DE2240503C3 - Arbeitsmittel für eine Dampfkraftanlage - Google Patents
Arbeitsmittel für eine DampfkraftanlageInfo
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C17/00—Preparation of halogenated hydrocarbons
- C07C17/093—Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens
- C07C17/20—Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens of halogen atoms by other halogen atoms
- C07C17/202—Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens of halogen atoms by other halogen atoms two or more compounds being involved in the reaction
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Description
C6HaCliFc
aufweist, in der
aufweist, in der
und
a für 1 oder 2,
b für 3 oder 4, und
c -für 1 oder 2 stehen,
b für 3 oder 4, und
c -für 1 oder 2 stehen,
a+b+c=6
15
20
25
Die Erfindung betrifft ein Arbeitsmittel für eine Dampfkraftanlage, in der durch Erhitzen und Verdampfen
des Arbeitsmittels, Expansion des Dampfes in einer Kraftmaschine und anschließender Kondensation des
Dampfes und Zurückführung des Arbeitsmittels zum Verdampfer Energie erzeugt wird, wobei das Arbeitsmittel
im wesentlichen aus wenigstens einem halogenieren Benzol besteht.
Eine derartige Dampfkraftanlage mit verschiedenen Arbeitsmitteln der vorstehend genannten Art ist aus der
US-PS 30 40 528 bekannt. Die bekannten Arbeitsmittel weisen den Nachteil auf, daß sie bei höheren
Temperaturen nicht die erforderliche thermische Stabilität im Kontakt mit Metallteilen der Dampfkraftanlage
aufweisen.
Es liegt somit die Aufgabe vor, ein Arbeitsmittel für eine derartige Dampfkraftanlage anzugeben, welches
auch bei höheren Temperaturen eine zufriedenstellende thermische Stabilität gegenüber Metallteilen aufweist. 4r>
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das halogenierte Benzol die Formel:
C6H3Cl6Fcaufweist,
in der
a für 1 oder 2,
b für 3 oder 4, und
c für 1 oder 2 stehen,
b für 3 oder 4, und
c für 1 oder 2 stehen,
und
a + b+c=6
)5
Der hierdurch erzielte technische Fortschritt besteht insbesondere darin, daß die halogenierten Benzole der
oben genannten allgemeinen Formel bei hohen Temperaturen, wie etwa 35O0C, eine überraschend hohe
thermische Stabilität gegenüber beispielsweise Aluminium, kaltgewalztem Stahl und rostfreiem Stahl, welche
zum Bau von Metallteilen einer Dampfkraftanlage verwendet werden, aufweisen. b5
Die genannten Benzole haben darüber hinaus den Vorteil, daß sie eine niedrige Toxizität und eine geringe
Brennbarkeit aufweisen. Schließlich sind diese substituierten Benzole im übrigen ihres hohen Molekulargewichts,
ihres hohen Siedepunktes, ihrer Flüssigkeitsdichte und ihres niedrigen Gefrierpunktes wegen außerordentlich
geeignete Arbeitsmittel in Dampfkraftanlagen. Zu den als Arbeitsmittel verwendeten Verbindungen
gehören:
C6HCl4F (3 Isomere)
C6HCI3F2 (6 Isomere)
C6H2Cl3F (6 Isomere)
C6HCI3F2 (6 Isomere)
C6H2Cl3F (6 Isomere)
Obwohl die reinen Isomeren der obigen Verbindungen in der Praxis der vorliegenden Erfindung verwendet
werden können, ist es im allgemeinen wünschenswert, Mischungen zu verwenden, die im allgemeinen als
Produkt der Synthese gewonnen werden. Im allgemeinen sieden sämtliche Isomere einer gegebenen Verbindung
in einem engen Temperaturbereich (etwa ±2° C), und derartige Gemische besitzen im allgemeinen einen
niedrigeren Schmelzpunkt als die reinen Isomeren, was für den Betrieb der Kraftmaschine von Vorteil ist Im
Gegensatz zu Wasser, das sich beim Frieren ausdehnt, ziehen sich die obigen Verbindungen beim Gefrieren
zusammen, so daß eine Verfestigung des Arbeitsmittels im Verdampfer und Kondensator, wenn die Kraftmaschine
nicht benutzt wird, keine mechanischen Schaden verursacht.
Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert
In F i g. 1 sind die verschiedenen Stufen eines RanHne-Kreisprozesses dargestellt, wozu auch eine
gegebenenfalls einzuschaltende Regenerierungsstufe zur Optimierung der Leistungsfähigkeit gehört.
F i g. 2 ist ein Temperatur-Entropie-Diagramm für ein Trichlordifluorbenzol-Isomerengemisch.
