DE2217023C3 - Speiseschaltung für einen von einer ein- oder mehrphasigen Wechselstromquelle gespeisten Gleichstromverbraucher - Google Patents

Speiseschaltung für einen von einer ein- oder mehrphasigen Wechselstromquelle gespeisten Gleichstromverbraucher

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DE2217023C3 DE19722217023 DE2217023A DE2217023C3 DE 2217023 C3 DE2217023 C3 DE 2217023C3 DE 19722217023 DE19722217023 DE 19722217023 DE 2217023 A DE2217023 A DE 2217023A DE 2217023 C3 DE2217023 C3 DE 2217023C3
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Description

Die Erfindung betrifft eine Speiseschaltung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art und ist ein Zusatz, zum Patent 2159397.
Dem Gegenstand des Hauptpatentes liegt die Aufgäbe zugrunde, eine Spciseschaltung anzugeben, die die Speisung eines Gleichstromvcrbrauchers aus einem Wechselspannungsnetz mit einem oberschwingungsfreien Strom ermöglicht, welcher in Phase mit der Netzspannung ist Diese Aufgabe wird von der
fto Schaltung entsprechend dem Hauptpatent strenggenommen nur dann gelöst, wenn eine sehr hohe Taktfrequenz des Halbleiterstcllers gewählt wird, Sobald beispielsweise aus wirtschaftlichen Gründen eine niedrige Taktfrequenz gewählt Werden muß, muß
auch eine größere Netzdrossel Vorgesehen werden. Der Netzstrom eilt dann der Netzspannung nach und besitzt zudem einen größeren OberschwingUrigsge* halt. Durch Hinzufügen eines Reihen* oder Parallel-
Kondensators zu der Netzdrossel muß ein Kompensations- und Filterkreis gebildet werden, mit dessen Hilfe die Phase des Nelzstromes wieder in Übereinstimmung mit der der Netzspannung gebracht und die Welligkeit des Stroms verringert werden kann.
In der DE-OS 1613583 ist eine Anordnung zur Speisung eines Gleichstromverbrauchers aus einem ein- oder mehrphasigen Wechselspannungsnetz mit einem oberschwingungsfieien Strom, welcher in Phase mit der Netzspannung ist, beschrieben, bei der eine Regelung des Gleichstromes in der Weise erfolgt, daß die steuerbaren Ventile innerhalb der Halbwelle der speisenden Netzspannung mehrmals gezündet und gelöscht werden, so daß der abgegebene Strom systematisch in Phase mit der Spannung folgegesteuert wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schaltung nach dem Hauptpatent dahingehend zu erweitern, daß eine weitere Annäherung des Leistungsfaktors an den optimalen Wert und eine weitere Verringerung des Oberwellengehaltes erreichbar sind.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
Eine solche Anordnung soll in der weiteren Beschreibung als Vier-Quadranten-Steller bezeichnet werden.
Damit ergeben sich die Vorteile, daß die Speisung des Gleichspanmjngskreises aus dem Wechselspannungsnetz praktisch blindleistungsfrei erfolgt, daß die Oberschwingungsamplituden sehr klein sind und daß das Gewicht des Filterkreises, bestehend aus Schutzdrossel, Saugkreis und Stüt/.kondensator, sehr gering gehalten werden kann, ohne daß die Welligkeit der Gleichspannung ansteigt. Außerdem ist eine Rückspeisung von der Gleichstromseite in das Wechselstromnetz möglich.
Vorteilhaft ist der Vollwellengleichrichter als Mittelpunktschaltung ausgebildet. Vorzugsweise ist der Vollwellengleichrichter jedoch als Brückenschaltung ausgebildet. Hierbei, wie auch bei der Mittelpunktschaltung ist in der Verbindung der Ventile mit dem Netztransformator vorzugsweise jeweils eine Drossel vorgesehen. Die Drossel kann jedoch auch auf der dem Speisewechselspannursgsnetz zugeordneten Stelle des Transformators angeordnet sein.
