DE2236233C2 - Dehnsonde für die Zitzen von Kuheutern - Google Patents
Dehnsonde für die Zitzen von KuheuternInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dehnsonde gemäß Oberbegriff des Anspruchs I zum Einführen in die
Öffnung eines Zitzenkanals eines Kuheuters.
Aus der US-PS 28 27 054 ist eine Dehnsonde dieser Art bekannt, die aus einem mit einem weichen, absorbtionsfähigen
Belag versehenen Drahtstück besteht das an der Sondenspitze um ca. 180° umgebogen ist und
nach hinten die beiden divergierenden Schenkel bildet. Bei dieser Dehnsonde hängt die Spreizwirkung von der
Einführungstiefe und somit von der Sorgfalt beim Einführen ab. Zwar kann der Belag des Drahtstücks als
Medikamententräger dienen, aber die Menge des applizierten Medikaments ist relativ gering, und es besteht
die Gefahr des Abstreifens mindestens eines Teils der Medikamentenmenge beim Einführen der Dehnsonde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dehnsonde zu schaffen, die eine schonende und sichere
Aufweitung des Innenraums des Zit/.cnkanals gewährleistet und bei Bedarf die Einführung einer ausreichenden
Menge eines pasten- oder salbcnförmigcn Medikaments mittels der Dehnsonde ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Dehnsonde erfindungsgemäß
so ausgebildet, wie im kennzeichnenden Teil des Anspruchs I angegeben.
Bei der erfindungsgemäßen Dehnsonde bilden die
ι.
vier Schenkel einen flexiblen, zusammendrückbaren Keilrahmen aus federndem Kunststoffmaterial, der eine
definierte, ausreichende, schonende Spreizwirkung auf die Wände des Zilzenkanals ausübt, ohne daß ein zu
hoher, die Kuh reizender oder gar verletzender Druck ausgeübt wird.
Außerdem ist die Dehnsonde universell einsetzbar, da sie sich den unterschiedlichen Zitzenkanalöffnungen
von Kühen anpaßt Durch Auseinanderhalten eher entzündeten, infizierten oder verletzten Zitzenkanalöffnung
wird der Heilungsprozeß im Milchkanal gefördert, wobei zugleich durch Zufuhr frischen Bluts zur Dehnungsstelle
und zu den Muskeln die Schließmuskeln entspannt und gekräftigt wurden. Eine Verengung des Zit-15
?.enkanals durch Kontraktion von Narbengewebe sowie Schorfbildung werden vermieden.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 4. Die erfindungsgemäße
Ausbildung der Dehnsonde ermöglicht das Einbringen einer relativ großen Medikamenienmenge auf rein mechanische
Weise an eine Verletzungs- oder Infektionsstelle im Milchkanal eines Kuheuters sowie eine lange
Einwirkungsdauer des Medikaments.
Aus dem DE-GM 16 97 266 ist ein Medikamentenapplikator
zum Einführen in die öffnung eines Zitzenkanals eines Kuheuters bekannt, der aus plastischem,
biegsamen Kunststoff besteht, einen die Einführungstiefe begrenzenden Anschlag aufweist einen inneren
Hohlraum mit Austrittsöffnungen für das zu applizierende Medikament besitzt und mit einem äußeren Abschlußstopfen
des Hohlraums versehen ist Dieser Medikamentenapplikator ist nicht zum Dehnen des Zitzenkanals
bestimmt und geeignet da er keine beim Einführen quer zu seiner Längserstreckung elastisch zusamj5
mcndrückbare Gestaltung aufweist.
Die erfindungsgemäßc Dehnsonde kann ferner dazu
dienen, das Melken von sonst schwer zu melkenden Kühen zu unterstützen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Von den Figuren zeigt
F i g. I eine teilweise bruchstückhafte Darstellung einer
erfindungsgemäßen Dehnsonde, die in einen ein Medikament, /.. B. Vaseline, einhaltenden Behälter cin-
Vy gestockt ist wobei der Vaseline ein Medikament beigemischt
ist;
F i g. 2 eine Seitenansicht der in F i g. 1 gezeigten Dehnsonde;
Fig.3 eine Schnittdarstellung entlang der Linie 3-3
von Fig. 2, wobei der offene Rahmen und der Hohlraum zur Aufnahme des Medikaments gezeigt sind;
F i g. 4 eine Seitenansicht einer ein Medikament in dem Hohlraum aufweisenden Dehnsonde, die in ihrer
Position vor dem Einführen in den Milchkanal einer Zitze gezeigt ist;
Fig.5 eine Darstellung, bei der die Dehnsonde in
einen Zitzenkanal eingeführt ist und einen minimalen Druck auf die Kanalwandungen ausübt; und
F i g. 6 eine weitere Ausführungsform einer Dehnsonde, wobei ein Drainagestopfen vorgesehen ist.
