DE2159366B2 - Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwässern mit aktiviertem Schlamm - Google Patents

Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwässern mit aktiviertem Schlamm

Info

Publication number
DE2159366B2
DE2159366B2 DE2159366A DE2159366A DE2159366B2 DE 2159366 B2 DE2159366 B2 DE 2159366B2 DE 2159366 A DE2159366 A DE 2159366A DE 2159366 A DE2159366 A DE 2159366A DE 2159366 B2 DE2159366 B2 DE 2159366B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oxygen
activated sludge
sludge
basin
flotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2159366A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2159366C3 (de
DE2159366A1 (de
Inventor
Jacques St. Germain En Laye Bernard (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Suez International SAS
Original Assignee
Degremont SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degremont SA filed Critical Degremont SA
Publication of DE2159366A1 publication Critical patent/DE2159366A1/de
Publication of DE2159366B2 publication Critical patent/DE2159366B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2159366C3 publication Critical patent/DE2159366C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/1278Provisions for mixing or aeration of the mixed liquor
    • C02F3/1289Aeration by saturation under super-atmospheric pressure
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/24Treatment of water, waste water, or sewage by flotation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/26Activated sludge processes using pure oxygen or oxygen-rich gas
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W10/00Technologies for wastewater treatment
    • Y02W10/10Biological treatment of water, waste water, or sewage

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Physical Water Treatments (AREA)
  • Water Treatment By Sorption (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwässern mit aktiviertem Schlamm, bei dem eine Mischung aus aktiviertem Schlamm und zu reinigendem Abwasser zunächst in einem abgedeckten Becken einer Sauerstoffbehandlung mit reinem Sauerstoff oder mit einem zumindest 80% Sauerstoff enthaltenden Gasgemisch unterzogen und dann der aktivierte Schlamm in einem anschließenden Becken abgetrennt wird.
Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise in der Zeitschrift »Wastes Engineering«, Band 23, Mai 1952, Seite 258 und 259 beschrieben, wobei ein wenigstens 80% Sauerstoff enthaltendes Gas einem oben abgedeckten Belebungsbecken zugeführt wird. Die Schlammabtrennung erfolgt hierbei durch Sedimentation. Das bekannte Verfahren erfordert ein relativ großes Beckenvolumen.
Ferner ist aus der DE-PS 8 65 732 ein Verfahren zur Abscheidung von Feststoffteilchen aus einer Suspension in Wasser bekannt, bei dem unter Ausnutzung der Entspannungsflotation gearbeitet wird, um Wasser aufzubereiten. Bei diesem bekannten Verfahren besteht die Gefahr, daß, falls belebter Schlamm abgetrennt wird, dieser infolge Sauerstoffmangels inaktiviert und so der Wirkungsgrad herabgesetzt wird. Ähnliches gilt für das Verfahren gemäß der DE-OS 14 84 842.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren der eingangs genannten Art mit einem möglichst kleinen Beckenvolumen eine hohe Wirksamkeit der Reinigungsbehandlung unter möglichst weitgehender Ausnutzung des Sauerstoffs zu erzielen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abtrennung des Schlammes in einem Flotationsbecken durchgeführt wird und daß die Flotation des Schlammes durch Entspannung eines Teiles des im Flotationsbecken geklärten, rückgeführten und mit unter Druck stehendem Zusatzgas gesättigten Wassers im Inneren der zu klärenden Suspension von aktiviertem Schlamm erfolgt, wobei das verbrauchte, jedoch noch an Sauerstoff reiche Gas, das zur Sauerstoffbehandlung des zu reinigenden Wassers gedient hat, als Zusatzgas verwendet wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß eine gute Ausnutzung des Sauerstoffs möglich und ein sehr hoher Gehalt an gelöstem Sauerstoff im Schlamm gewährleistet ist, der Γ· in voller biologischer Aktivität umgewälzt wird und die Durchführung der Klärung in einem Flotationsbecken mit vergleichsweise kleinerem Volumen ermöglicht.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen
ίο und unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung der Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Anordnung
!■> erfolgt die Sauerstoffbehandlung des zu reinigenden Wassers in einem geschlossenen Becken a, das gegenüber der Atmosphäre dicht abgetrennt ist. Das zu reinigende Wasser wird in das Becken a über eine Leitung b eingeführt. Das Becken a wird mit reinem Sauerstoff oder einem gasförmigen, wenigstens 80% Sauerstoff enthaltenden Gemisch über eine Leitung cm der Weise versorgt, daß sich oberhalb der zu reinigenden Flüssigkeit eine Gasschicht ausbildet, die im wesentlichen aus Sauerstoff besteht. Dieser Sauerstoff
.'■> wird mittels eines Überdruckerzeugers d durch eine perforierte Rampe e gedrückt, die in der Nähe des Bodens des Beckens a angeordnet ist, um eine Diffusion durch die Flüssigkeit des aktivierten Schlamms sicherzustellen.
in Die Flüssigkeil des mit Sauerstoff behandelten und zu klärenden aktivierten Schlammes wird über eine Leitung g einem Flotationsbecken h mit üblichem Aufbau an seiner Basis zugeführt. Das Volumen des Flotationsbeckens h ist gegenüber herkömmlichen
!"> Anordnungen verringert, und an der Oberseite des Flotationsbeckens h erkennt man eine umlaufende Abflußrinne r, in der das durch Flotation geklärte Wasser gesammelt wird. Von dieser Abflußrinne r führt eine Leitung / zu einem Druckkessel j, der außerdem
tu über eine Leitung η an den Kompressor m angeschlossen ist.
Die Leitung η dient dazu, das aus dem Becken a stammende, an Sauerstoff verarmte Gasgemisch, das aber immerhin noch 40 bis 50% Sauerstoff enthält, dem
■·■*' Druckkessel j als Zusatzgas zuzuführen. Diese Zuführung erfolgt über den Kompressor in mit einem entsprechenden Druck.
Von dem Druckkessel j wird derjenige Teil des im Flotationsbecken h bereits behandelten Wassers, der
r>» über die Leitung /rückgeführt und mit dem zugeführten Sauerstoff beaufschlagt worden ist, über die Leitung k zum Flotationsbecken h zurückgeführt, wobei die Leitung Ic in die Leitung ^einmündet, die zum Einführen entflockten, zu klärenden Wassers in das Flotationsbek-
r>r> ken h dient. Eine Zweigleitung ρ sorgt dafür, daß der nicht wieder umgewälzte Teil des geklärten Wassers, der gleich dem zu behandelnden Wasserdurchsatz ist, abgezogen wird.
Das neuartige Verfahren bietet den wesentlichen
w) Vorteil, daß die Sauerstoffbehandlungs- und Klärungsphasen gegenüber den Verfahren mit Schwerkraftklärung verkleinert werden können, wie das nachstehende Ausführungsbeispiel zeigt. Darüber hinaus ermöglicht es das Verfahren gemäß der beschriebenen Ausführungsform, den aus dem zur Sauersloffbehandlung dienenden Becken austretenden Sauerstoff für die Flotation wiederzuverwenden und damit den Grad der Ausnutzung des Sauerstoffs zu steigern.
Außerdem ist es möglich, einen sehr hohen Gehalt an gelöstem Sauerstoff in den notierenden Schlämmen und dem geklärten Wasser aufrechtzuerhalten, wobei das Flotationsbecken auf diese Weise zusätzlich zu seiner Aufgabe als Kläreinrichtung für den Abschluß der Reinigung sorgt und somit den flotiei enden, umgewälzten Schlamm in einem perfekten Sauerstoffbehandlungszustand und bei voller biologischer Aktivität hält. Damit ist es, wie bereits erwähnt, möglich, die Abmessungen der Sauerstoffbehandlungsbecken zu verringern.
Ausführungsbeispiel
Unter Benutzung des erfindungsgemäßen Verfahrens war es unter bestimmten Bedingungen möglich, bei der Reinigung von städtischen Abwässern mit aktiviertem Schlamm mit einem Sauerstoffbehandlungsbecken mit einem Volumen von 1200 m3 und einem Flotationsbekken mit einer Oberfläche von 240 m2 zu arbeiten, während bei einem herkömmlichen Sauersloffbehandlungsverfahren mit reinem Sauerstoff, an das sich eine Schwerkraftklärung anschließt, für gleiche Durchsätze und Wasserqualitäten ein Sauerstoffbehandlungsbecken mit einem Volumen von 3000 m' sowie ein Dekantierungsbecken erforderlich gewesen wäre, das eine Oberfläche von 800 m2 besitzt. Die Abmessungen hängen einerseits von der Konzentration an Mikroorganismen im Belüftungsbecken, andererseits von der Trenngeschwindigkeit im Klärbecken sowie der Konzentration an trockenen Stoffen beim Durchsatz der Beaufschlagung des Beckens ab. Es zeigte sich, daß mit dem erfindungsgemäßen Verfahren im Flotationsbekken eine Trenngeschwindigkeit von 100 mVm2 und Tag bei einer Konzentration an T'ockenmaterialien zn
", erreichen war, die bei dem in das Becken eingeleiteten Versorgungsdurchsatz 10 g/l ausmachte, während es unter den gleichen Bedingungen beim herkömmlichen Verfahren erforderlich gewesen wäre, die Klärgeschwindigkeit auf 30 mVm2 und Tag zu begrenzen, um
in die Oberfläche des Dekantierungsbeckens maximal zu beschränken, und zwar bei einer Konzentration an Trockenmaterialien des dem Dekantierungsbecken zugeführten Durchsatzes, die nur einen Wert von 3 bis 5 g/l ausmacht.
Ii Ein vorteilhaftes Anwendungsgebiet für das erfinduiigsgemäße Verfahren stellt die Anwendung auf eine biologische Behandlung von Abwässern dar, an die sich eine Tertiärbehandlung chemischer Art anschließt, bei der beispielsweise die Phosphate durch Zusatz von Kalk
2i) oder Aluminiumsulfat oder Eisenchlorid ausgefälli werden. Dabei ist es möglich, das Volumen des Flotationsbeckens auf Verweilzeiten von 20 bis 40 Minuten zu begrenzen, was zweimal bis viermal weniger als bei einer Dekantiervorrichtuns; ist, wobei in
j-, dem durch Flotation geklärten Wasser ein Gehalt von in Suspension befindlichen Materialien toleriert werden muß, der bis zu einem Wert von 100 mg/1 gehen kann, die dann anschließend entflockt und bei der tertiären Behandlung der abschließenden Entflockungsklärung
in zurückgehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwässern mit aktiviertem Schlamm, bei dem eine Mischung aus aktiviertem Schlamm und zu reinigendem Abwasser zunächst in einem abgedeckten Becken einer Sauerstoffbehandlung mit reinem Sauerstoff oder mit einem zumindest 80% Sauerstoff enthaltenden Gasgemisch unterzogen und dann der aktivierte Schlamm in einem anschließenden Becken abgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrennung des Schlammes in einem Flotationsbecken durchgeführt wird und daß die Flotation des Schlammes durch Entspannung eines Teiles des im Flotationsbecken geklärten, rückgeführten und mit unter Druck stehendem Zusatzgas gesättigten Wassers im Inneren der zu klärenden Suspension von aktiviertem Schlamm erfolgt, wobei das verbrauchte, jedoch noch an Sauerstoff reiche Gas, das zu Sauerstoffbehandlung des zu reinigenden Wassers gedient hat, als Zusatzgas verwendet wird.
DE2159366A 1970-12-02 1971-11-30 Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwässern mit aktiviertem Schlamm Expired DE2159366C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7043345A FR2116662A5 (de) 1970-12-02 1970-12-02

