DE2223112B2 - Anschlussvorrichtung fuer koaxialkabel - Google Patents
Anschlussvorrichtung fuer koaxialkabelInfo
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- H01R9/05—Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for coaxial cables
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anschlußvorrichtung für Koaxialkabel mit einer Schelle zum Verbinden des
Kabelschirms mit der äußeren Fläche eines metallischen Abschirmgehäuses und einer in diesem angeordneten
Schraubklemme zum Anschließen des Kabelinnenleiters an elektrische Bauteile.
Die Schraubklemme im Abschirmgehäuse muß zum Herstellen und Lösen der Klemmverbindung von außen
her betätigt werden können.
Dazu kann z. B. ein Schraubenzieher zum Drehen einer üblichen Klemmschraube durch eine entsprechend
angeordnete Bohrung in das Abschirmgehäuse eingeführt werden.
Diese an sich einfache Lösung hat aber zwei wesentliche Nachteile:
1. Herkömmliche Schraubklemmen stellen für die Koaxialkabel eine kapazitive Belastung dar, die
insbesondere bei dünnen Innenleiiern (z. B. bei 75-Ohm-Kabel)
sich so stark störend auswirkt, daß Mittel zur Kompensation eingesetzt werden müssen.
2. Durch die Bohrungen im Abschirmgehäuse kann Hochfrequenzenergie abgestrahlt werden, so daß die
Schirmwirkung des Abschirmgehäuses beeinträchtigt ist. Zum Verhindern dieses Nachteils müßten diese
Bohrungen nach dem Festklemmen des Kabelinnenleiters durch eine zusätzliche kostensteigernde Maßnahme
verschlossen werden.
Zur vollständigen Abschirmung des Kabelanschlusses scheint es außerdem notwendig zu sein, den vorderen,
abisolierten Teil des Kabelschirmes in das Abschirmgehäuse
einzuführen und dort z.B. mit Hilfe eines Schraubenziehers anzuklemmen, der jedoch wiederum
durch die Schirmwirkung vermindernde Bohrungen in dus Abschirmgehäuse eingeführt werden müßte. Dieser
nicht sichtbare Kabelanschluß würde zudem die sorgfältige Beachtung vorgeschriebener Abisolierläneen
des Kabels erfordern, um eine sichere Kontaktgabe zu gewahrleisten und Kurzschlüsse zu vermeiden.
Eine andere Ausführung mit einer besonderen Metallhaube zum nachträglichen Abdecken des Kabelanschlusses
ist umständlich und in der Mengenfertigung zu teuer. .
Durch die Erfindung ist die Aufgabe gelost, unter
Vermeidung aller genannten Nachteile eine einfache und auch nach häufigem Gebrauch noch sicher
funktionierende Anschlußvorrichtung zu schalfen.
Die Erfindung bei der eingangs angegebenen Anschlußvorrichtung besteht darin, daß der Kabelinnenleiter
durch eine öffnung des Abschirmgehäuses auf ein durin isoliert angebrachtes Kontaktelement schiebbar
und durch eine in einer Gewindebohrung des Abschirmgehäuses geführte Klemmschraube mit vom
Kabelinnenleiter isolierter Klemmfläche gegen das Kontaktelement drückbar ist und daß der mit der
Schelle festzuklemmende Teil des Kabelschirms in einer
metallischen Halbschale liegt, die mit dem Abschirmgehäuse verbunden ist.
Die erfindungsgemäße Anschlußvorrichlung bietet folgende Vorteile:
Der kapazitätsarme Anschluß des Innenleiters ermöglicht eine gute Anpassung des Kabels an die
Schaltung ohne zusätzliche Maßnahmen. Durch die Verwendung metallischer Klemmschrauben sind die
Schirmwirkung vermindernde Bohrungen im Abschirmgehäuse vermieden. Eine einfache, schnelle und optisch
überprüfbare Klemmung des Kabelschirms hat keine merklich größere Abstrahlung von Hochfrequenzenergie
zur Folge, als ein in das: Abschirmgehäuse eingeführter Kabelschirm, wie durch Versuche festgestellt
worden ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anschlußvorrichtung besteht darin, daß zwischen
der Klemmschraube und dem Kabelinnenleiter eine in Richtung der Klemmschraubenachse bewegliche
Isolierzunge vorgesehen ist. Diese einfache und zweckentsprechend robuste Konstruktion erfüllt in
hervorragender Weise die Forderung nach galvanischer Trennung von Klemmschraube und Kabelinnenleiter,
sowie nach Widerstandsfähigkeit gegen oftmaliges Quetschen beim Klemmvorgang.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Isolierzunge mit einem das
Kontaktelement tragenden Isolierkörper in einem Stück hergestellt ist. Durch diese Maßnahme werden die
Hersteli- und Montagekosten dieses Bauteils auf ein Mindestmaß reduziert.
Eine weitere kostensparende Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß das Abschirmgehäuse und
die Halbschale aus einem Stück hergestellt sind.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß an der Klemmschraube eine die
Klemmfläche abdeckende Isolierscheibe befestigt ist. Bei dieser Ausführungsform wird keine biegsame
Isolierzunge benötigt und das Material des Isolierkörpers kann ohne Rücksicht auf die elastische Biegsamkeit
gewählt werden.
Die Figuren zeigen ein Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Anschlußvorrichtung bei einer Antennensteckdose.
Dabei zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der
Steckdose. Die Fig.2 und 3 sind Schnitte durch die Klemmvorrichtung.
In der Fig.4 ist eine Klemmschraube· mit die
Klemmfläche abdeckender Isolierscheibe dargestellt.
Das Gehäuse I der Antennensteckdose weist zur Abschirmung gegen austretende Hochfrequenzstrahlung
eine metallische Oberfläche auf. Es kann z. B. a;s Metall oder aus Kunststoff mit metallisierten Oberflächen
bestehen.
Der Anschluß von koaxialen Empfängeranschlußkabeln erfolgt an den Koaxialbuchsen 2 und 3. Die
Antennensteckdose hat zwei Anschlüsse für Koaxialkabel 4. Dabei sind die Außenleiterschirme 5 durch
Einbettung in die Halbschalen 6 mit Metalloberflächen und die Oberdeckung durch eine Doppelklemmschelle 7
mit Schraubbefestigung 8 fast völlig von Metallflächen umgeben. Die Innenleiter 9 sind durch Einführungen 10
des Abschirmgehäuses 1 geführt und liegen jeweils auf einem Kontaktelement 11 auf, das sich in einer Nut 12
des Isolkirkörpers 13 befindet. Der Isolierkörper 13
weist einen Steg 14 auf, von dem zwei federnde Zungen 15 abgehen, die auf der Unterseite am äußeren Ende
Nucken 16 tragen. Diese drücken beim Einschrauben der Klemmschrauben 17 die Innenleiter 9 fest gegen die
Kontaktclcmente 11. Anstatt der federnden Isolierzungen
15 in Verbindung mit den Metallschrauben 17 kann auch eine Metallschraube 18 verwendet werden, in
deren Unterseite eine Isolierscheibe 19 mit einem Zapfen 20 befestigt ist, der in eine entsprechende
Ausnehmung der Metallschraube eingedrückt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Anschlußvorrichlung für Koaxialkabel mit einer Schelle zum Verbinden des Kabelschirms mit der
äußeren Fläche eines metallischen Abschirmgehäuses und einer in diesem angeordneten Schraubklemme zum Anschließen des Kabelinnenleiters an
elektrische Bauteile, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelinnenleiter (9) durch eine
öffnung (10) des Abschirmgehäuses (1) auf ein darin isoliert angebrachtes Kontaktelement (11) schiebbar
und durch eine in einer Gewindebohrung des Abschirmgehäuses (1) geführte Klemmschraube (17)
mit vom Kabelinnenleiter (9) isolierter Klemmfläche gegen das Kontaktelement (11) drückbar ist und daß
der mit der Schelle (7) festzuklemmende Teil (S) des Kabelschirms in einer metallischen Halbschale (6)
liegit, die mit dem Abschirmgehäuse (1) verbunden ist.
2. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Klemmschraube
(17) und dem Kabelinnenleiter (9) eine in Richtung der Klemmschraubenachse bewegliche Isolierzunge
(15) vorgesehen ist.
3. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierzunge (15)
mit einem das Kontaktelement (11) tragenden Isolierkörper (13) in einem Stück hergestellt ist.
4. Anschlußvorrichtung nach Anspruch !,dadurch
gekennzeichnet, daß das Abschirmgehäuse (1) und die Halbschale (6) aus einem Stück hergestellt sind.
5. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Klemmschraube (18)
eine die Klemmfliiche abdeckende Isolierscheibe (19) befestigt ist.
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