DE220460C - - Google Patents

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DE220460C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/18Fertiliser distributors with endless chains, i.e. side transporting elements, e.g. auger or screw conveyors, swash plates

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits Düngerstreumaschinen bekannt, bei welchen der Dünger dadurch ausgestreut wird, daß eine durch den Kasten gezogene, mit Streustäben versehene Streukette denselben herausschiebt. Auch sind schon Düngerstreuer mit Streustäben vorgeschlagen worden, die zu beiden Seiten der Streukette angeordnet sind, um mehrere Kastenabteile oder Streuschlitze gleichzeitig zu bedienen.
ίο Bei letzteren besteht der Nachteil, daß die Kette innerhalb des Streukastens liegen muß, wodurch ein toter Raum entsteht. Auch muß bei solchen Maschinen jede Kastenhälfte (insbesondere auch der unter den Streustäben liegende Raum) für sich entleert werden.
Diesen bekannten Düngerstreumaschinen mit Streukette gegenüber unterscheidet sich die Maschine gemäß vorliegender Erfindung dadurch, daß die an der Kette einseitig angeordneten Streustäbe winkelförmig ausgebildet sind, damit der Dünger von dem Scheitel des Winkels aus nach beiden Seiten geschoben und aus den beiden einander gegenüberliegenden Streuschlitzen jeder Kastenhälfte ausgestreut wird.
Die Kettenglieder liegen außerhalb des Streukastens, vermeiden einen toten Raum in demselben und sind leicht zugänglich. Der Streukasten ist auch bei Anwendung einer Scheidewand, besonders was den unterhalb der Streustäbe liegenden Raum anbetrifft, . leicht von einer Seite zu entleeren. Nach der Zeichnung sind die Streustäbe einseitig angeordnet, doch können sie auch mehrseitig angetrieben, angeordnet werden, so daß die Streustäbe sich in der Mitte zwischen zwei Reihen von Kettengliedern befinden. Die Streustäbe können beliebige Abmessungen aufweisen, an den Winkelstellen können Versteifungen, Abrundungen usw. vorgesehen, ebenso können sie durch Gleitbahnen und Führungen in beliebiger Anwendung geleitet werden.
Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. ι einen Querschnitt, Fig. 2 den Grundriß der maßgebenden Teile, α und b sind die beiden durch Querwand c getrennten Abteilungen des Streukastens und e die winkelförmigen Streustäbe, an der Kette ä befestigt. f ist der unterhalb der Streustäbe liegende Kastenboden, k und * sind die Schieber zum Regeln der Weite der Streuschlitze k und /. Die Kettenglieder bewegen sich auf den Führungen g in der Pfeilrichtüng A (Fig. 2) vorwärts. Der Pfeil B zeigt die Fahrrichtung der Maschine an, doch kann die Kette auch umgekehrt angeordnet werden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Düngerstreumaschine mit gegenüberliegenden Streuschlitzen und Streukette, dadurch gekennzeichnet, daß die Streustäbe winkelförmig ausgebildet sind.
2. Düngerstreumaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelförmigen Streustäbe von beiden Seiten angetrieben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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