DE2157264B2 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von flaechenreissverschlussteilen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur herstellung von flaechenreissverschlussteilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Flächenreißverschlußteilen, bei welchem zunächst
eine Grundschicht mit einer Anzahl im Abstand voneinander angeordneter, von der Grundschicht
abstehender, das Profil eines Verhakungselements aufweisender Längsrippen versehen wird, sowie eine
Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bei einem bekannten Verfahren zur Herstellung von Flächenreißverschlußteilen mit einer Vielzahl von von
einer Unterlage abstehenden Haken und/oder Schlaufen (US-PS 27 17 417 und 30 09 235) werden die
hakenförmigen Verriegelungselemente durch seitliches Auftrennen von schlaufenförmigen, über die Unterlage
überstehenden Fäden hergestellt. Dazu wird eine Vorrichtung mit einem Kamm aus konischen Nadeln
verwendet, an denen kleine, sich schnell hin- und herbewegende scherenartige Messer angeordnet sind,
die jede Schlaufe an einer bestimmten Stelle unter Bildung eines über die Unterlage überstehenden
Hakens und eines Stummels durchschneiden. Derartige aus elastischen Fäden bestehende Hakengebilde haben
eine gewisse Ähnlichkeit mit Karabinerhaken.
Weiter ist es mit einem Verfahren der vorgenannten Art bekannt (DT-GM 68 00 798), Flächenreißverschlußteile
herzustellen, die eine Grundschicht sowie eine Anzahl im Abstand voneinander angeordneter, von der
Grundschicht abstehender, im Profil hakenförmiger Längsrippen aufweisen. Diese mit Längsrippen versehenen
Grundschichten werden dort als solche als Flächenreißverschlußteile verwendet, indem ausgenutzt
wird, daß die Rippen des einen Streifens in die zwischen den Rippen des anderen Streifens gebildeten Nuten
einrastbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs beschriebenen Art dahingehend
zu erweitern, daß ausgehend von einem mit entsprechenden Längsrippen versehenen Ausgangsstreifen
besonders einfach und billig Flächenreißverschlußteile hergestellt werden können, die eine Vielzahl von
hakenförmigen und/oder schlaufenförmigen Verhakungselementen aufweisen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zur Bildung von Reihen einzelner, voneinander
getrennter Verhakungselemente aus den Längsrippen fortlaufend im Abstand voneinander Abschnitte
herausgeschnitten oder herausgefräst werden.
Zweckmäßig werden die Längsrippen vor dem Schneidvorgang durch Kühlung gehärtet.
Ein kontinuierlicher Verfahrensablauf unter Verwendung eines schraubenförmig ausgebildeten Schneidwerkzeugs
wird dadurch ermöglicht, daß die Grundschicht vor dem Schneidvorgang in Querrichtung so zu
einem rohrförmigen Gebilde gebogen wird, daß die Rippen radial nach dem Rohrinneren weisen. Das
Herausschneiden der Teile aus den Rippen erfolgt dabei dadurch, daß jede Rippe abwechselnd und periodisch
der Schr.eidwirkung des innerhalb des rohrförmigen Gebildes angeordneten rotierenden Schneidwerkzeugs
ausgesetzt wird, wobei jeweils im Abstand voneinander befindliche Teile aus jeder Rippe herausgetrennt
werden. Dabei wird entweder das Schneidwerkzeug axial durch das feststehende rohrförmige Gebilde
hindurchbewegt oder umgekehrt wird das rohrförmige Gebilde über das rotierende aber unverschiebbare
Schneidwerkzeug hinwegbewegt. Zweckmäßig erfolgt das Biegen der Grundschicht und das Herausschneiden
der Rippenteile im wesentlichen gleichzeitig.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens weist vorteilhafterweise eine
Einrichtung zum Verbiegen der mit Längsrippen versehenen Grundschicht sowie ein Schneidwerkzeug
zum Heraustrennen von fortlaufend im Abstand voneinander angeordneten Abschnitten aus den Längsrippen
des beim Verbiegen gebildeten rohrförmigen Gebildes auf. Das Schneidwerkzeug kann dabei
schraubenförmig ausgebildet sein. Außerdem ist zweckmäßig eine Kühleinrichtung zum Abkühlen der mit
Längsrippen versehenen Grundschicht vorgesehen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist es
möglich, aus einem etwa im Strangpreßverfahren hergestellten, mit Längsrippen mit den verschiedensten
hakenförmigen Querschnittsformen versehenen elastisch biegsamem Streifen oder Band besonders einfach
Flächenreißverschlußteile mit einer Vielzahl relativ kleiner haken- und/oder schlaufenförmiger Verriegelungselemente herzustellen.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Ausgangsstreifens,
Fig. la einen Querschnitt entlang der Schnittlinie ta-tader Fig. 1,
Fig.2 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Durchführung de.·: erfindungsgemäßen Verfahrens,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung der F i g. 2,
Fig.4 einen Querschnitt entlang der Schnittlinie 4-4
der F i g. 2,
Fig.5 eine perspektivische Ansicht eines mit dem
erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten, hakenförmige Verriegelungselemente aufweisenden Flächenreißversrhlußteils.und
Fig.6 - 8 Querschnitte von Ausgangsstreifen mit
verschiedenen Querschnittsformen der Längsrippen.
