DE2162017B2 - Eingabe-, Steuer- und Codierschaltung für die Aufzeichnung digitaler Daten - Google Patents

Eingabe-, Steuer- und Codierschaltung für die Aufzeichnung digitaler Daten

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  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Eingabe-, Steuer- und Codierschaltiing nach dem Oberbegriff des Anspruchs I.
Aus der deutschen Auslegcschrift IO')I 370 ist eine Magnctbandschreibcinrichtung bekannt, welche mit lastengesteuerten Schreib- oder Buchungsmaschinen gekoppelt werden kann. Die Einspeicheriing der Informationen erfolgt blockwcise aus einem von Impulsen der Schreib- oder Buchungsmaschine beschickten Zwischenspeicher auf ein rührendes Magnetband, wobei der Schreib-Lesekopf mechanisch gegenüber dem ruhenden Magnetband hin- und herbewegt wird. Es sind hierbei zusätzliche Einrichtungen zur Bestimmung der Vorschublängc des Magnetbandes sowie für die mechanische Hin- und Herbewegung des Schreib- und Lesekopfes notwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Eingabe-, Steuer und Codierschaltiing für die Aufzeichnung digitaler Dillen der eingangs genannten ArI zu schaffen, bei der ohne zusätzlichen Cicrüteaufwand die Dillen blockweise auf das kontinuierlich bei der Aufzeichnung angetriebene Band aufgezeichnet werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Feil des Anspruchs I angegebenen Merkmale gelöst.
In den llnleranspriichcn sind vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung angegeben, wobei durch die Maßnahmen des Anspruchs 2 Zwischenraumsignale automatisch auf dem Magnetband aufgezeichnet werden können. Durch die Maßnahmen des Anspruchs 3 ■> kann eine zusätzliche Schaltung entfallen, welche zur zeitlichen Abstimmung des Beginns der Bandbewegung und der Datenlieferung bisher erforderlich war.
Der weiteren Erläuterung der Erfindung dient die folgende Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an-
H) hand der Zeichnung. Diese zeigt in
Fig. IA die linke Hälfte und
F i g. 1B die rechte Hälfte eines Blockschaltbildes einer Eingabe-, Steuer- und Codierschaltung,
Fig. 2 eine Ausführungsform der Speichereinrich-
ii tung.
Der aus Fig. IA und IB ersichtliche Synchronsignalgenerator 41 weist einen astabilen Multivibrator 42 auf, der Taktimpulse als Ausgangssignal erzeugt und dessen Tätigkeit von einer Flip-Flop-Schaltung FF31 gesteuert
>n wird. Eine Zahischaiiung 43 zahlt die Taktimpulse und liefert acht Taktimpulse ode die erzeugten sechsten bis dreizehnten Taktimpulse zu einer Speichereinrichtung 47 und zu einer Ausgangssteuerschaltung 49, wie dies noch beschrieben werden wird.
y, Die Zählschaltung 43 gibt die sechstem bis dreizehnten Taktimpulsc als Ausgangssignale aus. Der erste bis fünfte Taktimpuls werden nicht ausgegeben, nachdem die Schaltung mit der Zählung der Taktimpulse begonnen hat. Dadurch läßt sich ein zeitlicher Abstand.
w der der Dauer von fünf Taktimpulsen entspricht, schaffen, nachdem der Multivibrator 42 zur gleichen Zeit, wenn ein ßandbcwcgungsslartsignal erzeugt wird, mit der Erzeugung von Impulstakten beginnt und bevor aus der Zahischaiiung 43 .Schiebeimpulse als Ausgangs-
r> signale ausgegeben werden. Wenn man annimmt, daß die Dauer jedes Taklimpulses 0,1 Sekunden beträgt, vergehen 0,5 Sekunden, bevor der erste Schicbcimpuls von der Zählschaltung 4.3 erzeugt wird, nachdem die Bewegung des Magnetbandes begonnen hat. Auf diese Weise kann zwischen den bcnachbarien Blöcken der auf dem Magnetband aufgezeichneten Daten ein Abstand sichergestellt werden, und gleichzeitig kann die Bandgeschwindigkeit ihre normale Höhe erreichen.
