DE2215849C3 - Unterwasser-Schallwandler - Google Patents
Unterwasser-SchallwandlerInfo
- Publication number
- DE2215849C3 DE2215849C3 DE2215849A DE2215849A DE2215849C3 DE 2215849 C3 DE2215849 C3 DE 2215849C3 DE 2215849 A DE2215849 A DE 2215849A DE 2215849 A DE2215849 A DE 2215849A DE 2215849 C3 DE2215849 C3 DE 2215849C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chamber
- sound
- resonator
- channel
- resonance
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R17/00—Piezoelectric transducers; Electrostrictive transducers
- H04R17/10—Resonant transducers, i.e. adapted to produce maximum output at a predetermined frequency
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Transducers For Ultrasonic Waves (AREA)
- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
- Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Unterwasser-Scha.'lwandler
mit einem Resonator, dessen offene Vorderfläche dem Wasser ausgesetzt ist und dessen Rückfläche
durch ein Gehäuse unter Bildung einer Schallkammer abgeschlossen ist, welche über mindestens
einen Kanal mit einer Resonanzkammer in Verbindung steht.
Derartige Schallwandler werden in der Tiefseeforschung benutzt und haben zumeist einen keramiichen
piezoelektrischen Resonator. Von diesem Relonator wird jedoch nur eine Abstrahlfläche benötigt,
nämlich die Vorderseite, während die von der rückwärtigen Fläche abgestrahlte Energie, wenn keine
besonderen Maßnahmen getroffen werden, die von der Vorderseite abgestrahlte Energie teilweise wieder
auslöscht, so daß der Wirkungsgrad verschlechtert wird.
Bei einem bekannten zylindrischen keramischen Resonator ist die nicht benötigte Abstrahlflächev die
Innenfläche des Zylinders, mit Schaum- oder Korkgummi,
in den eine Anzahl von einzelnen Schaumstoff teilchen als akustisches Dämpfungsmaterial eingebaut
sind, bedeckt, und der Resonator ist in einem mit Rizinus gefüllten Gummigehäuse untergebracht.
Zwar erhöht sich durch diese Auskleidung der Innenfläche und Wegdämpfung der von dieser abgestrahlten
Energie der Wirkungsgrad dieses Resonators, jedoch lftßt er sich nur in relativ flachen Gewässern
bis maximal 200 m Tiefe verwenden, da in größerer Tiefe das Schaumstoffmaterial der Auskleidung
zerreißt und dadurch an Wirkung verliert.
Ferner ist aus der britischen Patentschrift 148 428 ein Unterwasser-Resonator bekannt, bei dem auf der
Rückseite der Membrane eine Schallkararaer vorgesehen ist, die über einen Kanal mit einer Resonanzkammer
verbunden ist. Jedoch befindet sich das
ίο Wasser nur außerhalb dieser Kammern in Berührung
mit der äußeren Membranseite, während sich in der Schallkammer und der Resonanzkamiper nur Luft
befindet. Ebenso sind bei den aus der französischen Patentschrift 1 462 869 und der deutschen Auslege-
if schrift 1 101 831 die auf der Rückseite der Resonatoren
vorgesehenen Hohlräume gegen die auf der anderen Seite des Resonators befindliche Flüssigkeit
abgedichtet.
Ein für größere Wassertiefen geeigneter Resonator
so ist weiterhin aus der USA.-Patentschrift 3 018 466
bekannt, der zum Druckausgleich ein Tiefenkompressionsreservoir hat, welches über eine Drosselöffnung
und gegebenenfalls ein Kapillarrohr mit einem Hohlraum in Verbindung steht, der eine kompressible
Flüssigkeit enthält, welche Druckunterschiede in verschiedenen Wassertiefen kompensiert. Durch diese
Drosselöffnungsverbindung läßt sich zwar theoretisch
die Empfindlichkeit im gesamten Frequenzgebiet erhöhen, in der Praxis treten jedoch erhebliche Schwie-
rigkeiten hinsichtlich der genauen Bemessung und geometrischen Gestaltung dieser Verbindung auf,
welche die Erreichung der theoretisch zu erwartenden Ergebnisse verhindern. Mit dem Druckausgleich
befaßt sich a.uch ein in der deutschen Auslegeschrift 1 284 332 beschriebener Resonator, bei welchem der
Druckausgleich zwischen einer Flüssigkeit in einem Tank, in welchem der Unterwasser-Schallschwinger
angeordnet ist, und dem Außenwasser außerhalb eines Schiffeis mit Hilfe eines G'unmibalges, der eine
Ausdehnung zuläßt, vorgenommen wird.
