DE2216892C2 - Wässrige Suspension zur Behandlung von otologischen und ophtalmologischen Infektionen - Google Patents
Wässrige Suspension zur Behandlung von otologischen und ophtalmologischen InfektionenInfo
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Description
Kupferkomplexe von 6-Nieder-alkoxy-1-phenazinol-5.10-dioxiden werden im allgemeinen durch Vereint-
gung einer Lösung eines 6-Nieder-alkoxy-l-phenazinol
5.10-dioxids mit einer Lösung eines Kupfersalzes bei einem Molverhältnis von etwa 2:1 hergestellt Die
Ausgangsmaterialien, 6-Nieder-alkoxy-1 -phenazinol-5,10 d oxide, werden durch selektive Alkylierung von
Iodinin (I.6-Phenazindiol 5,10-dioxid) hergestellt, beispielsweise durch Behandlung des Mononatriumsalzes
von Iodinin mit einem Alkylierungsmittel. wie di-niederCo Alkylsulfat in einem inerten organischen Lösungsmittel. Eine Lösung des 6-Nieder-alkoxy-l-phenazinol
5.10-dioxids bildet bei der Vereinigung mit einer Lösung eines Cuprisalzes. z. B. Cupnacetat. einem Cuprikomplex enthaltend ein Mol zweiwertiges Kupfer pro 2 MoI
6-Nieder-aIkoxy-l phenazinol-5.10dioxid. Andere geeignete Cuprisalze sind diejenigen, die sich von
schwachen Säuren mit pKa-Werten von etwa 4,2 oder mehr ableiten, wie beispielsweise die Salze von niederen
Alkancarbonsäuren. z. B. Essigsäure. Propionsäure und Benzoesäure. Die Salze von Mineralsäuren, wie
beispielsweise Cuprisulfat. können ebenfalls verwendet werden. Derartige Salze müssen jedoch in gepufferten
Lösungsmitteln verwendet werden, damit man stark saure Bedingungen vermeidet.
Die Herstellung des Cuprikomplexes kann bei Zimmertemperatur durchgeführt werden; andererseits
können Temperaturen oberhalb Zimmertemperatur verwendet werden, um die Auflösung der Reaktionsteilnehmer zu erleichtern und die Menge des benötigten
Lösungsmittels zu vermindern. Da die Ausfällung des Cuprikomplexes aus dem Reaktionsmedium erwünscht
ist. verwendet man vorzugsweise ein Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch, in dem sowohl das
6-Nieder-alkoxy-1-phenazine! 5.10-dioxid als auch das
Cuprisalz löslicher sind ils der durch ihre Umsetzung
gebildete Komplex. Beispiele für zweckmäßige Lö- μ »ungsmittel in diesem Zusammenhang sind Acetonitril,
Methanol, Äther, Chloroform, etc. Außerdem kann die Ausfällung durch Abkühlung des Reaktionsmediums
erleichtert werden.
90% der gemäß dem oben beschriebenen Verfahren erhaltenen Kupferkomplexpartikeln sind kleiner als
IO μ, üblicherweise kleiner als 5 μ; die verbleibenden 10% sind kleiner als 20 μ. Beim Stehen tendieren die in
reiner Form vorliegenden Partikeln Agglomerate von etwa 400 bis etwa 600 μ zu bilden. Es ist jedoch
notwendig, daß die Cuprikomplexe die anfängliche Partikelgröße von 5 bis 20 μ behalten, damit eine
erhöhte Oberfläche und ausreichende Löslichkeit, und somit auch ausreichende pharmakologische Wirkung in
den verschiedenen pharmazeutischen Zubereitungsformen gewährleistet werden. Da das Material Wärme-,
stoß- und entladungsempfindlich ist, sind herkömmliche Verteilungsmethoden, z. B. Behandlung in Strahlmühlen
oder Verreibung, wegen der Explosionsgefahr nicht verwendbar. Die Kupferkomplexagglomerate können
jedoch mit Hilfe einer Ultraschallzerteilungs- und
Dispersionstechnik, die nicht Gegenstand der Erfindung
ist, zu einzelnen Partikeln der erwähnten Größe, & h. 5
bis 20 μ, zerteilt werden.
