen, deren
Eingang der Steuerschaltung 63 angeschlossen, deren
vierter Ausgang über eine Schiene 69 am zweiten ergebende Verhältnis (Ψ) des Videosignalhubes (Us)
Eingang der Steuereinheit 17 liegt und deren fünfter zwischen den Schwarz- und Weiß-Beziigswerten zum
und sechster Ausgang über die Schiene 28 an deu wahren Effektivwert (mittleren quadratischen Wert)
dritten Eingang der Schaltung 27 zur Regelsignaler- ao des Geräusches {VNefl) im Videofrequenzband,
zeugung in der Baueinheit zur Messung des Video- wobei Ig der dekadische Logeirithmus ist.
signalhubes geschaltet sind. Der siebente Ausgang Dabei kann das Verhältnis des Videosignals soder Steuerschaltung 63 ist an den zweiten Eingang wohl zum bewerten als auch zum unbewerteten Geder Schaltung 66 zur Zählerstandübertragung ange- räuschwert gemessen werden.
signalhubes geschaltet sind. Der siebente Ausgang Dabei kann das Verhältnis des Videosignals soder Steuerschaltung 63 ist an den zweiten Eingang wohl zum bewerten als auch zum unbewerteten Geder Schaltung 66 zur Zählerstandübertragung ange- räuschwert gemessen werden.
schaltet. Der Ausgang des Schalters 62 ist mittels 25 Die ganze Meßperiode, d. h. die Zeit in der man
einer Ausgangsschiene 70 mit dem Eingang des Dif- einen Wert des gemessenen Videosignal/Rausch-
ferenzwertanalysators 11 verbunden. Verhältnisses an einer beliebigen Stelle des Fernseh-
Das Funktionsschaltbild des Differenzwertanaly- Übertragungsweges erhält, wird in zwei Hauptzyklen,
sators 11 ist in F i g. 6 angeführt. An die Ausgangs- nämlich Videosignalmeßzyklus und Geräuschmeßschiene
70 der Schaltung 10 zur Differenzbildung 3» zyklus, eingestellt. Die Dauer und die Reihenfolge
aus diskreten Werten ist der erste Eingang eines Um- der Zyklen werden von der Steuereinheit 17 (F i g. 1)
schalters 71 angeschlossen, der als Doppelschaher vorgegeben, in der Impulse erzeugt werden, die den
auf der Grundlage einer statischen Triggerschaltung Betrieb einzelner Einheiten synchronisieren und die
und zwe*r UND-Schaltungen aufgebaut ist. Mit dem Arbeit der ganzen Einrichtung steuern,
zv "ten Eingang des Umschalters 71 ist der Ausgang 35 Im ersten Meßzyklus (Videosignalmeßzyklus) wird unes Schwellenimpulszahl-Generators 72 verbun- der Hub des dem Eingang der Einrichtung zugeführden, der einen Impulspaketgenerator mit gleicher ten Videosignals automatisch auf einen konstanten und konstanter Impulszahl in jedem Paket darstellt. Wert eingeregelt, d. h. wird der gewählte Videosi-Der Eingang des Generators 72 ist an den ersten gnalhub zwischen den Schwarz- und Weiß-Bezugs-Ausgang einer Steuerschaltung 73 geschaltet, deren *° werten automatisch konstaat gehalten. Tn diesem erster Eingang über eine Schiene 74 am Ausgang der Fall entspricht einem Videosignal/Rausch-Verhält-Steuereinheit 17 liegt. An den zweiten Ausgang der niswert am Eingang der Einrichtung immer ein und Steuerschaltung 73 ist der dritte Eingang des Um- derselbe Rauschspannungsbetrag unabhängig vom schalters 71 angeschlossen, dessen Ausgang mit den Videosignalhub. Also erfolgt die Messung des beersten Eingängen einer UND-Schaltung 75 und eines 45 treffenden Videosignal/Rausch-Verhältnißwertes im-Zweirichtungs-Impulszählers 76 verbunden ist. An mer bei gleichen dynamischen Betriebsbedingungen den zweiten Eingang des Zweirichtungs-Impulszäh- aller Einheiten.
zv "ten Eingang des Umschalters 71 ist der Ausgang 35 Im ersten Meßzyklus (Videosignalmeßzyklus) wird unes Schwellenimpulszahl-Generators 72 verbun- der Hub des dem Eingang der Einrichtung zugeführden, der einen Impulspaketgenerator mit gleicher ten Videosignals automatisch auf einen konstanten und konstanter Impulszahl in jedem Paket darstellt. Wert eingeregelt, d. h. wird der gewählte Videosi-Der Eingang des Generators 72 ist an den ersten gnalhub zwischen den Schwarz- und Weiß-Bezugs-Ausgang einer Steuerschaltung 73 geschaltet, deren *° werten automatisch konstaat gehalten. Tn diesem erster Eingang über eine Schiene 74 am Ausgang der Fall entspricht einem Videosignal/Rausch-Verhält-Steuereinheit 17 liegt. An den zweiten Ausgang der niswert am Eingang der Einrichtung immer ein und Steuerschaltung 73 ist der dritte Eingang des Um- derselbe Rauschspannungsbetrag unabhängig vom schalters 71 angeschlossen, dessen Ausgang mit den Videosignalhub. Also erfolgt die Messung des beersten Eingängen einer UND-Schaltung 75 und eines 45 treffenden Videosignal/Rausch-Verhältnißwertes im-Zweirichtungs-Impulszählers 76 verbunden ist. An mer bei gleichen dynamischen Betriebsbedingungen den zweiten Eingang des Zweirichtungs-Impulszäh- aller Einheiten.
lers 76 ist der dritte Ausgang der Steuerschaltung 73 Im ersten Meßzyklus gelangt ein dem Eingang 1
geschaltet, und der Ausgang des Zweirichtungs-Im- der Einrichtung (Fig. 1) zugeführtes Videosignal 83
pulszählers 76 liegt am Eingang einer Nullanzeige- S° (F i g. 7) zum Eingang der Baueinheit 2 zur Messung
schaltung 77, deren erster Ausgang an den zweiten des Videosignalhubes und zum Eingang des Syn-Eingang
der Steuerschaltung 73 angeschlossen ist. chronimpulssiebes 3. Wenn im Videosignal keine
Der vierte Ausgang der Steuerschaltung 73 hat mit Zeilen- und Büdsynchronimpulse enthalten sind
dem zweiten Eingang der UND-Schaltung 75 Ver- (wenn das Videosignal unmittelbar vom Ausgang
bindung. Der Ausgang der UND-Schaltung 75 ist an 55 der Fernsehkamera zugeführt wird), werden auf den
eine mit dem Eingang der digitalen Quadrierschal- Eingang 84 des Synchronimpulssiebes 3 externe Syntung
13 verbundene Ausgangsschiene 78 und an den chronimpulse gegeben. Wenn das Videosignal Prüfersten
Eingang einer Triggerschaltung 79 angeschlos- zeilensignale enthält, wird im Synchronimpulssieb 3
sen, deren zweiter Eingang am fünften Ausgang der aus dem Videosignal 83 (F i g. 7) der Synchronini-Steuerschaltung
73 liegt. 6o puls der Prüfzeile, die den Weißimpuls enthält, sowie
Der Ausgang der Triggerschaltung 79 ist an den ein Synchronimpuls irgendeiner Zeile, ausgeblendet
ersten Eingang einer ODER-Schaltung 80 angeschal- die im Bildaustastintervall liegt und keine Prüfsignal«
tet, an deren zweiten Eingang der zweite Ausgang oder sonstige Hüfssignaie enthält (der Synchronim-
der Nullanzeigeschaltung 77 angeschlossen ist. Der puls der Zeile, die vor der ersten Prüfzeile übertra-
Ausgang der ODER-Schaltung 80 ist mit dem ersten 65 gen wird). Die ausgeblendeten Synchronimpulse 8(
Eingang eines Differenzzählers 81 verbunden, der werden von den Ausgängen des Synchronimpulssie
auf der Grundlage eines Zweirichtungs-Impulszäh- bes 3 (F i g. 1) den entsprechenden Eingängen de:
lers aufgebaut ist, wobei an seinem zweiten Eingang Impulsformers 5 für kurze Impulse, der Steuerein
Y 2 246 604
H * 12
heit 17 und der Baueinheit 2 zur Messung- des Video- in eine Videosignalizeile eingeblendet, die in der Büd.-
signalhubes zugeführt. austastlücke liegt und keine Prüfsignals oder sonstige
Das der Eingangssehiene 18 (F i g. 2) der Bauein- HUfssigoale enthält. Der Ersatzimpuls 88; (F i g. 7)
heit 2 zugefühite Videosignal 83 (F i g. 7) wird auf kann in die Zeile eingeführt werden* in die der Bb-
den Eingang des geregelten Elements 19 gegeben. 5 zugsimpuls 87 eingeblendet wird, wie dies in Fig. 7
Am Ausgang des geregelten Elements 19 wird der dargestellt ist.
