DE2235924A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von betonbauteilen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung von betonbauteilen

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DE2235924A1 DE19722235924 DE2235924A DE2235924A1 DE 2235924 A1 DE2235924 A1 DE 2235924A1 DE 19722235924 DE19722235924 DE 19722235924 DE 2235924 A DE2235924 A DE 2235924A DE 2235924 A1 DE2235924 A1 DE 2235924A1
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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    • B28B19/00Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
    • B28B19/0053Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon to tiles, bricks or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/18Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly cast between filling members
    • E04B5/21Cross-ribbed floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B5/32Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
    • E04B5/36Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor

Description

Verfahren and Vorrichtung zur Herstellung von Betonbauteilen
üxQ Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Betonbauteilen und insbesondere zur Herstellung einer mit Hippen versehenen Betonplatte, die zur Verwendung als Fußboden geeignet ist.
Bei den bekannten Verfahren zur Herstellung von gerippten Betonplatten in situ ist die Verwendung einer schweren Absteifung oder Schalung erforderlich, die in manchen Fällen nur mit Hilfe eines Krans angeordnet werden kann. Wenn der Beton hart geworden ist, muß mühsam die Absteifung oder Schalung entfernt werden, damit die Platte endbearbeitet werden kann. Die für ein solches Anordnen der Absteifung und Schalung erforderliche hochqualifizierte Facharbeit führt zu hohen Kosten für mit Rippen versehene Böden.
Die Erfindung hat nun den Vorteil, "daß eine schwere Schalung für eine gerippte Betonplatte und die damit verbundenen Kosten für die Handhabung bzw. Anordnung in weitem Rahmen rmsgoschioKSon werden können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß eine Schalung vorgesehen wird, die vorzugsweise
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nach dem Aushärten des Betons an Ort und Stelle verbleiben kann, wobei diese Schalung als solche auf der Unterseite der Platte als halb fertiggestellte Decke vorgesehen oder auf einfache Weise dafür geeignet gemacht werden kann. Schließlich besteht noch ein mit der Erfindung erreichbarer Vorteil darin, daß bei der Platte hervorragende thermische und Schallisoliereigenschaften leicht erreicht werden können.
Erfindungsgemäß wird deshalb ein Verfahren zur Herstellung einer gerippten Betonplatte geschaffen, bei welchem eine Schalung dadurch aufgebaut wird, daß eine Vielzahl von Blöcken aus starrem geschäumten Kunststoff im Abstand voneinander auf einer Grundplatte in Form einer Hartfaserplatte, einer Gipsplatte oder aus einem anderen starren bahnförmigen Material angeordnet'wird, und Beton auf diese Platte über und um die angeordneten Blöcke so gegossen wird, daß eine gerippte Betonplatte gebildet wird, wobei die Räume zwischen den Betoririppen von den Blöcken gebildet werden.
Vorteilhafterweise wird im allgemeinen ein spezieller Schritt für das Befestigen der Kunststoffblöcke in ihrer Lage auf der Grundplatte vorgesehen, wobei dafür ein Klebstoff, beispielsweise auf Kautschukbasis,oder ein Epoxydklebstoff besonders geeignet ist. Gewünschtenfalls können jedoch auch mechanische Befestigungseinrichtungen verwendet werden.
Die Vorteile der Erfindung zeigen sich klar dadurch, daß, obwohl sie nicht auf das Gießen von Beton in situ beschränkt ist, sie doch für diesen Zweck besonders günstig ist, um dadurch den mit viel Mühe verbundenen Aufbau einer schweren Schalung oder Absteifung, auf der sonst eine Platte gegossen wird, zu vermeiden. Allos, was erfindungsgemäß erforderlich ist, besteht darin, daß man die Basisplatte in ihrer gewünschten Lage anordnet, wobei vorzugsweise die Kunststoff blöcke bereits in ihrer Lage befestigt sind. Während die Grundplatte mit beiden oder ähnlichen Abstützungen gehalten
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wird, wird der Beton über und um die Kunststoffblöcke gegossen. Dabei kann immer da, wo es erforderlich ist, d, h. zwischen und/oder über den Kunststoffblöcken, eine zusätzliche Verstärkung vorgesehen werden. Wenn der Beton festgeworden ist, können die Balken oder die anderen Abstützungen entfernt werden und die Platte ist fertiggestellt.
