DE2201775C3 - Haushaltmixgerät - Google Patents
HaushaltmixgerätInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/04—Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
- A47J43/046—Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the bottom side
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
- Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft das in den vorstehenden Patentansprüchen beschriebene und gekennzeichnete
Haushaltsmixgerät.
Bisher hat es viele Küchen- oder Haushaltsmixgeräte der genannten Art gegeben, die durch einen Motoruntersatz mit einem entfernbaren Behälter gekennzeichnet sind; bei diesen ist der Motor über eine
Kupplung mit dem Behälter verbunden. Bei vielen derartigen Konstruktionen wurden besonders präzise
Befestigungsmittel für den Behälter vorgesehen, um eine Fluchtung der Motorwelle und der Rührwerkswelle
sicherzustellen. Gleichgültig, welcher Aufwand getrieben wurde, ergaben sich stets unvermeidliche und nichi
korrigierbare Fehlzentrierungen der beiden Wellen mil sich daraus ergebender Lagerabnutzung, die die
Lebensdauer des Mixgerätes verkürzte.
Es sind bereits Versuche für die Ermöglichung einer Selbstzentrierung des Behälters gemacht worden.
Beispielsweise gemäß der US-PS 34 93 214 ist der Behälter mit einer angeflanschten Bodenkappe und der
Motoruntersatz mit einem grollen Tragring für den
Behälter versehen, damit sich der Behälter an seinem
Flansch auf einer bedeutenden Fläche zur seitlichen Einstellung bewegen kann, wodurch der Behälter in eine
Flucht mit der Welle des Motors gebracht wird. Diese ί Bauweise hat den Nachteil, daß das Spiel des Behälters
innerhalb des Tragringes eine Instabilität des Behälters nach sich zieht, der im gefüllten Zustand kopflastig sein
kann.
iü mixgerät mit einem an einem Gehäuse angeordneten
angeordneten Motor mit einer senkrechten Welle, die
sich durch eine Öffnung im Gehäuse hindurch nach oben
erstreckt und zum Antrieb eines Mixers im Mixbehälter
bestimmt ist, mit einem am Gehäuse angeordneten nach
oben gerichteten Abschlußrand mit einer ebenen
oberen Ringfläche, die die Öffnung umgibt, und mit
einer Bodenkappe für den Behälter und für eine Welle
im Behälter, die mit dem Mixer verbunden ist und mit
der Welle des Motors fluchtet, beschrieben. Auch bei
diesem Haushaltsmixgerät können Fehlzentrierungen
und eine damit verbundene Lagerabnutzung nicht mit
vorzuschlagen, welpbes frei von den genannten
fluchten, so daß der Lagerverschleiß herabgesetzt wird.
einem Haushaltsmixgerät gemäß Oberbegriff des
eingangs angegebenen Patentanspruchs 1 vorzusehen,
daß ein Tragring für den Behälter mit einer konisch
zulaufenden Seitenwandung zur Aufnahme der in
seitlich verrückbar am Gehäuse festgelegt ist
Der Tragring wird nach unten am Untersatz durch federbelastete Mittel gehalten, so daß die Teile der
zusammengebauten Einheit miteinander verankert sind und die Gesamteinheit stabil ist Gleichzeitig erlaubt
diese Anordnung die gewünschte seitliche Bewegung der Behälterwelle im Hinblick auf die Motorwelle.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnungen verwiesen. In diesen Zeichnungen bedeutet
Fig. 1 einen Teilschnitt entlang einer Mittellinie durch ein erfindungsgemäßes Haushaltsmixgerät,
Fig.2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1.
w Fig.3 in stark vergrößertem Maßstab den in Fig. 1
eingekreisten Abschnitt A,
7 i g. 4 in stark vergrößertem Maßstab den in F i g. 1
eingekreisten Abschnitt B.
In Fig. I der Zeichnung besitzt die in ihrer v>
Gesamtheit mit 10 bezeichnete Vorrichtung einen Motoruntersatz 12 und einen Behälter 14. Der
Motoruntersatz besteht aus einem Kunststoffgehäuse 16 von im wesentlichen kopfstehender Schalenform, das
einen auf geeigneten Vorsprüngen im Gehäuse fest versehraubten Motor 18 enthält, Gemäß der Darstel·
lung ist das Gehäuse mit einem Abschlußrand 22 versehen, der eine Vertiefung mit einem ebenen Boden
24 umgibt. Die obere Ringfläche 26 ist eben und aus später erkennbaren Gründen geglättet.
*>"> Ein Tragring 28 für den Behälter besitzt eine konisch
verjüngte Seitenwandung 30 mit im Abstand angeordneten Innenkeilen 31. Vom oberen Ende der Seitenwandung geht ein geringfügig mich außen erweiterter
Mantel 32 aus, der mit der Seitenwandung über ein im
wesentlichen horizontales Ringteü 34 verbunden sein
kann.
An seinem unteren Ende besitzt der Tragring 28 eine Bodenwandung 36, von der mehrere Ansätze 38
ausgehen. Im Boden ist eine zentrale öffnung 40 vorgesehen, die von einem nach oben gerichteten Steg
42 umgeben ist Wie in der Zeichnung dargestellt ist, erstreckt sich die Motorwelle 44 durch diese öffnung
nach oben, und ist ein Kupplungsteil 46 an ihr befestigt, das zur Zusammenarbeit mit dem zweiten (nicht
dargestellten) Kupplungsteil bestimmt ist, das am unteren Ende der Rührwerkswelle angeordnet ist Der
Boden 24 weist Öffnungen 48 auf, mit denen er die Ansätze 38 mit reichlichem Spiel zur Ermöglichung
einer seitlichen Bewegung des Tragrings 28 aufnimmt In jedem Ansatz ist eine mit einem Kopf versehene
Schraube 50 festgelegt, und eine Feder 52 erstreckt sich nach oben zum Boden 24, um den Tragring unten
festzuhalten. Nieten 54 sichern das obere Motorlager in üblicher Weise.
Der Behälter 14 ist mit einer üblichen, mit Gewinde versehenen öffnung ausgestattet Eine Bodenkappe 56
besitzt eine sägezahnartig ausgebildete und konisch verjüngte Außenfläche und einen Flansrh 58, der die
BodenwanU 60 des 3ehälters ordnungsgemäß in ihrer Lage festklemmt Die Bodenwand 60 weist eine zentrale
Fassung für ein Rührwerk auf (nicht dargestellt).
Gemäß Fig.3 können am unteren Ende des erweiterten Mantels 32 mehrere nach unten gerichtete
Noppen 62 angeformt sein, die auf der oberen Ringfläche 26 des Gehäuseabschlußrands 22 aufliegen.
Die Noppen 62 dienen als Mittel zur Herabsetzung der
in Reibung.
Zur Benutzung wird das untere Ende des Behälters in die öffnung im Tragring 28 zur Verhinderung einer
Drehbewegung des Behälters eingeführt Die Innenkeile 31 greifen dabei in die Sägezähne oder Keilnuten in der
Seitenwand der Kappe ein. Wenn der Behälter so in seine Stellung gebracht ist sind der Behälter und der
Tragring 28 frei, sich seitlich im Hinblick auf den Untersatz S2 zu bewegen, bis das Kupplungsteil der
Rührwerkswelle und das Kupplungsteil 46 der Motorwelle ineinander eingreifen und sich eac Motorwelle und
die Rührwerkswelle in einer Fluchtlinie jewegen. Die
Federn 52 drücken den Tragring gegen den Untersatz, so daß keine Gefahr besteht, daß der Tragring und der
Behälter gegenüber dem Untersatz kippen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Haiishaltsmixgerät mit einem an einem
Gehäuse angeordneten Behälter, einem an der Unterseite des Gehäuses fest angeordneten Motor
mit einer senkrechten Welle, die sich durch eine Öffnung im Gehäuse hindurch nach oben erstreckt
und zum Antrieb eines Mixers im Mixbehälter bestimmt ist, mit einem am Gehäuse angeordneten
nach oben gerichteten Abschlußrand mit einer ebenen oberen Ringfläche, die die Öffnung im
Gehäuse umgibt, und mit einer Bodenkappe für den Behälter und für eine Welle im Behälter, die mit dem
Mixer verbunden ist und mit der Welle des Motors fluchtet, dadurch gekennzeichnet, daß ein
seitlich verrückbar am Gehäuse (16) festgelegter Tragring (28) für den Behälter (14) mit einer konisch
zulaufenden Seitenwandung (30) zur Aufnahme der in gleicher Weise verjüngten Bodenkappe (56)
vorgesehen ist.
2. Haushaltsmixgerät nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragring (28) einen nach
unten gerichteten Mantel (32) aufweist, dessen unterer Rand seitlich verrückbar auf der ebenen
oberen Ringfläche (26) des Abschlußrandes (22) aufliegt
3. Haushaltsmixgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragring (28) eine untere,
innerhalb des Abschlußrandes (22) gelegene Bodenwandung (36), an der sich mehrere von derselben
nach unten gt.ich te te und sich durch öffnungen (48)
im Gehäuse (16) erslreckende Vorsprünge (38)
befinden, aufweist, daß jeder Vorsprung (38) an seinem distalen Ende mit einem Fjrweiterungsansatz
versehen ist und daß zwischen dem Erweiterungsansatz eines jeden Vorsprungs und dem Gehäuse (16)
Druckfedern (52) vorgesehen sind, die bestrebt sind, die Wandung (36) gegen das Gehäuse (16) zu
pressen.
4. Haushaltsmixgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Unterseite des
Mantels (32) und dem Untersatz (12) Noppen (62) zur Verringerung der Reibung vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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