dem gewählten Wert entsprechende Videosignalhub Vom Auegang der Additionsschaltung 20 (Fig. 2)
mit großer Genauigkeit konstant gehalten, während gelangt ein Videosignal 89 (F i g. 7) mit eingeblen-
der Hub des dem Eingang 1 der Einrichtung (Fig. 2) detem Bezugsimpuls 87 (sowie mit dem Ersatzimpuls
(dem Eingang des geregelten Elements 19) zugeführ- io 88, wenn Priifzeilensignale fehlen oder wenn das
ten Videosignals 83 (F i g. 7) sich in einem bedeu- Videösignal/Rauseh-Verhältnis am Bild gemessen
tenden Bereich ändern kann. Die Konstanthaltung wird) über den Sehalter-25 (Fig. 2) zum' Eingang
des Videosignalhubes erfolgt mit Hilfe der automa- der Schaltung 27, die das Regelsignal formt, impulse,
tischen Verstärkungsregelung. die das Umschalten bewirken, werden dem Eingang
Vom Ausgang des geregelten Elements 19 wird 15 des Schalter 25 über die Schiene 26 vom Ausgang
das Videosignal auf den Eingang der Additionsschal- der Steuereinheit 17 zugeführt. Beim Videosignair
tung20 gegeben, in der iu das Videosignal ein Im- meßzyklus verbindet der Schalter 25 den Ausgang
puls 87 (F i g 7) des Bezugs-Weißwertes (Bezugs- der Additionsschaltung 20 mit dem Eingang der
impuls) eingeblendet wird, den man einem Eingang Schaltung 27 zur Regelsignalerzeugung,
der Additionsschaltung 20 (F i g. 2) vom Ausgang *> Vom Ausgang der Additionsschaltung 20 (F ig. 2) des Bezugssignalerzeugers 24 zuführt. Dieser Impuls gelangt das Videosignal 89 (F i g. 7) über dea Schallst erforderlich, um den Videosignalhub am Ausgang ter 25 und die Eingangsschiene 43 zum Eingang der des geregelten Elements 19 mit Hilfe der Schaltung Tastschaltung 44, auf deren zweiten Eingang vom 27 zur Regelsignalerzeugung mit hoher Genauigkeit Tastimpulsgenerator 45 (Fig. 3) erzeugte Tastimkonstant zu halten. In dieser Schaltung sowie in der aj pulse 90 (Fig. 7) gegeben werden. Der Betrieb des Schaltung 10 zur Differenzbildung aus diskreten Wer- Generators 45 wird durch Impulse gesteuert, die vom ten wird die Amplitude eines Weißimpulses 85 Ausgang der Steuereinheit 17 über die Schiene 26 (Fig. 7) mit der Amplitude eines Weißwert~Bezugs- zugeführt werden. Die Tastimpulse90 (Fig. 7) folimpulses 87 verglichen. Den Bezugsimpuls 87 liefert gen mit deF Rasterfrequenz und ändern ihre zeitlider Bezugssignalerzeuger 24 (F i g. 2), auf dessen 30 ehe Lage bezüglich des Bezugsimpulses 87 von HaIb-Eingang über die Schiene 22 Impulse vom Ausgang bild zu Halbbild, so daß in jedem nachfolgenden des Synchronimpulssiebes 2 gegeben werden. In der Halbbild in der Tastschaltung 44 (F i g. 3) abwech-Additionsschaltung 20 (Fig. 2) wird der Bezugsim- selnd die Tastung des Bezugsimpulses87 (Fig. 7) puls 87 (F i g. 7) in eine Videosignalzeile eingeblen- und des Weißimpulses 85 (oder des Ersatzimpulses det, die im Bildaustastintervall liegt und keine Prüf- 35, 88 beim Fehlen der Prüfzeilensignale oder beim signale oder sonstige Hilfssignale enthält. Der Be- Messen des Videosignal/Rausch-Verhältnisses am zugsimpuls 87 (Fig. 7) k^iin in die Zeile eingeführt Bild) erfolgt. Die Dauer der Tastimpulse90 wird in werden, die vor der ersten Prüfzeile übertragen wird. der Größenordnung von 7 bis 9 us, aber nicht größer Die Dauer des Bezugsimpulses 87 kann gleich einem als die Dauer des Weißimpulses 85 gewählt, der am Viertel der Zeilendauer gewählt werden. 4» kürzesten von den der Tastung unterliegenden Im-
der Additionsschaltung 20 (F i g. 2) vom Ausgang *> Vom Ausgang der Additionsschaltung 20 (F ig. 2) des Bezugssignalerzeugers 24 zuführt. Dieser Impuls gelangt das Videosignal 89 (F i g. 7) über dea Schallst erforderlich, um den Videosignalhub am Ausgang ter 25 und die Eingangsschiene 43 zum Eingang der des geregelten Elements 19 mit Hilfe der Schaltung Tastschaltung 44, auf deren zweiten Eingang vom 27 zur Regelsignalerzeugung mit hoher Genauigkeit Tastimpulsgenerator 45 (Fig. 3) erzeugte Tastimkonstant zu halten. In dieser Schaltung sowie in der aj pulse 90 (Fig. 7) gegeben werden. Der Betrieb des Schaltung 10 zur Differenzbildung aus diskreten Wer- Generators 45 wird durch Impulse gesteuert, die vom ten wird die Amplitude eines Weißimpulses 85 Ausgang der Steuereinheit 17 über die Schiene 26 (Fig. 7) mit der Amplitude eines Weißwert~Bezugs- zugeführt werden. Die Tastimpulse90 (Fig. 7) folimpulses 87 verglichen. Den Bezugsimpuls 87 liefert gen mit deF Rasterfrequenz und ändern ihre zeitlider Bezugssignalerzeuger 24 (F i g. 2), auf dessen 30 ehe Lage bezüglich des Bezugsimpulses 87 von HaIb-Eingang über die Schiene 22 Impulse vom Ausgang bild zu Halbbild, so daß in jedem nachfolgenden des Synchronimpulssiebes 2 gegeben werden. In der Halbbild in der Tastschaltung 44 (F i g. 3) abwech-Additionsschaltung 20 (Fig. 2) wird der Bezugsim- selnd die Tastung des Bezugsimpulses87 (Fig. 7) puls 87 (F i g. 7) in eine Videosignalzeile eingeblen- und des Weißimpulses 85 (oder des Ersatzimpulses det, die im Bildaustastintervall liegt und keine Prüf- 35, 88 beim Fehlen der Prüfzeilensignale oder beim signale oder sonstige Hilfssignale enthält. Der Be- Messen des Videosignal/Rausch-Verhältnisses am zugsimpuls 87 (Fig. 7) k^iin in die Zeile eingeführt Bild) erfolgt. Die Dauer der Tastimpulse90 wird in werden, die vor der ersten Prüfzeile übertragen wird. der Größenordnung von 7 bis 9 us, aber nicht größer Die Dauer des Bezugsimpulses 87 kann gleich einem als die Dauer des Weißimpulses 85 gewählt, der am Viertel der Zeilendauer gewählt werden. 4» kürzesten von den der Tastung unterliegenden Im-
Wenn das am Eingang 1 der Einrichtung (Fig. 1) pulsen (85, 87, 88) ist. Diese große Dauer der Tastanliegende
Videosignal keine Priifzeilensignale ent- impulse 90 gestattet es, den Einfluß des dem Weißhält,
und wenn die Messung des Videosignal/Rausch- impuls 85 in einem Fernsehsystem überlagerten
Verhältnisses bei Bildübertragung erfolgt, wird in Rauschens auf die Genauigkeit der automatischen
der Additionsschaltung 20 (F i g. 2) in das Videosi- 45 Verstärkungsregelung zu eliminieren sowie den Aufgnal
außer dem Bezugsimpuls 87 (F i g. 7) noch ein bau der Tastschaltung 44 (F i g. 3) zu vereinfachen.
Videosignal-Nachbildungsimpuls (Ersatzimpuls) 88 Die durch Tastung entstandenen Impulse 91 und 92,
eingeblendet, der einem Eingang der Additionsschal- deren Amplituden proportional den Amplituden der
rung 20 (F i g. 2) vom Ausgang der Schaltung 21 zur getasteten Impulse 87 bzw. 85 sind, gelangen vom
Videosignalnachbildung über den Ein- und Aas- 50. Ausgang der Tastschaltung 44 (Fig. 3) zur Aus-Schaher
23 zugeführt wird. Die Amplitude des Er- gangsschiene 29 und weiter über den Schalter 7
satzimpulses 88 (Fig. 7) entspricht dem Videosi- (Fig. 1) zum Eingang des Impulsdehners 8. Die zur
gnalhub zwischen den Schwarz- und Weiß-Bezugs- Steuerung des Umschaltvorganges benötigten Imwerten
(d. h. dem Bildsignalhub), und seine Dauer pulse werden dem Eingang des Schalters 7 vom Ausist
die gleiche wie die des Bezugsimpulses 87. Der 55 gang der Steuereinheit 17 zugeführt. Beim Signalais
Äquivalent des Videosignalhubes auftretende Im- meßzyklus verbindet der Schalter 7 den Ausgang der
puls88 ermöglicht es, den Videosignalhub mit Hi'fe Tastschaltung44 (Fig. 3) über die Schiene 29 mit
der automatischen Verstärkungsregelung mit hoher dem Eingang des Impuisdehners 8 (F i g. 1).
Genauigkeit konstant zu halten, wenn im Videosignal Im Impulsdehner 8 werden Impulse 91 und 92 83 der Weißimpuls 85 fehlt. Der Ersatzimpuls 88 60 (F i g. 7) bis zur Halbbilddauer verbreitert. Die Nullwird in der Schaltung 21 zur Videosignamachbildung setzung der Spannung erfolgt im Impulsdehner 8 (F i g. 2) erzeugt. Auf einen Eingang dieser Schal- (F i g. 1) mittels eines vom Ausgang der Steuereintung 21 wird das Videosignal gegeben, das gleich- heft 17 zugeführten Impulses. Verbreiterte Impulse zeitig dem Eingang der Additionsschaltung20 züge- 93 bzw. 94 (Fig. 7) gelangen vom Ausgang des Imführt wird. Zum anderen Eingang der Schaltung21 65 pulsdehners 8 (Fig. 1) zum Eingang des Impulsgelangen über die Schiene 22 Impulse vom Aus- amplituden-Impulszahl-Wandlers 9, in dem diese gang des Synchronimpulssiebes 3. Der Ersatzimpuls verbreiterten Impulse in Impulspakete 95 bzw. 96 88 wird mit Hilfe der Additionsschaltung 20 (Fig. 2) (Fig. 7) umgewandelt werden. Die Zahl der in die-
Genauigkeit konstant zu halten, wenn im Videosignal Im Impulsdehner 8 werden Impulse 91 und 92 83 der Weißimpuls 85 fehlt. Der Ersatzimpuls 88 60 (F i g. 7) bis zur Halbbilddauer verbreitert. Die Nullwird in der Schaltung 21 zur Videosignamachbildung setzung der Spannung erfolgt im Impulsdehner 8 (F i g. 2) erzeugt. Auf einen Eingang dieser Schal- (F i g. 1) mittels eines vom Ausgang der Steuereintung 21 wird das Videosignal gegeben, das gleich- heft 17 zugeführten Impulses. Verbreiterte Impulse zeitig dem Eingang der Additionsschaltung20 züge- 93 bzw. 94 (Fig. 7) gelangen vom Ausgang des Imführt wird. Zum anderen Eingang der Schaltung21 65 pulsdehners 8 (Fig. 1) zum Eingang des Impulsgelangen über die Schiene 22 Impulse vom Aus- amplituden-Impulszahl-Wandlers 9, in dem diese gang des Synchronimpulssiebes 3. Der Ersatzimpuls verbreiterten Impulse in Impulspakete 95 bzw. 96 88 wird mit Hilfe der Additionsschaltung 20 (Fig. 2) (Fig. 7) umgewandelt werden. Die Zahl der in die-
sen Paketen enthaltenen Impulse ist den Amplituden der umgewandelten Impulse 93 bzw. 94 proportional.