Ein besonders vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß man die Kunststoffblöcke und vorzugsweise die Basisplatte dauernd an Ort und Stelle läßt, nachdem der Beton hartgeworden ist. Die freie Oberfläche der Grundplatte kann dann eine halb fertiggestellte Decke für das darunterliegende Stockwerk in einem Gebäude bilden. Alternativ kann beispielsweise durch in den geschäumten Kunststoff eingesetzte Hohlbolzen eine gesonderte Decke an der Einheit befestigt werden, die aus Betonplatte und Basisplatte besteht. Da geschäumter Kunststoff im allgemeinen, hervorragende wärme- und schallisolierende Eigenschaften hat, hat eine Boden-Decken-Einheit mit einer nach diesem Verfahren hergestellten Platte zusammen mit eingebetteten Kunststoffblöcken entsprechend gute Isolationseigenschaften.
Besonders günstig ist es, wenn die Schalung, bestehend aus einer Basisplatte, die,/wie vorstehend beschrieben, mit Kunststoffblöcken verbunden ist, Arbeiter tragen kann. Um dies zu erreichen, wird erfindungsgemäß zusätzlich die Maßnahme vorgesehen, weitere Lagen von Hartfaserplatten, Gipsplatten oder Platten aus einem ähnlich steifen bzw. starren bahnförmigen Material mit den Oberflächen der Kunststoffblöcke gegenüber der Basisplatte zu verbinden, wobei" diese weiteren Flachmaterialien im wesentlichen der Form der Blöcke entsprechen. Dadurch wird ein Aufbau mit Verbundwirkung erzielt, wobei die Zugfestigkeit des starren Flachniaterials zusammen mit der'Druckfestigkeit der Kunststoffblöcke einen Aufbau ergibt, der überraschend schwere Lasten tragen kann. So kann beispielsweise
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eine 2,6 m χ 1,3 m Platte aus Hartfaser, die mit drei Blöcken von geschäumtem Polystyrol verbunden ist, von denen jeder eine nachstehend beschriebene abdeckende Lage aus Hartfasermaterial hat, eine Belastung von jko kg/m tragen.
Die Erfindung erstreckt sich auch auf die Schaffung der Schalung als solche und betrifft somit auch eine Schalung zur Herstellung einer gerippten Betonplatte. Die Schalung umfaßt eine Basisplatte aus Hartfaser, Gips oder einem ähnlichen starren bahnförmigen Material, an dem auf einer Seite eine Vielzahl von Blöcken aus starrem geschäumten Kunststoff befestigt bzw. angeklebt ist, die so angeordnet sind,daß die Räume zwischen den Rippen in der fertigen Platte gebildet werden, wobei die Blöcke an ihrer Oberfläche gegenüber der Basisplatte weiterhin mit Flachmaterial aus Hartfaser, Gips oder aus einem ähnlich starren Flachmaterial verbunden sind, das im wesentlichen der Form der Blöcke entspricht.
Ein bevorzugter geschäumter Kunststoff ist geschäumtes Polystyrol.
Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Schalung sehr leicht ausgeführt werden kann, so daß eine 2,6 m χ 1,3 m messende Einheit nur 26 kg wiegt. Sie kann somit von einem Mann getragen werden, obwohl zum Inlagebringen der Platte eine Hilfe erforderlich sein kann. Gegenüber den für die Anordnung der schweren Schalung und Absteifung gemäß des Standes der Technik erforderlichen qualifizierten Fachkräften,können nun ungelernte Kräfte eingesetzt werden. Dadurch werden wiederum die Kosten der gerippten Betonplatte aiaf einem Minimum gehalten.
Atihand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
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Fig. 1 zeigt perspektivisch das Grundschalungsteil zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Fig. 2 zeigt in einer Draufsicht eine Vielzahl der in Fig. 1 gezeigten Teile, wie sie vor dem Aufgießen des Betons angeord net sind.
Fig. 3 is* ein Schnitt längs der Linie A-A von Fig. 2·.
Das in Fig. 1 gezeigte Grundschalungsteil umfaßt eine Basisplatte 1 in- Form einer genormten 2,6 m χ 1,3 πι Hartfaserplatte, an der mittels eines Klebstoffes drei Blöcke 2 aus starrem geschäumten Kunststoff, im vorliegenden Fall geschäumtes Polystyrol, lagefixiert sind. Die beiden äußeren Blöcke 2 haben im wesentlichen die halbe Breite des Mittelblockes, so daß, wenn Basisplatten nebeneinander gelegt werden,· wie es in Fig. gezeigt wird, eine gleichförmige Anordnung von Hohlräume- . . bildenden Blöcken 2 erreicht wird.