Nach einer anderen, ebenfalls vorteilhaften Ausführung der Erfindung kann der "Transformator auch als Spartransformator ausgebildet sein.
Zum Ausbau der Leistungsfähigkeit konnevi aber auch in vorteilhafter Weise an den Netztransformator zwei oder mehr Teilanordnungen angeschaltet sein, die auf der Gleichspannungsseite in Serie oder parallel, auf der Wechselspannungsseitc aber parallel geschaltet sind. Dabei können alle Tcilanordnungen auch an einen Transformator mit einer oder mehreren Sekundärwicklungen angeschaltet sein.
Wird die Zündung der Ventile der einzelnen Teilanordnungen versetzt zueinander durchgeführt, so ergibt sich eine besonders gute Annäherung des Istwertes des Netzstromes an den Stromsollwert. Die für das Wechselspannungsnetz 11 wirksame Taktfrequenz ist gegenüber der Schaltfrequcnz der Einzelventile erhöht.
Ein Verfahren zur Steuerung der Speiseschaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Verlauf des durch die Drossel fließenden Wechselstroms einem Wechselstromsollwcrt angeglichen wirdt der phasengleich mit der speisenden Wechselspannung ist und dessen Stromamplitude über einen Regelkreis in Abhängigkeit von der Verbraueherleistung bzw. von der Höhe der Spannung des Gleichspannungskreises beeinflußt wird.
Dies wird nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dadurch erreicht, daß eine Meß- oder Recheneinheit vorgesehen ist, durch weiche der Verlauf der Speisewechselspannung gemessen und ein
in phasengleicher Wechselstromsollwert gebildet wird. Hierbei wird die Amplitude des Wechselstromsollwertes durch einen Regelkreis in Abhängigkeit von Meßwerten, beispielsweise der Gleichspannung des Gleichspannungskreises, vorgegeben.
Das Verfahren zur Steuerung der Speiseschaltung läuft vorzugsweise so ab, daß in äquivalenten Zweigen befindliche steuerbare Ventile zeitlich versetzt zueinander gezündet und gelöscht werden. Außerdem können die steuerbaren Ventile der einen Teilanordnung phasenversetzt gegenüber den äquivalenten Ventilen der anderen Teilanordnungen gezündet und gelöscht werden. Hierdurch wird der Verla·.. des Stromes noch feiner an die Sinu.tform angenähert, un i die Oberweilen werden weiter verringert.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung in Form von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt Fig I ein Ausführungsbeispiel der Anordnung in Brückenschaltung,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der Anordnung in Mittelpunktschaltung,
Fig. 3 einen möglichen Verlauf von Ist- und Sollwert des Speisewechselstroms in Abhängigkeit von der Zeit während einer Viertelperiode,
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel der Anordnung in Briickenschaltung mit Spartransformator,
Fig. 5 einen vereinfacht dargestellten Regelkreis für den Betrieb der Anordnung.
Gleiche bzw. gleichwirkende Teile sind mit gleichen Zeichen versehen.
In Fig. 1 sind die Klemmen 1, 2 eir.es Wechselspannungsnetzes 11, das die Netzspannung U\ führt, über die Primärseite eines Netztransformators 3 und dessen Sekundärseite mit einer Drossel 4 und den Anschlüssen einer aus den zwangsiöschbaren Ventilen T1, T:. Tx, Ti sowie den Dioden D\, D2, Di, D4 bestehenden Brückenanordnung verbunden. Die Ventile Ti, T1. Tx, T4 sind über besondere nicht eingezeichnete Löscheinrichtungen zwangslöschbar, was in der Zeichnung nur symbolhaft angedeutet ist. An den An-Schlüssen 5 und 6 der Brückenanordnung ist ein Gleichspannungszwischenkreis 12 angeschlossen, wobei Anschluß 6 positive und Anschluß 5 negative Spannung führt; zwischen den Anschlüssen 5, 6 ist ferner ein Kondensator 7 und ein Saugkreis 8 sowie ein nieichstromverbrauvher 9 angeschlossen; es kann sich hierbei um einen passiven Verbraucher, einen Motor oder um e-ren Wechselrichter haiideln. Transformator 3, Drossel 4 und die Brückcnanordnungsind zu einem sogenannten Vier-Quadranten-Steller 10
f.o zusammengefaßt.
Die Speisesch Jtung nach Fig. 1 ist im Zusammenhang mit einem Regelkreis nach Fig. 5 f\i sehen. Der Vier-Quadranten-Steller 10 wird Von dem Wechselspannungsnetz 11 gespeist und versorg* den Gleich-
spannungskreis 12. Der Vier-Quadranten^Steller 10 wird über einen Steuersatz 13 beeinflußt, über den die Ventile Tx, T1, Tu T4 bzw. die Ventile 71,, T6 gezündet und gelöscht werden. Der Steuersatz 13 wird
Jt ta -ja—
5 6
durch einen Spannungsregler 18 mit unterlagertem reich II steigt der Netzstromistwert (Kurvenstück 22) Stromregler 14 in der Weise beeinflußt, daß die Zwi- beim Anschalten der Netzspannung Us an die DrosschenkreisgleichspannUrig U, im Meßglied 19 ge- sei 4 schneller als der Netzstromsollwert an. Es wird messen und mit einem Gleichspannungssollwert Ugs„n infolgedessen notwendig, die Gleichspannung Ug geverglichen wird. Über den Spannungsregler 18 wird 5 gen den Augenblickswert der Nelzspannung Ux zu aus der Differenz von Spannungssoll- und -istwert die schalten, was dadurch geschieht, daß das noch leitende Amplitude des Netzstronisollwcrtes linsoiil gebildet. Ventil T, gelöscht wird, so daß die Gleichspannung Dersinusförmige Netzstromsollweft iN,oll wird in einer Ug und die Netzspannung Un über die Dioden D4 und Recheneinheit 16 aus dem im Spannungsmeßglied 17 D, gegeneinander geschaltet sind und der durch die erfaßten Verlauf von Frequenz und Phase der Netz- io Drossel 4 fließende Nelzströmistwert (Kurvenstück spannung Us und aus dem vom Spannungsregler 18 23) stark abfällt.
gelieferten Stromamplitudenvorgabewert //,V1,,/// gc- Wird nun Ventil T2 gezündet, so fließt der Strom
bildet. Der errechnete Netzstromsollwert /,Vlo„ wird über die Diode D4 und Ventil T2, d. h. nur die Netz-
mit dem Netzstromistwert /,v„, verglichen. Die Diffe- spannung Us liegt an der Drossel 4 und der Netz-
■ fcnz beeinflußt über den Stromregler 14 den Steuer- is stromistwert (Kurvenstück 24) steigt wieder an. Diese
satz 13, der seinerseits den Vier-Ouadranten-Stellcr Vorgänge wiederholen sich bis zum Ende des Zeitbc-
10 beeinflußt. Der Netzstromistwert/,vü, wird über ei- reichs II, d.h. bis zum Ende der Halbwolle,
hen Stromwandler 15 gemessen. Bei negativer Phase des Stromflusses durch die
In Fig. 2 ist an Stelle der Brückenschaltung eine Drossel 4 übernehmen die Ventile 7Ί bzw. T4 die
Mittelpunktschaltung dargestellt. Anstatt der Dros- 2ii Rollen der Ventile T, bzw. T2 und die Dioden U2
sei 4 sind hier zwei miteinander magnetisch verkop- bzw. D, die Rollen der Dioden D4 bzw. D1, wobei
pelte Teildrosseln 4a, 4b vorgesehen, die über die Di- sich die Vorgänge analog zu Zeitabschnitt I und II
öden Ds, Dft bzw. die Ventile Ts, 7V, mit Spannung wiederholen.