Der Cuprikomplex von 6-Methoxy-l-phenazinoI
5,10-dioxid (nachstehend »Kupfermyxin« benannt) hat
eine starke antimikrobielle Wirkung mit breitem Wirkungsspektrum sowohl bei Versuchen in vitro als bei
äußerlichen Infektionen in vivo. Kupfermyxin besitzt insbesondere eine starke Wirkung gegen eine Vielzahl
von Gram-positiven und Gram-negativen Bakterien. Pilzen. Protozoen und Helminthen.
Es wurde nun gefunden, daß Kupfermyxin besonders wirksam als chemotherapeutisches Agens zur Bekämpfung von otologischen und ophthalmologischen Infektionskrankheiten ist. besonders gegen diejenigen Infektionen, welche von Moraxella bovis (infektiöse Keratitis
des Rindes) und Staphylococcus aureus verursacht sind.
Die infektiöse Keratitis des Rindes (»pink-eye«) ist eine Krankheit, die durch Bindehautentzündung sowie
Infiltration und Undurchsichtigkeit der Hornhaut gekennzeichnet ist — ein Zustand dem entweder
Genesung oder andauernde Hornhautschädigung (Blindheit) folgt. Obgleich diese Krankheit vorwiegend
bei Rindern vorkommt wird sie ebenfalls bei Schafen beobachtet. Die Krankheit hat weltweite Verbreitung
und erzielt epizootische Proportionen bei Herdentieren. Da die zeitweilige oder andauernde Behinderung des
Sehvermögens der Tiere eine niedrige Futteraufnahme mit entsprechender Verringerung von Gewichtszunahme. Verlust von Milchproduktion und. in extremen
Fällen, den Hungertod zu Folge hat ist die wirtschaftliche Bedeutung dieser Krankheit augenfällig.
Das für die Infektion verantwortliche ätiologische
Agens ist Moraxella bovis, eine kurze Gram-negative, gekapselte Bakterie, die entweder direkt, d.h. durch
Kontakt von Tier zu Tier, oder indirekt, durch fliegende
Insekten. Staub und verunreinigtes Wasser bzw. Geschirr, verbreitet wird. Die Krankheit kommt am
häufigsten im Sommer und Herbst vor. d. h. gleichzeitig mit einer hohen Insektenzahl
Die Behandlung der in dieser Weise infizierten Augen
besteht aus der äußerlichen Verabreichung des chemotherapeutischen Mittels in den frühen Phasen der
Krankheit bevor eine unheilbare Schädigung der Hornhaut eingetreten ist.
Da der Kupferkomplex entweder ein Agglomerat mit großen Partikeln oder, falls er in mikronisierter Form
vorliegt, ein feines Pulver darstellt, ist er ohne Excipientien physisch ungeeignet für die Behandlung
von mikrobiellen Infektionskrankheiten des Auges und des Ohrs. Es bestand deshalb ein Bedürfnis nach einer
Kupfermyxin enthaltenden Komposition, die für solche Verwendungszwecke geeignet ist. Durch die vorliegende Erfindung wird eine derartige pharmazeutisch
verträgliche Komposition zur Verfügung gestellt.
Das chemotherapeutische Agens muß — um für die äußerliche Verwendung zur Bekämpfung von otologischen und ophthalmologischen Infektionskrankheiten
verwendbar zu sein — in therapeutischen Dosen tolerierbar sein und von den Blutgefäßen nur schwach
absorbiert werden.
Zusätzlich müssen Trägerformulierungen zur Verwendung für otologische und ophthalmologische Verabreichungen
IO
a) mit dem verwendeten Agens verträglich sein;
b) das Gewebe des Auges oder des Ohrs nicht irritieren;
c) eine optimale Viskosität besitzen, d. h. sie müssen
ausreichend dünnflüssig sein, um die Labyrinthe des IS
Ohrs zu durchdringen oder über die Krümmung des Auges zu fließen, während dem sie andererseits
eine ausreichende Viskosität und Haftvermögen besitzen müssen, um eine möglich lange Haftung an
der behandelten Stelle zu gewährleisten; und M
d) nicht-trocknend »ein, d. h. sie müssen ein Feuchthaltemittel enthalten.