An den oberen Seiten der Blöcke 2 sind durch den gleichen Klebstoff weitere Hartfaserplatten 3 befestigt; die im wesentlichen der Form der Blöcke 2 entsprechen. In dem so erzielten "Sandwich"-Aufbau wirken die Hartfaserplatte und der Kunststoff als Verbundaufbau von außerordentlich hohem Belastungsaufnahmevermögen, wie es vorstehend erläutert wurde.
Die/Grundschalungsteile werden zwischen Balken 4 gelegt, die schließlich die erzielte gerippte Betonplatte tragen. Weiter-j. hin werden die Teile zeitweise von Balkenstützen 5 gehaltert, die entfernt werden, wenn der aufzugießende Beton hartgeworden ist.
Danach werden in .herkömmlicher Weise in die Räume zwischen den Blöcken 2 Verstärkungs- bzw. Armierungsstäbe und Drähte 6 gelegt. Dann wird der Beton auf die Basisplatte über und um
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die Blöcke 2 so gegossen, daß eine gerippte Betonplatte gebildet wird, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist.
Die provisorisch vorgesehenen Stützbalken 5 werden entfernt, nachdem der Beton hartgeworden ist. Die so gebildete Platte kann dann Belastungen aufnehmen. An der Obersexte der Platte kann schließlich der endgültige Fußbodenbelag aufgebracht werden. Wie bereits vorstehend ausgeführt wurde, kann die Basisplatte 1 in ihrer Lage verbleiben und eine nahezu fertiggestellte Decke für das darunterliegende Stockwerk bilden. Es kann jedoch auch eine Hängedecke angebracht werden, die in den Kunststoffblöcken zwischen den Rippen der Platte befestigt wird.
Die vorstehenden Ausführungen zeigen, daß erfindungsgemäß ein verbessertes und äußerst wirksames Verfahren zur Herstellung einer mit Rippen versehenen Betonplatte geschaffen wird, mit dem derartige Platten schnell und billig hergestellt werden können, so daß die bisher verwendete schwere Schalung und die damit verbundenen Kosten für die Handhabung überflüssig werden.
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Claims (9)

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1. Verfahren zur Herstellung einer gerippten Betonplatte, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schalung dadurch hergestellt wird, daß eine Vielzahl von Blöcken aus starrem geschäumten-Kunststoff im Abstand voneinander, auf einer Basisplatte aus Hartfaser, Gips oder einem ähnlichen steifen bahnförmigen Material angeordnet wird, und daß Beton auf diese Platte über und um die angeordneten Blöcke so. gegossen-wird, daß eine gerippte Betonplatte gebildet wird, wobei die Räume zwischen den Betonrippen von den Blöcken gebildet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffblöcke an der Basisplatte vor dem Gießen des Betons befestigt werden.
3· Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Befestigen der Blöcke an der Basisplatte ein Klebstoff verwendet wird.
k. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffblocke und vorzugsweise die Basisplatte in ihrer Lage bleiben, , nachdem der Beton hartgeworden ist.
5· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Platten aus Hartfaser, Gips oder einem ähnlich starren Flachmaterial mit den Oberflächen der Kunststoffblöcke versehen werden, die der Basisplatte gegenüberliegen, wobei diese weiteren Platten im wesentlichen der Form der Blöcke entsprechen.
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6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Gießen zwischen und/oder um die Blöcke auf der Basisplatte eine Armierung vorgesehen wird.
7· Schalung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Basisplatte (l) aus Hartfaser, Gips oder einem anderen starren bahnförmigen Material, an die auf einer Seite eine Vielzahl von Blöcken (2) aus einem starren geschäumten Kunststoff befestigt und so angeordnet ist, daß die Räume zwischen den Rippen in der fertiggestellten Platte gebildet werden, wobei an den Blöcken (2) weiterhin an der der Basisplatte (l) gegenüberliegenden Seite weitere Platten (3) aus Hartfaser, Gips oder einem ähnlich starren bahnförmigen Material angebracht sind, die im wesentlichen den Formen der Blöcke (2) entsprechen.
8. Schalung nach Anspruch 7i dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (2) aus geschäumtem Polystyrol bestehen.
9. Betonplatte, hergestellt nach einem der Ansprüche 1 bis 6.
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