DE2216309C3 - Verfahren zum Betrieb von Tunnelofen mit indirekter Beheizung und Tunnelofen hierzu - Google Patents
Verfahren zum Betrieb von Tunnelofen mit indirekter Beheizung und Tunnelofen hierzuInfo
- Publication number
- DE2216309C3 DE2216309C3 DE19722216309 DE2216309A DE2216309C3 DE 2216309 C3 DE2216309 C3 DE 2216309C3 DE 19722216309 DE19722216309 DE 19722216309 DE 2216309 A DE2216309 A DE 2216309A DE 2216309 C3 DE2216309 C3 DE 2216309C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vault
- furnace
- cavity
- openings
- pressure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 19
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 title claims description 8
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 25
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 17
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims description 10
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 5
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 5
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 3
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000003546 flue gas Substances 0.000 description 2
- 238000013021 overheating Methods 0.000 description 2
- 241001156002 Anthonomus pomorum Species 0.000 description 1
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 1
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B9/00—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
- F27B9/06—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity heated without contact between combustion gases and charge; electrically heated
- F27B9/08—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity heated without contact between combustion gases and charge; electrically heated heated through chamber walls
- F27B9/082—Muffle furnaces
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B9/00—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
- F27B9/06—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity heated without contact between combustion gases and charge; electrically heated
- F27B9/10—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity heated without contact between combustion gases and charge; electrically heated heated by hot air or gas
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Tunnel Furnaces (AREA)
- Furnace Details (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb von Tunnelofen mit indirekter Beheizung durch einen
umgewälzten und auf Brenntemperatur aufgeheizten Gasstrom, bei dem die Gase in einen Raum zwischen
zwei — vom Brennraum aus gesehen — übereinanderliegenden Gewölbewänden gedrückt werden und
das innere Gewölbe öffnungen aufweist, durch welche die Gase mit großer Geschwindigkeit in den
Brennraum eingebiasen werden.
Bei den Tunnelofen der keramischen Industrie gibt
es als gebräuchlichste Ausführung eine erste Methode der direkt beheizten Öfen mit einer Vielzahl von
Brennern von den Seiten oder von oben, weiche direkt in den Brennarm hineinfeuern. Daneben gibt es
eine zweite Methode der indirekt beheizten, gemuffelten öfen, bei weichen die sehr heißen Abgase der
Brenner durch Kanäle in den Ofenwänden geleitet werden und die Wärme über Muffelplatten auf das
Brenngut übertragen wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine dritte Methode
der Beheizung, wobei der oder die Brenner außerhalb des Brennraumes einen umgewälzten Gasstrom
aufheizen und die mindestens auf Brenntemperatur erwärmten Gase hierauf in den Brennraum geblasen
werden, wo der Brand des Einsatzgutes erfolgt. Diese dritte Methode ist aus Patentschriften
ίο und Literatur bekannt, sie wird aber in der Praxis,
bei den im Keramikgewerbe üblichen Temperaturen von 1000 oder mehr ° C nicht angewendet, weil die
technischen Schwierigkeiten bei der praktischen Anwendung zu groß sind und durch die bisher bekannt-
gewordenen Konstruktionen nicht behoben werden konnten. Diese Schwierigkeiten bestehen darin, daß
man die sehr heißen Gase im Brennraum gleichmäßig verteilen muß, was nur gelingt, wenn die Gase
mit großer Geschwindigkeit eingeblasen werden, wo-
ao bei jedoch Überdruck in den Zubringerkanälen entsteht. Dieser Überdruck ist bei den hohen Temperaturen
schwierig zu beherrschen, weil das feste Mauerwerk nicht vollständig gasdicht ist und so ein
Teil der glühend heißen Gase aus dem Ofen ent-
weicht, was aul alle Fälle unzulässig ist.
Der Betrieb von Tunnelöfen nach dieser dritten Methode mit umgewälzten heißen Gasen, wäre in der
Praxis jedoch sehr erwünscht, weil dadurch die Brennschäden der direkten Beheizung vermieden
werden könnten und das Brenngut viel gleichmäßiger gebrannt wird als bei den bisher angewandten Methoden
1 und 2. Zudem könnte der Brennbetrieb stark vereinfacht werden, weil nur noch ein oder wenige
Brenner bedient zu werden brauchten anstatt
einer Vielzahl von Brennern. Es ist deshalb bedauerlich, daß dieser Ofen in der Praxis keinen Eingang
gefunden hat, doch sind hieran die erwähnten technischen Schwierigkeiten schuld.
Die in der Keramik zur Zeit am meisten gebrauchten Tunnelöfen mit direkter Befeuerung von oben
oder von den Seiten können nicht voll befriedigen. Dies aus dem Grunde, weil die offene Flamme, die
im Brennraum erzeugt wird, eine viel höhere Temperatur als das Brenngut und die umgebenden Gase
hat. So besteht die Gefahr der örtlichen Überhitzung des Brenngutes. Zudem ist es sehr schwierig, eine
Vielzahl von Brennern auf die gewünschte Temperatur einzustellen, und auch eine aufwendige Temperaturregelung
kann dieses Problem nicht lösen, weil die Thermoelemente nur an einem bestimmten Punkt an
den Wänden oder der Decke die Temperatur messen, während im Inneren des Brennraumes wesentlich andere
Temperaturen vorherrschen können.
Die nach der zweiten Methode arbeitenden gemuffeiten, also indirekt beheizten Tunnelofen haben
einen viel zu großen Wärmeverbrauch und zudem eine schlechte Temperaturverteilung und werden deshalb
nur in ganz bestimmten Fällen der Feinkeramik angewendet.
Oc Ein Verfahren der eingangs näher bezeichneten
Gattung mit indirekter Beheizung durch einen umgewälzten und auf Brenntemperatur aufgeheizten Luftstrom
ist aus der britischen Patentschrift 571 299 bekannt. Dort wird jedoch die Luft außerhalb des Tunnelofens
auf die Brenntemperatur erhitzt und über außerhalb des Tunnelofens verlegte Rohrleitungen in
den Brennraum sowie aus dem Brennraum heraus . zum Erhitzer zurückgeleitet. Diese Ausbildung er-
M1
fordert einen großen Aufwand mit einem großen Wärmeverbrauch.
Der Erfindung, die von einem Verfahren zum Betrieb von Tunnelofen der eingangs näher bezeichneten
Gattung ausgeht, liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur indirekten Beheizung von Tunnelofen
zu schaffen, bei dem ein mindestens auf Brenntemperatur erhitzter Gasstrom mit großer Geschwindigkeit
in den Brennraum des Ofens eingebla^en und der Überdruck in den Zubringerkanälen auch bei hohen
Temperaturen beherrscht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß Frischluft in einen geschlossenen Hohlraum
gedrückt wird, der außerhalb der oberen Gewölbewand sowie seitlich zwischen einer Isolierung
und einem äußeren Ofenabschluß liegt. Dadurch wird eine gasdichte Abdichtung des Gewölbes erzielt
und jeder Gasaustritt mit Sicherheit vermieden.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Druck im
Hohlraum gleich eingestellt wie der Druck zwischen den beiden Gewölben.
Bei einer anderen vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Druck im
Hohlraum höher eingestellt als der Druck zwischen den beiden Gewölben.
Mit diesem Verfahren kann der Gasdruck zwischen den Gewölben ohne Gefahr beliebig hoch eingestellt
werden, und es ergibt sich so die Möglichkeit, die Gase mit großer Geschwindigkeit dv^rch die öffnungen
im unteren Gewölbe in den Brennraum einzublasen. Dies ist erwünscht, weil mit der hohen Geschwindigkeit
die Gase im Brennraum intensiv verwirbelt werden und so eine gleichmäßige Temperatur
im ganzen Brenngut erzeugen.
Die vorliegende Erfindung bringt einen wesentlichen Fortschritt im Tunnelofenbau, weil es damit
erstmals möglich wird einen Tunnelofen mit nachstehenden Vorteilen zu bauen:
1. Vollständig gleichmäßige Temperatur im ganzen Brennraum, ohne örtliche Überhitzungen oder
örtliche Untertemperaturen.
2. Einfachste Regulierung der Brenntemperatur da man nur an einer oder wenigen Stellen die Temperatur
der einzublasenden Gase steuern muß und damit erreicht, daß im ganzen Brennraum die gewünschte Temperatur herrscht.
3. Wegfall von Bedienungs-Arbeit, welche bei den zur Zeit gebräuchlichen Tunnelofen mit der
Vielzahl von Brennern notwendig ist.
4. Minimaler Aufwand an Brennstoff, da bei den Brennern keine Frischluft zugegeben werden
muß, was den Brennstoff-Aufwand erhöhen würde, und zudem werden der Wand-, Decken-
und Kamin-Verlust auf ein Minimum reduziert.
Ferner ist zu bemerken, daß bei den zur Zeit im Keramikgewebe gebräuchlichen Tunnelofen mit den
Brennern oft Luft eingebJasea wird, um die Flammen-Temperatur
herabzusetzen und eine Verwirbelung im Brennraum zu erreichen. Mit dieser Maßnähme
kann man erfahrungsgemäß die örtlichen Überhitzungen nicht vermeiden, und der Brennstoff-Aufwand
wird wesentlich erhöht, weil die eingeblasene Frischluft auf Brenntemperatur erwärmt
werden muß.
ίο Bei der indirekten Befeuerung nach der Erfindung
erfolgt die Beheizung durch den umgewälzten Gasstrom, und beim Brenner muß keine Frischluft zugesetzt
werden, da die aus der Vorwärmezone abgesaugten und umgewälzten Gase genügend Sauerstoff
für die Verbrennung enthalten.
Der Wand- und Decken-Verlust wird bei einem Ofen nach der vorliegenden Erfindung klein, da
keine Schürlöcher vorhanden sind, welche Wärmeverluste bringen und ein gut isolierter allseitig geao
schlossener Ofen vorliegt.
Der Kamin-Verlust wird ebenfalls klein, da die
umgewälzten Gase einen Teil des Wärmeaustausches
in der Vorwärmzone besorgen und deshalb die Rauchgasmenge und die Rauchgastemperatur am
Kamin niedrig sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnungen erläutert. Dabei zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt eines Tunnelofens nach Linie A-B der F i g. 2,
F i g. 2 einen Horizontalschnitt des Ofens nach Linie C-D-E-F in F i g. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt des Ofens nach Linie G-H in F i g. 1 und J-K in F i g. 2 und
F i g. 4 eine Variante des Querschnittes mit horizontaler unterer Bewegung des unteren Gewölbes.
Der Tunnelofen hat, wie allgemein üblich, eine Vorwärmzone 1, eine Brennzone?, und eine Kühlzone
3. Wagen 4 tragen das Brenngut 5. Umwälz-Ventilatoren 6 saugen über Kanäle 7 und öffnungen
8 die Gase aus der Vorwärmzone 1 heraus und drücken diese zu einem Brenner 9, wo sie auf mindestens
Brenntemperatur erwärmt werden, und hierauf zwischen die beiden Gewölbe 10 und 11. Das untere
bzw. innere Gewölbe 11 hat Öffnungen, welche die Form von Schlitzen 12 oder einzelnen Löchern 13
haben. Oberhalb sowie seitlich vom oberen bzw. äußeren Gewölbe 10 befindet sich eine Isolierung 14.
Zwischen dem Außenmauerwerk 15, bzw. einer Ofen-Abdeckunj» 16 und der Isolierung 14 befindet
sich ein durchgehender Hohlraum 17. In diesen Hohlraum 17 wird durch einen Ventilator 18 Luft
hineingedrückt, so daß im Hohlraum 17 ein leichter überdruck entsteht. Die cingeblasene Luftmenge
kann z. B. über eine Regulierklappe 19 so eingestellt werden, daß der Überdruck im Hohlraum 17 gleich
oder etwas größer wird als der Gasdruck zwischen den beiden GewiMben 10 und 11.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verfahren zum Betrieb von Tunnelofen mit
indirekter Beheizung durch einen umgewälzten und auf Brenntemperatur aufgeheizten Gasstrom,
bei dem' die Gase in einen Raum zwischen zwei — vom Brennraum aus gesehen — übereinanderliegenden
Gewölbewänden gedrückt werden und das innere Gewölbe öffnungen aufweist, durch
welche die Gase mit großer Geschwindigkeit in den Brennraum eingeblasen werden, dadurch
gekennzeichnet, daß Frischluft in einen geschlossenen Hohlraum gedrückt wird, der
außerhalb sowie seitlich der oberen Gewölbewand zwischen einer Isolierung und einem äußeren
Ofenabschluß liegt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß de;r Druck im Hohlraum gleich eingestellt wird wie der Druck zwischen den beiden
Gewölben.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck im Hohlraum höher
eingestellt wird als der Druck zwischen den beiden Gewölben.
4. Tunnelofen zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in einer Vorwärmzone (1) Öffnungen (8) angeordnet sind, weiche mit Umwälz-Ventüatoren
(6) verbunden sind, und daß Verbindungs-Kanäle (7) von den Ventilatoren (6) zum Brenner (9) führen, welchtr im Raum zwischen
den beiden Gewölben (10, 11) angeordnet ist, und daß ein Hohlraum (17) zwischen einem
Außenmauerwerk (S) bzw. einer Ofenabdeckung (16) und einer Isolierung (14) vorgesehen ist.
5. Tunnelofen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen im inneren Gewölbe
(11) als durchgehende Schlitze (12) ausgebildet sind.
6. Tunnelofen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen im inneren Gewölbe
(11) als einzelne Löcher (13) ausgebildet sind, weiche in der Ofen-Längsrichtung gegeneinander
versetzt sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722216309 DE2216309C3 (de) | 1972-04-05 | 1972-04-05 | Verfahren zum Betrieb von Tunnelofen mit indirekter Beheizung und Tunnelofen hierzu |
| IT2246473A IT1006570B (it) | 1972-04-05 | 1973-04-02 | Forno a galleria con riscaldamento indiretto |
| FR7312114A FR2179444A5 (en) | 1972-04-05 | 1973-04-04 | Indirectly heated tunnel furnace - esp for ceramics, heated recirculated gas giving uniform temp distribution |
| BR245473A BR7302454D0 (pt) | 1972-04-05 | 1973-04-05 | Processo para operar fornos continuos ou de tunel de aquecimento indireto, bem como forno empregando os mesmos |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722216309 DE2216309C3 (de) | 1972-04-05 | 1972-04-05 | Verfahren zum Betrieb von Tunnelofen mit indirekter Beheizung und Tunnelofen hierzu |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2216309A1 DE2216309A1 (de) | 1973-10-18 |
| DE2216309B2 DE2216309B2 (de) | 1974-01-24 |
| DE2216309C3 true DE2216309C3 (de) | 1974-08-15 |
Family
ID=5841032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722216309 Expired DE2216309C3 (de) | 1972-04-05 | 1972-04-05 | Verfahren zum Betrieb von Tunnelofen mit indirekter Beheizung und Tunnelofen hierzu |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BR (1) | BR7302454D0 (de) |
| DE (1) | DE2216309C3 (de) |
| FR (1) | FR2179444A5 (de) |
| IT (1) | IT1006570B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1214325B (it) * | 1981-02-25 | 1990-01-10 | Vincenzo Rossetti | Triplo recupero di calore aggiuntivo per forno a riscaldo rapido di billette. |
-
1972
- 1972-04-05 DE DE19722216309 patent/DE2216309C3/de not_active Expired
-
1973
- 1973-04-02 IT IT2246473A patent/IT1006570B/it active
- 1973-04-04 FR FR7312114A patent/FR2179444A5/fr not_active Expired
- 1973-04-05 BR BR245473A patent/BR7302454D0/pt unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1006570B (it) | 1976-10-20 |
| DE2216309B2 (de) | 1974-01-24 |
| BR7302454D0 (pt) | 1974-08-29 |
| FR2179444A5 (en) | 1973-11-16 |
| DE2216309A1 (de) | 1973-10-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2325468A1 (de) | Vorrichtung zum sintern von zement und aehnlichen stoffen | |
| DE2318971A1 (de) | Verfahren zur ofenbeheizung | |
| DE3339972A1 (de) | Kammerringofen und verfahren zu dessen betrieb | |
| DE4420295C1 (de) | Durchlaufofen | |
| DE2216309C3 (de) | Verfahren zum Betrieb von Tunnelofen mit indirekter Beheizung und Tunnelofen hierzu | |
| AT223729B (de) | Industriebrenner | |
| DE1808236B2 (de) | Strahlungsheizofen | |
| DE3119517C2 (de) | ||
| DE1006329B (de) | Brennofen und Verfahren zum Brennen von Bauelementen mit hohem Brennstoffgehalt | |
| DE489833C (de) | Verfahren zur-Leistungssteigerung beim Betriebe von Schachtoefen mit Schuettfeuerung | |
| DE391822C (de) | Kanalofen zum Brennen von Porzellan | |
| DE294878C (de) | ||
| DE4010203C2 (de) | Backofen, insbesondere Feldbackofen | |
| DE1408351B1 (de) | Verfahren zum Brennen von Kohleelektroden in Tunneloefen | |
| DE3119451C2 (de) | ||
| DE4344214A1 (de) | Tunnelofen | |
| DE3215032C2 (de) | Verfahren zur Rauchgasführung in einem Tunnelofen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE569443C (de) | Tunnelofen zum Brennen salzglasierter Ware und Verfahren zum Betrieb des Tunnelofens | |
| DE760688C (de) | Muffelofen mit zwei wahlweise von innen und aussen gasbeheizten Muffeln | |
| DE1116255B (de) | Direkt beheizter Ofen zur zunderfreien Erwaermung von Waermgut, insbesondere von Stahl, und Verfahren zum Betrieb dieses Ofens | |
| DE947234C (de) | Tunnelofen zum Brennen von keramischen Gegenstaenden, insbesondere von Porzellan | |
| CH712959A2 (de) | Kremationsofen mit verbesserter Aufheizung und Verbrennung. | |
| AT228369B (de) | Gasfeuerung für einen Muffelofen | |
| DE543827C (de) | Gasbeheizter Muffelofen zum Emaillieren oder Gluehen mit nachgeschaltetem Rekuperator zur Vorwaermung der Verbrennungsluft | |
| DE2752949C2 (de) | Tunnelofen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |