DE222765C - - Google Patents
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- DE222765C DE222765C DENDAT222765D DE222765DA DE222765C DE 222765 C DE222765 C DE 222765C DE NDAT222765 D DENDAT222765 D DE NDAT222765D DE 222765D A DE222765D A DE 222765DA DE 222765 C DE222765 C DE 222765C
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- DE
- Germany
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- bung
- socket
- seat
- parts
- sleeve
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D39/00—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
- B65D39/08—Threaded or like closure members secured by rotation; Bushes therefor
- B65D39/082—Bung-rings and bungs for bung-holes
- B65D39/086—Separated bung-rings made by several elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 222765-KLASSE 64c. GRUPPE
Spundbüchsenverschluß.
Die Erfindung bezieht sich auf einen zweiteiligen Spundbüchsen Verschluß, dessen oberer
Teil starr in der Spundlochbüchse befestigt werden kann.
Von den bisher bekannten Spundbüchsenverschlüssen der angegebenen Art, bei welchen
die.zwei Teile des Verschlusses lose aneinander liegen, unterscheidet sich der neue Verschluß
dadurch, daß die beiden Spundteile
ίο miteinander verbunden sind, und zwar derart,
daß der untere Teil beim Befestigen des oberen Teiles sich auf seinem Sitz einstellen kann,
so daß ein Kippen desselben verhindert und beim Entfernen des oberen Teiles aus der
Spundbüchse zugleich der untere Spundteil herausgezogen wird.
In der Zeichnung, die mehrere Ausführungs-. formen des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht,
zeigt Fig. ι einen Schnitt durch einen eingesetzten Spund. Fig. 2 ist eine
schaubildliche Ansicht des den unteren Spundteil tragenden oberen Teiles, Fig. 3 eine schaubildliche
Ansicht des unteren Spundteiles und Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht der Spundbüchse
oder Ausfütterung für das Spundloch. Die Fig. 5 und 6 zeigen zwei weitere Ausführungsformen
im Schnitt.
Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 • bis 4 ist in das Spundloch 10 der Daube A
des Fasses oder Behälters eine zweckmäßig aus Metall bestehende Büchse B eingesetzt,
welche in ihrer Lage durch auf ihrer Außenseite vorgesehenes Schraubengewinde festgehalten
wird. Um eine Drehung der Büchse B zu verhindern, ist dieselbe mit Ansätzen 12
und 13 versehen, die sich an die Innenseite der Faßdaube legen und durch Schraubenbolzen
14 und 15 festgehalten werden, die durch Schlitze der Ansätze hindurchgehen.
Bei dieser Ausführungsform des Erfmdungsgegenstandes ist an der Innenseite der Büchse B
ein Ventilsitz 16 vorgesehen, auf den sich der untere Spundteil, der eigentliche Spund, aufsetzen
kann. Der Spundteil C wird aus Holz oder sonst einem geeigneten Material hergestellt.
Gemäß der Erfindung wird der Spundteil C durch ein drehbares Glied D, den oberen
Spundteil, an . dem sich der Spund verstellen kann, getragen. Die Verbindung des Teiles D
mit dem Spundteil C ist derart, daß sich der letztere seitlich einstellen kann, wenn er auf
seinen Sitz gedrückt wird. Diese Verbindung zwischen den beiden Spundteilen erfolgt durch
Feder 17 und Nut 18 von schwalbenschwanzförmigem Querschnitt. Der obere Spundteil D
kann in die Büchse B eingeschraubt werden. Um den Spundteil D leicht drehen zu. können,
ist er an seiner oberen Seite mit einer Vertiefung 20 und eine ■ Querrippe 21 oder mit
einer anderen gleichwertigen Einrichtung versehen. Soll die Flüssigkeit aus dem Faß abgelassen
werden, so wird der Spundteil D herausgeschraubt und damit zugleich der Spundteil C entfernt. Soll das Spundloch geschlossen
werden, wird der Spundteil D mit dem an ihm sitzenden unteren Spundteil C
eingeschraubt. Wenn dabei der Spundteil C
auf seinen Sitz gedrückt wird, kann er sich infolge der losen Verbindung zwischen beiden
Spundteilen gegenüber dem oberen Spundteil seitlich verschieben und sich selbsttätig auf
seinem Sitz einstellen, so daß eine vollständig dichte Verbindung zwischen dem Spund und
dessen Sitz erzielt wird.
Bei der Ausführungsform gemäß der Fig. 5 wird der Sitz 22 für den Spund an der inneren
Seite des Spundloches gebildet, und die von außen eingeführte Spundbüchse E erstreckt
sich nur etwa bis zur Hälfte durch die Daube. Die Büchse E ist mit einem Rand 23 versehen,
welcher sich auf die Außenseite der Daube legt. Bei dieser Ausführungsform ist die
schwalbenschwanzförmige Feder 24 an dem drehbaren oberen Spundteil D angebracht,
während der untere Spundteil C mit der schwalbenschwanzförmigen
Nut 25 versehen ist.
Die Ausführungsform gemäß der Fig. 6 stimmt mit jener nach der Fig. 5 fast überein,
nur ist an der Spundbüchse der Rand 23 weggelassen, so daß die obere Seite der Büchse F
mit der äußeren Fläche der Faßdaube gleichliegt.
Wird der obere Spundteil D etwas gelöst, so wird der Spundteil C von seinem Sitz abgehoben,
so daß durch das Schraubengewinde zwischen dem drehbaren Teil D und der Büchse
Gase entweichen können und eine Entlüftung des Fasses erzielt wird.
Claims (2)
1. Zweiteiliger, mit seinem oberen Teil starr in der Spundlochbüchse zu befestigender
Spundbüchsenverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (C, D)
derart miteinander verbunden sind, daß der untere als Spund dienende Teil (C)
beim Befestigen des oberen Teiles (D) sich auf seinem Sitz einstellen kann, so daß
ein Kippen desselben verhindert und beim Entfernen des Teiles (D) aus der Spundbüchse
zugleich der Spundteil (C) herausgezogen wird.
2. Spundbüchsenverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Spundteile (C, D) durch Feder und Nut von schwaibenschwanzförmigem Querschnitt
lösbar miteinander verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE222765C true DE222765C (de) |
Family
ID=483629
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT222765D Active DE222765C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE222765C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3634966A1 (de) * | 1985-11-28 | 1987-06-04 | Schulz & Rackow | Fuellarmatur |
| AT515912A4 (de) * | 2014-12-22 | 2016-01-15 | Wfi Wärmflascheninnovation Ug | Mehrteiliger Wärmflaschensicherheitsverschluss |
-
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- DE DENDAT222765D patent/DE222765C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3634966A1 (de) * | 1985-11-28 | 1987-06-04 | Schulz & Rackow | Fuellarmatur |
| AT515912A4 (de) * | 2014-12-22 | 2016-01-15 | Wfi Wärmflascheninnovation Ug | Mehrteiliger Wärmflaschensicherheitsverschluss |
| AT515912B1 (de) * | 2014-12-22 | 2016-01-15 | Wfi Wärmflascheninnovation Ug | Mehrteiliger Wärmflaschensicherheitsverschluss |
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