Vom Ausgang des Wandlers 9 (F i g. 1) werden die Impulspakete 95 und 96 (Fig. 7) dem Eingang der
Schaltung 10 (F i g. 1) zur Differenzenbildung aus diskreten Werten zugeführt.
Die Arbeit der Schaltung 10 zur Differenzbildung aus diskreten Werten wird in der nachfolgenden Beschreibung
der Wirkungsweise der Einrichtung beim Geräuschmeßzyklus ausführlich erläutert. Ist die der
Amplitude des Weißhnpulses 85 proportionale Impulszahl eines Pakets 96 (Fig. 7) ungleich der Anzahl
von Impulsen im Paket 95, die der Amplitude des Bezugsimpulses 87 proportional ist, so erscheint
am Ausgang der Schaltung 10 (Fig. 1) ein Impuls,
der über die Schiene 28 zu einem der Eingänge der Steuerschaltung46 (Fig. 3) gelangt, die den Betrieb
der Schaltung 27 zur Regelsignalerzeugung steuert.
Je nach Vorzeichen dieser Differenz zwischen den Amplituden des Bezugsimpulses 87 und des Weißimpulses
85 wird der am Eingang des Zweirichtungs-Impulszählers 47 erscheinende Impuls zu der in diesem
Zähler gespeicherten Zahl addiert oder von dieser Zahl abgezogen. Die Änderung dieser Impulszahl
wird vom Ausgang des Zweirichtungs-Impulszählers 47 auf den Eingang des Digital-Analog-Wandlers
48 abertragen, an dessen Ausgang je nach Vorzeichen der Differenz eine Zu- oder Abnahme
der Gleichspannung erfolgt. Diese Zu- oder Abnahme wird über die Schiene 49 auf den zweiten
Eingang des geregelten Elements 19 (F ig. 2) übertragen und ruft eine entsprechende Änderung seines
Übertragungsfaktors hervor, folglich auch eine Änderung des Videosignalhubes und damit des Weißimpulses
85 (F i g. 7) am Ausgang des geregelten Elements 19 (Fig. 2).
In den nachfolgenden Halbbildern wiederholt sich der erwähnte Vergleich von Amplituden des Bezugsimpulses 87 (F i g. 7) und des Weißimpulses 85 sowie
die darauf folgende Änderung des Videosignalhubes am Ausgang des geregelten Elements 19 (F i g. 2)
bis zu dem Zeitpunkt, in dem die Amplitude des Weißimpulses 85 (Fig. 7) der Amplitude des Bezugsimpulses
87 gleich wird. In diesem Zeitpunkt wird in der Schaltung 10 (Fig. 1) zur Differenzbildung
aus diskreten Werten ein »Gleichheitsimpuls« erzeugt, der von einem der Ausgänge der Schaltung
10 mittels der Schiene 69 auf den Eingang der Steuereinheit 17 gegeben wird, wo aus dem »Gleichheitsimpuls« Steuerimpulse geformt werden, die der Beendigung
des Videosignalmeßzyklus und <Ί"τι Anfang
des Geräuschmeßzyklus entsprechen. Ähnlich wird die Amplitude des Ersatzimpulses 88 (F i g. 7)
bis zu der Größe geregelt, die der Amplitude des Bezugsimpulses (beim Fehlen von Prüfzeilensignalen
oder beim Messen des Videosignal/Rausch-Verhältnisses am Bild) gleich ist. Nach Beendigung des
Videosignalmeßzyklus gelangen zu den beiden Eingängen der Steuerschaltung 46 (F i g. 3) keine Impulse.
Dadurch wird während des Geräuschmeßzyklus die Speicherung der im Zweirichtungs-Impulszähler47
eingeschriebenen Zahl möglich. Deswegen bleibt die Gleichspannung am Ausgang des
Digital-Analog-Wandlers 48, die über die Schiene 49 dem Eingang des geregelten Elements 19 (F i g. 2)
zugeführt wird, während des Geräuschmeßzyklus auch unverändert. Folglich bleibt auch der Übertragungsfaktor
des geregelten Elements 19 konstant.
Zu Beginn des Geräuschmeßzyklus erweist sich somit die Weißimpulsamplitude (oder der Videosignalhub)
am Ausgang des geregelten Elements 19 dem gewählten Wert unabhängig vom Videosignalhub
am Eingang der Einrichtung genau gleich. Folglich bestimmt der Geräuschpegel (im Videosignal),
der während des Geräuschmeßzyklus gemessen wird, eindeutig die Größe des Videosignal/Rausch-Verhältnisses.
ίο Während des zweiten Zyklus (Geräuschmeßzyklus)
wird der wahre Effektivwert (der mittlere quadratische Wert) der im Videosignal enthaltenen Geräuschspannung
gemessen. Die Messung des Geräuscheffektivwertes beruht auf einer Mittelung der Menge von Differenzen diskreter Geräuschwerte
(Geräuschausschnitte), die aus benachbarten Bildern, Halbbildern oder Zeilen erhalten werden. Je nachdem,
in welchem Glied des Fernsehübertragungssystems das Videosignal/Rausch-Verhältnis gemessen
so wird, können während des Geräuschmeßzyklus folgende Betriebsarten der Einrichtung angewandt werden:
a) Die Messung erfolgt im Fernsehkanal einer Übertragungsstrecke oder in einem einzelnen
Abschnitt dieser Strecke; in diesem Fall wird
die Abtastung (sampling) von Geräuschmomentanwerten in der Bildaustastlücke einmal oder
mehrmak in jedem Halbbild oder Bild vorgenommen;
b) die Messung erfolgt im Fernsehkanal einer Übertragungsstrecke mit rasch veränderlichen
Parametern (Troposphärenkanal); in diesem Fall kann die Auswahl von Geräuschmomentanwerten
in jeder Zeilenaustastlücke (an ihrer hinteren Schwarzschulter) erfolgen, wobei die
Meßdauer stark verkürzt wird und die Messung mit hoher Genauigkeit durchgeführt werden
kann;
c) die Messung erfolgt am Ausgang eines Videosignalgebers
oder an irgendeiner anderen Stelle der Fernseh-Studioeinrichtungen; in diesem Fall
ist die Geräuschmessung unmittelbar im Bildsignal durchzuführen. Die Auswahl von Geräuschmomentanwerten
kann an beliebiger Stelle des Videosignals in jedem Bild erfolgen.
Bei allen aufgezählten Betriebsarten wird der Geräuscheffektivwert
durch Mittelung der Menge von Differenzen der abgetasteten Geräuschmomentanv»erte
gemessen. Außerdem wird bei der Betriebsart »c« die Bildsignalkorrelation in benachbarten Bildern
benutzt.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäß ausgeführten Einrichtung im Geräuschmeßzyklus wird für die Betriebsart »a« beschrieben, d. h. für den Fall, wenn die Messung an der Übertragungsstrecke erfolgt und die Abtastung von Geräuschmomentanwerten in der Bildaustastlücke vorgenommen wird. Außerdem werden spezfische Besonderheiten der Arbeit einzelner Baueinheiten bei den anderen Betriebsarten beschrieben.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäß ausgeführten Einrichtung im Geräuschmeßzyklus wird für die Betriebsart »a« beschrieben, d. h. für den Fall, wenn die Messung an der Übertragungsstrecke erfolgt und die Abtastung von Geräuschmomentanwerten in der Bildaustastlücke vorgenommen wird. Außerdem werden spezfische Besonderheiten der Arbeit einzelner Baueinheiten bei den anderen Betriebsarten beschrieben.
Das dem Eingang 1 (Fig. 1) der Einrichtung zugeführte
Videosignal gelangt zum Eingang der Baueinheit 2 zur Messung des Videosignalhubes und
zum Eingang des Synchroniinpulssiebes 3. Im Synchronimpulssieb 3 wird aus dem Videosignal der zur
Geräuschmessung bestimmte Zeilensynchronimpuls
15 16
ausgeblendet. Diese Ausblendung kann aus einer Tastschaltung 35 die Kompensation des Videosignal
Prüfzeile oder aus einer beliebigen Zeile erfolgen, sockels erfolgt. Die Kompensation dieses Sockel;
die in der Bildaustastlücke liegt (im Fall der Mes- gibt die Möglichkeit, das Videosignal/Rausch-Ver
sung bei der Betriebsart »c« wird der Synchronim- hältnis an jedem Videosignalniveau, also an jeden
puls einer beliebigen Zeile abgetrennt, die das Bild- 5 beliebig hellen Bilddetail zu messen, was besonder:
signal enthält und für die Geräuschmessung gewählt bei Messungen am beweglichen Bild wichtig ist.
wird). Die abgetrennten Synchronimpulse werden Die Wirkungsweise einer der möglichen Variantei
vom Ausgang des SynchronimpuJlssiebes 3 dem Ein- der Schaltung 32 zur Erzeugung der Kompensation
gang der Steuereinheit 17 zugeführt. Außerdem wer- spannung wird bei der Betriebsart »c« beschrieben
den im Synchronimpulssieb 3 aus abgetrennten Syn- io Das der Eingangsschiene 50 (F i g. 2) der Schal
chronimpulsen mit Hilfe geregelter Impulsverzöge- tung 32 zur Erzeugung der Kompensations&pannunj
rung Impulse geformt, deren Hinterflanke zeitlich zugeführte Videosignal 97 (F i g. 8) gelangt zum Ein
mit dem Anfang des Zeilenabschnitts zusammenfällt. gang der Hilfsklemmschaltung 51 (F i g. 4).
in dem das Rauschen gemessen wird. Vom Ausgang Das Videosignal 97 (Fig. 8) wird auch dem Ein
des Synchronimpulssiebes 3 gelangen diese Impulse 15 gang der Ha.uptklemmschaltung 31 (F i g. 2) in de:
zum Eingang der Einheit 4 zur anfänglichen Video- Einheit zur anfänglichen Videosignalverarbeitung zu
signalverarbeitung über die Schiene 34 und zum Ein- geführt. In der Klemmschaltung 51 (Fig. 4) ebensc
gang des Impulsformers5 für kurze Impulse. In der wie in der Klemmschaltung31 (Fig. 2) wird da;
Einheit 4 zur anfänglichen Videosignalverarbeitung Videosignal an den Austastpegel mit Hilfe vor
wird durch die Hinteiflanke der erwähnten Impulse »o Klemmimpulsen 98 (F i g. 8) geklemmt, die in
der Tastimpulsgenerator 36 (F i g. 2) ausgelöst, d«r Klemmimpulsgenerator 52 (F i g. 4) erzeugt werden
Tastimpulse mit einer Dauer von 3 bis 5 μ* erzeugt, Der Generator 52 wird durch Impulse ausgelöst, dis
und im Kurzimpulsformer 5 (Fig. 1) bewirkt die zu seinem Eingang vom Ausgang des Synchronim-
Hinterflanke derselben Impulse nach ihrer Verzöge- pulssiebes 3 über die Schiene 34 gelangen. Vom Aus-
rung um 1,5 bis 2,5 μ* die Formung von kurzen Im- 25 gang der Klemmschaltung 51 wird das Videosigna
pulsen mit einer Dauer von 20 bis 30 ns. als Modulationsspannung dem Eingang des Impuls-
Das der Eingangsschiene 18 (Fig. 2) der Bauein- amplitudenmodulators54 zugeführt. Auf den ande-
heit 2 £ur Messung des Videosignalhubes zugeführte *·:η Eingang des Impulsamplitudenmodulators SA
Videosignal gelangt ζυτη Eingang des geregelten EIe- wird eine Folge von gepaarten kurzen Impulsen ml·
ments 19, dessen Übertragungsfaktor während des 30 einer Dauer von 20 bis 30 ns gegeben, die in einei
ganzen Geräuschmeßzyklus konstant bleibt. Vom Zeile liegen und mit der Bildfrequenz folgen. Diese
Ausgang des geregelten Elements 19 wird das Video- Impulse werden vom Generator 55 (F i g. 4) füi
signal auf den Eingang der Additionsschaltung 20 kurze Impulse erzeugt, der durch Impulse ausgelösi
gegeben, von deren Ausgang es über den Schalter 25 wird, die auf seinen Eingang vom Ausgang des Syn-
dem Eingang des Videoverstärkers 30 der Einheit 4 35 chronimpulssiebes 3 über die Schiene 34 gegeber
zur anfänglichen Videosignalverarbeitung zugeführt werden. Der erste Impuls jedes zur Impulsfolge 9S
wird. Die das Umschalten steuernden Impulse gelan- (F i g. 8) gehörenden Impulspaars fällt zeitlich mil
gen zum Eingang des Schalters 25 vom Ausgang der dem Klemmintervall (mit den Klemmimpulsen 9S]
Steuereinheit 17 und dienen als Signale zum Anschal- zusammen. Der zweite Impuls jedes Paares fällt mil
ten des Einganges vom Videoverstärker 30 an den 40 dem Videosignalabschnitt zusammen, der genau urr
Ausgang der Additionsschaltung 20. Der Eingang eine Zeilendauer dem Videosignalabschnitt in dei
der Schaltung 27 zur Regelsignalerzeugung wird nächsten Zeile voreilt, in dem die Geräuschmessunj
vom Ausgang der Additionsschaltung 20 abgeschal- erfolgt. Im Iimpulsamplitudenmodulator 54 (Fig. 4'
tet, und die automatische Verstärkungsregelung wird der erste ImpuU durch den Austastpegel des
funktioniert während des Geräuschmeßzyklus nicht. 45 Videosignals und der zweite Impuls durch den Pegel
Der Videoverstärker 30 sowie die nachfolgende des erwähnten Videosignalabschnitts sowie durch
Klemmschaltung 31 mit der Schaltung 32 zur Erzeu- den mit diesem Impuls zeitlich zusammenfallender
gung der Kompensationsspannung, die Tastschal- Geräuschmomentanwert in der Amplitude moduliert
tung 35 (mit der noch eine oder mehrere Tastschal- Durch diesen Modulationsvorgang geformte Impulse
tungen in Reihe geschaltet werden können) und der 50 100 (F i g. 8) gelangen vom Ausgang des Impuls-Videoverstärker
37 tragen in bedeutendem Maße zur amplitudenmodulators 54 (F i g. 4) zum Eingang de*
Emöhung der Empfindlichkeit der Einrichtung bei, Impulsdehners 56, auf dessen anderen Eingang übet
d. h. zur Meßbereicherweiterung nach der Seite klei- die Schiene 3.s Nullsetzungsimpuls vom Ausgang dei
ner Geräuschpegel (großer Videosignal/Rausch-Ver- Steuereinheit 17 gegeben werden. Der erste Impuls
hältnisse) 3owie zur Erhöhung der Meßgenauigkeit. 55 jedes modulierten Impulspaares 100 (F i g. 8) wird
Im Videoverstärker 30 wird das Videosignal vorver- um eine Dauer verlängert, die dem Zeitintervall
stärkt, und vom Ausgang des Videoverstärkers 30 zwischen den Impulsen eines Paares entspricht, und
gelangt das Videosignal zum Eingang der Klemm- der zweite Impuls wird um eine Zeitdauer verbreischaltung
31 sowie zum Eingang der Schaltung 32 tert, die dem Zeitintervall zwischen dem zweiten
zur Erzeugung der Kompensationsspannung. 60 Impuls und dem Ende der nächsten Zeile gleich ist.
In der Klemme 31 wird das Videosignal in jeder Dis: beschriebenen Vorgänge der Amplitudenmodu-Zeile
am Austastpegel fixiert, wobei die Klemmim- lation und dei Verlängerung von kurzen Impulsen
pulse und die Referenzspannung den Eingängen der verlaufen ähnlich den Vorgängen, die im Impuls-Klemmschaltung
31 von den Ausgängen der Schal- amplitudenmodulator6 (Fig. 1) und im Impulsdehtung
32 zur Erzeugung der Kompensationsspannung 65 ner 8 des Hauptmeßkanals der Einrichtung erfolgen,
zugeführt werden. Die Referenzspannung wird in Bei verlängerten Impulsen 101 (F i g. 8) ist der
der Schaltung 32 erzeugt, so daß am Ausgang der Amplitudenunterschied gleich dem Summenpegel des
Klemmschaltung 31 und folglich am Eingang der Videosignals (bezüglich des Austastpegels) in dem
17 18
zur Messung benutzten Abschnitt und des Geräusch- cungsfilters 40 zugeführt. Das Filter 39 wird bei der
momeaianwertes in dem mit dem zweiten Impuls zu- Messung des Videosignal/Rausch-Verhältnisses in
sammenfallenden Zeitpunkt. Das ist die Folge der einem Schwarz-Weiß-Fernsehübertrcgungssyslem
sich in benachbarten Zeilen ergebenden Korrelation angeschlossen, und das Filter 40 wird beim Messen
des Videosignals, dessen Pegel in den in benach- 5 in einem Farbfernseh-Übertragungssystem angeschalbarten
Zeilen liegenden und voneinander um eine tet. Die Bewertungsfilter 39 und 40 werden von dem
Zeilendauer entfernten Abschnitten im Mittel gleich Meßkanal mittels der Schiene 41 beim Messen des
sind. Vom Ausgang des Impulsdehners 56 (F i g. 4) Videosignalverhältnisses zu umbewertetem Geräuschwerden
die verlängerten Impulse 101 (F i g. 8) dem wert abgeschaltet.
Eingang der anderen Hilfsklemmschaltung 57 ic Vom Ausgang des Filters 39 (oder 40) gelangen
(F i g. 4) zugeführt, zu der auch Klemmimpulse 102 die Geräuschpakete 109 (F i g. 9) als Modulations-
(Fig. 8) vom Ausgang des Klemmimpulsgenerators spannung über die Ausgangsschiene 42 (Fig. l)zum
58 (Fig.4) gelangen. Der Generator58 wird durch Eingang des Impulsamplitudenmodulators6. Auf
Impulse ausgelöst, die auf seinen Eingang über die den anderen Eingang des Impulsarnplitudenmodu-
Schiene 34 vom Ausgang des Synchronimpulssie- 15 lators 6 werden vom Ausgang des Impulsformers 5
bes 3 gegeben werden. kurze Impulse 110 (Fig. 9) mit einer Dauer von 20
In der Klemmschaltung 57 werden die verlänger- bis 30 ns gegeben, die bei der Betriebsart »a« mit der
ten Impulse 101 (F i g. 8) an den Austastpegel ge- Halbbildfrequenz (bei der Betriebsart »b« mit der
klemmt. Am Ausgang der Schaltung 57 (Fig. 4) Zeilenfrequenz und bei der Betriebsart »c« mit der
geformte Impulse 103 (F i g. 8) werden über die ao Bildfrequenz) folgen. Die kurzen Impulse 110 wer-
Schiene60 als Referenzspannung an den Eingang der den im Impulsformer 5 (Fig. 1) erzeugt, so daß sie
Hauptklemmschaltung 31 (F i g. 2) geführt. Im Er- zeitlich mit der Mitte der Geräuschpakete 109
gebnis wird ein Videosignal 104 (F i g. 8) am Aus- (F i». 9) zusammenfallen. Im Impulsamplitudenmo-
gang der Klemmschaltung 31 (Fig. 2) an den Pegel dulatoro (F >g· 1) werden die kurzen Impulse 110
des Videosignalabschnitts geklemmt, der für die Ge- 25 (F i g. 9) durch Geräuschmomentanverte amplitu-
räuschmessung gewählt wurde. Somit erreicht man denmoduliert, und im Ergebnis wird am Ausgang
am Eingang der Tastschaltung 35 (F i g. 2) die Korn- des Impulsamplitudenmodulators 6 (F i g. 1) eine
pensation des Videosignalsockels. Folge von Impulsen 111 (F i g. 9) erzeugt, die in der
In der Tastschaltung 35 werden aus dem Video- Amplitude nach einem der Verteilung von Momensignal
104 (F i g. 8) mit Hilfe von über die Schiene 30 tanwerten entsprechenden Zufallsergebnissen mo-34
vom Ausgang des Synchronimpulssiebes 3 züge- duliert sind. Auf diese Weise erfolgt die diskrete
führten Tastimpulsen 105 Abschnitte mit einer Auswahl (sampling) von Momentanwerten des zu
Dauer von 3 bis 5 μδ abgetrennt, die Geräuschpakete messenden Rauschens. Zu bemerken ist, daß die Ge-106
(F i g. 8) darstellen. Je nach Betriebsart der Ein- räuschabschaltung in der Bildaustastlücke nicht einrichtung
folgen die Impulse 105 mit der Bildfre- 35 mal, sondern mehrmals in jedem Halbbild vorgequenz,
oder über eine Zeile. Die am Ausgang der noramen werden kann, wobei die Meßdauer ver-Tastschaltung
35 (F i g. 2) erscheinenden Geräusch- kürzt wird.
