DE217869C - - Google Patents

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DE217869C
DE217869C DENDAT217869D DE217869DA DE217869C DE 217869 C DE217869 C DE 217869C DE NDAT217869 D DENDAT217869 D DE NDAT217869D DE 217869D A DE217869D A DE 217869DA DE 217869 C DE217869 C DE 217869C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
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    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
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    • B65G47/1478Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of pick-up devices, the container remaining immobile
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.- JKl 217869 -KLASSE 49 ö. GRUPPE
verdickten Enden.
Zusatz zum Patente 211715 vom 6. November 1907.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Februar 1908 ab. Längste Dauer: 5. November 1922.
Die Vorrichtung zum Sortieren von gleichgestalteten Werkstücken mit einseitig verdickten Enden nach Patent 211715 wird nach der vorliegenden Erfindung dadurch weiter ausgebildet, daß die Aufnahmenuten in nur einer Walze angeordnet sind.
Bei der ersten Ausführungsform (Fig. 1 und 2) sind die Aufnahmenuten b, c für die Werkstücke d (Fig. ia), welche bei der Vorrichtung nach Patent 211715 mit ihren Erweiterungen nach derselben Stirnseite der Walze liegen, mit ihren Erweiterungen abwechselnd entgegengesetzt zueinander in derselben Walze α angeordnet. Die Hälfte aller Nuten c liegt also mit ihren Erweiterungen nach der rechten und die andere Hälfte der Nuten b nach der linken Stirnseite der Walze a. Ferner sind quer zu den Aufnahmenuten b für einen beweglichen Abnehmer f Führungsnuten h vorgesehen.
Arbeitsweise: Walze α (Fig. 1) dreht sich in Pfeilrichtung, und es nimmt jede Nut b, c einen Körper d aus dem Trichter e mit, wenn er passend zu ihr liegt und sich somit richtig in die Nut einlegt. Ist dies nicht der Fall, so werden die Körper d von Trichter e oder einem gesondert angebrachten starren, beweglichen oder rotierenden Abstreicher zurückgehalten, bis die für sie passend liegend« Nut kommt. Es werden also die Körper d nach beiden Richtungen liegend mitgenommen, jedoch nur in den für sie richtig liegenden Nuten. Die Körper d gelangen jetzt zu einer beweglichen Zunge oder einem11 Abnehmer f mit Zacken o. dgl. (Fig. 2 a). Letztere führen sich in Nuten h der Walze a. Durch diese Führungsnuten h wird ein Auf- und Niedergehen der Zunge /"bewirkt, was jedoch auch durch einen Nocken o. dgl. erreicht werden kann. Dies hat zur Folge, daß alle Körper, welche in den Nuten b liegen, von dem Abnehmer f herausgenommen werden, weil dieser, den Führungsnuten h folgend, unter die darin liegenden Körper d greift (Fig. ι punktiert). Die Körper, die in den Nuten c liegen, können, da sich dort keine Führungsnuten fi befinden und der Abnehmer f somit hochgehoben bleibt, ungehindert unter demselben durchgehen. Die Körper d, deren Verdickungen, nach der einen Seite der Walze α liegen, werden somit von den Körpern d gesondert, deren Verdickungen entgegengesetzt liegen.
Bei der zweiten, durch Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist genau dieselbe Walze a vorgesehen (also alle Aufnahmenuten mit ihren Erweiterungen nach derselben Stirnseite) wie bei Patent 211715. Bei dieser Ausführungsform läßt der Trichter e jedoch zu, daß auch

Claims (1)

  1. nicht richtig in den Nuten einliegende Körper d mitgenommen werden, was bei der Vorrichtung nach Patent 211715 nicht der Fall ist. Außerdem ist hier noch ein tangential am Umfang der Walze α anliegender, starrer oder unter Federwirkung stehender, beweglicher Abnehmer * (Fig. 3, 3 a) angeordnet. Dieser hat eine messerartige Schneide, welche unter einem Winkel zu den Aufnahmenuten der Walze α liegt, um ein sanftes Herausheben der Körper d aus den Nuten zu erreichen.
    Arbeitsweise: Die mit ihren Erweiterungen nach derselben Stirnseite der Walze a angeordneten Nuten fördern alle Körper d, sowohl die richtig und ganz einliegenden als auch die unrichtig und nur teilweise einliegenden, auf Abnehmer i zu, weil Trichter e alle passieren läßt. Die richtig und ganz einliegenden Körper gehen auch ungehindert unter Abnehmer i durch, während die anderen, die sich mit ihren dicken Enden nicht in den nur für die dünnen Enden passenden Nutenköpfen einlegen können, also vorstehen, von Abnehmer i abgenommen werden. Fig. 4, die etwa ein Viertel einer horizontal um Achse k drehbaren ebenen Scheibe darstellt, zeigt, daß die eine oder andere Sortierung, wie vorher beschrieben, auch auf diesem Wege zu ermögliehen ist.
    ■Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zum Sortieren von gleichgestalteten Werkstücken mit einseitig verdickten Enden nach . Patent 211715, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihren Erweiterungen entgegengesetzt zueinander liegenden Aufnahmenuten (b, c) für die Werkstücke abwechselnd in derselben Walze (a) angeordnet und daß quer zu den mit ihren Erweiterungen nach derselben Stirnseite der Walze (a) liegenden Nuten (b) Führungsnuten (h) für einen beweglichen Abnehmer (f) vorgesehen sind, der die von diesen Aufnahmenuten (b) zugeführten Werkstücke aushebt und von denjenigen Werkstücken sondert, die, in den Aufnahmenuten (c) liegend, den Abnehmer ungehindert passieren.
    .2- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterungen der Aufnabmenuten sämtlich nach einer Stirnseite der Walze (a) liegen und die Werkstücke (d) einem starren oder federnd beweglichen Abnehmer (i) zuführen, der die richtig und ganz in den Aufnahmenuten liegenden Werkstücke ungehindert passieren läßt, während die unrichtig in den Aufnahmenuten liegenden, also über die Walze (α) vorstehenden Werkstücke, von demselben abgenommen werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE1008494B (de) * 1954-09-16 1957-05-16 Thor Moeller Mess- und Sortiermaschine fuer Waelzkoerper, insbesondere Kugeln
FR2210794A1 (de) * 1972-12-18 1974-07-12 Vychislitelny Ts Sib
EP0019942A1 (de) * 1979-05-31 1980-12-10 G.B. Boucherie, N.V. Vorrichtung zum Ausrichten von Werkstücken, insbesondere von Bürstenkörpern

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