Zu F i g. 1: Das Arbeitsmittel wird in dem Verdampfer
1 verdampft Bei diesem Verdampfer kann es sich um irgendeine übliche Verdampferform handeln. Der
Dampf geht dann in eine Kraftmaschine, wie eine Turbine 2, wo er unter Arbeitsleistung expandiert. Der
Dampf wird dann in einen Kondensator 3 geleitet, wo er kondensiert. Die Flüssigkeit wird dann mit Hilfe der
Pumpe 4 in den Verdampfer 1 zurückgepumpt.
Die Expansion des Dampfes in der Kraftmaschine ist im wesentlichen isentropisch (gleichbleibende Entropie).
Der Dampf der erfindungsgemäßen Arbeitsmittel gerät bei der Expansion in den überhitzten Zustand. Die
Leistung des Kreisprozesses kann daher dadurch verbessert werden, daß man den Abdampf aus der
Turbine durch einen Speiseflüssig'ceitsvorwärmer 5 leitet.
In F i g. 2 ist das Temperatur-Entropie-Diagramm für ein Trichlordifluorbenzol-Isomerengemisch dargestellt,
das eine der Zusammensetzungen darstellt, die als Arbeitsmittel für Rankine-Kreisprozeßmaschinen erfindungsgemäß
geeignet sind. Diese Mischung enthält:
I l,3,5-Trichlor-2,4-difluorbenzol 12,2%
II l,2,4-Trichlor-3,5-difluorbenzol 58,2%
III l,2,3-Trich!or-4,5-difluorbenzol 6,3%
IV l,2,5-Trichlor-3,4-difluorbenzol 15,6%
V ^-Trichlor-l.S-difluorbenzol 6,8%
VI l,3,4-Trichlor-2,5difluorbenzol 0,9%
Die Energie wird durch Expansion des Dampfes bei einer Temperatur von 327,5°C und einem Druck von
10,547 kg/cm2, ausgehend von Punkt 11 im Diagramm,
in einer Turbine erzeugt. Die Expansion verläuft im wesentlichen isentropisch, und der Dampf wird, der
Linie von 11 nach 12 folgend, auf eine Temperatur von
222,80C abgekühlt, wobei der Druck 0,211 kg/cm2
beträgt (Kondensatordruck). Der Dampf wird dann bei einem Druck von 0,211 kg/cm2 von 222,8°C auf 147,1°C,
der linie von 12 nach 13 folgend, im Speiseflüssigkeitsvorwärmer
abgekühlt Der Dampf wird dann im Kondensator kondensiert, was dem Verlauf der Linie
von 13 nach 14 in F i g. 2 entspricht Die Flüssigkeit wird dann mittels einer Pumpe auf einen Druck von
!0,547 kg/cm2 gepumt und in den Verdampfer eingespeist,
wo sie im Speiseflüssigkeitsvorwärmer in Wärmetausch mit dem Abdampfer aus der Turbine tritt
In dem Verdampfer wird die Flüssigkeit auf 327,5° C bei einem Druck von 10,547 kg/cm2 erhitzt bis Punkt 15 auf
der Kurve, und dann, der Linie von 15 nach 11 folgend,
verdampft, womit der Kreisprozeß geschlossen ist
Für die obige Mischung in diesem Kreisprozeß sind
die folgenden Enthalpiewerte in Beziehung zur Flüssigkeit bei der Kondensatoitemperatur von 147,1°C und
dem Druck von 0,211 kg/cm2 berechnet worden.
Punkt
Druck in
kg/cm-'
kg/cm-'
Temp, in
Enthalpie in
ca l/g
ca l/g
| 11 | 10,558 | 327,7 | 86,09 | = H, |
| 12 | 0,211 | 222,8 | 67,83 | = H2 |
| 13 | 0,211 | 147,1 | 52,93 | = H3 |
| ο 14 | 0.211 | 147,1 | 0 | = H4 |
Ohne Regenerierung hat die obige Mischung aus Trichlordifluorbenzolen einen Wirkungsgrad in Rankine-Kreisprozeßmaschinen
von r}K.,eispmzeB=2\2.0/o. Mit
70% Regenerierung wird der Wirkungsgrad des Rankine-Kreisprozesses auf η Kreisprozesses= 24,14% erhöht
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Arbeitsmittel für eine Dampfkraftanlage, in der durch Erhitzen und Verdampfen des Arbeitsmittels, Expansion des Dampfes in einer Kraftmaschine und anschließender Kondensation des Dampfes und Zurückführung des Arbeitsmittels zum Verdampfer Energie erzeugt wird, wobei das Arbeitsmittel im wesentlichen aus wenigstens einem halogenieren "Benzol besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das halogenierte Benzol die Formel
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|---|---|---|---|
| US17251371A | 1971-08-17 | 1971-08-17 |
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|---|---|
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