Demnach ist es möglich. Taktimpuisc des Synchron-
4'j signalgencrators 41 zu verwenden, um die Steuerung des Anfangs der Magnetbandbewegung und der Datenaufzeichnung auf dem Magnetband durchzuführen, ohne daß es erforderlich ist. eine zusätzliche Schaltung od. dgl. zu verwenden.
r>(i Ein Alarmsigiiiilgcneralor 44 liefen ein Alarmsignal iibrr eine ODER-Schaltung OK 1\ und eine Klemme /'5.3 an ein Magnetbandgerät TT. Eine Tastatur 45 zum Codieren von Dalen weist Tasten für Zahlen (0 bis 9), für die Dezimalstelle (.). für das Einschalten (SI), für das
π Ausschalten (SC)), für Abslandssignale (SI'ACE), für den Rücklauf (CAR), für den Zeilenvorschub und für die Tiibulicrung (TA H) auf.
Eine Codierschaltiing 46 dient zum Codieren von Ziffern, die von der Tastatur 45 eingegeben werden.
Mi Beim Aiisfuhningsbeispiel werden diese Ziffern in binäre Ziffern eines Codes /'8-4 1 I codiert, der aus einem gewöhnlichen Binärcode aus H-4-2-1 und ,ins einem l'ariliitsbit l'/ur Durchführung einer Paritätskontrolle besieht. Die Codicrschaliiing 46 kann bcispiels-
h'i weise eine Dindcnmatrixschaliung sein.
In einer Speichereinrichtung 47 werden die codierten Daten in parallelen Schieberegistern, die jeweils acht Trigger llip Ilop-Sehalliingen für jedes liit des !'-H-A-2-
l-Code, wie aus Fig. 2 ersichtlich, aufweisen, gespeichert. Eine von der Codierschaltung 46 in die Speicherschaltung 47 eingegebene Ziffer wird in das am weitesten links liegende Register eingespeichert und jedesmal, wenn ein Schiebeimpuls empfangen wird, um eine Stufe nach rechts verschoben. Die Schiebeimpulse werden von einer monostabilen Kippschaltung OSM 11 ausgegeben. Jedesmal, wenn eine Taste auf der 1 astatur 45 gedruckt wird, gibt eine Klemme Q11 der Codierschaltung 46 ein Signal über Inverter /32 und /33 an die monstabile Kippschaltung OSM 11 ab, so daß diese ein Signal erzeugt und einen Schiebeimpuls über ein NOR-Gatter NR 32 an die Speichereinrichtung 47 liefert. Die Schiebeimpulse zur Ausgabe der in der Speicherschaltung 47 gespeicherten Daten werden von dem zuvor erwähnten Synchronsignalgenerator 41 geliefert.
Eine Anzeigevorrichtung 48 dient zur Anzeige der in der Speicherschaltung 47 gespeicherten Daten.
Eine Äusgangssteuerschaitung 49 weist fünf NOR-Gatter NR 34 bis NR 38 auf, deren eine Eingangsklemme jeweils mit der entsprechenden Ausgangsl.lemme der Schieberegister für die Bits des P-8-4-2-1-Code der Speichereinrichtung 47 verbunden ist. Die Ausgangssteuerschaltung 49 weist weiterhin ein NAND-Gatter ND34 auf, das Ausgangssignale der Schieberegister empfängt und gleichzeitig ein Ausgangssignal an die andere Eingangsklemme der NOR-Gatter NR 34 bis NR 38 liefert. Schließlich weist die Ausgangssteuerschaltung 49 noch fünf NAND-Gatter /VD35 bis ND39 auf, die jeweils am einen Eingang Ausgangssignale der NOR-Gatter NR34 bis NR38 und jeweils am anderen Eingang ein Synchronsignal vom Synchronsignalgenerator 41 empfangen. Eine Ausgangsgalterschaltung 50 für Schwingkreise 51, deren Frequenzen jeweils den Gewichten des P-ä-4-2-\-Codc entsprechen, werden von den Ausgängen (d.h. ob »1« oder »0«) der NAND-Gatter NDiS bis ND39 angesteuert.
ledes Gatter der Ausgangsgatterschaltung 50 kann beispielsweise ein NPN-Transistor sein, dessen Eimitter geerdet ist. Die Basis des Transistors ist mit je .veils dem Ausgang jedes NAND-Gatters ND35 bis ND39 verbunden, und der Kollektor eines Transistors ist mit dem Ausgang des jeweiligen Schwingkreises 51 verbunden. Gleichzeitig sind die Kollektoren der Transistoren untereinander mittels einer nicht dargestellten Reihenschaltung ai.s einem Widerstand mit hohem Widerstandswert und einem Kondensator verbunden. Die Ausgangsgattersehallung 50 ist über eine Ausgangsklemmc ^59 an eine Aufnahmeschallung eines Magne<bandaufnahmegcrätcs 7Tangcschlossen
Die Frequenzen der Schwingkreise 51 entsprechen dem Gewicht des P-8-4-2-l-Code z.U. so, daß //'=1615 Hz. fS= 1445 Mz, A4= 1275 Hz, /2= I 105 Hz und /"1=935 Hz. Ein in den Schieberegistern der Speichereinrichtung 47 gespeichertes Datenzeichen, welches in Dezimalschreibweise J betrüg;, wird gemäß dem P-8-4-2-l-Code in der Form der binaren Ziffern (10011) gespeichert. Dieses Datenzeichen wird durch einen Schiebeimpuls zur Ausgangssieuersdialtung 49 weitergclcitet und die binären Ziffern (10011) werden in der Form (Ol 100) in die Ausgangsstcucrschallung 49 eingegeben, da die Ausgänge der Speichereinrichtung 47. wie aus F i g. 2 ersichtlich, die auf den O-Seiten gelegenen Ausgangsklemmen der am weitesten rechts liegenden Register ties Spc.cherkreises 47 sind.
Die NOR-Gatter NK 34, NR 37 und NR )8 empfangen Signale, die 0 darstellen, und von den Ausgängen
jedes dieser NOR-Gatter wird an die NAND-Gatter ND35, ND 38 und ND39 ein Anstiegssignal weitergeleitet. Gleichzeitig wird an diese NAND-Gatter ein Synchronsignalimpuls gelegt, so daß am Ausgang jedes dieser NAND-Gatter ein Nullsignal erscheint. Die Transistoren der Ausgangsgatterschaltung 50, die an die NAND-Gatter Λ/Ο35, ND38 und ND39 angeschlossen sind, werden gesperrt, so daß die Ausgänge fP, f 2 und f\ der an diese Transistoren angeschlossenen Oszillatoren über eine gemeinsame Ausgangsklemme und die Klemme 59 dem Bandaufnahmegerät als ein Signal mit auf (P, /2 und /1 gemischten Frequenzen eingegeben werden.
Die NOR-Gatter NR 35 und Λ/Λ36 empfangen die Signale 1, und Nullsignale erscheinen an den Ausgängen dieser Gatter, so daß am Ausgang jedes der NAND-Gatter ND36 und ND37. entsprechend den NOR-Gattn-n NR 35 bzw. NR 36, ebenfalls ein Einssignal erscheint und jeweils den entsprechenden Transistor der Äusgangsgatiereinrichtung 50 iurchschaitet. Die Ausgänge /8 und /"4 der mit diesen Transistoren verbundenen Oszillatoren sind dadurch geerdet.
Die Ausgangssignale der Speichereinrichtung 47 werden 1IIe gleichzeitig auch in das NAND-Gatter ND34 eingegeben. Wenn sich jedoch unter diesen Ausgangssignalen ein Signal 0 befindet, so erscheint an der Ausgangsklemme des NAND-Gatters ND34 ein Einssignal, das die NOR-Gatter NR 34 bis NR 38 nicht beeinflußt.