pakete 106 (F i g. 8) werden in den nachfolgenden Vom Ausgang des Impulsamplitudenmodulators 6
Baueinheiten Umwandlungsvorgängen imterzogen, die (Fig. 1) werden Impulse 111 über den Schalter 7
in der Hauptsache bei allen erwähnten Betriebsarten 40 dem Fingang des Impulsdehners 8 zugeführt, der
»a«, »b« und »c« vor sich gehen und die im folgen- durch Impulse vom Ausgang der Steuereinheit 17 auf
den beschrieben werden. Es sei darauf hingewiesen, Null gesetzt wird. Beim Geräuschmeßzyklus schließt
daß in Reihe mit der Tastschaltung 35 (Fig. 2) noch der Schalter 7 den Ausgang des Geräuschamplitudeneine
oder mehrere Tastschaltungen eingesetzt werden modulators 6 an den Eingang des Impulsdehners 8
können, die aus den Geräuschpaketen 106 (Fig. 8) 45 an. Im Impulsdehner 8 werden die Impulse 111
noch kürzere Geräuschpakete ausblenden. Dadurch (F i g. 9) bis auf eine Halbbilddauer verlängert, und
wird der Videosignalsockel in größerem Maße korn- verlängerte Impulse 112 gelangen vom Ausgang des
pensiert und der Einfluß der bei der Tastung als Impulsdehners 8 (Fig. 1) zum Eingang des Impuls-Überschwingen
erscheinenden Störung auf den Be- amplituden-Impulszahl-Wandlers 9, in dem die vertrieb
der nachfolgenden Einheiten beseitigt. 50 breiterten Impulse 112 (F i g. 9) in Impulspakete 113
Bei der Betriebsart »a«, wenn der Geräuschpegel umgewandelt werden. In diesen Paketen ist die Zahl
in der Bildaustastlück; gemessen wird, führt man ein von Impulsen den Amplituden der entsprechenden
Videosignal 107 (F ig. 9) vom Ausgang der Klemm- verlängerten Impulse 112 und folglich den Momen-
schaltung 31 (F i g. 1\ ebenso wie bei der beschrie- tanwerten des zu messenden Rauschens proportional,
benen Betriebsart »c*. dem Eingang der Tastschal- 55 Die Geschwindigkeit der Impulsamplituden-Impuls-
tung 35 zu, auf deren zweiten Eingang Tastimpulse zahl-Umwandlung wird hinreichend groß gewählt
108 (Fig. 9) vom Ausgang des Tastimpulsgenera- um die Umwandlung des praktisch größtmöglicher
tors 36 (F i g. 2) gegeben werden. Diese Impulse ha- Geräuschmomentanwertes beim Betrieb mit derr
ben eine Dauer von 3 bis 5 μβ und fallen in der Zeit kleinsten Intervall zwischen benachbarten Geräusch
mit dem Videosignalabschnitt im Bildaustastintervall 60 abtastwerten (also bei der Betriebsart »b«, wenn dai
zusammen, in dem die Geräuschmomentanwerte ab- Geräusch bei jedem Zeilenaustastimpuls abgetaste
getastet werden. Vom Ausgang der Tastschaltung 35 wird) zu gewährleisten. Vom Ausgang des Wand
gelangen ausgeblendete Geräuschpakete 109 lers 9 (Fig. 1) gelangen Impulspakete 113 (Fig. 9
(Fig. 9) turn Eingang des Videoverstärkers (Fig. 2). zum Eingang der Schaltung 10 (Fig. 1) zur Diffe
In bedeutendem Maße verstärkte Geräuschpakete 65 renzbildung aus diskreten Werten.
109 (F i g. 9) werden über den Schalter 38 vom In der zur Bildung von Differenzen aus diskretei
Ausgang des Videoverstärkers 37 (Fig. 2) dem Werten dienenden Schaltung 10 werden die be
Eingang des Bewertungsfilters 39 oder des Bewer- nachbarten abgetasteten Geräuschmomentanwerte
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die als Impulspakete 113 (Fig. 9) dargestellt sind, und 96 (Fig. 7) gleich, so erscheinen an den beider
abwechselnd gespeichert und voneinander subtra- Ausgängen der Steuerschaltung 63 (Fig. 5) Keine
hiert. Impulse, und am dritten Ausgang entsteht em Von der Eingangsschiene 61 (Fig. 5) gelangen »Gleichheitsimpuls«, der über die Schiene69 zum
die Impulspakete 113 (F i g. 9) zu den ersten Ein- 5 Eingang der Steuereinheit 17 gelangt,
gangen der binären Impulszähler 64 und 65. Die in Beim Geräuschmeßzyklus wird die Folge von imjedem Paket enthaltene Impulszahl wird im Zähler pulspaketen, bei denen die Zahl von Impulsen in 64 im Direktcode und im Zähler 65 im inversen jedem Paket der Differenz von zwei benachbarter Code eingeschrieben. Vor Ankunft des nächsten Im- abgetasteten Geräuschwerten proportional ist, vom pulspaketes wird der Zähler 64 mit Hilfe der Steu- io Ausgang der Schaltung 10 (Fig. 1) zur Differenzerschaltung 63 in den Anfangszustand eingestellt, bildung aus diskreten Werten über die Ausgangsund die vom Zähler 65 gespeicherte Zahl wird mit- schiene 70 dem Eingang des Differenzwertanalysatels der Schaltung 66 zur Zählerstandübertragung in tors Il zugeführt. Dieser Differenzwertanalysator 11 den Zähler 64 umgeschrieben, worauf der Zähler 65 ist zur Erhöhung der Genauigkeit der Geräuschmesebenfals in den Anfangszustand gebracht wird. Bei 15 sung vor allem bei der Betriebsart »c« bestimmt, Ankunft des nächsten Impulspakets wird die in ihm wenn das Geräusch in einem beliebigen Abschnitt enthaltene Impulszahl im Zähler 65 im inversen Code des von einem beweglichen Bild stammenden Video eingeschrieben, und im Zähler 64 wird diese Zahl signals in jeder Bilderperiode abgetastet wird. Die von der in diesen Zähler aus dem Zähler 65 über- Meßgenauigkeit wird dadurch erhöht, daß im Anatragenen Zahl subtrahiert. Wenn bei der Subtrak- 20 Iysator 11 aus einer Folge von Impulspaketen, deren tion die Nullanzeigeschaltung den Nulldurchgang re- Impulse den Differenzen zwischen benachbarten abgistrieit, erzeugt die Steuerschaltung 63 einen Im- getasteten Geräuschwerten entsprechen, Pakete auspuls, der den Schalter 62 durchschaltet, wobei von geschlossen, deren Impulszahl höher als ein bestimmder Eingangsschiene 61 über den Schalter 62 zur ter Schwellenwert liegt, welcher der maximaler Ausgangsschiene 70 Impulse gelangen, deren An- 25 (praktisch möglichen) Differenz von benachbarter zahl der Differenz zwischen der im zweiten ange- abgetasteten Geräuschwerten proportional ist. Ein« kommenen Paket enthaltenen Impulszahl und der derartige Überhöhung kann bei schnellem Wechsel Impulszahl im ersten eingetroffenen Impulspaket des. beweglichen Bildinhalts vorkommen, wenn im entspricht. Registriert die Schaltung 67 bei der Sub- Intervall zwischen benachbarten abgetasteten Wertraktion keinen Nulldurchgang, so beginnt ate Steu- 30 ten eine sprunghafte Helligkeitsänderung im Bildaberschaltung 63 nach Abschluß des zweiten Impuls- schnitt erfolgt, in dem das Geräusch abgetastet wird pakets Impulse zu erzeugen, die den Impulsen der Der entsprechende Pegelsprung im Videosignal fuhr! angekommenen Pakete ähnlich sind. Diese Impulse zur sprunghaften Vergrößerung der Differenz die· v/erden so lange erzeugt und dem zweiten Eingang ser benachbarten abgetasteten Werte und zu einendes Zählers 64 sowie der Ausgai.^schiene 70 (über 35 Geräuschmeßfehler. Der Differenzwertanalysator 11 den Schalter 62) zugeführt, bis die Nullanzeigeschal- (F i g. 6) funktioniert wie folgt:
tung 67 anspricht. In diesem Fall empfängt die Aus- Jedesmal, bevor vom Ausgang der Schaltung IC gangsschiene 70 eine Impulszahl, die der Differenz über die Schiene 70 ein Impulspaket eintrifft, wire von den Impulszahlen des ersten und des zweiten Pa- vom Ausgang des Schwellenimpulszahl-Generator: kets gleich ist. Vor Ankunft des dritten Impulspa- 40 72 dem Eingang des Zweirichtungs-Impulszählers 7i kets an der Eingangsschiene 61 erfolgen die gleichen über den Umschalter 71 ein Paket mit einer Schwel Vorgänge: Der Zähler 64 wird in den Anfangszu- lenimpulszahl zugeführt, die der maximalen Diffe stand gestellt, die im Zähler 65 enthaltene Zahl wird renz von nicht korrelierten Rauschspannungs-Momen in den Zähler 64 übertragen, der Zähler 65 wird tanwerten proportional ist. Die Maximaldifferenz ent auch in den Anfangszustand gebracht, usw. Auf diese 45 spricht dem Quasi-Spitzenwert der Rauschspannunj Weise werden Differenzen von jeden zwei benach- am gewählten Niveau. Dieses Niveau wird vorhei harten diskreten Geräuschwerten gebildet. Dabei (vor Beginn der Messung) auf Grund von a prior wird das zwischen jeden zwei abgetasteten benach- gewonnenen Angaben über das voraussichtliche barten Werten stark korrelierte Videosignal korn- Videosignal/Rausch-Verhältnis in dem zur Messuni pensiert und das zwischen diesen Werten nicht kor- 50 bestimmten Fernsehübertragungssystem gewählt, unc rel;erte Geräusch geometrisch addiert. die entsprechende Schwellenimpulszahl in einen Bei dem vorher beschriebenen