DE2232630C3 - Verfahren zur Herstellung von Organophosphonyldichloriden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Organophosphonyldichloriden

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DE2232630C3
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    • C07F9/02Phosphorus compounds
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    • C07F9/38Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
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Description

OR3
in welcher jeder Rest Ri, R2 und R3 unabhängig für einen Alkyl- oder Arylrest steht, mit PCI5 in Gegenwart von Halogenidkatalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Anwesenheit eines Katalysators aus LiX, wobei X für einen Halogenrest steht, oder einer Mischung aus LiX und anderen Halogenidkatalysatoren durchführt.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung von Organophosphonyldichloriden in hohen Ausbeuten ohne Anwendung von überatmosphärischen Druckbedingungen.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung von Organophosphonyldichloriden mit hoher Reinheit, wodurch ihre Hydrolyse in die entsprechende Säure ohne Bildung relativ toxischer Verunreinigungen leicht möglich ist. Dies ist besonders wichtig aufgrund der möglichen endgültigen Verwendung des Endproduktes als Pflanzenwachstumshormon zur Erhöhung der Ernteerträge z. B. von Ananas, Sojabohnen usw.
Weiterhin können beim erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung von Organophosphonyldichloriden relativ unreine Reaktionsteilnehmer verwendet werden, und dennoch erhält man das Produkt in hoher Reinheit Außerdem kann die Reaktion im erfindungsjemäßen katalytischen Verfahren zur Herstellung von Organophosphonyldichloriden unter einfachen Rückflußbedingungen durchgeführt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Organophosphonyldichloriden durch Umsetzung von Phosphonsäureestern der Formel
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Organophosphonyldichloriden in Gegenwart von Katalysatoren.
Die 2-Halogenäthylphosphonsäuren sind als wertvolle Stimulierungsmittel des Pflanzenwachstums (im folgenden auch »Pflanzenwachstumsstimulierungsmittel« genannt) bekannt. Diese Verbindungen, und insbesondere die 2-Chloräthylphosphonsäure. sind λ eitgehend als Pflanzenwachstumshormonc zur Erhöhung der Ernteerträge, wie z. B. von Ananas, Sojabohnen usw., verwendet worden Die Verwendung dieser Verbindungen ist z.B. in »Nature«, Bd. 218. Seite 974 (1968), beschrieben.
Die bekannten Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen waren vom Standpunkt der Wirtschaftlichkeit und Reinheit des Produktes nicht zufriedenstellend. Ein bekanntes Verfahren erfolgt unter Hydrolyse eines Diesters einer 2-Halogenphosphonsäure mit wäßriger HCI unter atmosphärischem Druck zur gewünschten 2-Halogenäthylphosphonsäure. Ausbeu ten und Reinheit des Produktes aus diesem Verfahren waren jedoch /u gering, um als wirtschaftlich zweckmäßig angesehen zu werden
Phosphonvldichloride können durch Hydrolyse mittels einfacher Behandlung mit Wasser leicht in die entsprechenden Säuren umgewandelt werden. Die bisher zur Herstellung von Phosphonyldichloriden angewendeten Verfahren erfolgten gewöhnlich unter Umsetzung eines Phosphonatesters und PCU. Diese Reaktionen wurden jedoch bisher bei Temperaturen oberhalb 1500C und überatmosphärischem Druck durchgeführt. Bis jetzt war die Verwendung von Druckfeaktoren notwendig, da PCI5 bei 1621C sublimiert. Erfolgte diese Reaktion bei niedrigeren Temperaturen, wie z. B. etwa 100"C, dann ergaben sich als Hauptprodukt die Monohalogenmonoester der Phosphonsäuren.
O OR2
II/
R, —P
OR,
in welcher jeder Rest Ri. R2 und Rj unabhängig für einen Alkyl- oder Arylrest steht, mit PCI5 in Gegenwart von π Halogenidkatalysatoren. ist nun dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Anwesenheit eines Katalysators aus LiX, wobei X für einen Halogenrest steht, oder einer Mischung aus LiX und anderen Halogenidkatalysatoren durchführt.
An Die hier verwendete Bezeichnung »Alkyl« umfaßt acyclische Alkylreste mit I —10, vorzugsweise I —6 bzw. I —4 Kohlenstoffatomen bzw. cyclische Alkylreste mit 5—10, vorzugsweise 5.6 oder 7 Kohlenstoffatomen. Die Reste können substituiert sein, z. B. mit einem oder mehreren Halogenatomen, wie Chlor oder Brom, mit Acyloxygruppen. z. B. solche mit 2—4 Kohlenstoffatomen, Aryl- oder Aryloxygruppen mit 6 — 12 Kohlenstoffatomen. Die bier verwendete Bezeichnung »Aryl« umfaßt aromatische Kohlenwasserstoffe mit 6—12 ■>» Kohlenstoffatomen. Ri ist dabei bevorzugt 2-HaIogenäthyl, z. B. /3-Chlor- oder β Bromäthyl.
Typische, erfindungsgemäß verwendbare Organophosphonylester sind z. B. Alkylphosphonylester. wie
Dimethyl-0-chloräthylphosphonat.
v> Diäthyl^-chloräthylphosphonat.
Di-ß-chloräthyl-^-chloräthylphosphonat,
Dibenzyl/i-chloräthylphosphonat.
Dimethyl 0-acetox>athyIphosphonat.
Diäthyl-0 acetoxyäthylphosphonat.
Wi Dimethylmethylphosphonat.
Dicyclohexyimethylphosphonat,
Dimethylbenzylphosphonat,
Diäthylbenzylphosphonat usw.;
und Arylphosphonylester. wie
h'i Dimethyiphenylphosphonat.
Diäthylphenylphosphonat usw.
Dabei werden vorzugsweise Alkyl- oder Arvl-^-chloräthylphosphonate verwendet.
Die Organophosphonylester und das Phosphorpentachlorid können in den stöchiometrisch erforderlichen Verhältnissen umgesetzt werden. Gewöhnlich wird jedoch ein Oberschuß an PCI5 zugegeben, um eine vollständige Beendigung der Reaktion zu gewährleisten. Das PCI5 wird vorzugsweise langsam oder in periodischen kleinen Mengen über eine Dauer, gewöhnlich zwischen etwa 15 Minuten bis etwa 1 Stunde, zugegeben. Während dieser Zugabe wird die Reaktionstemperatur vorzugsweise unterhalb etwa 100° C gehalten.
Der erfindungsgemäß verwendete Katalysator umfaßt ein Lithiumhalogenid, wie Lithiumchlorid oder -bromid. Gegebenenfalls kann das Lithiumhalogenid in Mischung mit anderen Metallhalogeniden, insbesondere den Alkalimetall- und Erdalkalimetallhalogeniden, bevorzugt Chloride oder Bromide, wie Natrium-, Kalium-, Magnesiumchlorid und Calciumchlorid usw, bzw. den entsprechenden Bromiden verwendet werden. Bei Verwendung von Mischungen macht das Lithiumhalogenid vorzugsweise einen Hauptanteil der Mischung, d- h. mindestens etwa 50 Gew.-% und vorzugsweise mindestens etwa 75 Gew.-%, aus. Katalytisch wirksame Mengen des Lithiumhalogenids liegen zwischen etwa 5—25 g/Mol verwendetem Phosphonat Obgleich die Reihenfolge der Zugabe nicht als entscheidend angesehen wird, ist es gewöhnlich zweckmäßig, Phosphonatester und Katalysator vor der Zugaue des PCU zu mischen.
Nach beendeter Zugabe des PCl5 kann die Reaktionsmischung zum Rückfluß gebracht und die Reaktion für eine Dauer zwischen etwa 03—6 Stunden fortgesetzt werden. In Abhängigkeit von den besonderen Bedingungen können längere oder kürzere /Reaktionszeiten angewendet werden. Danach körnen die als Nebenprodukte anfallenden Alkyl- oder Arylchk id- und Phosphoroxychloridverbindungen durch Destillation bei atmosphärischem Druck entfernt werden. Nach Entfernung der Nebenprodukte wird das Organophosphonyldichlorid. vorzugsweise durch Destillation bei vermindertem Druck, gewonnen. Da das Organophosphonyldichlorid gewöhnlich durch Destillation gewonnen wird, kann es. ungeachtet der Reinheit der Ausgangsmaterialien, in hoher Reinheit erhalten werden.
Weiterhin wurde gefunden, daß der in der Reaktionstone nach Gewinnung des Organophosphonyldichlorids <r> verbleibende Rückstand überraschenderweise katalytisch noch aktiver als der ursprüngliche Katalysator ist. Daher kann die Reaktion nach Beginn entweder absatzweise oder kontinuierlich ohne Zugabe von Irischem Katalysator wiederholt werden, bis der in katalytisch^ Rückstand erschöpft ist. Aufgrund des relativ hohen Siedepunktes des katalytischer! Rückstandes wurde festgestellt, daß dieser wiederholt für lange Zeit verwendet werden kann, ohne vergiftet oder erschöpft zu werden. r>
Die erf;ndungsgemäß erhaltenen Organophosphonyldichloride können durch Behandlung mit Wasser leicht in die entsprechenden Säuren umgewandelt werden. So fcildet λ B ^Chloräthylphosphonyldichlorid nach Be Handlung mit Wasser die /J-Chloräthylphosphonsäure in wi hoher Ausbeute und von hoher Reinheit. Dies erleichterl die Verwendung derselben als Pflanzenwachstumshormon zur Erhöhung der Ernteerträge. Weiterhin können die erfindungsgemäß erhaltenen Organophosphonyldichloride auch leicht in Verbindun- hi gen umgewandelt werden, die als Flamniverzögerungsmittel oder landwirtschaftliche Chemikalien verwendbar sind.
Es ist bereits bekannt gewesen, Organophosphonyldichloride durch Umsetzung von Phosphonsäureestern und Pbosphorpentachlorid herzustellen. Die Ausbeuten sind dabei jedoch nicht sehr hoch und verbesserungswürdig. Es ist weiterhin in der DE-AS 10 23 034 beschrieben, daß man ÄthyIenphosphonsäure-bis-(2-chloräthylester) in Gegenwart von z. B. Eisen(III)chlorid oder Kupferchlorid in das entsprechende Dichlorid überführen kann. Es ist jedoch bekannt, daß entsprechende olefinische Verbindungen im allgemeinen reaktionsfähiger sind als die entsprechenden gesättigten Verbindungen. Es war somit überraschend, daß sich die Dichloride von entsprechenden Alkyl- oder Arylphosphonsäuren in Gegenwart von Lithiumkatalysatoren in verg'eichbarer Zeit in gleich guten und teilweise wesentlich verbesserten Ausbeuten herstellen lassen würden.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung, ohne sie zu beschränken. Falls nicht anders angegeben, sind alle Teile und Prozentangaben Gew.-Teile und Gew.-%.
Beispiel 1
Ein mit Rührer, Thermometer und Vigreaux-Kolonne mit möglicher variabler Abführung versehener 250-ccm-Rundkolben wi>fde mit 53,8g Bis(2-chloräthyI)-2-chloräthylphosphonat und 9 g Lithiumchlorid beschickt Der Kolben wurde unter 80°C gehalten, dann wurden absatzweise 87,4 g PCl5 mit ständigem Rühren innerhalb einer halben Stunde zugegeben. Dann wurde die Reaktionsmischung 2 Stunden zum Rückfluß (104-1100C) erhitzt Das in der Reaktion gebildete Phosphoroxychlorid und Äthylendichlorid wurden bei atmosphärischem Druck abdestilliert und ergaben eine homogene Lösung aus zwei Halogeniden, die 60,6 g wog. Der Rückstand im Kolben wurde bei vermindertem Druck destilliert und lieferte 22.7 g (67%) 0-Chloräthylphosphonyldichlorid mit einem KpOj mm 55—5U° C.
Beispiel 2
Beispiel 1 wurde unter Verwendung von 4,5 g Lithiumchlorid wiederholt, wodurch man 22,4 g (66%) 0-Chloräthylphosphons Idichlorid erhielt.