Der Ausgangsstreifen 10 zur Herstellung der Flächenreißverschlußteile besteht aus einer Grundschicht
11 und mehreren, von dieser abstehenden Längsrippen 12. In dem in Fig. 1 und la gezeigten
Ausführungsbeispiel haben die Längsrippen ein einfaches hakenförmiges Querschnittsprofil. Der Ausgangsstreifen
10 wird vorzugsweise aus einem geeigneten Kunststoff im Strangpreßverfahren hergestellt. In der in
Fig.2 dargestellten Vorrichtung wird der Ausgangsstreifen 10 mittels eines endlosen Förderbands 14 in
Richtung des Pfeiles 17 in einen kegelstumpfförmigen Formtrichter 16 eingeführt. Der anfänglich ebene
Ausgangsstreifen 10 wird an der konisch sich verjüngenden Innenwand des Formtrichters 16 derart in
Querrichtung umgebogen, daß er am engen Ende 16a des Formtrichters in röhrenförmiger Gestalt aus diesem
austritt. Der Durchmesser des Trichterendes 16a ist ein wenig größer als der Durchmesser desjenigen Kreises,
der sich beim Umbiegen des Ausgangsstreifens dann ergeben würde, wenn die Ränder 11a und 116
gegeneinanderstoßen würden.
Das auf diese Weise erzeugte rohrförmige Gebilde weist einen Spalt auf, durch welchen der das
Schneidwerkzeug 20 mit dem Motor 22 verbindende Treibriemen 21 hindurchgeführt werden kann. Das
Schneidwerkzeug 20 ist schraubenförmig ausgebildet, so daß beim Vorbeilaufen des Ausgangsstreifens an dem
Schneidwerkzeug die Rippen 12 fortlaufend unter Bildung einer Reihe von aufrecht stehenden Haken 12a
eingeschnitten werden. Der Formtrichter 16 ist mit einer Kühlvorrichtung 35 umgeben, durch welche das
Ausgangsmaterial vor dem Schneidvorgang zwecks Härtung der Rippen auf eine niedrigere Temperatur
gebracht wird.
Dadurch lassen sich die beireffenden Abschnitte aus den Rippen besser heraustrennen. Nach dem Schneidvorgang
wird der nunmehr mit Haken 12a versehene Streifen in einer Heizvorrichtung 36 wieder auf seine
Ausgangstemperatur oder auf die Umgebungstemperatur gebracht.
Die Längsrippen des Ausgangsstreifens können auch andere Querschnittsformen aufweisen. So sind beispielsweise
in Fig.6 Rippen 24 mit pfeilförmigem Querschnitt und in F i g. 7 Rippen 25 mit doppelhakenförmigem
Querschnitt dargestellt.
In der bisherigen Beschreibung ist davon ausgegangen worden, daß die Querbiegung des Ausgangsstreifens
zu einem rohrförmigen Gebilde und dessen Längsbewegung entlang des rotierenden Messers etwa
gleichzeitig erfolgt. Diese beiden Verfahrensschritte können jedoch auch hintereinander durchgeführt
werden. Das heißt, daß der Ausgangsstreifen zuerst zu einer Rohrform gebogen und auf einem feststehenden
Tisch befestigt werden kann und daran anschließend das rotierende Schneidwerkzeug axial durch das Rohr unter
Heraustrennen der Querschnittsabschnitte aus den Rippen hindurchbewegt werden kann. Eine weitere
Möglichkeit bestehe darin, den Ausgangsstreifen zunächst zu einer Rohrform zu verbiegen und daran
anschließend über ein rotierendes, nicht verschiebbares Schneidwerkzeug unter Bildung der gewünschten
Haken zu führen. Obwohl vorzugsweise der Ausgangsstreifen vor dem Schneidvorgang zu einem rohrförmigen
Gebilde gebogen wird, ist es auch grundsätzlich möglich, das Heraustrennen der betreffenden Abschnitte
am flachen Ausgangsstreifen vorzunehmen.
In gleicher Weise wie hakenförmige Verriegelungselemente können auch schlaufenförmige Verriegelungselemente mit dem erfindungsgemäßen Verfahren
hergestellt werden. Hierzu muß lediglich ein Ausgangsmaterial mit geschlossenen rohrförmigen Rippen 26
(F i g. 8) verwendet werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von Flächenreißverschlußteilen, wobei zunächst eine Grundschicht mit
einer Anzahl im Abstand voneinander angeordneter, von der Grundschicht abstehender, das Profil eines
Verhakungselements aufweisender Längsrippen versehen wird, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung von Reihen einzelner, voneinander getrennter Verhakungselemente (i2a) aus den
Längsrippen (12) fortlaufend im Abstand voneinander Abschnitte herausgeschnitten oder herausgefräst
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- is
zeichnet, daß die Längsrippen (12) vor dem Schneidvorgang durch Kühlung gehärtet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschicht (11) vor dem
Schneidvorgang in Querrichtung so zu einem rohrförmigen Gebilde gebogen wird, daß die Rippen
radial nach dem Rohrinneren weisen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Biegen der Grundschicht (11) und
das Herausschneiden der Rippenteile im wesentlichen gleichzeitig erfolgt.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (Formtrichter 16) zum Verbiegen der mit Längsrippen (12)
versehenen Grundschicht (11) in deren Querrichtung zu einem rohrförmigen Gebilde mit radial nach
innen überstehenden Längsrippen (12) und ein Schneidwerkzeug (20) zum Heraustrennen von
fortlaufend im Abstand voneinander angeordneten Abschnitten aus den Längsrippen des rohrförmigen
Gebildes unter Bildung je einer Reihe einzelner voneinander getrennter Verhakungselemente (12a,l
vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug (20) schraubenförmig
ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine Kühleinrichtung (35) zum
Abkühlen der mit Längsrippen (12) versehenen Grundschicht(li).
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