Die Aufgabe: der Erfindung besteht in der Schaffung eines Unlerwasser-Schallwandlers, bei dem die
von der Rückseite des Resonators abgestrahlte Energie mit einfachen Mitteln weggedämpft wird und der
sich auch in großen Wassertiefen, also bei hohem Wasserdruck, betriebssicher verwenden läßt. Insbesondere
soll er in seinem Aufbau wesentlich einfacher und robuster als die bekannten Unterwasser-Schallwandler
für derartige Wassertiefen sein.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch den Abschluß d:r Rückseite des Resonators durch eine Schallkammer, durch die Verbindung des
Inneren der Schallkammer durch einen ersten Kanal mit dem Umgebungsmedium, durch Vorsehen einer
Resonanzkammer und durch Verbindung dieser Resonanzkammer durch mindestens einen zweiten Kanal
mit dem ersten Kanal läßt sich eine Wegdämpfung der von der Rückseite des Resonators ab-
gestrahlten Schallenergie erreichen, so daß diese nicht die von der Vorderseite abgestrahlte Energie
teilweise wieder auslöscht: Dadurch wird der Wirkungsgrad erhöht. Die Dimensionierung und Realisierung
der Resonanzkammer ist relativ unkritisch
und führt in der Praxis zu einer besseren Wirkungsgradsteigerung für die Betriebsfrequenz, als es bei
den bekannten Schallwandlern der Fall ist. Der von der Resonator-Rückseite abgestrahlte Teil der Ener-
gie wird durch die Wirkung der Resonanzkammer und ihre erfindungsgemäße akustische Ankopplung
an die Schallkammer unabhängig vom jeweiligen Wasserdruck wirkungsvoll weggedämpft.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Nachstehend wird an Hand der Zeichnung eine spezielle Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 (A) eine Horizontalscbnittdarstellung, entlang
der SchnittlinieA-A in Fig. 1 (B), eines Schallwandlers
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
F i g. I (B) eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht des Schallwandlers nach F i g. 1 (A) und
F i g. 2 ein Empfindlichkeitsdiagramm des erfindungsgemäßen Schallwandlers.
Der in Fig.l (A) und (B) gezeigte Schallwandler
besteht aus einer statischen Wasserdruckkammer 10 und einem Resonanzhohlraum 20, die gleichachsig
miteinander angeordnet sind und als Schalldämpfer für die Innenfläche des Resonators oder Schwingers
1 wirken. Die statische Wasserdruckkammer 10 besteht aus dem hohlzylindrischen keramischen Resonator
1, der an seinen beiden Enden durch je eine Rur.dplatte 2 bzw. 3 abgeschlossen ist. Die obere
Plane 2 ist in ihrer Mitte von einer Bohrung 5 durchsetzt, die mit der Innenwand eines an die Platte 2
angeschlossenen Rohres 4 fluchtet. Auf der oberen Platte 2 ist konzentrisch zum Rohr 4 ein zylindrischer
Resonanzhohlraum 20 vorgesehen, der durch einen zylindrischen Mantel 6 und eine Dachplatte 7 abgeschlossen
ist. Das Innere des Rohres 4 steht über mehrere kleine Bohrungen 8 in der Rohrwandung
mit dem Resonanzhohlraym 20 in Verbindung.
Da der Wasserdruck die Außenseite und die Innenseite der statischen Wasserdruckkammer, d. h., auf
Grund des Vorhandenseins der Verbindungsbohrung S die be;den Stirnseiten des keramischen Resonators
1 in gleichem Maße baufschlagt, kann der vorliegende Schallwandler einem Wasserdruck standhalten,
der erheblich oberhalb der mechanischen Druckfestigkeit des keramischen Resonators selbst
liegt, die ungefähr 800 kg/cm2 beträgt und dem Wasserdruck
in einer Tiefe von 3000 Metern entspricht.