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2159366A1 DE2159366A1 (de) 1972-06-22
DE2159366B2 true DE2159366B2 (de) 1980-05-14
DE2159366C3 DE2159366C3 (de) 1985-10-24

Family

ID=9065086

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2159366A Expired DE2159366C3 (de) 1970-12-02 1971-11-30 Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwässern mit aktiviertem Schlamm

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE775870A (de)
DE (1) DE2159366C3 (de)
FR (1) FR2116662A5 (de)
GB (1) GB1362045A (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2737609A1 (de) * 1976-08-23 1978-03-02 Mitsui Toatsu Chemicals Verfahren zur abwasserreinigung
DE2800035C2 (de) * 1978-01-02 1985-06-13 Passavant-Werke AG & Co KG, 6209 Aarbergen Verfahren und Vorrichtung zur Abwasserreinigung
FI790165A7 (fi) * 1978-02-06 1979-08-07 Itt Foerfarande foer sekundaer behandling av avfallsvatten
US4267050A (en) 1979-03-21 1981-05-12 Union Carbide Corporation High solubility gas flotation in liquid-solid separation
DE3025653A1 (de) * 1980-07-07 1982-01-28 Wilhelm Roediger Gmbh + Co, 6450 Hanau Belebtschlammanlage
DE3347525A1 (de) * 1983-12-30 1985-09-05 Bayer Ag, 5090 Leverkusen Verfahren und vorrichtung zur flotativen abtrennung und aufkonzentrierung von biomassen und verfahren zur biologischen abwasserreinigung
US5411660A (en) * 1992-11-06 1995-05-02 Envirex Inc. Apparatus for dissolving gas in liquid including pressurized bubble contactor in sidestream
BRPI1001307B1 (pt) * 2010-04-15 2020-05-05 Dt Engenharia De Empreendimentos Ltda injeção de oxigênio em bacia de flotação do processo de remoção de substâncias poluentes em cursos d'água

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE865732C (de) * 1940-01-24 1953-02-05 Fredrik Dipl-Ing Juell Verfahren und Vorrichtung zum Ausscheiden von festen Stoffen aus Suspensionen
US2684941A (en) * 1948-12-02 1954-07-27 Tno Method and apparatus for aerating liquids
US3236766A (en) * 1964-03-31 1966-02-22 Hazleton Lab Inc Sewage treatment process

Also Published As

Publication number Publication date
DE2159366C3 (de) 1985-10-24
DE2159366A1 (de) 1972-06-22
GB1362045A (en) 1974-07-30
BE775870A (fr) 1972-03-16
FR2116662A5 (de) 1972-07-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0110240B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von im Abwasser vorhandenen Schwermetallen
DE3032882A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur biologischen reinigung von abwasser
EP0087128A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur biologischen Reinigung von phosphathaltigem Abwasser
DE2218180B2 (de)
DE69416698T2 (de) Verfahren und vorrichtung für eine abwasserreinigungsanlage
DE2711033A1 (de) Wasseraufbereitungsanlage
DE2159366B2 (de) Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwässern mit aktiviertem Schlamm
DE10002660B4 (de) Reaktor zum Enthärten und/oder Aufbereiten von Wasser
DE2835763A1 (de) Verfahren zur reinigung von tensid- und detergentienhaltigen, kontaminierten abwaessern
DE69729249T2 (de) Abwasserreinigungsverfahren
DE3917415C2 (de) Verfahren zur Reinigung von Abwasser
DE3700725A1 (de) Verfahren und anlage zur reinigung von feinschlamm fuehrendem rohabwasser
DE3213924A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur biologischen reinigung von abwasser
DE2432543A1 (de) Vorrichtung zur biologischen behandlung fluessiger suspensionen
DE2526095C3 (de) Verfahren zum Reinigen von Abwässern, insbesondere von öl- und fetthaltigen Abwässern
DE2301395A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur behandlung von abwaessern
DE2749971C2 (de) Verfahren zur Behandlung von Abwasser
DE3540256C2 (de)
DE19848346C2 (de) Flotationsverfahren zum Rückhalten von in Wasser suspendierten, Biomasse bildenden Mikroorganismen in einem Becken
DE3614865A1 (de) Vorrichtung zur schlammaufbereitung
DE112016001925T5 (de) Verfahren zur biologischen Abwasserreinigung
DE4409216C2 (de) Kläranlage, insbesondere Kleinkläranlage, mit Umrüstmöglichkeit und Verfahren zu ihrem Betrieb
DE7214575U (de) Vorrichtung zur abwasserreinigung
DE2625415A1 (de) Verfahren und anlage zur reinigung von abwasser nach dem belebtschlammverfahren
DE3212850A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum biologischen reinigen von abwasser

Legal Events

Date Code Title Description
OGA New person/name/address of the applicant
OD Request for examination
8281 Inventor (new situation)

Free format text: BERNARD, JACQUES, ST.GERMAIN EN LAYE, FR

C3 Grant after two publication steps (3rd publication)