DE2162640C2 - An einen Schlepper mit Kraftheber anbaubare Spritzvorrichtung fur Schädlings bekarnpfungsmittel - Google Patents

An einen Schlepper mit Kraftheber anbaubare Spritzvorrichtung fur Schädlings bekarnpfungsmittel

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DE2162640C2
DE2162640C2 DE19712162640 DE2162640A DE2162640C2 DE 2162640 C2 DE2162640 C2 DE 2162640C2 DE 19712162640 DE19712162640 DE 19712162640 DE 2162640 A DE2162640 A DE 2162640A DE 2162640 C2 DE2162640 C2 DE 2162640C2
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    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/005Special arrangements or adaptations of the spraying or distributing parts, e.g. adaptations or mounting of the spray booms, mounting of the nozzles, protection shields
    • A01M7/0071Construction of the spray booms
    • A01M7/0075Construction of the spray booms including folding means

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine an einen Schlepper mit Kraftheber anbaubare Spritzvorrich-
mit
lung für Schädlingsbekämpfungsmittel u.dgl. einem mehrteiligen, hebe- und senkbaren, um eine in Fahrtrichtung liegende Achse pendelbaren Spritzaestänge. das in Arbeitsstellung quer zur Fahrtrichtung schwebt und aus einem Miltelstück und zu ei zweitcfligen Seitenarmen besteht, deren Teilstücke um etwa vertikale Achsen gegeneinander schwenkbar und gegenüber dem quer zur Fahrtrichtung verbleibenden Mittclstück in Transpoitstellung an die Längsseiten des Schleppers anklappbar sind.
Eine ähnliche Vorrichtung beschreibt bereits die deutsche Patentschrift 1 181485. Dort kann jedoch infolge der baulichen Eigenart dieses Spritziiestänees der schleppereigcne Kraftheber nicht zur Betätigung der verschiedenen Spritzrohrbe\< esuimen für die Ar beits- und die Transnortstel'i.mg benutzt werden. Vielmehr mußte ein gesondertes Hubwerk konstruiert und an einer lotrechten Säule befestigt werden, das diese Anlage erheblich verteuert und auch nur das Einstellen der
das Einklappen der Spritzrohre in Transpoitstellung Hand vorgenommen werden mu' Bei großen erreicht werden kann, sondern das Spritzgestänge zunächst erst hochgefahren werden muß.
Alle diese Nachteile werden durch die Hrlindung beseitigt. Ihr licsU die Erkenntnis zugrunde, daß eine an einem Schlepper ohnehin vorhandene ausreichende Energiequelle, nämlich der Kraitheher. dazu benutzt werden kann, von einer einzigen Hubwelle aus sowohl das Spritzüeslänge in der Flöhe zu ^erstellen als auch völlig "unabhängig davon das Spntzdüsensystem nebst seinen Rohrteilen aus- und einzuklappen, ohne daß der Fahrer auszusteigen. Hand anzulesen und Zeit zu . ersüumen braucht.
Dieses Ziel wird izemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die VertTkalbewegung des Sprilzgesiänges und die hiervon funktionell und mechanisch getrennte Schwenkung seiner Teilstücke um im wesentlichen lotrechte Achsen von dem mit zwei Hubannen auf einer Gemeinsamen Hubwelle versehenen Kraft-
._.. „„_, ,.„. heber gesteuert werden, wobei von den Hubarmen
Arbeitshöhe gestattet, während 20 jevveils^nur einer durch vvahKveisen Kraftschluß mit
einem Zwischenglied wirksam wird. Nähere Einzelheiten sind der nachlolgenden Figurenbeschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen zu entnehmen.
Fig.l stellt einen Schlepper mit einer aufgebauschematisch dar. Auf dem
Sprilzrohren mit z.B. 15 m Arbeitsbreite ist dies nicht nur anstrengend, sondern erfordert auch einen erheblichen Zeitaufwand, der bcsmdcrs hei Lohnunternehmen für die weitere eigentliche Spritzarbeit und somit auch für das Gelds erdienen verlorengeht.
Außerdem ist hier die bauliche Gestaltung einer Hubsäule gegenüber einem Parallelogrammhuhwerk sehr aufwendig und schwer und die Führung der weit ausladenden Spritzgestängearme auf der schmalen Säulenbasis ungenau und gegenüber Schwingkräften bruchgefährdet.
Die in der deutschen Patentschrift 1028 380 dar- B e ,
gestellte Parallelogrammführung eines Spritzrohrcs 35 Krafthdberarmes 1 kann eine mechanische Kopplung
betrifft keine mehrteiligen, um eine in Fahrtrichtung durch die Schubstange 2 und den Übertragungshebel 3 auf das Parallelogramm-Zentralrohr 4 oder durch die Kette 32 über das Kettenrad 33 und den Segmenthebel 34 auf das Zentralrohr 4 erfolgen. 40 Außerdem sind beide Übertragungsmögliehkeiten von dem anderen Kraftheberarm
.-.. Spritzeinrichtung
Grundrahmen 6 liegt ein Flüssigkeitsbehälter 63. an dem vorderen Rahmenende sind eine starre Stütze 53 mit einer Seilumlenkiolle 52 und eine schwenkbare Stütze 54 für die Spritzrohrauflage angeordnet, an dem hinteren Rahmenende ein Hubparallelogramm 11. 10. 7, 12 mit einem Mittclrahmen 8 nebst Seilscheibe 9 für die pendelnde Aufhängung des Spritzgestänges 13. Für die Höhenverstellung mittels de
liegende Achse pendelbaren Spritzgestänge, ist nicht für den Anbau an Schlepper mit Kraftheberbetätigung vo gesehen und auch nicht für den Transport in Fahrtrichtung einklappbar.
Das Spritzgestänge der deutscher Offenlegung?- schrift 1 482 373 hat lediglich einen in horizontaler Richtung arbeitenden Bewegungsantrieb für das Zuaus
von dem für das Ein-
und Ausklappen des Spritzgestänges verwendbar, wie nachfolgend beschrieben wird,
i i Sih
pp
Die hydraulischen Anlagen an dem Gerät der Patentschrift 73 190 des Amtes für Erfindungs-und Pa-
Richtungen arbeitenden Hubzylinder für voneinander unabhängige Bewegungsvorgänge der Gestängeteile. Das Gestänge kann nicht pendeln und sich des-
sammenklappen der angelenkten Teile, aber keine F i g. 2 zeigt eine Sicht von oben auf die Spntzein-
Pendelaufhängung und kein Hubwerk. Das Falten 45 richtung, wobei das Seil 50, das über die Umlenkrolder Spritzrohrteile erfolgt auch nicht an den Längs- len 51 und 52 geführt wird, zu einem Arm des Seiten eines Schleppers. Spritzgestänges 13 verläuft.
Fig. 3 zeigt eine Art der Bewegungsumlenkung. Ausgehend von der handelsüblichen Konstruktion
lcntwesen in Ost-Berlin bestehen aus mehreren an 50 eines Schleppers mit Kraftheber ist es vorteilhaft, die verschiedenen Stellen angeordneten und in diversen Bewegung des Kraftheberarmes 1 mittels Kette oder
Drahtseil 32 und Umlenkrolle 33 auf ein Führungssegment 34 zu übertragen. Dieses Segment ist fest mit dem in dem Rahmen 6 gelagerten Zentralrohr
wegen auch nicht wechselnden Geländeverhältnissen 55 verbunden. Die kreisförmige Bewegung wird somit anpassen. Außerdem fehlt ein baulicher und funktio- über das Zentralrohr und die Längslenker 7, 10 auf neiler Zusammenhang mit einem Schlepper.
Bei einem weiteren bekannten Gerät wird zwar
ein Spritzgestänge an einem Parallelogramm mittels
eines Hubwerkes angehoben und im oberen Bereich 60
seitlich eingeschwenkt, es weist aber keine selbsttätige Anpassungsmöglichkeit an Geländeunebenheiten
durch Pendelaufhängung und keine Schlepperanbaukonstruktion auf, es benötigt ein zusätzliches auf- ... —e, D--
wendiges Hubwerk, sein Hub für die benötigte Ar- 55 Spritzgestänges wird durch sein Eigengewicht bebeitshöhe ist dadurch beschränkt, daß er für das Ein- wirkt, so daß die Kette gestrafft bleibt. Die F ig. 4 klappen gebrauch' wird und die Transportstellung veranschaulicht die tiefste Stellung des Gestänges. In auch nicht schon von der untersten Arbeitsstellung Fig. 3 befindet sich ein mit seiner Schaltwelle 22
den Mittel-ahmen 8, 12 übertragen. Durch diese Bewegung wird die Höhenverstellung des Spritzgestänges vorgenommen.
Das durch die Pfeile ζ angezeigte Heben des Spritzgestänges wird durch die Schlepphydraulik mittels des Krafthebers bewirkt. Die hier gezeigte Position ist die nochste Stellung des Spritzgestängcs. Das in Gegenrichtung der Pfeile ζ angezeigte Senken des
schwenkbarer Winkelhebcl 49 in Arreticrstcllung. Dabei blockiert sein oberes freies Ende eine Gleitbewegung des Lagers 21 des Kettenrades 33 auf dem Rahmen 6 und nimmt die längs des Rahmens in Richtung auf sein Hinterteil wirkende Resultierende aus den Kettenzugkräften auf. die zwischen Krafthcbcrarm 1 und Spritzgestänge 13 wirkt. Am unteren Ende des Winkclhebcls 49 ist ein Handhebel 23 angeienkt. Wird er nach vorn gezogen, so schwenkt das freie Ende des Winkelhcbcls 49 aus dem LagereingrilT nach oben in Richtung des Pfeiles y gemäß F ig. 4. In dem Fall, daß der Krafthcbcrarm 1 aus der mit durchgehenden Linien gezeichneten Stellung in die gestrichelte Stellung nach unten schwenkt, wird das Parallelogramm und das Spritzgestänge nicht nach oben gehoben, sondern das Lager 21 gleitet mit dem Kettenrad 33 auf dem Rahmen in Richtung des Pfeiles λ nach hinten und weicht so einer Lastübernahme aus. Bei diesem Ikwcgungsvorgang bleibt auch der Anschlag 58 der Rückführstange 56. die am Lager 21 angelcnkt ist und in einer Sclnvingführung 57 des Krafthcbcrarmcs gleitet, in Anlage mit dieser Schwingführung bzw. dem Kraftheberarm. Bewegt sich dann der Kraftlicbcr aus der gestrichelten Stellung in die ausgezogene Stellung, so schiebt er das Lager wieder in die in F i g. 4 gezeigte Stellung zurück, wo es durch den Hebel 49 arretiert werden kann. Bei erneutem Absenken des Krafthebcrarmes gleitet seine Schwingführung auf dem freien Ende drs Rückführarmes 56 in die in F i g. 3 dargestellte Lage.
Da der Erfindung weiterhin die Aufgabe zugrunde liegt, außer der Höhenverstellung auch noch mit Hilfe des zweiten Krafthebcrarmes der hydraulischen Anlage des Schleppers das selbsttätige Ein- und Ausklappcn des Spritzgestänges zu bewirken, ist es erforderlich, die Höhenverstellung des Spritzgestänges mittels nur eines Kraftheberarmcs zu bewerkstelligen.
