DE224296C - - Google Patents
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- DE224296C DE224296C DENDAT224296D DE224296DA DE224296C DE 224296 C DE224296 C DE 224296C DE NDAT224296 D DENDAT224296 D DE NDAT224296D DE 224296D A DE224296D A DE 224296DA DE 224296 C DE224296 C DE 224296C
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K27/00—AC commutator motors or generators having mechanical commutator
- H02K27/12—AC commutator motors or generators having mechanical commutator having multi-phase operation
- H02K27/18—AC commutator motors or generators having mechanical commutator having multi-phase operation in shunt connection with rotor feeding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Direct Current Motors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 224296 KLASSE 21 d. GRUPPE
Wechselstrom-Kollektormaschinen, deren Stator und Kollektor über einen regelbaren Transformator
mehrphasig aneinandergeschlossen sind, und denen die äußere Energie durch
Schleifringe im Anker zugeführt wird; erhalten eine Leerlaufdrehzahl, die außer von den Windungsverhältnissen
im Stator und Rotor von dem Übersetzungsverhältnisse des Transformators abhängig ist. Bei mechanischer Belastung
des Motors schlüpft die Geschwindigkeit ein wenig gegen die Leerlaufgeschwindigkeit,
entsprechend dem Ohmschen und induktiven Spannungsabfall.
Fig. ι zeigt das allgemeine Schaltungsschema eines derartigen Motors. Die Energie fließt durch die Schleifringe s in den Rotor r. Die
Fig. ι zeigt das allgemeine Schaltungsschema eines derartigen Motors. Die Energie fließt durch die Schleifringe s in den Rotor r. Die
[ Statorwicklung st ist mit dem Kollektor k durch einen Regeltransformator mit den Wicklungen
t1, t% verbunden.
Die Spannung an der Transformatorwicklung t1 ist wegen ihres Anschlusses an den Kollektor,
der stets die Schleifringspannung hat, konstant. Dagegen ist die Spannung an der
Wicklung t2, die gleich der Statorspannung ist, variabel; sie ist bis auf Streuung und Ohmschen
Abfall direkt proportional der Abweichung der Drehzahl des Motors vom Synchronismus.
Durch Verstellen der Kontakte an der Wicklung t% läßt sich demgemäß die Drehzahl des
Motors regeln, die Schlüpfung gegen den Synchronismus ist direkt proportional der Zahl der
eingeschalteten Windungen. Ist die Windungszahl von i% Null, so läuft der Motor fast synchron,
ist sie gleich der von tv reduziert gedacht
in dem Verhältnisse der Rotor- und Statorwindungszahlen,-so steht er still oder läuft im
doppelten Synchronismus, je nach der gegenseitigen Richtung der Rotor- und Statordrehfelder.
Während diese bekannte Anordnung und Schaltung des Transformators bei geringen Geschwindigkeiten
vorzüglich arbeitet, gelingt es nicht, einen befriedigenden Betrieb zu erzielen,
sobald sich das Übersetzungsverhältnis des Regeltransformators zu stark vom Werte 1
entfernt und sich dem Werte 0 nähert. Diese Erscheinung ist dadurch zu erklären, daß zwar
die Spannung an der Wicklung tx konstant ist, daß aber mit wachsender Geschwindigkeit des
Rotors und Kollektors die Periodenzahl im Bürstenstromkreise abnimmt, da sie stets genau
proportional der Schlüpfung gegen den Synchronismus ist. Der Kraftfluß des Transformators
bleibt daher nicht konstant, sondern nimmt umgekehrt proportional der Periodenzahl
zu, da er stets derselben aufgedrückten Spannung das Gleichgewicht halten muß. Bei
niedrigen Periodenzahlen wächst der Kraftfluß auf eine sehr große Stärke an und erfordert
dementsprechend auch einen außerordentlich hohen Magnetisierungsstrom, der als wattloser
Strom den Kollektor nutzlos belastet. Besonders stark wird der Magnetisierungsstrom natürlich,
sobald das Knie der Charakteristik überschritten ist, was schon bei relativ geringer Geschwindigkeit
des Motors eintritt, wenn man den Transformator nicht unnötig reichlich dimensioniert.
Läuft der Motor genau in Synchronismus, so
Claims (3)
1. Einrichtung zum Verändern der Drehzahl von ein- oder mehrphasigen Kollektormotoren,
bei denen die Gesamtenergie dem Anker durch Schleifringe zugeführt wird, und deren Stator.und Kollektor über einen
Regeltransformator mehrphasig aneinandergeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Regelkontakte des Transformators mit den Kollektorbürsten verbunden sind,
zum Zwecke, konstanten Kraftfluß im Transformator zu erhalten.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Abstufung der
Windungszahlen der Regelspulen des Transformators, daß · die Geschwindigkeitsstufen
des Motors einander gleich werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator als
Spartransformator ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE224296C true DE224296C (de) |
Family
ID=485044
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT224296D Active DE224296C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE224296C (de) |
-
0
- DE DENDAT224296D patent/DE224296C/de active Active
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