DE220137C - - Google Patents
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- DE220137C DE220137C DENDAT220137D DE220137DA DE220137C DE 220137 C DE220137 C DE 220137C DE NDAT220137 D DENDAT220137 D DE NDAT220137D DE 220137D A DE220137D A DE 220137DA DE 220137 C DE220137 C DE 220137C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
- G01R11/30—Dynamo-electric motor meters
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 220137 -. KLASSE 21 e. GRUPPE
CED. O'KEENAN in PARIS.
Motor-Elektrizitätszähler. Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. März 1908 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom i.März 1907 anerkannt.
die Priorität
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zur Beseitigung jener Ungenauigkeiten
in den Angaben von Elektrizitätszählern mit Kollektormotoren, die auf Verzögerungen
in der Bewegung der Kollektoren infolge von Bürstenreibung beruhen, Störungen, die namentlich bei geringen Belastungen und
beim Anlaufen sich unangenehm bemerkbar machen.
Die Erfindung besteht darin, daß man den Bürsten eine selbständige, in einer zum Kollektor
annähernd senkrechten Ebene und im allgemeinen mit größerer Geschwindigkeit als die Umfangsgeschwindigkeit des Kollektors
sich vollziehende Bewegung gegenüber dem Kollektor gibt. Die gewünschte Bewegung
kann auf verschiedene Weise hervorgebracht werden, insbesondere mit Hilfe elektromagnetischer
Anordnungen.
In den Zeichnungen ist die Erfindung dargestellt. Fig. ι ist ein schematischer Durchschnitt
durch den Kollektor. Fig. 2 und 3 zeigen in Seitenansicht und in teilweiser Oberansicht
einen Zähler, dessen Motorbürsten nach der Erfindung in der Weise angeordnet sind,
daß den Bürsten Längsschwingungen erteilt werden. Fig. 4 und 5 zeigen in Seiten- und
Oberansicht eine Anordnung, mit Hilfe derer die Bürsten in Querschwingungen versetzt werden.
In Fig. 6 ist in Oberansicht eine Anordnung dargestellt, bei der die Bürsten aus
Reibungsscheiben bestehen. Fig. 7 zeigt eine etwas geänderte Ausführungsform der Anordnung
nach Fig. 6, bei der die eine Bürste als Reibungsscheibe, die andere als gewöhnlicher
federnder Streifen ausgebildet ist. Fig. 8 und 9 zeigen in Seiten- und Oberansicht einen Motor,
bei dem die neue Anordnung nicht nur in bezug auf die Bürsten, sondern auch auf die
beiden Lagerzapfen angewendet ist. Fig. 10 zeigt eine besondere Ausführungsform der Erfindung.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke ist in Fig. 1 erläutert. C stellt schematisch
einen Querschnitt durch den Kollektor eines Zählermotors mit senkrecht liegender
Achse dar, b und b1 sind die Bürsten, die ihm
den Strom zuführen.
Fließt durch die Bürsten und demgemäß auch durch den Kollektor und den Anker
Strom von einer gewissen Stärke, so wird der Anker sich drehen, beispielsweise im Sinne
des Pfeiles F.
Die Reibungskräfte wirken der Drehung des Ankers entgegen und sind in hohem Grade
unabhängig von der relativen Geschwindigkeit der aufeinander reibenden Teile. Im vorliegenden
Fall, in dem sich der Kollektor im Sinne des Pfeiles F dreht, stellt die Reibung
der beiden Bürsten b und b1 auf dem Kollektor
zwei tangential wirkende Kräfte f und f1 dar,
die der Drehbewegung entgegenwirken, und
deren Wert konstant bleibt, wie groß auch die Drehgeschwindigkeit sein möge, wenigstens bei
den bei Motorzählern gebräuchlichen Geschwindigkeitsgrenzen.
Diese Kräfte f und f1 haben die Wirkung,
die Drehung zu verzögern und demgemäß zu verhindern, daß die Drehuhgsgeschwindigkeit
genau proportional dem Gang der zu messenden elektrischen Energie ist, besonders bei kleinen
ίο Belastungen, die mehr oder weniger der Anlaufstromstärke
sich nähern.
Wenn man nun die Bürsten auf irgendeinem durch B dargestellten Isolierstück befestigt
und diesem während der Drehung des Ankers eine horizontale Verschiebung erteilt,
im Sinne des Pfeiles F1, und zwar mit einer Geschwindigkeit, die höher ist als die Umfangsgeschwindigkeit
des Kollektors, so wird die Geschwindigkeit, in der der Kollektor sich gegenüber der Bürste b verschiebt, vergrößert,
während die durch die Tangentialkraft f dargestellte Reibung dennoch dieselbe bleibt, da
diese ja unabhängig von der Geschwindigkeit ist. Die Reibung der Bürste b an der Kollektoroberfläche
wird also genau dieselbe sein, als wenn die Bürste in Ruhe verbliebe, und demgemäß
bleibt auch die auf eine Verzögerung der Drehung hinwirkende Tangentialkraft f dieselbe.
