DE223368C - - Google Patents

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DE223368C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H13/00Actuating rail-vehicle brakes
    • B61H13/02Hand or other personal actuation
    • B61H13/04Hand or other personal actuation by mechanisms incorporating toothed gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Handbremsen für Eisenbahnfahrzeuge, deren Bremsspindeln mit Anschlägen versehen sind, welche die Lösestellung begrenzen, sind bekannt.
Die Erfindung betrifft nun eine derartige Bremsspindel mit Vorgelege und besteht darin, daß die Anschläge auf den Vorgelegerädern und radial angeordnet sowie an den Enden derart abgeschrägt sind, daß sie nur bei gelöster Bremse aufeinandertreffen. Dabei ist die Übersetzung des Vorgeleges so gewählt, daß das Aufeinandertreffen der Anschläge erst nach mehrmaliger Umdrehung des mit der Aufwickeltrommel verbundenen Vorgelegerades erfolgt.
Auf der Zeichnung zeigt:
Fig. ι einen senkrechten Längsschnitt durch die Vorrichtung, einen Teil derselben in Ansicht darstellend, während
Fig. 2 und 3 Unteransichten verschiedener Stellungen der Vorrichtung sind.
In dem Gehäuse 1 sind die beiden Vorgelegeräder 4, 7 um senkrechte Achsen drehbar gelagert, von denen das Vorgelegerad 7 die Aufwickeltrommel 8 für die Kette des Bremsgestänges trägt. Unterhalb der Räder 4 und 7 sind mit ihnen aus einem Stück bestehende radiale Anschläge 10 und 11 angeordnet, die genügend weit vorstehen, um mit ihren Enden in bestimmten Stellungen aneinanderstoßen und dadurch die Drehung der Zahnräder begrenzen zu können (Fig. 2), wenn die Kette in ausreichendem Maße von der Trommel abgelaufen ist. Bei der in Fig. 2 gezeigten Stellung der Räder ist das Bremsgestänge völlig freigegeben, und in dieser Stellung geschieht die Begrenzung der Drehbewegung, da ein Weiterdrehen der Trommel in der Pfeilrichtung nur eine unnötige Vergrößerung des toten Ganges der Antriebsvorrichtung bedeuten würde.
Das Verhältnis der Winkelgeschwindigkeit der beiden Zahnräder zueinander ist derart gewählt, daß die Trommel zwecks Aufwickeins der Kette oder zwecks Anlegens der Bremse aus der in Fig. 2 gezeigten Lösestellung in der Pfeilrichtung nach Fig. 3 mehrmals gedreht werden kann, ehe die beiden Anschläge wieder aufeinandertreffen.
Je nach dem Übersetzungsverhältnis der beiden Räder 4 und 7 und ihrer gegenseitigen Einstellung erfolgt erst nach einer gewissen Zahl von Umdrehungen im Sinne der Pfeilrichtung nach Fig. 2 ein Gegeneinanderlegen der Anschläge 10, 11 mit ihren abgeschrägten Enden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Bremsspindel mit Vorgelege, die mit Anschlägen zur Begrenzung der Lösestellung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (10, 11) auf den Vorgelegerädern (4, 7) und radial angeordnet sowie an den Enden derart abgeschrägt sind, daß sie nur bei gelöster Bremse aufeinandertreffen, und daß die Übersetzung des Vorgeleges derart gewählt ist, daß das Aufeinandertreffen der Anschläge erst nach mehrmaliger Umdrehung des mit der Aufwickeltrommel verbundenen Vorgelegerades (7) erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT223368D 1909-04-29 Active DE223368C (de)

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GB190910199T 1909-04-29

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GB190910199A (en) 1909-09-09
FR402053A (fr) 1909-09-25

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