DE216368C - - Google Patents
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- DE216368C DE216368C DENDAT216368D DE216368DA DE216368C DE 216368 C DE216368 C DE 216368C DE NDAT216368 D DENDAT216368 D DE NDAT216368D DE 216368D A DE216368D A DE 216368DA DE 216368 C DE216368 C DE 216368C
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- mixing
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
- B01F27/60—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F33/00—Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
- B01F33/25—Mixers with loose mixing elements, e.g. loose balls in a receptacle
- B01F33/251—Mixers with loose mixing elements, e.g. loose balls in a receptacle using balls as loose mixing element
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
Description
KAISERLICHES
Die Erfindung bezieht sich auf Mischbehälter, bei denen die Mischung durch eine in
dem feststehenden Behälter sich drehende, mit Schlägern, Messern oder Rührarmen besetzte
Mischwelle bewirkt wird.
Im Gegensatz zu dem zwanglosen Misch-. vorgange, bei welchem das Mischgut in einer
drehenden Mischtrommel durch freies Heben und Überstürzen durcheinandergearbeitet wird,
ίο ist dieser Vorgang bei dem in Frage stehenden Mischtrog ein zwangsweiser. Für weiche
Stoffe o. dgl. ist jedoch das zwangsweise Mischverfahren durch Rührarme in einer feststehenden
Mischkammer unvollkommen, da das Mischgut zwar an der Behälterwandung entlang hochgehoben wird, bis es wieder
niederstürzt, dieses Stürzen aber wegen der fehlenden eigenen Stürzkraft verhältnismäßig
wirkungslos in bezug auf die Mischung bleibt.
Das Mischgut kann sich sogar an der Mischwelle festsetzen, und es nimmt' dann einfach
an der Drehung der Welle teil, ohne durchgearbeitet zu werden. ,
Das Neue nach der Erfindung besteht nun in der Vereinigung des zwanglosen und zwangsweisen
Mischens dadurch, daß in den Mischbehälter außer der Mischwelle mit ihren Werkzeugen lose Mischkugeln hineingegeben werden,
deren Verwendung bisher nur bei Mischvorrichtungen ohne Mischarme bekannt war.
Die Mischwelle soll die Kugeln mit dem Mischgut hochheben, wobei die Kugeln dann
durch ihr Hinabfallen das Mischgut, dem die eigene Stürzkraft fehlt, durcheinanderarbeiten.
Sie bewirken ferner durch ihren Fall einen Gegenstrom gegen die Drehrichtung der Mischwelle
und verhindern das Mischgut, an der Drehrichtung teilzunehmen.
Um das Herausfallen der Kugeln beim Entleeren der Mischvorrichtung zu verhindern,
sieht man an der. Auslauföffnung eine Art Roste -zum Zurückhalten der Kugeln vor.
Der Rost ist dann entweder mit dem Mischbehälter verbunden, oder er ist unabhängig
von dem Mischbehälter am Maschinengestell befestigt. ·
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. ι schematisch an einem feststehenden
Mischbehälter, der in Seitenansicht teilweise aufgebrochen dargestellt ist>
veranschaulicht. Fig. 2 ist ein Querschnitt zu Fig. i.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen eine an der Auslauföffnung
mit Rost versehene Mischvorrichtung. ■
In dem feststehenden Troge oder Behälter a rotiert die Mischwelle b, von der mittels Arme
c, d die Mischschienen e getragen werden. Die
Arme c stehen winklig zueinander versetzt in der Weise, daß der Arm d sich in Mittelstellung
zwischen den beiden Armen c befindet. Auf diese Weise wird eine gediegene Befestigung
der Mischschienen e erreicht. Je zwei solcher Schienen liegen sich gegenüber, und
sind zu diesem Zweck die Arme c, d doppelseitig ausgebildet. Dabei haben die Misch-
schienen entgegengesetzte Windung. In dem Behälter α befindet sich eine Anzahl von Mischkugeln
f.
Fig. 3 zeigt einen nach dem Mischvorgange zwecks Entleerens um seine Achse gedrehten
Behälter g, bei dem die Mischkugeln f gegen Herausfallen mit dem Mischgut durch einen
Rostverschluß h o. dgl. geschützt sind. Fig. 4 veranschaulicht diesen Verschluß in Seitenlage,
während in Fig. 5 ein Querschnitt nach Fig. 5 dargestellt ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Mischvorrichtung, bestehend aus einem während des Mischens feststehenden Behälter mit einer rotierenden Mischwelle, dadurch ■ gekennzeichnet, daß von der Mischwelle in Umdrehung versetzte Mit-' nehmer zusammen mit dem* Mischgut Mischkugeln anheben, welche durch ihr Niederfallen die Mischwirkung erhöhen und das Ansetzen des Mischgutes an die Mischwelle verhindern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE216368C true DE216368C (de) |
Family
ID=477784
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT216368D Active DE216368C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE216368C (de) |
-
0
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