Videosignalmeß- Paket wird am Ausgang des Schwellenimpulszahl zyklus ist das Prinzip der Erzeugung von Differenzen Generators 72 eingestellt. Die Schwellenimpulszah aus diskreten Werten beim Vergleich von Amplitu- kann auch automatisch auf Grund von vorherigei den des Bezugsimpulses 87 (Fig. 7) und des Weiß- 55 Meßergebnissen eingestellt werden, bleibt aber wäh impulses 85 (oder des Ersatzimpulses 88) das gleiche. rend des Geräuschmeßzyklus konstant. Die Schwel Ist die der Amplitude des Bezugsimpulses 87 propor- lenimpulszahl wird in den Zweirichtungs-Impulszäh tionale Impulszahl im Paket 95 größer als die der ler 76 eingeschrieben, der in diesem Fall als Addiere Amplitude des Weißimpulses 85 proportionale Im- funktioniert. Das vom Ausgang der Schaltung 10 ge pulszahl im Paket 96, so entsteht an einem Ausgang 60 lieferte Impulspaket wird über die Schiene 70 um der Steuerschaltung63 (Fig. 5) ein Impuls. Ist die den Umschalter71 auf den Eingang der UND-Schal Zahl von Impulsen im Paket 95 (F i g. 7) kleiner als tung 75 und auf den Eingang des Zweirichtungs-Im die des Pakets 96, so entsteht ein Impuls am ande- pulszählers 76 gegeben, der in diesem Fall zum Sub ren Ausgang der Steuerschaltung 63 (F i g. 5). Von traktionsbetrieb übergeht. Infolgedessen wird von de den beiden Ausgängen der Steuerschaltung 63 wer- 65 Schwellenimpulszahl die Zahl von Impulsen subtra den die Impulse über die Schiene 28 den Eingängen hiert, die der Differenz von benachbarten abgetaste der Schaltung 27 (F i g. 3) zur Regelsignalerzeugung ten Geräuschwerten proportional ict. Der Umschalte zugeführt. Sind aber die Impulszahlen der Pakete 95 71 wird durch dieselben Impulse durchgeschaltet, dii
gangen der binären Impulszähler 64 und 65. Die in Beim Geräuschmeßzyklus wird die Folge von imjedem Paket enthaltene Impulszahl wird im Zähler pulspaketen, bei denen die Zahl von Impulsen in 64 im Direktcode und im Zähler 65 im inversen jedem Paket der Differenz von zwei benachbarter Code eingeschrieben. Vor Ankunft des nächsten Im- abgetasteten Geräuschwerten proportional ist, vom pulspaketes wird der Zähler 64 mit Hilfe der Steu- io Ausgang der Schaltung 10 (Fig. 1) zur Differenzerschaltung 63 in den Anfangszustand eingestellt, bildung aus diskreten Werten über die Ausgangsund die vom Zähler 65 gespeicherte Zahl wird mit- schiene 70 dem Eingang des Differenzwertanalysatels der Schaltung 66 zur Zählerstandübertragung in tors Il zugeführt. Dieser Differenzwertanalysator 11 den Zähler 64 umgeschrieben, worauf der Zähler 65 ist zur Erhöhung der Genauigkeit der Geräuschmesebenfals in den Anfangszustand gebracht wird. Bei 15 sung vor allem bei der Betriebsart »c« bestimmt, Ankunft des nächsten Impulspakets wird die in ihm wenn das Geräusch in einem beliebigen Abschnitt enthaltene Impulszahl im Zähler 65 im inversen Code des von einem beweglichen Bild stammenden Video eingeschrieben, und im Zähler 64 wird diese Zahl signals in jeder Bilderperiode abgetastet wird. Die von der in diesen Zähler aus dem Zähler 65 über- Meßgenauigkeit wird dadurch erhöht, daß im Anatragenen Zahl subtrahiert. Wenn bei der Subtrak- 20 Iysator 11 aus einer Folge von Impulspaketen, deren tion die Nullanzeigeschaltung den Nulldurchgang re- Impulse den Differenzen zwischen benachbarten abgistrieit, erzeugt die Steuerschaltung 63 einen Im- getasteten Geräuschwerten entsprechen, Pakete auspuls, der den Schalter 62 durchschaltet, wobei von geschlossen, deren Impulszahl höher als ein bestimmder Eingangsschiene 61 über den Schalter 62 zur ter Schwellenwert liegt, welcher der maximaler Ausgangsschiene 70 Impulse gelangen, deren An- 25 (praktisch möglichen) Differenz von benachbarter zahl der Differenz zwischen der im zweiten ange- abgetasteten Geräuschwerten proportional ist. Ein« kommenen Paket enthaltenen Impulszahl und der derartige Überhöhung kann bei schnellem Wechsel Impulszahl im ersten eingetroffenen Impulspaket des. beweglichen Bildinhalts vorkommen, wenn im entspricht. Registriert die Schaltung 67 bei der Sub- Intervall zwischen benachbarten abgetasteten Wertraktion keinen Nulldurchgang, so beginnt ate Steu- 30 ten eine sprunghafte Helligkeitsänderung im Bildaberschaltung 63 nach Abschluß des zweiten Impuls- schnitt erfolgt, in dem das Geräusch abgetastet wird pakets Impulse zu erzeugen, die den Impulsen der Der entsprechende Pegelsprung im Videosignal fuhr! angekommenen Pakete ähnlich sind. Diese Impulse zur sprunghaften Vergrößerung der Differenz die· v/erden so lange erzeugt und dem zweiten Eingang ser benachbarten abgetasteten Werte und zu einendes Zählers 64 sowie der Ausgai.^schiene 70 (über 35 Geräuschmeßfehler. Der Differenzwertanalysator 11 den Schalter 62) zugeführt, bis die Nullanzeigeschal- (F i g. 6) funktioniert wie folgt:
tung 67 anspricht. In diesem Fall empfängt die Aus- Jedesmal, bevor vom Ausgang der Schaltung IC gangsschiene 70 eine Impulszahl, die der Differenz über die Schiene 70 ein Impulspaket eintrifft, wire von den Impulszahlen des ersten und des zweiten Pa- vom Ausgang des Schwellenimpulszahl-Generator: kets gleich ist. Vor Ankunft des dritten Impulspa- 40 72 dem Eingang des Zweirichtungs-Impulszählers 7i kets an der Eingangsschiene 61 erfolgen die gleichen über den Umschalter 71 ein Paket mit einer Schwel Vorgänge: Der Zähler 64 wird in den Anfangszu- lenimpulszahl zugeführt, die der maximalen Diffe stand gestellt, die im Zähler 65 enthaltene Zahl wird renz von nicht korrelierten Rauschspannungs-Momen in den Zähler 64 übertragen, der Zähler 65 wird tanwerten proportional ist. Die Maximaldifferenz ent auch in den Anfangszustand gebracht, usw. Auf diese 45 spricht dem Quasi-Spitzenwert der Rauschspannunj Weise werden Differenzen von jeden zwei benach- am gewählten Niveau. Dieses Niveau wird vorhei harten diskreten Geräuschwerten gebildet. Dabei (vor Beginn der Messung) auf Grund von a prior wird das zwischen jeden zwei abgetasteten benach- gewonnenen Angaben über das voraussichtliche barten Werten stark korrelierte Videosignal korn- Videosignal/Rausch-Verhältnis in dem zur Messuni pensiert und das zwischen diesen Werten nicht kor- 50 bestimmten Fernsehübertragungssystem gewählt, unc rel;erte Geräusch geometrisch addiert. die entsprechende Schwellenimpulszahl in einen Bei dem vorher beschriebenen Videosignalmeß- Paket wird am Ausgang des Schwellenimpulszahl zyklus ist das Prinzip der Erzeugung von Differenzen Generators 72 eingestellt. Die Schwellenimpulszah aus diskreten Werten beim Vergleich von Amplitu- kann auch automatisch auf Grund von vorherigei den des Bezugsimpulses 87 (Fig. 7) und des Weiß- 55 Meßergebnissen eingestellt werden, bleibt aber wäh impulses 85 (oder des Ersatzimpulses 88) das gleiche. rend des Geräuschmeßzyklus konstant. Die Schwel Ist die der Amplitude des Bezugsimpulses 87 propor- lenimpulszahl wird in den Zweirichtungs-Impulszäh tionale Impulszahl im Paket 95 größer als die der ler 76 eingeschrieben, der in diesem Fall als Addiere Amplitude des Weißimpulses 85 proportionale Im- funktioniert. Das vom Ausgang der Schaltung 10 ge pulszahl im Paket 96, so entsteht an einem Ausgang 60 lieferte Impulspaket wird über die Schiene 70 um der Steuerschaltung63 (Fig. 5) ein Impuls. Ist die den Umschalter71 auf den Eingang der UND-Schal Zahl von Impulsen im Paket 95 (F i g. 7) kleiner als tung 75 und auf den Eingang des Zweirichtungs-Im die des Pakets 96, so entsteht ein Impuls am ande- pulszählers 76 gegeben, der in diesem Fall zum Sub ren Ausgang der Steuerschaltung 63 (F i g. 5). Von traktionsbetrieb übergeht. Infolgedessen wird von de den beiden Ausgängen der Steuerschaltung 63 wer- 65 Schwellenimpulszahl die Zahl von Impulsen subtra den die Impulse über die Schiene 28 den Eingängen hiert, die der Differenz von benachbarten abgetaste der Schaltung 27 (F i g. 3) zur Regelsignalerzeugung ten Geräuschwerten proportional ict. Der Umschalte zugeführt. Sind aber die Impulszahlen der Pakete 95 71 wird durch dieselben Impulse durchgeschaltet, dii
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den Betrieb des Zweiriehtungs-Impulszählers 76 steu- wird der Differenzzähler 81 abgeschaltet, und die erern.
