DE2233309C3 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Formen und zum Zuschneiden eines Rohrs - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Formen und zum Zuschneiden eines RohrsInfo
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Description
Gewichts verlangsamen oder beschleunigen .
dem das erste Spill (7) antreibenden Motor (7a) ver- 60 abwechselnd ein endloses Band abgespult wird. Im darbunden
sind und diesen je nach der Stellung des gestellten Fall wird gerade das Band von der Bandspule
abgespult; wenn dieses jedoch vollständig verbraucht ist, wird das Band der Bandspule 3 einer Verbindungsvorrichtung
4 zugeführt, die dieses mit dem Ende des anderen Bandes verbindet. Die an sich bekannte Verbindungseinrichtung
4 arbeitet, wenn die beiden mitein-
Die Erfindung betrifft eine
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Vorrichtung nach dem ander zu verbindenden Bänder sich nicht bewegen.
Deshalb ist hinter der Verbindungsvorrichtung 4 eine
Bandreserve 5 vorgesehen.
Dank dieser Bandreserve 5 kann sich das Band am Ausgang dieser Reserve, beispielsweise bei 5a, kontinuierlich
vorbewegen, da die in d°r Bandreserve 5 vorgesehene
Bandmenge ausreicht, um den Betrieb der Verbindungsvorrichtung 4 ohne gänzlichen Verbrauch der
Reserve zu gestatten. Das Band wird der Bandreserve $ auf bekannte Weise durch Zufuhrwalzen 6 zugeführt,
die mit veränderlicher Geschwindigkeit oder mit einer konstanten Geschwindigkeit angetrieben werden, die
etwas höher als die Laufgeschwindigkeit des Bandes am Ausgang der Bandreserve ist.
Zum Abzug aus der Bandreserve 5 sind erfindungsgemäß zwei Spille 7 und 8 vorgesehen, die durch eine
Spanneinrichtung 9 voneinander getrennt sind, die beispielsweise aus einer Rolle 10 mit einem angehängten
Gewicht 11 besteht. Das Spill 8 ist möglichst nahe bei den Formrollen 12 angeordnet, die das ihnen zugeführte
Band zu einem Rohr 13 formen.
Die Arbeitsgeschwindigkeit der Formrollen 12 ist w gleich der Geschwindigkeit des Spills 8, das vorzugsweise
von einer Welle 14 angetrieben wird, die auch zum Antrieb der Formrollen 12 über Ritzel 15, 15a,
15n dient.
15n dient.
Die Welle 14 dient ferner zum Antrieb eines Übertragungsorgans 16, das vorzugsweise aus einem Getriebe
besteht, dessen Antriebswelle 17 über einen Kurbelarm 18 (F i g. 2) eine Pleuelstange 19 antreibt, deren
Kopf mit einem an einem Gelenk 7Λ befestigten Schwingarm 20 verbunden ist.
Auf dem Schwingarm 20 ist in Nähe seines Endes eine Säge 22 vorgesehen, die ununterbrochen durch
eine Welle 23 gedreht wird, die ihrerseits mit einem Motor 24 beispielsweise über Riemenscheiben 25, 26
und einen Riemen 27 verbunden im. Wenn der Motor 24 aus einem gewöhnlichen Elektromotor besteht, ist er
vorzuGsweise auf dem Schwingarm 20 in Nähe seines Gelenks 21 montiert. Wenn es sich aber um einen sehr
leichten Spezialmotor, beispielsweise einen Hochfrequenzmotor, handelt, kann er am Ende des Schwingarmes
20 montiert sein und die Säge 22 direkt antreiben, so daß die von dem Schwingarm 20 getragene Masse
durch Wegfall der genannten Übertragungsorgane verringert wird.
Das Ende des Schwingarmes 20 bildet eine Gabel 28, in die der Daumen 29 eines Keils 30 eingreift, der auf
einer in einer Führung 32 verschiebbaren Stange 31 montiert ist. Die Stange 31 kann flexibel sein oder mit
einem Gelenk 33 versehen sein.
Auf einem feststehenden Halter 37 ist eine ver- so schwenkbare Klinke 34 vorgesehen, die normalerweise
durch eine an diesem Halter 37 angebrachte Feder 36 an einem Anschlag 35 angedrückt ist.
Das Spill 7 wird im Gegensatz zu dem Spill 8 durch einen Getriebemotor Ta mit veränderlicher Geschwindigkeit
angetrieben, dessen Geschwindigkeitsänderungen von zwei Annäherungsfühlern 11a und 11b gesteuert
werden, die die Stellung des Gewichts 11 abtasten. Wenn sich das Gewicht dem Annäherungsfühler
Wb nähert, wird die Geschwindigkeit des Spills 7 verringert, und wenn es sich dem Annäherungsfühler /1.7
nähert, wird" sie erhöht.
Wie aus dem Vorhergehenden hervorgeht, bewegt sich das durch die Formräder 12 geformte Rohr 13
kontinuierlich in Richtung des Pfeils /i. Die Geschwindigkeit, mit welcher sich das Rohr vorbewegt, ist dank
der beiden durch die Spanneinrichtung 9 voneinander getrennten Spille 7 und 8 sehr gleichmäßig. Die möglichen
Schwankungen des Bandwiderstandes am Ausgang der Bandreserve 5 können höchstenfalls an dem
Spill 7 einen gewissen Schlupf verursachen, am Eingang des Spills 8 jedoch wird d;° Spannung dank der Spanneinrichtung
9 und der veränderlichen Geschwindigkeit des Spills 7 absolut konstant gehalten, so daß die Bandbewegung
am Ausgang des Spills 8 absolut gleichmäßig ist und sehr genau der Geschwindigkeit der das Rohr
formenden Formrollen 12 entspricht. Da ferner die Formrollen 12 durch dieselbe Welle 14 wie der
Schwingarm 20 angetrieben werden, ist dessen Bewegung mit der der Formrollen einwandfrei synchronisiert,
ohne daß es zu einem Schlupf gegenüber dem Rohr 13 kommen kann, da sämtliche Organe zurr.
Bandantrieb, zur Formung und zur Steuerung der Säge mit einer gemeinsamen Welle verbunden sind und da
das Band, aus welchem das Rohr geformt wird, wahrend der Rohrformung stets einen konstanten Widerstand
bietet.
Die Schneideinrichtung arbeitet auf an sich bekannte Weise. Wenn die Pleuelstange 19 durch den Kurbelarm
18 angetrieben wird, wird der Schwingarm 20 in eine Pendelbebewegung gebracht, wobei er bei seiner Bewegung
in Richtung des Pfeils /i den Keil 30 mitnimmt, der dabei von der Klinke 34 weggedrückt wird, so daß
das Rohr 13 leicht verbogen und mit der Säge 22 in Berührung gebracht wird Auf diese Weise wird das erste
Rohrstück abgeschnitten. Bei dem Rücklauf des Schwingarms 20 stößt der hintere Teil des Keils 30, der
die Klinke 34 verlassen hat, an dieser an, so daß sie entgegen der Einwirkung der Feder 36 um ihr Gelenk
verschwenkt wird, ohne daß das Rohr 13 ein zweites Mal verbogen wird. Dieser Zyklu:. wiederholt sich nun
auf dieselbe Weise.
Wenn der Übertragungsmechanismus 16 auf die oben beschriebene Weise aus einem Getriebe besteht,
kann durch Änderung des Übersetzungsverhältnisses die Geschwindigkeit der Abtriebswelle 17 und damit
die Arbeitsfrequenz des Schwingarms 20 verändert werden, wodurch entsprechend die Länge der abgeschnittenen
Rohrstücke geändert werden kann. Eine weitere Einstellung kann erreicht werden, wenn in dem
Kurbelarm 18 ein Langloch 18a vorgesehen wird, das die Verstellung des Angriffspunkts des Pleuelstangenkopfes
gestattet.
F i g. 3 zeigt eine leichte Abwandlung der auf F i g. 1
dargestellten Vorrichtung, bei welcher an Stelle des Schwingarmes eine Führung 38 mit Laufkugeln vorgesehen
ist, die auf einer parallel zum Rohr 13 angeordneten Schiene 39 geführt wird. Diese Führung 38 trägt
einen Arm 40 für die Säge 22 und ihren Motor oder dessen Lagerung und besitzt ebenfalls eine Gabel 28
zum Antrieb des Daumens 29 des Keils 30. Die Pleuelstange 19 ist hierbei an ihiem Kopf mit dem Arm 40
verbunden, der somit geradlinig hin- und herbewegt wird, wodurch jeglicher Kreiseleffekt ausgeschaltet
wird, wie ihn die sehr schnell laufende Säge 22 verursachen kann, wenn sie wie bei der Ausführungsform gemäß
F i g. 1 eine Pendelbewegung ausführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Formen und zum Zerschneiden eines aus einem Band zu formen- $
den Rohrs, mit einer vor einer Formmngseinrichtung angeordneten Bandzuführeinrichturig zur Zuführung
des Bands zur Formungseinridtnung, der eine sich hin- und herbewegende Sägeeinrichtung zum
Ablängen des fertiggeformten Rohrs nachgeordnet ist, wobei die Formungseinrichtung aus einer Gruppe
von Formrollen besteht, die durch eine gemeinsame Welle angetrieben sind, deren Bewegung auch
auf die Sägeeinrichtung übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandzurühreinrichtung
zwei unabhängig wirkende Spille (7; 8) umfaßt, zwischen denen eine Einrichtung (9) zum
Steuern einer konstanten Bandspannung angeordnet ist, die das Band dem zweiten Spül (8) zuführt,
das der Formungseinrichtung (12, 15) benachbart » angeordnet und durch die sowohl die Formungseinrichtung
als auch die Sägeeinrichtung (20 bis 32; 38 bis 40) antreibende Welle (14) angetrieben ist, während
das erste Spill (7) durch einen Motor (7a) mit veränderlicher Geschwindigkeit angetrieben ist, die »5