Falls trotz der Speicherkapazität von acht Daten beispielsweise lediglich vier Datenzeichen in der Speichereinrichtung 47 gespeichert sind, werden die Datensignale in vier Registern, beginnend mit dem am weitesten links liegenden Register, gespeichert, wogegen die restlichen vier Register leer bleiben und in dem Zustand verbleiben, in dem sie zurückgestellt bzw. gelöscht sind. Wenn in diesem Zustand der S|/cichireinrichtung 47 ein Schiebeimpuls eingegeben wird, wird an der Ausgangsklemme jedes leeren Registers ein Signal (I]II/) ausgegeben. Wenn dieses Signal (11111) direkt den NOR-Gattern NR 34 bis NR 38 eingegeben wird, gibt die Ausgangsklemme jedes dieser NOR-Gatter ein Signal 0 ab. Das (111! I)-Signal wird auch dem NAND-Gatter ND34 eingegeben, weswegen an der Ausgangsklemme des NAND-Gatters ND34 ein Signal 0 vorhanden ist, aufgrund dessen die Ausgangsklemmen aller NOR-Gatter NR34 bis NR38 Signale I abgeben.
Die an den Ausgangsklemmen der NOR-Gatter NR34 bis NR38 vorhandenen Signale 1 werden gleichzeitig zusammen mit dem Synchronsignal zu den NAND-Gattern ND35 bis /VD39 geleitet, wodurch die Ausgangsklemmen aller NAND-Gatter ND 35 bis ND 39 Signale 0 abgeben, durch die alle Transistoren der Ausgangsgattcre lrichtung 50 gesperrt wenden. Die Frequenzen ΓΡ. f%, (4, !2 und /"1 aller Schwingkreise 51, die sich jeweils in Einklang mit dem Gewicht des /'■8-4-2-1-Code befinden, erscheinen daher an den Ausgangsklemmen üor Ausgangsgatterschaltung 50 und u erden nls Zwischenraum- oder Abstundssignal aus gemischten Frequenzen zum Bandaiifnahniegerä! geleitet.
Fs ist daher nicht erforderlich, dem liaiKlaiifnahmegerät durch Niederdrücken einer Taste der Tastatur ein Zwischenraum/eichen (Ulli) einzugeben, wenn aus den leeren Registern der Speichereinrichtung keine Daienzeichensignale ausgegeben werden.
Wenn ein Block aus Datenzeichen auf dem Magnetband mit Liner beliebigen Anzahl "(in zwischen
bestimmten Daten/eichen angeordneten Zwischenräumen aufzuzeichnen ist, muß lediglich die Zwischenraum-/.eichcn-Taslc der Tastatur 45 niedergedrückt werden, so daß entsprechend den auf dem Magnetband gewünschten Zwischenräumen ein Zwischenraumzei chcn(l 1111) in jedem der Register gespeichert wird.
Wie aus ("ig. 1Λ und IB ersichtlich, ist eine Tastensperrschaltung 52 vorgesehen, mit der das unbeabsichtigte Niederdrücken von Tasten verhindert wird, wenn die Aufnahme über ein Mikrophon des Bandgerätes erfolgt.
Dabei wird ein Signal 0 vom Magnetbandgerät an eine Anschlußklemme /'56 gelegt, wodurch die Fingangsklemmcn aller Tasten der Tastatur 45 über Inverter /35 und /36 sowie ein NOR-Gatter NK36 ein Signal I erzeugen.
Befehlswort für Wagenrücklauf. Zeilenvorschub und Tabulicrung werden durch die aus i· i g. 2 ersichtliche Codierstufe 53 der Codicrschaltung 46 in binäre Ziffern umgewandelt und über eine Eingangsklemme einer UND-Schaltung ANDM direkt in dem am weitesten rechts liegenden Datenzeichen in der Speichereinrichtung 47 gespeichert. Wenn jedoch andere Daten/eichen in der Speichereinrichtung 47 gespeichert sind, wird der anderen Eingangsklemme der UND-Schaltung ANDM ein Signal 0 eingegeben, so daß das Gatter nicht geöffnet und das in Binärcodeform vorliegende Befehlswort nicht in der Speichereinrichtung 47 gespeichert wird.