Diese Impulse werden in der Steuerschaltung 73 forderliche Anzahl von Differenzen wird unmittelbar
erzeugt, auf deren Eingang Steuerimpulse vom Aus- in der Steuereinheit 17 (F i g. 1) eingestellt,
gang der Steuereinheit 17 gegeben werden. Liegt die Die Impulspakete, die den Differenzen von be-Impulszahl in dem der Schiene 70 zugeführten Im- S nachbarten abgetasteten Geräuschwerten entsprechen, pulspaket höher als die Schwellenimpulszahl, so ent- die unter der Maximaldifferenz liegen, werden vom steht am Ausgang der Nullanzeigeschaltung 77 ein Ausgang des Differenzwertanalysators 11 über die Impuls, der zum Eingang der Steuerschaltung 73 ge- Alisgangsschiene 78 dem Eingang der digitalen langt, wobei die letztere die UND-Schaltung 75 Quadrierschal ^ang 13 zugeführt. In dieser Schaltung sperrt. Nach der Sperrung der UND-Schaltung 75 »ο 13 wird die in jedem der erwähnten Pakete enthaltene läßt sie die im Paket enthaltenen Impulse nicht zur Impulszahl quadriert. Vom Ausgang der digitalen Ausgangsschiene 78 durch, die mit der digitalen Quadrierschaltung 13 gelangen die den quadrierten Quadrierschaltung 13 (Fig. 1) verbunden ist. Außei- Differenzen entsprechenden Impulse zum Eingang dem wird der in der Steuerschaltung 73 (F i g. 6) ent- der digitalen Integrierschaltung 14, in der die vorgestandene Impuls über die Schiene 82 dem Eingang 15 gebene Zahl von quadrierten Differenzen benachder Steuereinheit 17 zugeführt, die einen Steuerimpuls barter abgetasteter Geräuschwerte summiert wird, erzeugt. Dieser Steuerimpuls stellt den Anfangszu- Diese Zahl wird vorher je nach erforderlicher Bestand in der digitalen Quadrierschaltung 13 (Fig. 1) triebsan beim Geräuschmeßzyklus gewählt und ent wieder her, in der die von der UND-Schaltung 75 spricht der eingestellten Kapazität des Differenzwert-(Fig. 6) bis zur Auslösung der Nullanzeigeschaltung ao Zählers 81 (Fig. 6), oder wird unmittelbar in der 77 durchgelassene Impulszahl des Pakets einge- Steuereinheit 17 (Fig. 1) vorgegeben. Vom Ausgang schrieben war. Ist die Impulszahl in dem an der der digitalen Integrierschaltung 14 gelangen die der Schiene 70 eintreffenden Impul&paket nicht Ji"her als gespeicherten Summe von Differenzquadraten entdie Schwellenzahl, so durchläuft dieses ganze Paket sprechenden Impulse zum Eingang der digitalen die UND-Schaltung 75 und gelangt über die Ein- as Logarithmic schaltung 15, in der diese Summe Iogagangsschiene 75 zum Eingang der digitalen Quadrier- rithmiert wird. Beim Logarithmieren wird der dem schaltung 13 (Fig. 1). Quadratwurzelziehen entsprechende Koeffizient 1/2 Der erste Impuls jedes der Ausgangsschiene 78 zu- berücksichtigt, das zur Bestimmung des Geräuschgeführten Impulspakets ruft das Ansprechen der effektivwertes erforderlich ist, und w:-d der Koeffi Triggerschaltung 79 hervor, die vor Ankunft jedes 30 zient20 in Rechnung gezogen, der die Darstellung Pakets mit Hilfe der Steuerschaltung 73 in den An- des Videosignal /Rausch-Verhältniswertes in Dezibel fangszustand eingestellt wird. Der am Ausgang der ermöglicht. Vom Ausgang der digitalen Logarithmier-Triggerschaltung 79 entstehende Impuls wird über die schaltung 15 werden die dem Geräuscheffektivwn! ODER-Schaltung 80 auf den Eingang des Differenz- entsprechenden Impulse dem Eingang des Digitalzählers 81 gegeben, der in diesem Fall als Addierer 35 anzeigegeräts 16 zugeführt, an dem das gemessene arbeitet. Liegt die Impuls/ah! in irgendeinem Paket Verhältnis des Videosignalhubes zum Geräuscheffekhöher als die Schwellenimpulszahl, so läuft der in der tivwert in Dezibel registriert wird. Die dem Einganp Nullanzeigeschaltung 77 erzeugte Impuls über die des Digitalanzeigegeräts zugeführten Impulse können ODER-Schaltung 80 zum Eingang des Differenz- auch auf eine externe Zifferndruckeinrichtung zum Zählers 81 und wird von der Zahl subtrahiert, die der 40 Protokollieren der Meß^rgcbnisse gegeben werden. Anzahl von der Ausgangsschiene 78 zugeführten Dem Eingang der Steuereinheit 17 werden vom Paketen entspricht. In diesem Fall nimmt der Zähler Ausgang des Synchronimpulssiebes 3 Zeilen- und 81 die Subtraktion vor. Somit wird im Differenzzäh- Bildsynchronimpulse sowie der Synchronimpuls der IerSl die Anzahl von Paketen (von Differenzen) re- für die Geräuschmessung gewählten Zeile zugeführt, gistriert, die vollständig zum Eingang der digitaler. 45 Indem die Folgefrequenz der Bildsynchronimpulse Quadrierschaltung 13 (F i g. 1) zur weiteren Verarbei- in der Steuereinheit 17 durch eine bestimmte Zahl rung zwecks Bestimmung des Geräuscheffektivwertes geteilt wird, erhält man Impulse, von denen die gelangen. Der Differenzzähler81 (Fig. 6) hat eine Dauer der Meßzyklen vorgegeben wird. Außerdem festgelegte Kapazität, die je nach der erforderlichen werden in der Steuereinheit 17 Steuer- und HilfsBetriebsart der Einrichtung beim Geräuschmeßzyklus 50 impulse erzeugt, die den Betrieb der ganzen Einrichvorgegeben wird. Sobald der Zähler 81 voll gezählt tung synchronisieren.
gang der Steuereinheit 17 gegeben werden. Liegt die Die Impulspakete, die den Differenzen von be-Impulszahl in dem der Schiene 70 zugeführten Im- S nachbarten abgetasteten Geräuschwerten entsprechen, pulspaket höher als die Schwellenimpulszahl, so ent- die unter der Maximaldifferenz liegen, werden vom steht am Ausgang der Nullanzeigeschaltung 77 ein Ausgang des Differenzwertanalysators 11 über die Impuls, der zum Eingang der Steuerschaltung 73 ge- Alisgangsschiene 78 dem Eingang der digitalen langt, wobei die letztere die UND-Schaltung 75 Quadrierschal ^ang 13 zugeführt. In dieser Schaltung sperrt. Nach der Sperrung der UND-Schaltung 75 »ο 13 wird die in jedem der erwähnten Pakete enthaltene läßt sie die im Paket enthaltenen Impulse nicht zur Impulszahl quadriert. Vom Ausgang der digitalen Ausgangsschiene 78 durch, die mit der digitalen Quadrierschaltung 13 gelangen die den quadrierten Quadrierschaltung 13 (Fig. 1) verbunden ist. Außei- Differenzen entsprechenden Impulse zum Eingang dem wird der in der Steuerschaltung 73 (F i g. 6) ent- der digitalen Integrierschaltung 14, in der die vorgestandene Impuls über die Schiene 82 dem Eingang 15 gebene Zahl von quadrierten Differenzen benachder Steuereinheit 17 zugeführt, die einen Steuerimpuls barter abgetasteter Geräuschwerte summiert wird, erzeugt. Dieser Steuerimpuls stellt den Anfangszu- Diese Zahl wird vorher je nach erforderlicher Bestand in der digitalen Quadrierschaltung 13 (Fig. 1) triebsan beim Geräuschmeßzyklus gewählt und ent wieder her, in der die von der UND-Schaltung 75 spricht der eingestellten Kapazität des Differenzwert-(Fig. 6) bis zur Auslösung der Nullanzeigeschaltung ao Zählers 81 (Fig. 6), oder wird unmittelbar in der 77 durchgelassene Impulszahl des Pakets einge- Steuereinheit 17 (Fig. 1) vorgegeben. Vom Ausgang schrieben war. Ist die Impulszahl in dem an der der digitalen Integrierschaltung 14 gelangen die der Schiene 70 eintreffenden Impul&paket nicht Ji"her als gespeicherten Summe von Differenzquadraten entdie Schwellenzahl, so durchläuft dieses ganze Paket sprechenden Impulse zum Eingang der digitalen die UND-Schaltung 75 und gelangt über die Ein- as Logarithmic schaltung 15, in der diese Summe Iogagangsschiene 75 zum Eingang der digitalen Quadrier- rithmiert wird. Beim Logarithmieren wird der dem schaltung 13 (Fig. 1). Quadratwurzelziehen entsprechende Koeffizient 1/2 Der erste Impuls jedes der Ausgangsschiene 78 zu- berücksichtigt, das zur Bestimmung des Geräuschgeführten Impulspakets ruft das Ansprechen der effektivwertes erforderlich ist, und w:-d der Koeffi Triggerschaltung 79 hervor, die vor Ankunft jedes 30 zient20 in Rechnung gezogen, der die Darstellung Pakets mit Hilfe der Steuerschaltung 73 in den An- des Videosignal /Rausch-Verhältniswertes in Dezibel fangszustand eingestellt wird. Der am Ausgang der ermöglicht. Vom Ausgang der digitalen Logarithmier-Triggerschaltung 79 entstehende Impuls wird über die schaltung 15 werden die dem Geräuscheffektivwn! ODER-Schaltung 80 auf den Eingang des Differenz- entsprechenden Impulse dem Eingang des Digitalzählers 81 gegeben, der in diesem Fall als Addierer 35 anzeigegeräts 16 zugeführt, an dem das gemessene arbeitet. Liegt die Impuls/ah! in irgendeinem Paket Verhältnis des Videosignalhubes zum Geräuscheffekhöher als die Schwellenimpulszahl, so läuft der in der tivwert in Dezibel registriert wird. Die dem Einganp Nullanzeigeschaltung 77 erzeugte Impuls über die des Digitalanzeigegeräts zugeführten Impulse können ODER-Schaltung 80 zum Eingang des Differenz- auch auf eine externe Zifferndruckeinrichtung zum Zählers 81 und wird von der Zahl subtrahiert, die der 40 Protokollieren der Meß^rgcbnisse gegeben werden. Anzahl von der Ausgangsschiene 78 zugeführten Dem Eingang der Steuereinheit 17 werden vom Paketen entspricht. In diesem Fall nimmt der Zähler Ausgang des Synchronimpulssiebes 3 Zeilen- und 81 die Subtraktion vor. Somit wird im Differenzzäh- Bildsynchronimpulse sowie der Synchronimpuls der IerSl die Anzahl von Paketen (von Differenzen) re- für die Geräuschmessung gewählten Zeile zugeführt, gistriert, die vollständig zum Eingang der digitaler. 45 Indem die Folgefrequenz der Bildsynchronimpulse Quadrierschaltung 13 (F i g. 1) zur weiteren Verarbei- in der Steuereinheit 17 durch eine bestimmte Zahl rung zwecks Bestimmung des Geräuscheffektivwertes geteilt wird, erhält man Impulse, von denen die gelangen. Der Differenzzähler81 (Fig. 6) hat eine Dauer der Meßzyklen vorgegeben wird. Außerdem festgelegte Kapazität, die je nach der erforderlichen werden in der Steuereinheit 17 Steuer- und HilfsBetriebsart der Einrichtung beim Geräuschmeßzyklus 50 impulse erzeugt, die den Betrieb der ganzen Einrichvorgegeben wird. Sobald der Zähler 81 voll gezählt tung synchronisieren.