Die Relativgeschwindigkeit der Verschiebung auf der Bürste b1 gegenüber dem Kollektor
während der Bewegung des Isolierstückes B ändert sich aber ihrem Sinne nach, und demgemäß
ändert sich das Vorzeichen der Reibungskraft, welche dieser Verschiebung entgegenwirkt.
Indem diese Kraft also der Verschiebung der Bürste b1 entgegenwirkt, wirkt
sie in demselben Sinne wie die auf den Anker wirkende Antriebskraft, während sie doch in
ihrer absoluten Größe ungeändert bleibt.
Demgemäß üben die Reibungskräfte f und f1
während der Verschiebung der Bürsten b und δ1, im Sinne des Pfeiles F1, auf den Kollektor
Kräfte aus, die einander entgegengesetzt sind, und wenn diese Kräfte einander gleich
sind, so halten sie einander völlig das Gleichgewicht. In diesem Falle würde also die von
ihnen ausgehende schädliche Wirkung völlig
Erstes Kraftmoment + K' (f1 —f) t,
zweites Kraftmoment .... — K (f1 —f) t,
Summe der Momente .... = O,
Es ist also notwendig, daß die Verschiebungen des Bürstenträgers B nach beiden
Seiten aus der Ruhelage hin isochron sind, wenn f in bezug auf seinen absoluten Wert
von f1 abweicht. Ist f gleich f1, d. h. werden
beide Bürsten gleich stark angedrückt, so kompensiert sein, und die Angaben des Zählers
würden auch bei schwachen Belastungen nicht mehr von der Bürstenreibung beeinflußt werden.
Aber zur Erlangung dieses Ergebnisses ist es nicht einmal unbedingt nötig, daß die
Tangentialkräfte f und f1 einander gleich ■
sind. Wenn man nämlich, während alle übrigen Bedingungen ungeändert bleiben, das Isolierstück
B in einer dem Pfeil F1 entgegengesetzten
Richtung verschiebt, so kehren sich die Verhältnisse um: Die Reibungskraft f, die in,
dem vorher beschriebenen Fall verzögernd wirkte, wirkt nun im Sinne des Antriebes, während
ihr absoluter Wert ungeändert bleibt; die Kraft f1 dagegen behält denselben Wert
in Größe und Richtung, den sie bei Stillstand der Bürsten besitzt.
Man hat also drei verschiedene Möglichkeiten ins Auge zu fassen:
1. Gewöhnlicher Motorzähler (oder sonstiger Apparat) mit festen Bürsten:
Reibungskräfte \ — f I daher wirkt die re-
Reibungskräfte \ — f I daher wirkt die re-
( ) sultierende Kraft g
entgegengesetzt^ — f1 ) — (f+f1)
) ( verzögernd.
) ( verzögernd.
2. Zähler mit bewegten Bürsten im ersten Sinne:
Reibungskräfte
-f
+ f1
Resultierende
3. Zähler mit bewegten Bürsten im zweiten Sinne:
+ / ( Resultierende
Reibungskräfte
Addiert man die Resultierenden unter 2. und 3., so ergibt sich:
Resultierende Reibungskraft während einer Hin- und Rückbewegung der Bürsten von
gleicher Dauer = f1+ f — f — f1 = O.
Die resultierende Reibungskraft ist also gleich O, und demgemäß ist die Kompensation
vollständig, wenn die Zeit t, während welcher die .Teilresultante (f1 — f) wirkt, dieselbe ist
wie diejenige, während welcher die Teilresultante (f — f1) wirkt, denn die Antriebskräfte
während der Zeiten t sind dann identisch und die Vorzeichen entgegengesetzt:
wobei K eine Konstruktionskonstante ist.
braucht auch diese Bedingung nicht eingehalten . zu werden.
Man sieht auch, daß die Kompensation unabhängig ist von dem Auflagedruck der Bürsten,
und daß diese daher immer genügend angedrückt gehalten werden können, um unvoll-
kommenen Kontakt im Kollektor zu vermeiden, ohne daß damit eine Herabsetzung der
Empfindlichkeit des Zählers verbunden wäre. Das ist ein Resultat, das sicherlich überraschend
erscheint.