Die vorliegende Erfindung betrifft demnach eine wäßrige Suspension zur Behandlung von otologischen
und ophthalmoiogischen Infektionen, dadurch gekennzeichnet, daß sie Kupfermyxin, hochmo.'ikulares Polyvinylpyrrolidon und 1,2-Glykol der Formel
RCHOHCH2OH in der R niederes Alkyl mit 1 bis 5
Kohlenstoffatomen darstellt, enthält M
Es wurde gefunden, daß die erfindungsgemäßen Suspensionen zur Bu.ämpfung von otologischen und
ophthalmologischen mikrobiel'en Infektionskrankheiten besonders geeignet sind, inibesondere derjenigen
die von den Mikroorganismen Moraxe!'- bovis (infektiöse Keratitis des Rindes) und Staphylococcus aureus
hervorgerufen sind.
In der DE-OS 19 31 466 werden allgemein Präparate
enthaltend Kupferkomplexe von 6-Alkoxy-1-phenazinol-5.IO-dioxiden. u. a. auch das entsprechende 6-Meth- «o
oxyderivat (Kupfermyxin) beschrieben. Die DE-OS 19 31 466 offenbart jedoch nicht die erfindungsgemäße
Dreierkombination Kupfermyxin/hochmolekulares Polyvinylpyrrolidon/ 1.2-Glykol der Formel
RCHOHCH2OH. in der R niederes Alkyl mit 1-5
Kohlenstoffatomen darstellt, oder legt diese Kombination in irgendwelcher Weise nahe. Die drei Komponenten beeinflussen sich in überraschenderweise gegenseitig zur Erzielung eines optimalen Resultates bei der
Behandlung von otologischen und ophthalmologischen M Infektionen. Die Entgegenhaltung gibt z. B. keine
Anhaltspunkte für den überraschenden Befund, daß das 1,2-Glykol die Entwicklung von Verletzungen im Auge
hemmt und mit dem antimikrobiell wirksamen Kupfermyxim zur effektiven Heilung von infektiöser Keratitis
des Rindes zusammenwirkt. Verwendet man für die Augenbehandlung lediglich Kupfermyxin und das
1,2-Glykol (d. h. unter Ausschluß des Polyvinylpyrrolidone) so ist diese günstige gegenseitige Beeinflussung
zwischen dem 1,2-Glykol und dem Kupfermyxin nicht M
ausnutzbar, weil dann das Kupfermyxin durch Ausflokkung bzw. Agglomeration aus der Suspension ausfällt.
Eine derartige Komposition würde ferner aus dem Grunde für sowohl die otologische als auch für die
ophthalmologische Praxis wertlos sein, weil sie wegen zu niedriger Viskosität aus dem Ohr bzw. dem Auge
fließen würde. Durch Zugabe eines hochmolekularen Polyvinylpyrrolidons werden diese Nachteile überraschend behoben, ohne die günstige Zusammenwirkung
der beiden anderen Komponenten zu beeinträchtigen.
Die erfindungsgemäßen Suspensionen werden in der Weise hergestellt, daß man dünnflüssige, wäßrige
Lotionkompositionen von Kupfermvxin herstellt, welche zwei zusätzliche Hauptkomponenten enthalten —
ein hochmolekulares Polyvinylpyrrolidon und ein 1,2-Glykol der Formel RCHOHCH2OH, in der R
niederes Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatom darstellt
Es wurde gefunden, daß 1 ^-Glykole die Entwicklung
von Verletzungen im Auge hemmen; dieser Effekt ist wahrscheinlich mit der Herabsetzung der Undurchsichtigkeit des Auges verbunden. Das bevorzugte 1,2-GlykoI
ist PropylenglykoL Die Konzentration des 1,2-Glykols
im Präparat ist nicht kritisch, sie liegt jedoch zwischen etwa IO und etwa 50, vorzugsweise zwischen etwa 20
und etwa 30, Gew.-%. Glycerin, eine Trihydroxy-Verbindung, ist nicht verwendbar, denn es spaltet
Kupfermyxin.