wird, entsteht an seinem Ausgang ein Impuls, der Zur Anzeige des Bildabschnitts, in dem der Geüber
die Schiene 82 dem Eingang der Steuereinheit räuschpegel gemessen wird, kann an einen beson-17
zugeführt wird, in der aus diesem Impuls die der deren Ausgang 114 des Synchronimpulssiebes 3 der
Beendigung des Geräuschmeßzyklus entsprechenden 55 Eingang eines Bildkontrollgeräts angeschlossen
Steuerimpulse erzeugt werden. Wird das zu messende werden, dem das Videosignal mit eingeblendetem
Geräusch an einem Videosignalabschnitt mit kon- Helligkeitsmarkierimpuls zugeführt wird,
stantem Pegel (in der Bildaustastlücke) abgetastet, so Die Einrichtung zur automatischen Messung des kann der Differenzwertanalysator 11 (Fig. 1) mit Videosignal/Rausch-Verhältnisses in einem Fernseh-Hilfe von entsprechenden Steuerimpulsen außer Be- 60 übertragungssystem ermöglicht es, das Videosignal/ trieb gesetzt werden, die vom Ausgang der Steuer- Rausch-Verhältnis automatisch und digital mit hoher einheit 17 über die Schiene 74 auf den Eingang der Genauigkeit an verschiedenen Gliedern des Fernseh-SteuerschaJtung 73 (Fig. 6) gegeben werden. In Übertragungssystems unmittelbar während der Ferndiesem Fall bleibt die UND-Schaltung 75 immer sehprogrammsendung zu messen. Die Einrichtung offen, und alle der Schiene 70 zugeführten Impuls- 65 gibt auch die Möglichkeit, die Messung des Videopakete gelangen über den Umschalter 71, die UND- signal/Rausch-Verhältnisses in Programmpausen bei Schaltung 75 und die Ausgangsschiene 78 zum Ein- Übertragung des Testbildes oder der genormten Prüfgang der digitalen Quadrierschaltung 13. Außerdem signale durchzuführen.
stantem Pegel (in der Bildaustastlücke) abgetastet, so Die Einrichtung zur automatischen Messung des kann der Differenzwertanalysator 11 (Fig. 1) mit Videosignal/Rausch-Verhältnisses in einem Fernseh-Hilfe von entsprechenden Steuerimpulsen außer Be- 60 übertragungssystem ermöglicht es, das Videosignal/ trieb gesetzt werden, die vom Ausgang der Steuer- Rausch-Verhältnis automatisch und digital mit hoher einheit 17 über die Schiene 74 auf den Eingang der Genauigkeit an verschiedenen Gliedern des Fernseh-SteuerschaJtung 73 (Fig. 6) gegeben werden. In Übertragungssystems unmittelbar während der Ferndiesem Fall bleibt die UND-Schaltung 75 immer sehprogrammsendung zu messen. Die Einrichtung offen, und alle der Schiene 70 zugeführten Impuls- 65 gibt auch die Möglichkeit, die Messung des Videopakete gelangen über den Umschalter 71, die UND- signal/Rausch-Verhältnisses in Programmpausen bei Schaltung 75 und die Ausgangsschiene 78 zum Ein- Übertragung des Testbildes oder der genormten Prüfgang der digitalen Quadrierschaltung 13. Außerdem signale durchzuführen.
23 24
In Übereinstimmung mit den internationalen Emp- sowohl in einem Kanal des Fernsehübertragungsfehlungen
und Normen wird in der Einrichtung das systems (in der Austastlücke) als auch im Video-Verhältnis
des Videosignalhubes zwischen den kanal einer Fernsehstation (im Bildsignalintervall) bei
Schwarz- und Weiß-Bezugspegeln zum wahren Efiek- Übertragung von unbeweglichen und beweglichen
tivwert (mittleren quadratischen Wert) des Ge- 5 Bildein zu messen. Dabei kann die Messung an
räusches im Videofreauenzband gemessen. Dabei jedem beliebigen gleichmäßigen Abschnitt des
kann das Videosignalverhältnis sowohl zum bewer- Schwarz-Weiß-Videosignals (und der Farbfernsehteten
als auch zum unbewerteten Geräuschwert ge- Primärsignale) erfolgen, der einem beliebigen Bildmessen
werden. detail (mit den Abmessungen: horizontal — über
Die Einrichtung kann als selbständiges Meßgerät io 0:04 einer Zeilenlänge, vertikal — beliebig klein, bis
bei Entwicklung, Abgleich und Betrieb verschiedener zu einer Zeile) entsprechen kann. Die Möglichkeit,
Geräte der Fernsehtechnik benutzt werden. Sie kann das Videosignal/Rausch-Verhältnis praktisch an
auch in die Kontroll- und Prüfausrüstung sowie in jedem beliebig großen und hellen Bilddetail zu
automatische fern wirkende Systeme zur Prüfung von messen, gestattet es, das Eigenrauschen eines belie-
Fernsehkanälen der Raumfahrt-, Richtfunk- und »5 bigen Videosignalgebers (Fernsehkamera, Filmab-
Kabelnachrichtenverbindungen sowie in Videokanäle taster, Videomagnetbandgerät, dessen einzelne Ma-
von Fernsehstationen eingegliedert werden. gnetköpfe u. a.) schnell und mit hoher Genauigkeit
Die durch die anfängliche Videosignalverarbei- zu ermitteln.
tung bedingte hohe Empfindlichkeit der Einrichtung Indem in der Einrichtung die Differenzen von beermöglicht
die Messung von großen Videosignal/ so nachbarten abgetasteten diskreten Geräuschwerten
Rausch-Verhältniswerten (bis 70 dB) an einzelnen erzeugt und analysier! werden, läßt sich der Einfluß
Abschnitten von Fernsehübertragungsstrecken. von Videosignal-Pegelunterschieden auf die Genauig-
Dank der digitalen Verarbeitung von unmittel- keit der Geräuschmessung sowie die Beeinflussung
baren diskreten, durch Abtastung gewonnenen Ge- durch periodische Störungen, Brummstörungen von
räuschwerte gibt die Einrichtung die Möglichkeit, das 35 Speisequc-Hen und Störsignale der Videosignalgeber
Videosignal/Rausch-Verhältnis nach einheitlichem beseitigen, wobei eine hohe Meßgenauigkeit erreicht
Digitalverfahren mit einem Meßfehler unter ± 1 dB wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
te"
■-■ί·-
Claims (3)
1. Einrichtung zur automatischen Messung des rend deren Ausgang ebenfalls mit dem dritten
Videosignal/Rausch-Verhältnisses in einem Fern- 5 Eingang der Einheit (4) zur anfänglichen Videosehübertragungssystem,
mit einer Baueinheit zur signalverarbeitung verbunden ist.
Messung des Videosignalhubes, auf deren einen
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da-Eingang
das Videosignal gegeben und die von durch gekennzeichnet, daß die elektrische Vereiner
Steuereinheit angesteuert wird, sowie mit bindung der Schaltung (10) zur Differenzenbilfolgenden,
in entsprechender Folge in Reihe ge- ίο dung aus diskreten Werten mit der digitalen
schalteten Einheiten: einem Synchronimpulssieb, Quadrierschaltung (13) über einen Differenzwertbei
dem ein Ausgang mit dem anderen Eingang analysator (11) erfolgt, dessen anderer Ausgang
der Baueinheit zur Messung des Videosignalhu- sowie der dritte Ausgang der Schaltung (10) zur
bes verbunden ist und auf dessen Eingang das Differenzenbildung aus diskreten Werten an entVideosignal
gegeben wird; einem Impulsformer 15 sprechende Eingänge der Steuereinheit (17) anfür
kurze Impulse und einem Impulsamplituden- geschlossen sind, deren Ausgang mit dem zweimodulator
zur Modulation der kurzen Impulse ten Eingang des Differenzwertanalysators (11)
mit einem Videosignal, wobei der letztere mit verbunden ist, wobei die automatische Messung
einem Impulsdehner gekoppelt ist, dessen Aus- des Videosignal/Rausch-Verhältnisses am begang
mit dem Eingang eines Funktionswandlers ao weglichen Bild gewährleistet wird,
elektrisch verbunden ist, und der Ausgang des
letzteren an einen Eingang eines Digitalanzeigegeräts angeschlossen ist, dessen zweiter Eingang
am Ausgang der Steuereinheit liegt, dadurch
elektrisch verbunden ist, und der Ausgang des
letzteren an einen Eingang eines Digitalanzeigegeräts angeschlossen ist, dessen zweiter Eingang
am Ausgang der Steuereinheit liegt, dadurch
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SU1695259A SU379216A1 (de) | 1971-09-16 | 1971-09-16 | |
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
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| GB (1) | GB1402745A (de) |
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| US3506915A (en) * | 1968-03-14 | 1970-04-14 | Cutler Hammer Inc | Calibrator system for automatic noise figure indicators |
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