Die Fig. 1—5 zeigen eine Zitzendehnsonde 10 mit
einer zentralen öffnung oder einem Hohlraum 12, in welchem, falls erwünscht, ein Salbenmedikament 14. das
sich in einem Behälter 16 befindet, befördert werden kann. Es können mehrere Dehnsonden in einen Medikamcnibehälter
eingesteckt werden, und es kann dann nach Bedarf jeweils eine Sonde entnommen werden.
Wenn die Dehnsonde entnommen wird, wird der Hohl-
raum mit dem Material gefüllt, so daß er für die Behandlung
eines Tieres verwendungsbereit ist, ohne daß das Medikament weiter gehandhabt werden müßte. Die
Dehnsonden können auch ohne Medikament verwendet werden.
Die Dehnsonde 10 weist eine Grifflasche oder -taste 18 auf, die es ermöglicht, die Dehnsonde anzufassen,
ohne daß das Medikament dabei verschmutzt wird. Ein Anschlag 20 ist cL-r Grifflasche 18 benachbart vorgesehen
und dient dem doppelten Zweck zu verhindern, daß die Dehnsonde zu weit in den Behälter 16 eingesteckt
wird uncr daß sie zu weit in den Kanal C der Zitze T
eingeschoben wird. Von dem Anschlag 20 erstreckt sich ein Stumpf 22 nach oben, von dem sich ein Paar von
Armen 24 nach außen erstreckt. An dem von dem Stumpf 22 fernen Ende 26 der Arme 24 ist ein /.weites
Paar von Armen 27 vorgesehen, und diese Arme 27 konvergieren von der äußersten Stellung bei 26 und
verlaufen ineinander und bilden eine langgestreckte Nase 28. An der Verbindungsstelle 26 der Arme 24 und 27
sind abgerundete Schuiterabschnitte 30 vorgesehen, die
keine die Zitzen reizenden Vorsprünge aufweisen und dazu beitragen, die Dehnsonde in dem Zitzenkanal zu
halten.
Die Haltelasche 18 kann auch entfallen, wobei dann der Anschlag 20 als Griffstück zur Handhabung der
Sonde dient.
Wie insbesondere in F i g. 5 gezeigt ist, wird die Dehnsonde durch die Muskeln der Zitze verformt, nachdem
sie ordnungsgemäß eingeführt wurde. Der Kanal C ist trichterförmig, und oberhalb desselben befindet sich der
Zisterne C/genannte innere Teil der Ziize. Infolge der Rahmenkonstruktion der Dehnsonde 10 werden die
Wandungen des Zitzenkanals unter hinreichendem Druck auseinandergedrückt, so daß sie in dieser Lage
gehalten werden, wobei jedoch keine Gefahr einer Ausübung von zu großem Druck und dadurch entstehender
Reizung besteht. Vorteilhafterweise dient dem Sondenrahmen die Trichterröhre als Unterstützung, in der eingeführten
Stellung zu verbleiben.
In manchen Fällen öffnet sich die Dehnsonde zu ihrer
vollen Ausdehnung, nachdem sie in den Kanal eingeführt wurde. Dies hängt natürlich von der Länge und
Form des jeweiligen Zitzenkanals ab.
Die Längen der in den Zitzen von Kuheutern vorhandenen
Milchkanäie variieren beträchtlich von zwischen 4—15 mm. Bei manchen Kühen können sie sogar nur
4—5 mm lang sein. Es ist daher offensichtlich, daß eine Zitzendehnsonde zu ihrem ordnungsgemäßen Funktionieren
in der Lage sein muß, sich derartigen variierenden Kanallängen anzupassen.
Bei den gezeigten Ausführungsformen ist der Stumpf etwa 5 mm und der Kanal etwa 10 mm lang. So gelangt
selbst bei den kürzesten Kanälen der gesamte Sondenrahmen in die Zisterne, und der Stumpf hält die Kanalwandungen
zurück. Die Arme 24 sind etwa IO mm lang, und bei längeren Zitzenkanälen wirken sie dahingehend,
daß sie den inneren Abschnitt der Kanalwandungen zurückhalten und ein Herausfallen der Dehnsonde verhindern.
Bei einer derartigen Konstruktion befinden sich die Schulterabschnitte 30 vorteilhafterweise innerhalb
der Zisterne. So können die Schultern als Stützen für die im Gebrauch befindliche Dehnsonde dienen sowie dazu,
ein Herausfallen der Sonde aus der Zitze zu verhindern.
Vorzugsweise besieht die Dehnsonde aus einem elastischen Kunststoff, der riss Tier nicht infiziert. Unter
den zur Bildung der Dehnsonde geeigneten Materialien befinden sich Athylenvinylacetat und Polyäthylen niedriger
Dichte.