von verschiedener Größe beaufschlagbar sind. Die Zünd-und Löschzeitpunkte für die Ventile T1,
In Fig. 3 wird die Funktion der Anordnung nach 25 T2, T(, 7"4 werden entweder durch direkte Zeit-
den Fig. 1, 2 und Fig. 4 verdeutlicht. Hierbei stellt punktregelung des Stromes oder über einen Vergleich
/,ν»* den aus der Recheneinheit 16 (Fig. 5) errechne- der Aasgangsspannung des Stromreglcrs 14 mit Hilfs-
Ii ten Netzstromsollwert dar, dem der in den Eingang spannungen ermittelt. Der Steuersatz 13 bildet aus
t des Vier-Quadranten-Stellers 10 fließende Netz- den Züna- und Löschzcitpunktcn die Zündimpulse für
stromistsvert iSia nachgeführt wird. Bei Vcrnachlässi- .111 die Hauptthyristoren und die zugehörigen Löschvcn-
gung des Magnetisierungsstroms im Transformator tile.
haben Drossclstrom und Netzstrom den gleichen Ver- Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 ist der
'" lauf. Außerdem wird ein Übersetzungsverhältnis von Netztransformator als Spartransformator 3« ausgc-
1:1 angenommen. führt. Die Spciseschaltung nach Fig. 4 ist ebenso wie
Während des Zeitbereichs 1 wird das Ventil Ti gc- .15 die Schaltung nach Fig. 1 eine Brückcnschaltung und
öffnet und zuerst Ventil T; gezündet, so daß die arbeitet in gleicher Weise.
Gleichspannung Ug in Reihe mit dem Augenblicks- Eine Erhöhung der für den Netzstrom wirksamen
wert der Netzspannung (7V als Drosselspannung Ll, Taktfrequenz gegenüber der Schaltfrcqucnz der Ein- |
an der Drossel 4 anliegt. Infolgedessen steigt der zelventile läßt sich dadurch erreichen, daß beim |
Netzstromistwert fv„, in der Drossel 4 stark an (Kur- -m Vier-Qi'adranten-Steller nach Fig. 1 odcr4 nicht, wie
venstück 20). Danach wird Ventil T2 gelöscht, so daß in der obigen Beschreibung angegeben, nur die Ven-
an Drosselt über die Diode D, und Ventil Ti nur tile 7Μ·ζ\ν. Tigcschaltct werden, während die Ventile
T^cch die Nci7T.pa""""£ ίΛ, 2r:!:egt. Dsdurch c'.?ig? der T ^171" T1 ■« hfitimmtfn 7tMth£*rcichcn dauernd ec-
Netzstromistwert i\ro weniger schnell an (Kurvenstück öffnet bleiben, sondern daß die Ventile T2 und Tx
21) als der Netzstromsollwert/vbv;. Danach wird Ventil 45 bzw. T. und T4 jeweils abwechselnd in gleich lange |,
Τ- wieder gezündet, und der beschriebene Vorgang Stromflußzeiten gesteuert werden. Dies hai außerdem |
beginnt von neuem. den Vorteil, daß alle beteiligten Ventile gleich belastet
Beim Übergang vom Zeitbercich I in den Zeitbe- sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Speiseschaltung für einen von einer ein- oder mehrphasigen Wechselstromquelle gespeisten Gleichstromverbraucher mit veränderbarem Strom, weicht; einen Vollwellengleichrichter mit wenigstens zwei ungesteuerten Dioden, einen aus mindestens einem zwangslöschbaren Halbleiterventil bestehenden Halbleitersteller, eine Drosselspule, einen Glättungskondensator sowie ein Filter enthält, wobei als Halbleitersteller ein im Pulsbetrieb getakteter (getasteter) Kompensationshalbleitersteller vorgesehen ist, dessen Ausgangsgröße aus einem Gleichanteil und einem sinusförmigen Anteil der doppelten Netzfrequenz zusammengesetzt ist, und wobei das Filter als ein auf die doppelte Netzfrequenz abgestimmtes Sperrfilter ausgebildet ist, nach Patent 2 159397, dadurch gekennzeichnet, daß jeder am Netztransfarmator (3, 3a) liegenden Diode (D1, jD;, D-,, D4; D-„ D),) des Vollwellengleichrichters wenigstens ein zwangslöschbares Ventil (T",, T1, T3, T4; 7\, T6) des Halbleiterstellers antiparallelgeschaltet ist, und daß Einrichtungen (13,14, IS, 16,17, 18, 19) vorhanden sind, mittels derer die Zünd- und Lösrhzeitpunkte der Ventile (T1, T;, Tj, T4; Tu Th) in Abhängigkeit von Meßgrößen der Anordnung verstellbar sind (Fig. 1, 2, 4).
2. Speiseschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vollwellengleichrichter (Dioden Z1,, D6) als Mittelpunktschaltung ausgebildet ist (Fig. 2).
3. Speheschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Jc- Vollwellengleichrichter (Dioden D,, D2, D,, ZJ4) t ·> Brückenschaltung Busgebildet ist (Fig. 1, 4).
4. Speiseschaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindung der Ventile (T1, T2, T1, T4; T,, T6) mit dem Netztransformator (3, 3a) wenigstens eine Drossel (4; 4a, 4b) vorgesehen ist (Fig. 1, 2, 4).
5. Speiseschaltung nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem speisenden Wechselspannungsnetz (11) zugeordneten Stelle des Netztransformators (3; 3a) eine Drossel angeordnet ist.
6. Speiseschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Netztransformator als Spartransformator (3a) ausgebildet ist (Fig. 4).
7. Speiscschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis ft, dadurch gekennzeichnet, daß an den Netztransformator (3, 3a) wenigstens zwei gleiche Teilanordnungen angeschlossen sind, die auf der Gleichspannungsseite in Serie oder parallel zueinander geschaltet sind.
8. Spciseschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teilanordnung jeweils eine eigene Wicklung auf der Primärscite und/ oder Sekundärseite des Netztransformators (3) zugeordnet ist,
9. Spciseschaltung nach Anspruch Ö, dadurch gekennzeichnetj daß die Primärwicklungen des Netztransformators (3) untereinander paraltclgcschaltet sind,
10. Verfahren zur Steuerung der Speiseschal* tung fläch einem döf Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verlauf des durch die Drossel (4;4a, 46) fließenden Netzstromistwertes ((,V(O) einem Netzstromsollwert (/*„») angeglichen wird, der phasengleich mit der speisenden Netzspannung ( Un) ist und dessen Stromamplitude über einen Regelkreis (16, 18, 19) in Abhängigkeit von der Verbraucherleislung bzw. von der Höhe der Zwischenkreisgleichspannung (ί/ίΗΙ) beeinflußt wird (Fig. 3).
11. Verfahren zur Steuerung der Spe^ieschaltung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in äquivalenten Zweigen befindliche steuerbare Ventile (T1, T2; T3, T4; T«,, T,,) zeitlich versetzt zueinander gezündet und gelöscht werden.
12. Verfahren zur Steuerung der Speiseschaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren Ventile einer Teilanordnung phasenversetzt gegenüber den äquivalenten Ventilen der anderen Teilanordnung gezündet und gelöscht werden.
13. Schaltung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Recheneinheit (16) und ein Spannungsmeßglied (17) vorgesehen sind, durch weiche der Verlauf der Netzspannung (ί/Λ) gemessen und ein ihr phasengleicher Netzstromsollwert (/*,„,/) gebildet wird.
14. Schaltung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stromregelkreis vorgesehen ist, welcher einen Stromwandler (15), der den Verlauf des Netzstromistwertes (z,vm) mißt, und einen Stromregler (14) besitzt, welcher aus der Abweichung des Netzstromistwertes (/,Vm) vom Netzstromsollwert (/*„■//) die Eingangsspannung für den Steuersatz (13) zur Erzeugung der Zünd- und Löschbefehle für die Ventile bildet.
15. Schaltung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromregelkreis ein Meßglied (19), welches die Zwischenkreisgleichspannung ( Ufa,) mißt, und eine Recheneinheit (16) enthält, welche aus der Abweichung der Zwischenkreisgleichspannung (£/s„,) von dem Gleichspannungssollwcrt (U^u) die Amplitude des Netzstromsollwertes (//v,,,«/) bildet.
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