Selbst wenn in der Speicherschaltung 47 nur ein Datenzeichen gespeichert ist. gibt die Klemme Q I1 der Codierschaltung 46 ein Signal 0 ab. wenn dieses Datenzeichen in die Speichereinrichtung 47 eingeleitet wird. Das Signal 0 schaltet üb:r Inverter 132 und 133 eine Flip-Flop-Schaltung FF32 ein. wodurch an einer Ausgangsklemmc auf der O-Seite der Flip-f lop-Schaltung FF32 ein Signal 0 vorhanden ist. Die UND-Schaltung ANDM bleibt geschlossen, da der Ausgang der Flip-Flop-SchalUing FF34 einer der Eingänge der UND-Schaltung .4/Vi?31 ist.
Wenn alle in der Speichereinrichtung 47 enthaltenen Datenzeichen entnommen worden sind, wird der Flip-Flop-Schallung FF32 von der Zählschaltung 43 zur Löschung ein Rückstellsignal eingegeben, wodurch auf der O-Seite am Ausgang der Flip-Flop-Schaltung FF32 ein Signal 1 vorhanden ist. aufgrund dessen in der Speichereinrichtung 47 ein Befehlswort, beispielsweise Rücklauf. Zeilenvorschub oder Tabulierung gespeichet werden kann.
Wenn ein Rücklauf- oder Tabulierungssignal in dem am weitesten rechts liegenden Register der Speichereinrichtung 47 gespeichert ist. so ist es nicht möglich, ein Datenzeichen in der Speichereinrichtung 47 zu speichern, da vom monostabilen Multivibrator OSM 11 kein Schiebeimpuls erzeugt wird. Wenn beispielsweise ein Wagenrücklaufsignal in Binärcodeform (0! 101) oder ein Tabulierungssignal in Binärcodeform (11100) in dem am weitesten rechts liegenden Register der Speichereinrichtung 47 gespeichert ist, wird an jeder Ausgangsklemme der am weitesten rechts liegenden Register der Speichereinrichtung 47 ein Umkehrsignal (10010) oder (00011) erzeugt, so daß ein an der Ausgangsklemme des NAND-Gatters ND34. an das alle Ausgänge der am weitesten rechts liegenden Register gleichzeitig angeschlossen sind, erscheinendes Signal 0 in ein Signal 1 umgewandelt wird. Dieses Anstiegssignal wird durch einen Inverter /39. durch das NOR-Gatter NRM und durch den Inverter /34 geleitet und in Form eines Signals O der Riickslcllklcmmc des monoslabilcn Multivibrators OSM 11 zugeleitet.
Am Ausgang des NAND-Galters ND34 wird ein Signal I erzeugt, bis das in der Speichereinrichtung 47 gespeicherte Rücklauf- bzw. T<:!>ulierungssigmil in die Ausgangssieiierschaltung 49 mittels eines Schiebeimpulses wcitcrgeleitel wird. Es wird daher vermieden, daß schon der nächste Block aus Datenzeichen eingegeben wird, während noch der Rücklauf. Zeilen vorschub oder das Überführen in eine Tabiilieriingseinstellung erfolgt.
Im folgenden wird nunmehr die Arbeitsweise der Eingabe-, Steuer- und Codierschallung beschrieben:
Durch das Niederdrücken einer Aufnahmetaste des Aufnahmegerätes 7Twird ein I öschsignal an eine aus Fig. IA ersichtliche Anschlußkitimme /'52 geliefert, so daß die ί ΊίρΙΊορ-Schallung FF M des Swiehronsignalgeiu" aiors 4i,dic Zähiscnaitung 43. die ί iip ί iop-Schai tiing FF32 und die Speichereinrichtung 47 zurückgestellt werden.