F i g. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Die Dehnsonde 10a ist der Dehnsonde gemäß der
ersten Ausführungsform sehr ähnlich. Bei der Dehnsonde 10a sind die Arme 24 an einer abgerundeten Verbindungsstelle
32 miteinander verbunden. Die Dehnsonde 10a weist keine Grifflasche 18 auf. so daß der Anschlag
20 für Haltezwecke verwendet wird. Die Dehnsonde 10a hat jedoch eine Drainageöffnung 34 in Form eines
ίο kurzen Kanals.
In die öffnung 34 ist ein Stopfen 36 eingepaßt, der einen Griff 38, einen Schaft 40 und, falls erwünscht, eine
Spitze 42 besitzt.
Im Gebrauch funktioniert die Dehnsonde JOa mit
dem in ihr befindlichen Stopfen 36 in gleicher Weise wie die Dehnsonde 10 und wird auch in gleicher Weise eingeführt.
Nachdem die Dehnsonde 10a eingeführt wurde und das Medikament 14, falls ein solches verwendet
wird, gewirkt hat, kann es vorteilhaft sein, die Zitze Tzu drainieren. Dies kann erfolgen, wobe'r -die Dehnsonde
IGa eingeführt bleibt. 1Jm eine Drainage durchzuführen,
wird der Stopfen 36 einfach aus dem Drainagekanal 34 herausgezogen. Wegen der Kürze des Stumpfes 22a
wird alle angesammelte Flüssigkeit in der Zisterne der Zitze abgeleitet, während die Dehnsonde 10a weiterhin
ihre Funktion ausübt
Der Stopfen 36 kann in den Kanal 34 im Reibungssitz eingepaßt und gehalten werden, oder die Spitze 42 kann
als hauptsächliches Haltemittel dienen.
Bei manchen Anwendungszwecken kann der Stumpf 22 entfallen, und die Arme 24 können unmittelbar mit
dem Anschlag 20 verbunden sein.
Es ist zwar in der Beschreibung und in den Ansprüchen der allgemeine Ausdruck »Medikament« verwendet
worden, es ist jedoch zu beachten, daß dieser Ausdruck Materialien umfaßt, die primär als Salben mit
oder ohne Zusatz eines besonderen Arzneimittels verwendet werden. Es kann in manchen Fällen wünschenswert
sein, die Dehnsonde einfach dazu zu verwenden, eine Salbe in den Zitzenkanal einzuführen, und einfache
Vaseline ist für diesen Zweck vollständig geeignet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- Patentansprüche:!.Dehnsondezum Einführen in die öffnung eines Zitzenkanals eines Kuheuters,mit einer zur Einführung in die Kanalöffnung bestimmten Sondenspitze, von deren Fuß zwei, in einer Ebene verlaufende, bezüglich der Sonden-Längsachse nach außen divergierende Schenkel aus einem federnden Material abstehen, dadurch gekennzeichnet,daß die beiden Schenkel (27) gemeinsam mit zwei weiteren, in der gleichen Ebene verlaufenden, bezüglich der Sonden-Längsachse nach innen konvergierenden Schenkeln (24) einen langgestreckten, rautenförmigen Rahmen mit beidseitig offenem Innenraum bilden, von dessen zur Sondenspitze (28) entfernter Ecke ein Stumpf (22) absteht, der -2inen die Sonder«2inführung begrenzenden Anschlag (20) trägt; unddie gesamte Sonde aus einem elastischen, eine variable Rahmenbreite gewährleistenden Kunststoff besteht
- 2. Dehnsonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Verbindungsbereich der von der Sondenspitze (28) abstehenden beiden Schenkel (27) mit den vom Stumpf (22) abstehenden beiden Schenkeln (24) je eine, die Halterung der Sonde im Zitzenkanal (C) unterstützende Schulter (30) ausgebildet ist. .
- 3. Dehnsonde nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Stumpfes (22) und der anschließenden Rahmsnecke eine durchgehende, mit einem Stopfen (36; verschließbare Drainageöffnung(34) ausgebildet ist.
- 4. Dehnsonde nach einem der Ansprüche ! bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der rautenförmige Rahmen als Träger für ein Medikament dient.
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| DE19722236233 DE2236233C2 (de) | 1972-07-24 | 1972-07-24 | Dehnsonde für die Zitzen von Kuheutern |
Publications (2)
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| DE2236233A1 DE2236233A1 (de) | 1974-02-07 |
| DE2236233C2 true DE2236233C2 (de) | 1984-07-26 |
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ID=5851507
Family Applications (1)
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| DE19722236233 Expired DE2236233C2 (de) | 1972-07-24 | 1972-07-24 | Dehnsonde für die Zitzen von Kuheutern |
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1972
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