Bekanntlich ist die Dämpfung LR des Resonanzhohlräume
20 durch die
geben:
geben:
folgende Gleichung ge
Darin sind:
/ = Schallfrequenz
/ = Schallfrequenz
f. = Resonanzfrequenz = V Gl V
2π '
V = Volumen des Resonanzhohlraums 20
S — innere Querschnittsfläche des Rohres 4
C = Schallgeschwindigkeit
S — innere Querschnittsfläche des Rohres 4
C = Schallgeschwindigkeit
G = ηπά*/
K-)
/ = Wanddicke des Rohres 4
a = Radius der kleinen Bohrungen 8
ao η = Anzahl der kleinen bohrungen 8.
a = Radius der kleinen Bohrungen 8
ao η = Anzahl der kleinen bohrungen 8.
Diese Gleichung ist in F i g. 2 graphisch dargestellt,
indem f/fr auf der Abszisse und LR auf der Ordinate,
bezogen auf \'GV!2S als Parameter, aufgetragen sii;cl.
as Wie sich aus den Kennlinien des Diagramms deutlich
ergibt, erhöht sich die Dämpfung beträchtlich, wenn / gleich /r wird oder der Resonanzhohlraum in Resonanz
mit dem Schall ist. Daraus ergibt sich, daß durch entsprechende Wahl der Form und Abmessungen
der verschiedenen Teile des Schalldämpfers eine starke Verbesserung der Empfangsempfindlichkeit in
einem speziellen Frequenzband, d. h., ein sogenannter Filtereffekt, erhalten werden kann.
Da der Resonator erfindungsgemäß bei einem hohen Wasserdruck ohne Verringerung der Empfindlichkeit
betrieben werden kann, erhält man auf diese Weise einen Ultraschallwandler, der sich außerordentlich
gut für Tiefseeforschungszwtrke eignet.
Während vorstehend die Erfindung in Anwendung auf einen zylindrischen Resonator beschneben wurde, lassen sich erfindungsgemäß auch bei andersartigen Resonatoren mit Lateralschwingung die Oberflächen mit Ausnahme der Abstrahlfläche akustisch abschirmen und ein Druckausgleich zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Abschirmgehäuses herstellen.
Während vorstehend die Erfindung in Anwendung auf einen zylindrischen Resonator beschneben wurde, lassen sich erfindungsgemäß auch bei andersartigen Resonatoren mit Lateralschwingung die Oberflächen mit Ausnahme der Abstrahlfläche akustisch abschirmen und ein Druckausgleich zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Abschirmgehäuses herstellen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Unterwasser-Schallwandler mit einem Resonator,
dessen offene Vorderfläche dem Wasser ausgesetzt ist und dessen Rückfläche durch ein
Gehäuse unter Bildung einer Schallkammer abgeschlossen ist, welche über mindestens einen
Kanal mit ferner Resonanzkammer in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schallkammer (Wasserdruckkammer 10) über einen ersten Kanal (5) unmittelbar mit dem Wasser
in Verbindung steht und daß von dem ersten Kanal (5) mindestens ein zweiter Kanal (8) zu der
Resonanzkammer führt.
2. Schallwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kanal (5) durch
einen an die Schallkammer (10) angesetzten Stutzen (4) gebildet wird, der die ihn umgebende
Resonanzkammer (20) durchsetzt und mehrere, zweite Kanäle (8) bildende Bohrungen aufweist.
3. Schallwandler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonator (1) als
Hohlzylinder ausgebildet ist, der zusammen mit zwei runden Abschlußplatten (2, 3) die
Schallkammer (10) bildet, uüd daß außen an die
eine Abschlußplatte (2) der über eine Bohrung mit dem Inneren der Schallkammer (10) verbundene
Stutzen (4) und die Resonanzkammer (20) in konzentrierter Anordnung angesetzt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2310771A JPS53699B1 (de) | 1971-04-14 | 1971-04-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2215849A1 DE2215849A1 (de) | 1972-11-09 |
| DE2215849B2 DE2215849B2 (de) | 1974-02-21 |
| DE2215849C3 true DE2215849C3 (de) | 1974-09-26 |
Family
ID=12101230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2215849A Expired DE2215849C3 (de) | 1971-04-14 | 1972-03-30 | Unterwasser-Schallwandler |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3786407A (de) |
| JP (1) | JPS53699B1 (de) |
| DE (1) | DE2215849C3 (de) |
| FR (1) | FR2133622B1 (de) |
| GB (1) | GB1334216A (de) |
| NO (1) | NO129765B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN101949732B (zh) * | 2010-08-13 | 2011-11-09 | 浙江大学 | 用于深水声波探测的谐振腔式水听器 |
| GB2505361B (en) * | 2011-05-09 | 2015-11-11 | Ultra Electronics Maritime Systems Inc | Acoustic projector having synchronized acoustic radiators |
| GB2508206B (en) * | 2012-11-23 | 2017-06-28 | Thales Holdings Uk Plc | A transducer for a locator beacon and an underwater locator beacon |
| USD807260S1 (en) * | 2016-04-11 | 2018-01-09 | Christopher Mark Young | Brake conversion hub |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2429104A (en) * | 1943-03-27 | 1947-10-14 | Rca Corp | Signal translating apparatus |
| US2787671A (en) * | 1952-10-06 | 1957-04-02 | Schall Technik Dr Ing Karl Sch | Microphone arrangement |
| US3281769A (en) * | 1963-06-20 | 1966-10-25 | Honeywell Inc | Transducer apparatus |
-
1971
- 1971-04-14 JP JP2310771A patent/JPS53699B1/ja active Pending
-
1972
- 1972-03-24 NO NO01006/72A patent/NO129765B/no unknown
- 1972-03-29 US US00239102A patent/US3786407A/en not_active Expired - Lifetime
- 1972-03-30 DE DE2215849A patent/DE2215849C3/de not_active Expired
- 1972-04-07 GB GB1615672A patent/GB1334216A/en not_active Expired
- 1972-04-11 FR FR727212597A patent/FR2133622B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2133622B1 (de) | 1974-07-05 |
| GB1334216A (en) | 1973-10-17 |
| US3786407A (en) | 1974-01-15 |
| NO129765B (de) | 1974-05-20 |
| JPS53699B1 (de) | 1978-01-11 |
| FR2133622A1 (de) | 1972-12-01 |
| DE2215849B2 (de) | 1974-02-21 |
| DE2215849A1 (de) | 1972-11-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60005382T2 (de) | Breitbandiger unterwasser-schallwandler | |
| DE2402877A1 (de) | Schallabsorbierende platte | |
| DE2514923A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum pfahleintreiben unter verwendung eines schallreduzierenden ueberzuges | |
| DE2742600C2 (de) | ||
| DE2824543C2 (de) | Seismischer Schallgenerator | |
| DE69106228T2 (de) | Hydraulische Antischwingungslager. | |
| DE69212806T2 (de) | Flextensioneller akustischer wandler für tiefe untertauchung | |
| DE2215849C3 (de) | Unterwasser-Schallwandler | |
| DE2746559C3 (de) | Gehäuse für eine Hohlsprengladung für Unterwassergebrauch und Verfahren zur Unterwasser-Sprengung | |
| DE4409200A1 (de) | Schallabschirmplatte und Anwendung einer Schallabschirmplatte an der Bodengruppe eines Motorraums eines Kraftfahrzeugs | |
| DE2147827C3 (de) | ||
| DE2443202A1 (de) | Schalldaempfer fuer mit vorverdichtung arbeitende brennkraftmaschinen grosser leistung | |
| EP0500765B1 (de) | Resonanzschwinger | |
| DE2914434C2 (de) | Stab-Ultraschallschwinger | |
| DE1227142B (de) | Einrichtung zur Geraeuschminderung bei Transformatoren und Drosselspulen | |
| EP0357752B1 (de) | Rammvorrichtung mit aussermittigem antrieb | |
| DE2100473C3 (de) | Elektroakustischer Wandler | |
| DE620484C (de) | Stromlinienfoermiges Ausfahrgeraet | |
| DE2319794C3 (de) | Brechlanze zum Durchschlagen von einen Brandherd abschließenden Fenstern oder Wänden | |
| DE523082C (de) | Unterwasserschallgeraet mit Wasserresonator | |
| DE2949973C2 (de) | Schlagmaschine | |
| DE19624878C1 (de) | Akustischer Signalgeber für einen Taucher | |
| DE69420019T2 (de) | Verfahren und Wandler zum Aussenden von sehr niederfrequenten akustischen Wellen mit grosser Leistung | |
| DE1441496C (de) | ||
| EP0887119B1 (de) | Elektroakustischer Wandler für Unterwassereinsatz |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |