DE22296C - Neuerungen an Brennern für flüchtige Kohlenwasserstoffe - Google Patents

Neuerungen an Brennern für flüchtige Kohlenwasserstoffe

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DE22296C
DE22296C DENDAT22296D DE22296DA DE22296C DE 22296 C DE22296 C DE 22296C DE NDAT22296 D DENDAT22296 D DE NDAT22296D DE 22296D A DE22296D A DE 22296DA DE 22296 C DE22296 C DE 22296C
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DE
Germany
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cap
screw
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connection
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DENDAT22296D
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English (en)
Original Assignee
H. schüssler in Berlin
Publication of DE22296C publication Critical patent/DE22296C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31019Mixing tubes combined with burner heads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4: Beleuchtungsgegenstände.
Patentirt im Deutschen Reiche vom a. Juni i88a ab.
Bei dem durch Fig. ι und 4 dargestellten Brenner trägt das Dochtrohr α ein mit vier Löchern h versehenes konisches Abschlufsstück c. Auf dieses Abschlufsstück c wird eine ebenfalls mit vier Löchern versehene Kappe d gesetzt, in die der Konus von c genau eingeschliffen ist. Die Kappe d trägt das Rohr e, welches mit einem aus Holz oder anderem schlechten Wärmeleiter hergestellten Rande f versehen ist, So dafs man mittelst der letzteren die Kappe d bequem auf dem Konus von c drehen kann. Durch diese Drehung werden nun die Oeffnungen b des Abschlufsstückes c ganz oder theilweise verschlossen, so dafs die Flamme nach Belieben vergröfsert, verkleinert oder ausgelöscht werden kann. Damit die Theile c und d immer genügend dicht schliefsen, sind dieselben durch die Schraube g zusammengehalten. Die Kappe d ist an ihrem unteren erweiterten Ende mit Gewinde versehen, um die mit feinen Ausströmungsöffnungen versehene Brennerkappe i aufzunehmen.
Das Abschlufsstück c und die konische Kappe d werden durch die mit Gegenmutter versehene Schraube g mit einander in enger Berührung gehalten.
Fig. 2 und 5 zeigen eine andere Vorrichtung. Das Dochtrohr α ist hierbei an seinem oberen Ende mit einer vier- oder mehrmal durchlochten Scheibe cl versehen, auf welche sich dicht abschliefsend die in gleicher Weise durchlochte Scheibe d1 legt. Beide Scheiben werden durch die Schraube g1 zusammengehalten. Das Reguliren und Auslöschen der Flamme wird hier analog wie bei der vorerwähnten Anordnung durch Drehen der Scheibe d1 bewirkt, zu welchem Zwecke dieselbe mit dem Rohre e verbunden wird. Dieses Rohr ist mit einer Scheibe/1 versehen, die vermittelst des Schneckengetriebes h* gedreht werden kann. Diese Art, die Drehung der Scheibe zu bewerkstelligen, hat den Vortheil, dafs man mit möglicher Genauigkeit die Stärke der Flamme reguliren kann. Die Brennerkappe i wird durch Aufschrauben mit der Scheibe d1 verbunden.
In den Fig. 3 und 6 ist ein Brenner in Ansicht und Grundrifs dargestellt, wie er bei grofsen Kronleuchtern verwendet werden soll, und zwar wird hier nur das bequeme Auslöschen der Flamme bezweckt. Auf der Brennerkappe i wird eine zweite Kappe k! angebracht, die mit dem Ringe P durch zwei Drähte m? verbunden ist. Vermittelst des Hebels n2, der in einen Ring endet und durch eine mit Haken versehene Stange bewegt werden kann, wird nun die Kappe k2 über die feinen Ausströmungsöffnungen in der Brennerkappe i geschoben, wodurch die Flamme sofort gelöscht wird. Beim Anzünden der Flamme wird die Kappe k? nach oben über die Ausströmungsöffnungen hinausgeschoben.
Fig. 7 und 8 zeigen Modificationen der Vorrichtungen zum Drehen der Kappe d, Fig. 1, oder der Scheibe dl, Fig. 2.
In Fig. 7 ist das Rohr e, welches mit der Kappe d oder der Scheibe d1 in Verbindung steht, mit einem Hebelarm p fest verbunden. Dieser Hebel kann durch Schraube q, die durch einen Schlitz des ersteren geführt und dort gehalten wird, bewegt werden, so dafs man auch hier mit grofser Genauigkeit die Stärke der Flamme reguliren kann.
In Fig. 8 wird die Drehung des Rohres e durch den Hebelarm ^1 bewirkt, der mit dem Rohre e fest verbunden ist. Durch Ansätze r ist der Weg des Hebelarmes pl beschränkt, so dafs man selbst bei grofsen Kronleuchtern von dieser Anordnung Gebrauch machen kann, indem die Bewegung des Hebels bequem vermittelst einer Stange bewerkstelligt werden kann. Diese Anwendung hat zugleich den Vortheil, dafs man hierbei die Stärke der Flamme auch zu reguliren im Stande ist. Statt die feinen Löcher der Kappe i, wie in der Beschreibung angegeben ist, anzuordnen, kann man zwei oder mehr Reihen von Oeffnungen anwenden, auch kann die Kappe eine halbrunde oder andere geeignete Form erhalten, so dafs die Flammen nach verschiedenen Richtungen ausströmen.

Claims (3)

Patent-An Sprüche: An Brennern fur flüchtige Kohlenwasserstoffe:
1. Die Vorrichtung zum Reguliren der Stärke und zum Auslöschen der Flamme, bestehend aus den durchlochten Theilen c und d, die dicht abschliefsend durch die Schraube g zusammengehalten werden und von denen der Theil d sich auf c drehen läfst, in Verbindung mit der Brennerkappe i und dem Regulirknopf/ und dem Rohre <?.
2. Die in den Fig. 2 und 5 gezeigte Anordnung, bestehend aus den beiden mit Löchern versehenen Scheiben c1 und d1, die durch die Schraube gl dicht abschliefsend verbunden werden und von denen sich dl auf cl behufs Regulirung drehen läfst, in Verbindung mit dem Rohren, dem Schneckensegment/1 und dem Schneckentriebe h1.
3. Die Modification der Bewegungsvorrichtungen der Kappe d, Fig. 1, und der Scheibe c\ Fig. 2, bestehend aus dem mit Rohr e fest verbundenen Hebel / in Verbindung mit der Stellschraube q, Fig. 7.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT22296D Neuerungen an Brennern für flüchtige Kohlenwasserstoffe Active DE22296C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1017313B (de) * 1952-04-02 1957-10-10 Koppers Gmbh Heinrich Verfahren und Einrichtung zum Wechseln der Beheizungsrichtung von mit vorgewaermtem Schwachgas beheizten Regenerativofenbatterien, insbesondere Regenerativ-Koksofenbatterien
US7311029B2 (en) 2002-08-09 2007-12-25 Black & Decker Inc. Quick-pin blade tensioning device
US8381624B2 (en) 2003-02-06 2013-02-26 Chang Type Industrial Co., Ltd. Band saw

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