Polyvinylpyrrolidone haben den Zweck, die Viskosität der Lotion im Hinblick auf deren Verwendung, im
vorliegenden FaIi für otoiogische und phlhalmoiogische
Applikationen, optimal einzustellen. Ein bevorzugtes Polyvinylpyrrolidon für die Einstellung der Viskosität im
vorliegenden Fall ist PVPK-90 (GAF Corp.), ein Polyvinylpyrrolidon mit einem K-Wert von 80—100 und
einem durchschnittlichen Molekulargew cht von 360 000. Der K-Wert, eine Funktion des durchschnittlichen Molekulargewichts, wird nach der Fikentscher-Formel berechnet und wird aus Viskositätsmessungen
abgeleitet Die Polyvinylpyrrolidone üben zusätzlich zu deren Viskositätseffekt auch die Funktion aus. daß sie
die Kupfermyxinpartikel in Suspension halten.
Die Konzentration des zu verwendenden Polyvinylpyrrolidons ergibt sich aus seinen Eigenschaften und
variiert somit je nachdem, welches Polymeres gewählt wird. Im Falle des Polyvinylpyrrolidon-polymeren
PVPK-90 werden die gewünschten Eigenschaften durch Verwendung einer Konzentration vor etwa 1 bis etwa
15 Gew.-% erzielt. Die bevorzugte Konspiration liegt
zwischen etwa 2 und etwa 3 Gew.-%.
Es wurde gefunden, daß Kupfermyxiti in mikronisierter Form in Konzentrationen zwischen etwa 0.05 und
etwa 3,0 Gew.-% in otologisch/ophthalmologischen Lotionen wirksam ist ohne das Gewebe zu irritieren.
Die bevorzugte Konzentration liegt bei etwa 03 Gew.-%.
Zusätzlich wird das Kupfermyxin in der otologisch/
ophthalmologischen Lotion durch ein Verfahren stabilisiert das nicht Gegenstand der Erfindung ist. sondern
lediglich vollständigkeitshalber angegeben wird. Da Kupfermyxin ein beträchtliches Dissoziationspotential
gegen Myxin besitzt, insbesondere in wäßrigen Medien, wird die Formulierung mit einer Cupriionenquelle (z. B.
Cupriacetate) versetzt, um die Dissoziation gegen freies Myxin zu unterdrücken und somit den Kupferkomplex
zu stabilisieren. Die erzielte Stabilität bleibt sogar bei erhöhten Temperaturen erhalten. Dies wird bewerkstelligt durch Zugabe einer ausreichenden Quantität einer
stabilisierenden Pufferlösung nachstehender Zusammensetzung, um einen etwa 2- bis etwa 20%igen
molaren Überschuß an Cupriionen, basierend auf dem Kupfergehalt des Kupfermyxins zu gewährleisten. Da
außerdem Kupfermyxin bei neutralem oder nahezu neutralen pH am stabilsten ist, und da die Kupferionen
des Cupriacetats in alkalischer Lösung als Hydroxid ausfallen, wird der pH-Wert der stabilisierenden
Pufferlösung vorzugsweise auf 5.7 bis 6,2 eingestellt.
Eine bevorzugte, für otologiich/ophthalmologische Verwendung geeignete Kupfermyxin enthaltende Formulierung
enthält somit mikronisiertes Kupfermyxin, ein 1,2-GIykoLwie PropylenglykoL ein Polyvinylpyrrolidon
und eine ausreichende Qualität einer wäßrigen stabilisierenden Pufferlösung, um den erwähnten L".^>rschuß
cn Kupferionen zu gewährleisten.
Wie oben erwähnt besitzt Kupfermyxin ein breites Spektrum antimikrobieller Wirkung für äußerliche
Behandlungen. Beispiele einiger ophthalmologischen
Infektionskrankheiten, welche mit Kupfermyxin behänden
werden kennen, sind diejenigen, die von Staphyloroccus
aureus und Moraxella bovis (infektiöse Keratitis des Rindes) verursacht sind. Da Kupfermyxin ebenfalls
bei der Behandlung von Hautinfektionen, die von beispielsweise Staphylococcus, Pseudumonas, Hefen
und Dermatophyten verursacht werden, eine Wirkung gezeigt hat, ist dessen Verwendung für die Behandlung
von äußerlichen Infektionskrankheiten des Ohrs ebenfalls angezeigt
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Dieses Beispiel veranschaulicht eine otologisch/ophihalmologische
Formulierung und deren Herstellung.
Eine stabilisierende Pufferlösung von einem Kupferionengehalt entsprechend einem 2%igen molaren
Überschusses an Kupfer in der fertigen Formulierung und mit der folgenden Zusammensetzung:
Lösuni? -
Bestandteile
g pro Kilogramm
der Formulierung
g pro Kilogramm
Cupriacetat-monohydrat
Natriumacetat-trihydrat
Essigsäure
Wasser q.s.
Natriumacetat-trihydrat
Essigsäure
Wasser q.s.
0,0722 4,2077 0.1040 1000.0
wird hergestellt durch Auflösung des Kypfersalzes und
des Natriumsalzes in Wasser. Verdünnen der Lösung beinahe bis zum Endvolumen und anschließende Zugabe
von Essigsäure bis zu einem pH-Wert von 5,7—6,2.
Lösung I (Zusammensetzung siehe nachstehend) wird
hergestellt durch Vermischen der stabilisierenden Pufferlösung mit Propylenglykol. Erhitzen auf 700C und
Zugabe von Polyvinylpyrrolidon in kleinen Portionen «nter schnellem Rühren.
Lösung I
g pro Kilogramm der Formulierung Kupfermyxin
stabilisierende Pufferlösung
stabilisierende Pufferlösung
200,0
hochmolekulares Polyvinylpyrrolidon 25.0 fropylenglykol 484.9
Stabilisierende Pufferlösung 285.0
Lösung 2 (Zusammensetzung siehe nachstehend) wird hergestellt durch Zerreissen und Dispergieren von
Kupfermyxiiwg^lomeraten in der stabilisierenden
Kupferlösung unter Verwendung einer Ultruschiillzcrteilungs-
und Dispcrsic.uechnik.
ίο Lösung ! wird anschließend mit Lösung 2 versetzt
und zu einem homogenen Gemisch verrührt.
Dieses Beispiel veranschaulicht die Herstellung einer bevorzugten otoiogisch/ophthalogischen Lotionformulierung
enthaltend 25% Propylenglyko! und einen 1 l,5%igen molaren Oberschuß an Kupfer.
Die folgende Lotion wird hergestellt:
| Bestandteil | ϊ oiion A | % |
| Kupfermyxin | 1,0 | 0,1 |
| hochmolekulares Polyvinyl | ||
| pyrrolidon | 25,0 | 2.5 |
| Propylenglykol | 250,0 | 25 |
| Kupferacetat-monohydrat | 0,04 | 0,004 |
| Natriumacetat-trihydrdt | 2.04 | |
| Natriumchlorid | 8.5 | |
| Eisessig | 6,0 | |
| Wasser q.s. | 1 g | 70,742 |
| Überschuß an Kupfer | 11,5 |
Lotion A wird gemäß Beispiel 1 unter Verwendung von dispergiertem mikronisiertem Kupfermyxin hergestellt.
Um eine stabilere Lotionformulienjng τη erhalten,
■»ο wird weniger Propylenglykol verwendet.
Dieses Beispiel veranschaulicht die Wirksamkeit von Kupfermyxin enthaltenden otologisch/ophthalmologisehen
Lotionkompositionen als Mittel in vivo gegen M. bovis.
Als Versuchstiere werden weiße Mäuse verwendet, da sie die einzigen bekannten Laboratoriumstiere
darstellen, welche für eine infektiöse Hornhautentzündung empfänglich sind. Die Tiere werden vor der
Infektion mit Triamcinolonacetonid präkondizioniert. Diese Präkondizionierung wird durchgeführt, weil sie
bei Mäusen das häufigste Auftreten sowie die stärksten Svmptome der von M. bovis herrührenden Verletzungen
verursacht. Diese Krankheit ist der infektiösen Hornhautentzündung bei Rindern sehr fhnlich.
M. bovis wird 24 Stunden an 5°/oigem, in Tryptiksse/
Soyabrühe aufgeschlämmtem Rinderblutagar gezüchtet, bis man eine schwere Suspension enthaltend etwa
1 χ 10" Organ'jmen/ml erhält. Ein Tropfen dieser
Suspension wird an der Hornhautoberfläche beider Augen der Mäuse abgesetzt. Verletzungen entstehen
innerhalb von 7 Tagen.
Um die therapeutische Wirksamkeit verschiedener, Kupfermyxin enthaltender Lotionformulieruneen abzuschät/iii,
und «iiese Wirkung mit derjwnijjcn von
Kupfermyxinsuspensionen in destilliertem Wasser zu vergleichen, wird jede Formulierung an beiden infek-
tierten Augen eier Mäuse verabreicht mit Anfang 4 Tage
nach der Infektion und Foriset/nng 2mal täglich
während 4 aufeinanderfolgenden Tagen.
Kulturen werden entnommen und Hornhautabnormitäten werden beobachtet, und zwar vor der Behandlung,
nach 4 und 8 Behandlungen, und schließlich 7 Tage nach der letzten Behandlung. Die Lotionformulierungen
werden verglichen in bezug auf ihre Fähigkeit
a) der Heilung, d. h. Sterilisieren des Ocularsekrets und
b) der Besserung, d. h. Verringerung der Bakterienzahl der behandelten Augen.
In der nachstehenden Tabelle I haben die Lotionen Γ)
und Cdiΐ folgenden Zusammensetzungen:
Bestandteil
(icwichlspro/cni
Lotion H Lotion (
Propylenglykol 4K.5
hochmolekulares
Polyvinylpyrrolidon 2.5
Hydroxy propy !cellulose
(Klucel Ml-)
Wasser 48.5
2.(1 Χ5.Λ
Therapeutische Wirksamkeit in vivo von Kupfermyxin enthaltenden Lotionforniulierungeii gegen M.
Heilung (% der behandelnden Augen) Besserung (% der behandelnden Augen)
Formulierungen
| Kiipfer- myxin |
nach 4 Behand lungen |
nach 8 Behand lungen |
7 Tage nach der letzten Behand lung |
Durch schnitt |
nach 4 Behand lungen |
nach S Behand lungen |
7 Tage nach der let /ten Behand lung |
Hurch ■-chin ti |
| 0.0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 12.5 | 0 | 0 | 4 |
| 0,1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 12.5 | 4 |
| 0,5 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | C | 0 |
| 0.0 0.5 0,5 |
12,5 62.5 0 |
12.5 87.5 0 |
0 50 0 |
8 66 0 |
37.5 37.5 37.5 |
12.5 12,5 0 |
12.5 50 Γι |
21 33 12.5 |
| Beispiel | 4 |
destilliertes
Wasser
destilliertes
Wasser
destilliertes
Wasser
Placebo
Lotion B
Lotion B
Lotion C
Dieses Beispiel veranschaulicht die Wirksamkeit einer Kupfermyxin enthaltenden ophthalmologischen
Formulierung für die Bekämpfung einer Ocularinfektion von Staphylococcus aureus an der Maus..
Mit Triamcinoloacetonid präkonditionierte Mäuse werden infiziert durch Absetzen eines Tropfens eines
6 χ 109 Zellen Staphylococcus aureus pro ml enthaltenden
Inoculums an jede vorbehandelte Hornhautoberfläche. Als infizierende Inocula werden über Nacht
gezüchtete Kulturen eines Staphylococcusstammes (Staphylococcus aureus AHR Nr. 104) verwendet, wobei
der Stamm in Tryptose-schrägagarkulturen aufgeschlämmt und mit physiologischer Kochsalzlösung
weiter verdünnt wird.
Die Behandlung wird zwischen 1 und 2 Stunden nach der Infizierung eingeleitet Die verschiedenen, 03
Gew.-% Kupfermyxin enthaltenden Formulierungen werden der Bindehaut der Mäuse 2mal täglich während
4 aneinanderfolgenden Tagen verabreicht — insgesamt 8 Applikationen. Die Wirksamkeit jeder Formulierung
wird nach 4 und 8 Applikationen abgeschätzt, sowohl mit Hilfe von Observationen betreffend klinischer
Abnormitäten als auch mit Hilfe von Bakterienkulturen. Klinische Abnormitäten schließen Undurchsichtigkeit
und Geschwüre der Hornhaut eia
Die in der nachstehenden Tabelle 2 verwendeten Lotionen haben die folgenden Zusammensetzungen
(alle Bestandteile sind in Gew.-% angegeben):
Lotion
D E
D E
hochmolekulares
Polyvinylpyrrolidon 2.5 12.5 2.5 12.5
50% Propylenelykol
in Wasser " 97,0 87.0
in Wasser " 97,0 87.0
50% Propylenglykol
in stabilisierender
in stabilisierender
J0 Pufferlösung 97.0 87.0
Kupfermyxin 0,5 0.5 0.5 0.5
Die für die Lotionen F und G verwendete stabilisierende Pufferlösung wird in Beispiel 1 oben
beschrieben.
Die in der nachstehenden Tabelle 2 aufgeführten Ergebnisse zeigen, daß die Lotionen E und F, welche
03% Kupfermyxin, 123% hochmolekulares Polyvinylpyrrolidon und 87% einer 50%igen wäßrigen Lösung
von Propylenglykol bzw. 03% Kupfermyxin, 23% hochmolekulares Polyvinylpyrrolidon und 97% einer
50%igem Lösung von Propylenglykol in stabilisierender Pufferlösung enthalten, die besten therapeutischen
Resultate ergeben. Die Lotion F, eine dünne Lotion, ist jedoch bevorzugt, weil sie wirksamer ist, zum großen
Teil wegen ihrer verhältnismäßig niedrigen Viskosität und der sich hieraus ergebenden guten Durchdringlich-
keil in den verschiedenen Kavitäten des Auges und Ohrs.
Tu bei I c :
Vergleich /wischen den (heriipeutischen Wirkungen \on
kuplenmxin enthüllenden F-'ormulierungen
Lotion
klinische
Besserung, %
Besserung, %
Verbesserung der
Bakterien-Kultur, %
Bakterien-Kultur, %
71.7
0
0
90.7
klinische Besserung.
Verbesserung der Bakterien-Kultur, %
44.0 50.0
S4.0 100.0 Andere schädliche Mikroorganismen, wie Streptococcus,
Staphylococcus aureus, Escherichia coil, Pseudomonas
aeruginosa. Hefen und Dermatophyten, können in ähnlicher Weise bekämpft werden, wenn sie
Infektionen des Außen-, Mittel- und Innenohrs verursachen, indem man Kupfermyxin enthaltende Lotionformulierungen
verabreicht.
Claims (2)
1. Wäßrige Suspension zur Behandlung von
otologischen und ophtalmologischen Infektionen, s dadurch gekennzeichnet, daß sie Kupfermyxin, hochmolekulares Polyvinylpyrrolidon und ein
U-Glykol der Forme! RCHOHCH2OH, in der R
niederes Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen darstellt, enthält
2. Wäßrige Suspension gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese 0,50 bis etwa 0,60
Gew.-% mikronisierte Kupfermyxin, 2,0 bis 3,0
Gew.-% Polyvinylpyrrolidon mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 360 000 und is
einem K-Wert gemäß Fikentscher von 80—100, 20 bis 30 Gew.-% Propylenglykol und einen 2- bis
20%igen molaren Überschuß an Kupferionen über den im Kupfermyxin anwesenden Kupfer enthält.
20
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