In den Fig. 2 und 3 ist schematisch die Anwendung des hier entwickelten Erfindungsgedankens
auf einen Motorzähler dargestellt. / ist der Anker, C der Kollektor, b, b das
Bürstenpaar auf der Vorderseite des Kollektors. b\ b1 sind die an der Rückseite des Kollektors
anliegenden Bürsten, während D die Lagerpfanne ist.
Die Vorrichtung, durch welche die Bürsten in isochrone Schwingungen versetzt werden, ist gemäß dieser Ausführungsform nichts anderes als ein N e e f scher Hammer, wie er bei Induktionsapparaten und den Läutewerken verwendet wird. Er besteht aus einem Elektromagneten A, einem federnden Anker E mit dem Polstück G und dem Bürstenträger B. Der Anker ist mit einem Kontakt c versehen, der mit einem festen Kontakt p in Berührung kommen kann.
Die Vorrichtung, durch welche die Bürsten in isochrone Schwingungen versetzt werden, ist gemäß dieser Ausführungsform nichts anderes als ein N e e f scher Hammer, wie er bei Induktionsapparaten und den Läutewerken verwendet wird. Er besteht aus einem Elektromagneten A, einem federnden Anker E mit dem Polstück G und dem Bürstenträger B. Der Anker ist mit einem Kontakt c versehen, der mit einem festen Kontakt p in Berührung kommen kann.
Der Strom, der den Elektromagneten A erregt, wird also abwechselnd geschlossen und
unterbrochen, und dadurch wird der Anker E mit dem Polstück G und dem Bürstenträger D
in hin und her gehende Schwingungen versetzt.
Zur Regelung des Erregerstromes kann ein Widerstand R mit oder ohne Selbstinduktion
vorgesehen werden.
Die Klemmen g und h der Elektromagnetwicklung können direkt an die Spannungsleitung
u des Zählers oder aber an irgendeine andere Stromquelle angeschlossen werden.
Man kann allerdings alle beliebigen Anordnungen treffen, um den Stromverbrauch der
die Schwingung der Bürste erzeugenden Vorrichtung möglichst klein zu machen. Man
kann den Elektromagneten auch in die Spannungsleitung des Ankers bei Wattstundenzählern
einschalten. Endlich kann man auch zur Vermeidung der Funkenbildung zwischen den Kontakten c und ft einen induktionslosen
Widerstand oder auch einen Kondensator i einschalten.
Natürlich kann man auch den zur Erregung des Elektromagneten A erforderlichen wellenförmigen
Strom auf andere Weise erzeugen anstatt durch Stromunterbrechungen, indem man z. B. zwischen p und c Mikrophonkontakte
einschaltet, z. B. Kohlenkörner 0. dgl.
Anstatt den Bürsten die beschriebenen Längs- oder Seitenschwingungen zu erteilen, kann man
sie auch in quer- oder kreisförmig verlaufende Schwingungen versetzen, deren Schwingungsmittelpunkt
in der Nähe der Kollektorachse oder ihrer Verlängerung liegt. Eine solche Anordnung ist in den Fig. 4 und 5 dargestellt.
Hierbei liegen die Spulen des Elektromagneten A senkrecht zu den Bürsten b, b1. Die
Blattfedern E und das Polstück G sind so befestigt, daß sie Querschwingungen ausführen,
was durch den doppelten Pfeil j in Fig. 5 dargestellt ist. (Die in Fig. 5 punktiert gezeichnete
Stellung der Bürsten zeigt die Bürstenschwingung in sehr übertriebenem Maßstabe.)
Bei dieser Anordnung weicht die Wirkungsweise ein wenig von der Art der Kompensation
ab, die durch die Längsverschiebungen erreicht werden, insofern, als in der ersten halben
Schwingungsperiode die beiden Reibungskräfte f und f1 in demselben Sinne wirken und sich
addieren, anstatt sich entgegenzuwirken, und als in der zweiten halben Schwingungsperiode
die Kräfte in entgegengesetztem Sinne wirken. Dennoch wird die Kompensation am Ende
jeder vollständigen Schwingungsperiode der Bürsten erreicht, da die Antriebsmomente abwechselnd
gleich und von entgegengesetzten Vorzeichen sind.
An Stelle von schwingenden Bürsten b, b1
können eine, zwei oder mehrere Reibungsscheiben b (Fig. 6 und 7) verwendet werden.
Diese Scheiben werden von einem Motor in Drehung versetzt, der unabhängig sein kann
von demjenigen des Zählers, z. B. von einem Uhrwerk. Bei Verwendung solcher Scheiben
muß aber der Druck gegen den Kollektor bei beiden Scheiben gleich sein, so daß die Bedingung
f = f1 erfüllt ist.
Zur Hervorrufung der Schwingungen der Bürsten kann man anstatt eines N e e f sehen
Hammers jede andere Einrichtung benutzen, durch die Schwingungen erzielt werden, z. B.
einen durch Wechselstrom erregten Elektromagneten, einen Metallfaden oder eine eingeschlossene
Gasmenge, die sich unter dem Einfluß des Stromes ausdehnt, mechanische, etwa durch ein Uhrwerk angetriebene Vorrichtungen,
Feder oder Gewichte und dergleichen mehr.
Die neue Anordnung ist in gleicher Weise bei allen bekannten Motorzählern verwendbar.
Bei solchen Zählern jedoch, die Kompoundierungsarbeit verzehren, wie z. B. die Thomson sehen Wattstundenzähler, muß man diese
unterdrücken, weil sonst die Zähler auch bei Leerlauf anzeigen würden.
Man kann auch die Vorrichtung zur Bewegung der Bürsten dazu benutzen, um auch die
Einwirkung der Zapfenreibung zu beseitigen, was ja in bekannter Weise dadurch erreicht
wird, daß man die unteren und oberen Lager K und D um die Gleichgewichtslage in Schwingungen
versetzt. Nach den Fig. 8 und 9 kann das z. B. dadurch geschehen,, daß man sie mit
dem schwingenden Anker E verbindet, der von dem Elektromagneten aus bewegt wird.
Wenn der Anker E starr ist, so kann man eine Schraubenfeder G1 anordnen, die mit
einem Ende am Rahmen P des Zählers und mit dem anderen an dem Lager D oder dem
Ring N befestigt ist. Der obere Anker E ist an einem vertikalen starren Stab M befestigt,
der seinerseits die Bürsten b, b1 trägt, so daß die Ankerschwingungen auch auf diese Bürsten
übertragen werden.
Außer den erwähnten rein mechanischen Mitteln zur Hervorbringung der Bürstenver-Schiebungen
lassen sich, wie bemerkt sein mag, auch noch andere Mittel verwenden, z. B. dasjenige,
die Bürstenschwingungen mit Hilfe von ■ den Bodenerschütterungen, denen die großstädtischen
Straßen ausgesetzt sind, zu erzielen. Zu diesem Zwecke braucht man nur
die Blattfeder E mit einer schweren Kugel oder sonstigen Masse H zu versehen (vgl. Fig. 10),
die in der Höhenlage verstellbar ist. Dadurch kann man das Trägheitsmoment der Blattfeder
regeln und erreichen, daß die Bürsten in Schwingungen versetzt werden, die nach
Periode und Phase abweichen von denjenigen, welche die Bodenerschütterungen der Straße
dem Kollektor erteilen. So erhält man dann eine Relativbewegung zwischen dem Kollektor
und den Bürsten, die in gewissen Fällen nützlich sein kann.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Motor-Elektrizitätszähler, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten mit einer Vorrichtung versehen sind, die ihnen eine selbständige, in einer zur Kollektorachse annähernd senkrechten Ebene und im allgemeinen mit größerer Geschwindigkeit als die Umfangsgeschwindigkeit des Kollektors sich vollziehende Bewegung gegenüber diesem erteilt, zum Zweck, die auf Verzögerung der Drehungsgeschwindigkeit gerichtete Wirkung der Reibung zwischen Kollektor und Bürsten aufzuheben.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten an einer leicht beweglichen Feder befestigt sind, deren Masse, gegebenenfalls durch Aufsetzen eines Gewichtes, groß genug gemacht ist, um durch die vom Straßenverkehr herrührenden Erschütterungen des Erdbodens in Schwingungen versetzt zu werden, deren Periode und Phase nach Belieben verschieden gemacht werden können von den auf denselben Ursachen beruhenden Schwingungen des Kollektors.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten oder eine derselben durch auf dem Kollek-. tor mit gleichem Druck reibende Scheiben ersetzt werden, die von irgendeinem Antrieb aus selbständig in Drehung versetzt werden, wobei eine Scheibe, die sich in entgegengesetztem Sinne dreht wie der Kollektor, eine größere Umfangsgeschwindigkeit besitzen muß als dieser, so daß sie ihm einen Reibungsantrieb erteilt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE220137C true DE220137C (de) |
Family
ID=481212
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT220137D Active DE220137C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE220137C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1268861B (de) * | 1963-04-29 | 1968-05-22 | Sperry Rand Corp | Kreiselgeraet |
-
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- DE DENDAT220137D patent/DE220137C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1268861B (de) * | 1963-04-29 | 1968-05-22 | Sperry Rand Corp | Kreiselgeraet |
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