Nunmehr werden die Tasten eier Tastatur 45 betätigt, um der Codicrschaltung 46 Datenzeichen e.nes Blockes einzugeben, jedes Zeichen wird durch die C'odiersehaltung 46 in binäre Ziffern codiert, und /ur gleichen Zeil wird jedesmal dann, wenn eine Taste niedergedrückt wird, an der Klemme QW der Codierschallung 46 cm Sign;., 0 erzeugt, das über die Inverter /32 und /33 dem monostabilen Multivibrator OSM Il als Eingang züge leitet wird. Der monostabil Multivibrator OSMW erzeugt negative Impulse, die der Speichereinrichtung 47 über das NOR-Gatter NX 32 als Sehicbeimpulsc zugeleitet werden. Aus diesem Grund werden die in Binärcodeform vorliegenden Daten nach und nach in den parallelen Schieberegistern der Speichereinrichtung 47 gespeichert.
Wenn die Anzahl der in der Speichereinrichtung 47 gespeicherten Daten entsprechend der Speicherkapazität acht erreicht, gibt jeder Ausgang der am weitesten rechts liegenden Register ein Signal 0 ab. An der Ausgangsklemme des NAND-Gatiers ND 34. in das alle Ausgänge des am weitesten rechts liegenden Registers gleichzeitig als Eingänge eingeleitet werden, liegt ein Signal 1. Dieses Signal I dient als Spcicherbegrcnzungssignal. das dem monostabilen Multivibrator OSM 11 zu dessen Rückstellung über den Inverter /39. das NOR-Gatter /V/?31 und den Inverter /31 zugeleitet wird. Bei weiterem Niederdrücken von Tasten werden daher keine Schiebeimpulse vom monostabilen Multivibrator OSMW erzeugt, wodurch das Speichern zusätzlicher Daten in der Speichereinrichtung 47 verhindert wird. Darüber hinaus bewirkt das Speicherbegrenzungssigna], daß an der Ausgangsklemme des NOR-Gatters NRM ein Signal 1 erscheint, und das Eingeben zusätzlicher Daten über die Speicherkapazität hinaus bewirkt, daß an der Klemme QW des Codierkreises 46 ein Signal 0 vorhanden ist. aufgrund dessen am Inverter /32 ein Signal I liegt. Diese beiden Signale 1 werden gleichzeitig e'nem NAND-Gatter ND 32 zugeführt und an dessen Ausgang wird ein Signal 0 abgegeben. Dieses Signal 1 wird dem Magnetbandaufnahmegerät über das ODER-Gatter ORM als Alarmsignal zugeführt, das über den Lautsprecher einen Summton erzeugt.
Wenn auf der Tastatur 45 eine Bandstarttaste TS niedergedrückt wird, nachdem die Datenzeichen eines Blockes auf die zuvor beschriebene Weise in Binärzifferform in der Speichereinrichtung 47 gespeichert sind, wird der Flip-Flop-Schaltung FF31 des Synchron-
signalgenerators 41 ein Einschallsignal zugeleitet. Hierdurch werden vom astabilen Multivibrator 42 zur Zählschaltung 43 hin Taktimpulse im Zyklus von 0,1 Sekunden erzeugt. Zur gleichen Zeit wird ein Signal I. das an der Ausgangsklemme auf der 1-Seite der ί Flip-Flop-Schaltung FFM vorhanden ist, einer aus Fig. . ersichtlichen Anschlußklemme P5I des Magnetbandaufnahmegerätes als Bandstartsignal zugeleitet, wodurch das Band in Bewegung versetzt wird.
Wenn nach dem Beginn der Bandbewegung 0,5 in Sekunden verstrichen sind, zählt die Zählschaltung 43 den vom astabilen Multivibrator 42 kommenden sechsten Taktimpuls, und die sechsten bis dreizehnten Impulse werden dem NAND-Gatter ND31 zugeleitet. Diese Taktimpulse und die vom astabilen Multivibrator ιί 42 direkt gelieferten Taktimpulse werden gleichzeitig als Eingänge dem NAND-Gatter NDM, dessen Auigäiigc der Speichereinrichtung 47 als sehiebeimpulse zugeleitet werden, und als Synchronsignalimpulse über den Inverter /31 der Ausgangssteuerschaltung 49 zugeleitet.