Beispiel 3
A. Beispiel I wurde bei einer Rückflußzeit von 2 Stunden wiederholt, wodurch man 23,2 g (68%) /7-Chloräthylphosphonyldichlorid erhielt.
B. Das obige Verfahren wurde mit 53,8 g Bis-(2-chlorätnyl)-2-chloräthylphosphonat und 87.4 g PCI, wiederholt, wobei jedoch kein Lithiumchlond zugegeben wurde. So erhielt man 10,2 g (30%) /Ϊ-Chloräthylphosphonyldichlorid und 26,7 g (62%) des Monochloräthylesters von 2-Chloräthylphosphonylchlorid.
Beispiel 4
Beispiel I wurde mit 1,0 g Lithiumchlorid wiederholt, wodurch man 20,5 g (61%) jS-Chloräthylphosphonyldichlorid erhielt.
Beispiel 5
Beispiel I wurde unter Verwendung von 9 g Lithiumbromid wiederholt, wodurch man 26 g (74%) 0-Chloräthylphosphonyldichlorid erhielt.
Beispiel 6
Das Verfahren von Beispiel 2 wurde wiederholt, wobei man eine 66%ige Ausbeute an 0-Chloräthylphosphonyldichlorid erhielt Dann wurde der nach Destillation des /J-Chloräthylphosphonvldichlorids verbleibende Rückstand als Katalysator verwendet, und in den Reaktionskolben wurden 53,8 g frisches Bis-(2-ch!oräthyl)-2-chloräthylphosphonat und 87,4 g PCl5 eingeführt. Die in diesem Fall erzielte Ausbeute an ι ο jS-Chloräthylphosphonyldichlorid betrug 34-35 g (94-97%).
Beispiel 7
A. Ein 250-ccm-Kolben wurde mit 40,1 g Diäthyl-/?- chloräthylphosphonat und 1,0 g Lithiumchlorid beschickt Innerhalb von 15 Minuten wurden 87,4 g PCI5 zugefügt wobei die Temperatur unterhalb 250C gehalten wurde. Dann wurde die Reaktionsmischung 2 Stunden zum Rückfluß erhitzt und das gebildete POCl3 abdestilliert. Nach Destillieren des Rückstandes erhielt man 24,1 g (67%) 0-Chloräthylphosphonyldichlorid.
B. Für Vergleichszwecke wurde ein identischer Versuch, jedoch ohne Verwendung von Lithiumchlorid, durchgeführt Nach der Reaktion wurden nach Destillation des Rückstandes 17,3 g (48%) jS-Chloräthylphosphonyldichlorid isoliert
Beispiel 8
A. Ein lOO-ccm-Kolben wurde mit 22,4 g Diäthylaoetoxyäthylphosphonat
O O
Il Il
CH3COCH2CH2P(OCjH5)J
und 4,5 g Lithiumchlorid beschickt Dann wurden absatzweise 69 g PCI5 zugefügt Die Destillation der Reaktionsmischung ergab 4,2 g eines 38% /3-Chloräthylphosphonyldichlorid enthaltenden Flüssigkeit. B. Für Vergleichszwecke wurde eine identische Reaktion, jedoch ohne Verwendung von Lithiumchlorid, durchgeführt Die Destillation ergab 1,6 g einer 6% /ü-Chloräthyiphosphonyldichlorid enthaltenden Flüssigkeit
Beispiel 9
g (0,05 Mol) /3-Chloräthyiphosphr nyldichiorid aus Beispiel 2 wurden zu 20 g Wasser und 20 g Eis zugefügt und die Mischung gerührt, bis sie Zimmertemperatur erreichte. So erhielt man ein wäßriges Ein-Phasen-System Das Wasser wurde durch Blitzverdampfung in einem Rotationsverdampfer vom Produkt entfernt und hinterließ 7,2g (100%) jS-Chloräthylphosphonsäure. Dieses Material hatte laut Titration eine Reinheit von 98,5%.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Organophosphonyldichloriden durch Umsetzung von Phosphonsäureestern der Formel
    O OR,
    II/
    R1-P
DE2232630A 1971-07-07 1972-07-03 Verfahren zur Herstellung von Organophosphonyldichloriden Expired DE2232630C3 (de)

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