DE217245C - - Google Patents

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DE217245C
DE217245C DENDAT217245D DE217245DA DE217245C DE 217245 C DE217245 C DE 217245C DE NDAT217245 D DENDAT217245 D DE NDAT217245D DE 217245D A DE217245D A DE 217245DA DE 217245 C DE217245 C DE 217245C
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hollow
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boilers
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M7/00Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description

§O\'c-nlet111 Ii,
bez.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVl 217245-KLASSE 24 a·. GRUPPE
durch die höhlen Drehzapfen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. März 1909 ab.
Bei Gliederkesseln und auch bei anderen nicht eingemauerten Kesseln befinden sich die Verschlußtüren zu dem Feuerraum, Aschefall und den Rauchzügen am vorderen Gliede bzw. am Kessel, angebracht. Bei den gußeisernen Gliederkesseln sind die Türangeln zumeist am Vorderglied gleich angegossen.
Ein besonders bei Zentralheizungskesseln fühlbarer Übelstand ist bisher die starke Erhitzung der Türen und sonstigen Verschlüsse durch die strahlende Wärme der Kesselfeuerung, anliegende Kohlenglut oder anstreifende Heizgase, so daß nicht selten die Türen in Glut kommen, bersten, oder sich verziehen.
Mindestens folgt daraus eine Erwärmung des Kesselhauses auf Kosten des erhöhten Kohlenverbrauchs, wogegen auch die Futterplatten an den Feuertüren wenig nützen.
Es sind nun Ausführungen bekannt, durch welche es möglich ist, die hohlen Feuertüren mittels der Drehzapfen mit dem Wasserraum des Kessels in Verbindung zu setzen.
Nach der Erfindung geschieht das mittels federnder hohler Drehzapfen, die in dem hohlen Angellager durch Stellschrauben festgehalten werden.
In Fig. ι bis 3 sind zwei Ausführungen ^ der Erfindungen in einem Schnitt und zwei Ansichten gezeichnet.
Das hohle Angellager A ist am Kesselstirnglied angegossen; in ihm sind die hohlen Zapfen E drehbar. Es wäre nun unmöglich, die letzteren in das Lager A einzuführen, wenn nicht eine Nachgiebigkeit da wäre, um die Türhälften D1 und D2 auseinanderziehen zu können. Deshalb sind die Feuertüren zwischen den Angeln teilweise aufgeschlitzt, so daß man beide Hälften D1 und D2 federnd auseinanderziehen und die Zapfen E, E1 in die Lager A bzw. A1 und A2 einschnappen lassen kann. Fig. 1 und 2 zeigen beide Zapfen in einem Lager. 4 vereinigt (bei Platzmangel anzuwenden), während nach Fig. 3 jeder Zapfen E ein Lager A erhält. Mittels einer hitzebeständigen Dichtungsscheibe S wird der Abschluß erzielt. Da sich als Angelpunkt und Drehpunkt zugleich eine zu starke Abnutzung der Dichtung einstellen würde, so sind noch als eigentliche Drehpunkte die Stellschrauben B und C vorgesehen. Dieselben können durch ein am Kessel befindliches Knaggen mit Muttergewinde gegen die Zapfen E geschraubt werden, wo ein Körnerlager für die stählerne Schraubenspitze angebohrt ist.
Die allmähliche Abnutzung der Dichtung s beim Bewegen der Feuertüren bedingt nur, daß rechtzeitig die Schrauben B, C nachgezogen werden, so daß dank der erzielten Federung die Zapfen E immer mehr angedrückt werden. Der schmale Schlitz in der Tür wird durch eine aufgesetzte Deckleiste verschlossen, um den Eintritt falscher Luft zu vermeiden.
Infolge der Erwärmung des Wassers im Hohlraum der Tür setzt eine Zirkulation ein, indem das heiße Wasser durch einen Zapfen entweicht und kühleres Wasser aus dem Kessel durch den anderen Zapfen eintritt. Es ist nur zu beachten, daß mindestens der eine Zapfen
den höchsten oder tiefsten Punkt der Tür bildet, damit die zeitweilig sich bildenden Luftblasen entweder bei geschlossener oder heruntergeklappter Tür durch den Zapfen entweichen können. Die Angeln können auch am unteren oder seitlichen Rande der Tür sitzen. Auch bei der Tür nach Fig. ι und 2 stellt sich durch ungleiche Erwärmung und Dampfbildung eine genügende Zirkulation ein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Wassergekühlte Feuertür für Heizkessel mit Einführung von Kesselwasser durch die hohlen Drehzapfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (D) zwischen den Angeln teilweise aufgeschlitzt ist und ihre Hohlzapfen (E, E1) durch Stellschrauben (B, C) in das hohle Angellager (A) gedrückt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT217245D Active DE217245C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253399B (de) * 1962-02-26 1967-11-02 Ygnis Sa Wassergekuehlte Heizkesseltuer
DE1254802B (de) * 1966-07-08 1967-11-23 Laurenz Otto & Co K G Kesselba Wasserdurchflossene Fronttuer fuer Heizkessel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253399B (de) * 1962-02-26 1967-11-02 Ygnis Sa Wassergekuehlte Heizkesseltuer
DE1254802B (de) * 1966-07-08 1967-11-23 Laurenz Otto & Co K G Kesselba Wasserdurchflossene Fronttuer fuer Heizkessel

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