durch Fühler (11a, lib) gesteuert ist, die durch die Bandspannungssteuereinrichtung (9) betätigt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Formungseinrichtung (12, 15) antreibende Welle (14) mit der Säge:einrichtung (20 jo
bis 32, 38 bis 40) durch ein schluDffreies Übertragungsorgan (16) mit veränderlichein Übersetzungsverhältnis
verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägeeinrichtung (JiO bis 32) einen
Schwingarm (20) aufweist und daß die Sägestellung durch die Stellung eines durch diesen Schwingarm
mitgenommenen Keils (30) bestimmt ist, der das geformte Rohr (13) gegen eine an diesem Schwingarm
angebrachte Säge (22) biegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägeeinrichtung (22, 28, 38, 39, 40)
eine parallel zu der Bahn des zuzuschneidenden Rohrs 13 angeordnete Führung (38) mit Laulkugeln
aufweist, die einen Arm (40) trägt, auf den eine rotierende Säge (22) montiert ist und der ferner ein
keilförmiges Organ (30) betätigt, das ein Durchbiegen des Rohrs (13) bewirkt, wenn er durch die die
Formungseinrichtung (12, 15) antreibende Welle (14) in der Vorschubrichtung des Rohrs bewegt
wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen den beiden Spülen (7, 8)
auf das Band eine konstante Spannung ausübende Organ (9) ein Gewicht (11) besitzt, das mit dem
Band über eine Rolle (10) verbunden ist, die zwischen den beiden Spülen eine Bandschleife bildet,
und daß in der Bewegungsbahn des Gewichts Annäherungsfühler (Ha, 116) vorgesehen sind, die mit
Mit dieser bekannten Vorrichtung (US-PS 24 73 559) ist es nicht möglich, das Band, aus dem das Rohr zu
formen ist, der hierfür vorgesehenen Formungseinrichtung mit ausreichend exakter Vorschubgeschwindigkeit
zuzuführen, die erforderlich ist. um das fertiggeformie
Rohr mit einer ausreichend genauen Vorschubgeschwindigkeit der Sägeeinrichtung zuzuleiten, in der
das Rohr in Stücke genau vorbestimmter Länge geschnitten werden soll.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Vorrichtung so auszubilden, daß
mit der Sägeeinrichtung trotz hoher Vorschubgeschwindigkeit und großer Schnittgeschwindigkeit
Rohrstücke von exakter Länge geschnitten werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Anspruch 1 erfaßte erfindungsgemäße Vorrichtung vorgeschlagen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet mit einer hohen Vorschubgeschwindigkeit für das Band
und das Rohr von zwischen 100 und 150 m in der Minute. Durch sie können insbesondere Rohre hergestellt
werden, wie sie insbesondere in der Wärmetauschertechnik
zur Anwendung gelangen. Da diese Rohre relativ dünnwandig sind, kann der in der Formungseinrichtung
auftretende Schlupf nicht dadurch vermieden werden, daß die das Rohr von der Formungseinrichtung
der Sägeeinrichtung zuführenden Rollen mit starkem Druck auf das Rohr einwirken, da hierbei die Gefahr
besteht, das Rohr zu verformen. Dieser Schlupf und durch die dadurch hervorgerufene Ungenauigkeit bei
der Ablängung der Rohrabschnitte mittels der Sägeeinrichtung wird nun dadurch vermieden, daß das zweite
Spill durch die sowohl die Formungseinrichtung als auch die Sägeeinrichtung antreibende Welle angetrieben
wird, wodurch sich ein völlig synchrones Arbeiten ergibt. Da das erste Spill mit einer Geschwindigkeit
entsprechend der Bandspannung betrieben wird, kann höchstens das erste Spill einen gewissen Schlupf erzeugen,
jedoch wird am Eingang des zweiten Spills die Spannung dank der Bandspannungssteuereinrichtung
absolut konstant gehalten, so daß die Bandbewegung am Ausgang des zweiten Spills genau der Geschwindigkeit
der Formrollen der Formungseinrichtung entspricht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Votrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun an Hand von Figuren erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 2 eine Seitenansicht einer Einzelheit von Fig. 1,
F i g. 3 eine schematische Darstellung einer Abwandlung.
Die in F i g. 1 dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung zum Zuschneiden eines kontinuierlich hergestellten
Rohrs in Abschnitte gleicher Länge besitzt einen Halter 1 für Bandspulung 2 und 3, von denen
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7124825 | 1971-07-07 | ||
| FR7124825A FR2144591B1 (de) | 1971-07-07 | 1971-07-07 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2233309A1 DE2233309A1 (de) | 1973-01-18 |
| DE2233309B2 DE2233309B2 (de) | 1975-07-10 |
| DE2233309C3 true DE2233309C3 (de) | 1976-02-19 |
Family
ID=
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