Aus diesem Grund werden die in der Speichereinrichtung 47 gespeicherten Daten eines Blockes durch die vorerwähnten acht Schiebeimpulse nach und nach der Ausgangssteuerschaltung 49 eingegeben. Diese steuert die Ausgangsgatterschaltung 50 für die Schwingkreise 51 aufgrund der zuvor erwähnten Steuerfunktion in Abhängigkeit vom Zustand des Ausganges jedes NAND-Gatters /VD35 bis Λ/Ο39, an welche die Synchronsignalimpulse geliefert werden, so daß die auf dem Magnetband aufzuzeichenden Datenzeichen eines Blockes der Aufnahmeschaltung des Magnetbandaufnahmegerätes über die Anschlußklemme P 59 eingegeben werden, und zwar als Signalimpulse mit gemischten Frequenzen, entsprechend dem Zustand der Zeichenbits. Der für die aufzuzeichnenden Datenzeichen eines Blockes erforderliche Zeitabstand beträgt 0,8 Sekunden oder entspricht der Zeit, in der acht Taktimpulse im ' Zyklus von 0,1 Sekunden erzeugt werden.
Nachdem die von der Zählschaltung 43 kommenden acht Taktimpulse vollständig eingespeist worden sind, wird in der Zählschaltung 43 ein Löschsignal erzeugt, so daB nicht nur die Zählschaltung 43 selbst, sondern auch, wie schon erwähnt, die Flip-Flop-Schaltung FF31 zurückgestellt wird; hierdurch wird der astabile Multivibrator 42 außer Betrieb gesetzt, und es erscheint auf der I-Seite an der Ausgangsklcmme der Flip-Flop-Schaltung FF31 ein Signal 0. Dadurch wird die Bandbewegung unterbrochen. Die Speichereinrichtung 47 wird ebenfalls gelöscht und hierdurch geräumt.
Für die Daten (es zweiten, dritten bis n-ten Blockes wiederholt sich der zuvor erwähnte Vorgang, so daß die Daten so vieler Blöcke wie erwünscht nach und nach auf dem Magnetband aufgezeichnet werden können.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Eingabe-, Steuer- und Codierschaltung für mehrfrequente Serien-Parallel-Aufzeichnung digitaler Daten auf einer Sour eines Magnetbandgerätes, gekennzeichnet durch eine Speichereinrichtung (47), die zur Speicherung der digitalen Daten in codierter Form mehrere parallele Schieberegisterreihen aufweist, und durch eine Ausgangssteuerschaltung (49), die eine Ausgangsgatterschaltung (50) für Schwingkreise (51) ansteuert, deren Frequenzen jeweils den Gewichten der codierten d'gitalen Daten entsprechen.
2. Eingabe-, Steuer- und Codierschaltung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssteuerschaltung (49) eine Gattereinrichtung aufweist, mittels der ein Zwischenraumzeichen erzeugt und xn die Ausgangsgatterschaltung (50) für die Schwingkreise (51) geliefert wird, wenn an einem der Ausgänge der Speichereinrichtung (47) kein Datenzeichen in Codeform erscheint.
3. Eingabe-, Steuer- und Codierschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. daQ ein Synchronsignalgenerator (41) <ur Erzeugung von Schiebeimpulsen vorgesehen ist, der die in Codeform vorliegenden Datenzeichen von der Speichereinrichtung (47) zur Ausgangssteuerschaltung (49) leitet und daß der Synchronsignalgenerator (41) einen Multivibrator (42), der gleichzeitig mit dem aufgrund eines Bandstortsigna'*· erfolgenden Bewegungsbeginn des Magnetbandes Taktimpulsc erzeugt, eine Zählschaltung (Ί3) zur Zählung der vom Multivibrator erzeugten Taklimpulsc sowie eine Steuereinrichtung aufweist, mittels der die von der Zahlschaltung gezählten Taktimpulsc derart steuerbar sind, daß mehrere zu Beginn der Zählung vorhandene Taktimpulsc nicht an die Speichereinrichtung weitergcleitcl werden.
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