Die F i g. 5 bis 7 zeigen eine Ausführungsmöglichkeit. In den Zeichnungen sind beide Bewegungsrichtungen teilweise durch gegenläufige Pfeile angedeutet. Die dem Drehpunkt des Kraftheberarmes 1 und des Kettenrades 43 näher liegenden Pfeile zeigen die Bewegungsrichtung an, die zum Einklappen des Gestänges führi, während die entgegenlaufenden Pfeile die Richtung zeigen, die das Ausklappen herbeiführen. Bei Betätigen der Steuerventile der Hydraulik beschreibt der Kraftheberarm 1 gemäß dem dem Radienpunkt näher liegenden Pfeil eine kreisförmige Bewegung. Diese Bewegung wird über eine Kette 42 und eine Umlenkrolle 43, die an dem Hauptrahmen 6 durch einen zu- und abschaltbaren Arretierhebel 44 in ihrer Ausgangsstellung festgehalten wird, auf ein Seilscheibenpaket 45 übertragen. Ein zweites Seilscheibenpaket 47 ist fest in dem Rahmen 6 verankert. Ein den Belastungen entsprechend dimensioniertes Seil 48 ist an einem Ende fest mit dem Rahmen verbunden und umläuft mehrfach die Seilrollenpakcte des Flaschenzuges, während sein freies Ende 50 über die Umlcnkrollen 51, 52 im Bereich der Stützen 53, 54, auf denen das Gestänge während der Transportfahrt aufliegt, zu den Auslcgerarmen des Spritzgestänges führt.
Da jedoch beide Kraftheberarme am Schlepper starr auf einer Welle befestigt sind, führen sie auch zu gleicher Zeit die gleichen Bewegungen aus. Dagegen müssen die Funktionen »Heben und Senken« de.
Gestänges sowie das »Ein- und Ausklappcn« desselben getrennt voneinander durchgeführt werden. Deswegen ist es erfindungsgemäß vorgesehen, die Bewegungen der Kraftheberarme über eine zu- und abschaltbarc Arretiervorrichtung bzw. über eine umschaltbure Mitnehmcrklaue zu übertragen. Diese Vorrichtung wird nur in entlastetem Zustand betätigt, der dann eintritt, wenn sich das Sprilzgcstänge in der tiefsten Stellung befindet oder in einer anderen
ίο Stellung festgehalten wird. Dann stützt sich das Parallelogramm an dem Grundrahmen der Spritze ab. wodurch die Übertragungskette 32, die Umlcnkrolle 33 und somit auch der Arretierhebel 49 entlastet werden. Dieser Hebel ist mit seiner Schallwelle 22 in dem Rahmen 6 gelagert. An der anderen Seite des Rahmes befindet sich auf der gleichen Schallwelle ein weiterer Arretierhebel 44, der gegenüber dem ersten jedoch um einen Drehwinkcl versetzt ist, so daß jeweils nur ein Hebel auf einer Seite des Rahmen·.
in Haltcfunktion ist, während der andere Hebel den Gleitweg der Umlenkrolle bzw. des Kettenrades 33. 43 in Längsrichtung des Schleppers freigibt. Die Arretierhebel bewegen sich unter Federdruck zwischen zwei Anschlägen. Sie werden vom Fahrersitz aus mitteis des Handhebels 23 betätigt.
In Fig. 5 befinden sich die beiden Scilscheibenpakctc 45, 47 dicht nebeneinander; das bedeutet, dal.' sich der größte Teil des Seiles 48 nicht auf dem Fla schcnzug befindet, sondern als freies Seil 50 über die Rollen 51. 52 ausgezogen wurde und sein Ende zu dem sich quer zur Fahrtrichtung in Arbeitsstellung befindlichem Spritzgestänge 13 führt. Wenn sich nun bei arretiertem Lager 21 der Kraftheberarm 1 von der Stellung gemäß F i g. 5 in die Stellung gemäß F i g. 6 bewegt, so zieht die Kette 42 über das Kettenrad 43 das lose Seilschcibcnpaket 45 in Fahrtrichtung, wobei der Flaschenzug das für seine Verlängerung benötigte freie Seil 50 auf die Seilscheiben zieht, und zwar in einer Länge, die dem aus den Seilscheiben gebildeten Flaschenzugfaktor entspricht. Der relativ kleine Weg des Kraftheberarmcs und somit auch des Seilscheibcnpaketes 45 wird also bedeutend vergrößert, weil es andererseits auch nötig ist. die Seillänge einzuholen, die die Hypotenuse in dem Dreieck mit den Eckpunkten: Umlcnkrolle 52, äußeres Gelenk 36, inneres Gelenk 35 bildet, um den an dem Mittelrohr 37 angelenkten Hauptarm 38 und Außenarm 39 des Spritzrohrgestänges 13 auf die Stütze 54 neben dem Fahrerhaus zu ziehen. Das gleichzeitige Einklappen des Außenannes 39 um das Gelenk 36 an den Hauptarm 38 geschieht in bekannter Weise selbsttätig. Nach Auflage der Spritzgestänge auf den Stützen 54 erfolgt deren Verriegelung. In diesem Zustand ist der Schlepper imstande, auch bei schwierigen Geländeverhältnissen, beispielsweise bei Vorhandensein von Erddämmen oder Bäumen an den Feldrändern, ohne Schwierigkeiten in die neue Spritzspur direkt einzufahren und innerhalb von wenigen Sekunden die Spritzarme wieder rein mechanisch in die Arbeitsposition auszuklappen. Hierbei braucht also der Schlepperfahrer nicht erst aus der Fahrerkabine auszusteigen, um die Spritzgestängearme beiderseits von Hand einzuklappen und zu befestigen, wieder einzusteigen, den Schlepper zur nächsten Spritzspur zu bewegen, wieder die Fahrerkabine zu verlassen und beiderseits das Gestänge von Hand auszuklappen, um dann von neuem auf den Schlepper zu steigen und die Spritzarbeit fortzusetzen.
7 8
Bei Verwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung die Schwenkrichtung bei dem umgekehrten Beweist es auch nicht mehr nötig, einen Teil des bereits gungsvorgang an.
gespritzten Geländes und das Vorgewende mit den Wird an Stelle des Parallelogramms ein Flaschen-Schlepncrrädern festzufahren, was nämlich dann ge- zug zum Heben und Senken des Spritzgesiängcs verscliiehi, wenn man den Schlepper mit nur angehobe- 5 wendet, so kann die Konstruktion gemäß F i g. 11 annem Spritzgestänge in die neue Fahrspur manöverie- gewandt werden. Hier erfolgt bei Betätigen des ren will; dann ist es nämlich notwendig, zunächst auf Kraftheberarmes 1 in Pfeilrichtung eine Drehbcwedcm bereits gespritzten Geländestrcifcn etwa 10 m gung de·* Zentralrohrcs4 vermittels des Übertrazurückzufahrcn, um das Spritzgestänge an Bäumen gungshcbels 3 und der Schubstange 2. Dabei zieht ein und dergleichen nicht zu brechen, dann in einer um ig auf dem Zentralrohr 4 befestigter weiterer Übertra-1H)" geänderten Richtung bis zur nächsten Spritzspur gungshebel 27 die Zugstange 28 und mit ihr das Seilvorzufahren, abermals um 90 in die neue Spritzspur scheibcnpaket 15 des Flaschenzuges 15, 16, 18 abeinzudrehen und dann um mindestens 10 m zurück- wärts, wobei die benötigte Seillänge über das Paket zusetzen, damit man das gesamte Gelände mit der 16 hochgeholt wird und dabei den in der Führung 30 Spritzung auch vom Feldrand an erfaßt — oder vom 15 laufenden Mittclrahmen 29 anhebt, an dem das Ende eines Spritzstreifens in einem großen Rück- Spritzgestänge 13 um eine Seilrolle pendelnd aufgewärtsbogen über bereits gespritztes Gelände den hängt ist. Das Scheibenpaket 16 wird von einem Ver-Schlcpper bis in die neue Spritzspur zu dirigieren. bindungsrahmen 17 getragen, der auf dem Grundrah-
Die Spritzvorrichtung gemäß der Erfindung ist je- men 6 befestigt ist.
doch auch nach dem mechanischen Einklappen der 20 Die Fig. 10 zeigt in einer Sicht von oben die An-Spritzrohre unmittelbar aus der Arbeitsstellung her- Ordnung der Kupplungsdetails für den wahlweisen aus bereits für die Straßenfahrt zu einem neuen Ein- Kraftschluß der Kraftheberarme, und zwar die Kuppsatzort transportfähig, ohne daß es des vorherigen lungsstellung zum Einklappen der Spritzgestänge. Hochhebens des Spritzgestänges aus der Arbeitsstel- Auf dem Zentralrohr 4, das von den Lagern 5 auf lung in der Lage quer zur Fahrtrichtung bedürfte. 25 dem Grundrahmen 6 getragen wird, ist ein Schaltrohr Sol' jedoch der Schlepper auch noch einen Anhänger 60 verschiebbar und verdrehbar angeordnet, daS an mittransportieren, so kann das aus der Arbeitsstel- seinen Enden die zwei Übertragungshebel 3 und im iung direkt in Fahrtrichtung eingeklappte Spritzge- mittleren Bereich eine Führung 62 für den Eingriff stange durch bloßes Umschalten der Arretierhebel eines Kurbelzapfen 61 des Schalthandhebels 24 aufhinten auch noch zusätzlich in die gewünschte Stcl- 30 weist. Die Übertragungshebel 3 sind mhtels Kreuzgelung geschoben werden. lenken und Schubstangen 2 mit den Kraftheberar-
Die F i g. 7 zeigt den aus der Arretierstellung ge- men 1 verbunden. Auf dem Zentralrohr 4 befindet maß F i g. 5 in die Losstellung geklappten Arretierhe- sich frei drehbar gelagert, jedoch durch die Führung bei 44 bei entspanntem Flaschenzug, beispielsweise 25 gegen axiale Verschiebung gesichert, ein Mitnehin Arbeitsstellung des Spritzgerätes, während sich 35 mer 19, dessen Auge 64 mit dem Bügel eines Seildanngleichzeitig der Arretierhebel 49 im Bereich des scheibenpaketes 45 — entsprechend der Fig. 5 — anderen Kraftheberarmes in Arretierstellung bcfin- verbunden wird. In der dargestellten Schallleitung det. Soll nun das Spritzgestänge durch Bewegung des kommt der rechte Übertragungshebel 3 in Eingriff Kraftheberarmes aus der Stellung gemäß F i g. 5 in mit dem Mitnehmer 19 und überträgt die von dem die Stellung gemäß F i g. 7 angehoben werden, so 40 Kraftheberarm eingespeiste Bewegung auf das Seilläuft die Kette über das zu dem Flaschenzug gehö- scheibenpaket des Flaschenzuges, wodurch das Seil rige Kettenrad 43 ab und verschiebt dabei sein Lager eingeholt und die Spritzgestängearme entgegen der 21 nach hinten, während die Seilscheibenpakete in Schwerkraft eingeklappt werden. Bei der umgekehrihrer Stellung nebeneinander verharren und keine ten Bewegung des Kraftheberarmes kommt das Kräfte auf das Seil 50 ausüben, so daß das Spritzge- 45 Spritzgestänge wieder in die quer zur Fahrtrichtung stange in Arbeitsstellung verbleibt. liegende Arbeitsstellung. Wird das Schaltrohr 60 mit
Eine Abwandlung des gleichen Prinzips der Hö- Hilfe des Handhebels 24 und des Kurbelzapfens 61 henverstellung und des Klappens der Spritzanne mit nach links verschoben, so wandert der rechte ÜberHilfe des Krafthebers ist in den F i g. 8 bis 11 darge- tragungshebel 3 aus dem Bereich des Mitnehmers 19 stellt. Der Unterschied besteht lediglich darin, daß an 50 aus, während der linke Übertragungshebel 3 in Ein-Stelle der Seil- oder Kettenzüge für die Kraftübertra- griff mit dem Mitnehmer 20 kommt, der auf dem gung Lenker verwendet werden. Zentralrohr 4 befestigt ist. Die teleskopisch ausgebil-
Fig.8 zeigt ein Parallelogramm 11, 10, 7, 12. an deten Schubstangen2 ermöglichen eine Längenver-
dessen Mittelrahmen 8 auf der Seilscheibe 9 das änderung bei diesem Vorgang. Mit dem Zentral-
Spritzgestänge pendelnd aufgehängt ist. An dem Zen- 55 rohr 4 ist weiterhin das Parallelogramm verbunden,
tralrohr 4 des Parallelogramms ist ein Übertragungs- von dem hier nur die Lenker 7 gezeigt sind. Bei Be-
hebel 3 befestigt, dessen äußeres Ende mit dem wegung der Kraftheberarme wird dann von dem lin-
Kraftheberarm 1 mittels einer Schubstange 2 verbun- ken Übertragungshebel 3 der Mitnehmer 20 beauf-
den ist. Bei Abwärtsbewegung des Kraftheberarmes schlagt, dadurch das Zentralrohr 4 gedreht und das
in Richtung des Pfeiles b werden der Übertragungs- 60 Parallelogramm zwecks Höhenveränderung des
hebel gemäß Pfeil q und das Parallelogramm gemäß Spritzgestänges bewegt. Hierdurch erreicht man die
Pfeil r verdreht, also in die in F i g. 9 gezeigte Stel- gleichen Arbeitsfunktionen mit denselben Vorteilen,
lung bewegt, die gleichzeitig die höchste Stellung des wie bereits vorstehend im Zusammenhang mit den
Spritzgestänges darstellt. Die Pfeile in F i g. 9 geben Seil- bzw. Kettenzügen beschrieben.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

Patentansprüche:
1. An einen Schlepper mit Kraftheber anbaubare Spritzvorrichtung für Schädlingsbeklirnpfungsmittel u. dg!, mit einem mehrteiligen, heb- und senkbaren, um eine in Fahrtrichtung liegende Achse pendelbaren Spritzgestänge, das in Arbeitsstellung quer zur Fahrtrichtung liegt und aus einem Mittelstück und zwei zweiteiligen Sei- i» tenarmen besteht, deren Tcilstücke um etwa vertikale Achsen gegeneinander schwenkbar und gegenüber dem quer zur Fahrtrichtung verbleibenden Mittelstück in Transporlstellung an die Längsseiten des Schleppers anklappbar sind. dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalbeweoung des Spritzgestänges (13) und die hiervon funktionell und mechanisch getrennte Schwenkung seiner Teilstücke um im wesentlichen lotrechte Achsen \on dem mit zwei Hubarmen (1) auf einer gemeinsamen Hubweüe versehenen Kraftheber gesteuert werden, wobei von den Hubarmen jeweils nur einer durch wahlweisen Kraftschluß mit einem Zwischenglied wirksam wird.
2. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß als Zwischenglieder Lenker, Schubstangen, Seilzüge oder Ketten nebst Umlenk- und Führungsrollen sowie Rastorgane verwendet werden.
3. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung des jeweiligen Kraftschlusses mit;e!s eines Handhebels (23, 24) in zwei Endlagen bewegbare Kupplungen dienen.
4. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ketten in Führungssegmenten laufen, die mit radialem Abstand mit den die Drehmomente übertragenden Wollen verbunden sind.
5. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ketten (32, 421 über Kettenräder (33, 43) laufen, deren Lager (21) auf dem Rahmen (6) gleitend verschiebbar und in einer Endlage arretierbar sind.
6. Spritzvorrichtung nach Anspruch I oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ketten, die Lagerachsnormalen, die Lagergleitführungen und die Schwenkkreise der Kraftheberarme in lotrechten Fahrtrichtungsebenen liegen.
7. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungen aus zwei Hebeln (44, 49) bestehen, die in einem Winkelabstand gegeneinander an den Enden einer in dem Rahmen (6) waagerecht quer zur Fahrtrichtung gelagerten Schaltwelle (22) befestigt sind, in den Vertikalebenen der Kraftheberschwenkkreise bewegbar sind und die Schaltwelle von dem Handhebel (23) drehbar beaufschlagt wird.
8. Spritzvorrichtung nach Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Endlage nur eine Arretierung an einem Lager zwecks Zugkraftaufnahme wirksam ist, während das andere Lager einer Lastaufnahme frei gleitend ausweicht.
9. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch Eckennzeichnet, daß an dem äußeren Ende des Grundrahmens (6) ein in einer lotrechten Fahrtrichtungsebene schwenkbares Gelenkparallelo- «ramm angeordnet ist. das aus oberen und unteren Länt-slenkern (10, 7), an dem Rahmen (6) befestigten und freien lotrechten Distanzstukken (11, \2) nebst Gelenkverbindungen an ihren Endpunkten, einem an dem Rahmen quer zur Fahrtrichtuns horizontal gelagerten und mit den unteren Längslenkern (7) fest verbundenen Zentralrohr (4) sowie einem von den freien lotrechten Distanzstücken (12) nach oben weisenden Mittelrahmen (B) mit einer in deren oberem mittlerem Bereich horizontal gelagerten Seilscheibe (9) besteht.
10. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1 und 9. dadurch gekennzeichnet, daß das Spritzgestänge an der Seilscheibe (9) pendelnd aufgehängt und an dem Mittelrahmen (8) bzw. den freien Distanzstücken (12) geführt ist.
11. Spritzvorrichtung nach den Ansprüchen 1,4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem Kraftheberarm über ein Kettenrad (33) führende Kette (32) an dem Führungssegment (34) angreift, das auf dem Zentralrohr (4) befestigt ist.
12. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1 und 5. dadurch gekennzeichnet, daß die von dem anderen Krafiheberarm über das andere Kettenrad (43) führende Kette (42) an einem losen Seilscheibenpaket (45) eines Flaschenzuges angreift, dessen Gegenscheibenpaket (47) an dem Grundrahmen (6) befestigt :st und dessen freies Seilende (SO) über Umlenkrollen (51, 52) im Bereich der für die Transportstellung dienenden Spritzgestängestützen (53, 54) zu den Seitenarmen (55) des Sprtzgesfnges führt und dessen Einklappen entgegen der Schwerkraft bewirkt.
13. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Lager (21) Rückführstangen (56) angelenkt sind, über deren freien Arm eine Schwingführung (57) der Hubarme (1) gleitet und die mit einem Anschlag (58) für die Schwingführung versehen sind.
14. Spritzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftheberarme (1) mittels längen veränderbarer Kreuzgelenk-Schubstangen (2) und Übertragungshebeln (3) mit einem auf dem Zentralrohr (4) axial verschiebbaren und ihm gegenüber verdrehbaren Schaltrohr (60) verbunden sind, an dessen Enden die Hebel (3) in einem Winkelabstand gegeneinander befestigt sind und in einer Schiebeendlage einen Mitnehmer (20) des Zentralrohres (4) für die Spritzgestängehubeinrichtung, in der anderen Schiebeendlage einen auf dem Zentralrohr frei drehbaren Mitnehmer (19) des Seilzuges für die Gestängeklappvorrichtung beaufschlagen.
15. Spritzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltrohr (60) eine Führung (62) für den Kurbelzapfen (61) des Schalthebels (24) zur Axialschubübertragung aufweist.
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