DE2157258C2 - Gedeckter Güterwagen mit drei im geschlossenen Zustand in einer Ebene liegenden Schiebewandteilen - Google Patents
Gedeckter Güterwagen mit drei im geschlossenen Zustand in einer Ebene liegenden SchiebewandteilenInfo
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- B61D19/00—Door arrangements specially adapted for rail vehicles
- B61D19/003—Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door
- B61D19/005—Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door sliding
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Description
schienen und oben über Gleitführungen gehalten io hen sind, die bei geschlossenen stirnseitigen Schiebe-
und in Wagenquerrichtung versetzbar sowie in Wagenlängsrichtung
verschiebbar sind, wobei das mittlere Schiebewandteil über in seiner im Bereich dieses
geschlossenen Wandteiles am Wagenkasten angebrachten unteren Laufschiene sowie
wandteilen in Fortsetzung der im Bereich des mittleren Schiebewandteiles angeordneten unteren Laufschiene
und oberen Gleitführung liegen, wobei die stirnseitigen Schiebewandteile über am Wagenkasten vertikal veroberen
15 schwenkbar gelagerte und wenigstens im Bereich der an
Gleitführung eingreifende, in der unteren Laufschie- den stirnseitigen Schiebewandteilen vorgesehenen unne
sowie der oberen Gleitführung verschiebbare teren Laufrollen angeordnete doppelbahnige Laufschie-
und verschwenkbare Arme in Wagenquerrichtung nenteile sowie verschwenkbare, in einem Obergut des
versetzbar ist, und an den stirnseitigen Schiebe- Wagenkastens aufgenommene, obere Gleitführungen in
wandteilen entsprechende untere Laufschienen so- 20 Wagenquerrichtung versetzbar sind, und die verwie
obere Gleitführungen vorgesehen sind, die bei schwenkbaren oberen Gieiuührungen je einen zur Wageschlossenen
stirnseitigen Schiebewandteilen in genkastenaußenseite liegenden Arm aufweisen, dessen
Fortsetzung der im Bereich des mittleren Schiebe- Querschnitt zur Führung eines außen an der zum Wawandteiles
angeordneten unteren Laufschiene und genkasteninneren hin eingeschwenkten oberen Gleitoberen
Gleitführung liegen, wobei die stirnseitigen 25 führung vorbeigeschobenen stirnseitigen Schiebewand-Schiebewandteile
über am Wagenkasten vertikal teiles ausgebildet ist, sowie zwischen den doppelbahniverschwenkbar
gelagerte und wenigstens im Bereich gen Laufschienenteilen, in Fortsetzung von deren inneder
an den stirnseitigen Schiebewandteilen vorgese- ren Laufbahnen in ausgeschwenktem Zustand, einbahhenen
unteren Laufrollen angeordnete doppelbahni- nige Laufschienen fest am Wagenkasten angebracht
ge Laufschienenteile sowie verschwenkbare, in ei- 30 sind, die sich in Wcgenkastenlänge erstrecken,
nem Obergut des Wagenkastens aufgenommene. Bei Großraumgüterwagen ist es erforderlich, zum Beobere Gleitführung™ in Wigenquerrichtung ver- und Entladen möglichst große Flächen des Lagerrausetzbar sind, und die vcTSchwenkbaren oberen Gleit- mes freizulegen, um eine gute Zugänglichkeit zur Laführungen je einen zur Wage Uastenaußenseite lie- dung zu erhalten. Für Güterwagen ohne in der Seitengenden Arm aufweisen, dessen Querschnitt zur Füh- 35 wand vorgesehene Zwischensäulen sind bereits Vorrung eines außen an der zum Wagenkasteninneren richtungen bekanntgeworden, mittels derer die einzelhin eingeschwenkten oberen Gleitführung vorbeige- nen Schiebewandteile jeweils vor ein anderes Schiebeschobenen stirnseitigen Schiebewandteiles ausgebil- wandteil geschoben werden können. Bei einem bekanndet ist, sowie zwischen den doppelbahnigen Lauf- ten Güterwagen der beschriebenen Gattung (DE-OS schienenteilen, in Fortsetzung von deren inneren 40 16 05 013) sind die Schiebewandteile nicht auf eine bestimmte Anzahl beschränkt. Die obere Gleitführung des
nem Obergut des Wagenkastens aufgenommene. Bei Großraumgüterwagen ist es erforderlich, zum Beobere Gleitführung™ in Wigenquerrichtung ver- und Entladen möglichst große Flächen des Lagerrausetzbar sind, und die vcTSchwenkbaren oberen Gleit- mes freizulegen, um eine gute Zugänglichkeit zur Laführungen je einen zur Wage Uastenaußenseite lie- dung zu erhalten. Für Güterwagen ohne in der Seitengenden Arm aufweisen, dessen Querschnitt zur Füh- 35 wand vorgesehene Zwischensäulen sind bereits Vorrung eines außen an der zum Wagenkasteninneren richtungen bekanntgeworden, mittels derer die einzelhin eingeschwenkten oberen Gleitführung vorbeige- nen Schiebewandteile jeweils vor ein anderes Schiebeschobenen stirnseitigen Schiebewandteiles ausgebil- wandteil geschoben werden können. Bei einem bekanndet ist, sowie zwischen den doppelbahnigen Lauf- ten Güterwagen der beschriebenen Gattung (DE-OS schienenteilen, in Fortsetzung von deren inneren 40 16 05 013) sind die Schiebewandteile nicht auf eine bestimmte Anzahl beschränkt. Die obere Gleitführung des
Laufbahnen in ausgeschwenktem Zustand, einbahnige Laufschienen fest am Wagenkasten angebracht
sind, die sich in Wagenkastenlänge erstrecken, d a durch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme
eines ausgeschwenkten stirnseitigen Schiebewandteiles (2, la) in Fortsetzung der ausgeschwenkten
äußeren Arme (\4c) der oberen Gleitführungen {\4a) in dem für das mittlere Schiebewandteil (3)
bestimmten Bereich am Wagenkasten (4) eine mit der dem Wagenkasten zugewandten Seite eines in
Wagenkastenlänge durchlaufenden Steges (17Zj,) des Obergurtes gebildete Gleitführung (17) vorgesehen
ist, und daß bei eingeschwenkter oberer Gleitführung (Mazdas zu verschiebende Schiebewandteil (2,
Güterwagens weist Stangen auf, die an ihren beiden Enden schwenkbar gelagert sind. Auf diesen Stangen
sind verschieblich und verschwenkbar Muffen angeordnet, an die jeweils der obere Rand der Schiebewandteile
angeschlossen ist. Abgesehen davon, daß die endseitige Lagerung dieser Stangen nur an dafür ausgebildeten
Teilen des Wagenkastens vorgenommen werden kann, erfordert die Anordnung insgesamt auch einen verhältnismäßig
großen Aufwand an Konstruktion und Platz, wobei schließlich auch die nutzbare Höhe der durch die
Schiebewandteile verschlossenen öffnung des Wagenkastens eingeschränkt wird.
Bei einem anderen Güterwagen (FR-PS 20 74 211)
Bei einem anderen Güterwagen (FR-PS 20 74 211)
2a,1 zwischen dem äußeren Arn": (\4c) der oberen 55 sind ebenfalls obere Gleitführungen vorhanden, an de-
Die Erfindung betrifft einen gedeckten Güterwagen mit drei im geschlossenen Zustand in einer Ebene liegenden
Schiebewandteilen, bei dem das Öffnen der Schiebewand m't dem mittleren Schiebewandieil beginnt
und das Schließen mit dem mittleren Schiebewandteil endet, und die Schiebewandteili: unten über
Laufrollen in Laufschienen und oben über Glcitführungen
gehalten und in Wagcnquerrichtung versetzbar so-
nen verschwenkbare Arme angreifen, die an den Schiebewandteilen angeordnet sind. Im übrigen sind aber
auch bei dieser Ausführung die oberen Gleitführungen
unterhalb des Dachgurtes angeordnet und verringern
to dadurch den nutzbaren Querschnitt der zu verschließenden
öffnung des Wagenkastens.
Demgegenüber lie<»t der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen Güterwagen der eingangs beschriebenen Gattung so zu verbessern, daß jeweils zwei Schiebe-
b5 wandtcilc vor das dritte geschoben werden können, um
dadurch ca. 1I \ der Ladclänge des Güterwagens freizulegen.
me eines ausgeschwenkten siiinseitigcn Schiebewandteiles
in Fortset2ung der ausgeschwenkten äußeren Arme der oberen Gleitführungen in dem für das mittlere
Schiebewandteil bestimmten Bereich am Wagenkasten eine mit der dem Wagenkasten zugewandten Seite eines
in Wagenkastenlänge durchlaufenden Steges des Obergurtes gebildete Gleitführung vorgesehen ist, und daß
bei eingeschwenkter oberer Gleitführung das zu verschiebende Schiebewandteil zwischen dem äußeren
Arm der oberen Gleitführung und dem Steg geführt ist. Bei dem erfindungsgemäßen Güterwagen wird durch
Heranziehen wagenseitig bereits vorhandener Teile, nämlich des Steges des Obergurtes und der verschwenkbaren
oberen Gleitführung, die ein stirnseitiges Schiebewandteil in Schließstellung hält und das andere
stirnseitige Schiebewandteil beim Längsverschieben führt, eine besonders einfache und räumlich gedrängte
Anordnung erreicht Insbesondere kann bei dieser Ausführung die obere Gleitführung innerhalb des Wagenkastens
und neben oder oberhalb des Obergurtes angeordnet werden, so daß die zur Verfugung stehende nutzbare
Höhe der durch die Schiebewandteile zu vc-ischließenden
öffnung nicht eingeschränkt wird. Nichtsdestoweniger
wird auch bei geöffneten Schiebewandteilen die seitliche höchstzulässige Breite nicht überschritten
und ragen die Schiebewandteile während bzw. nach dem öffnen nicht über die Stirnseite des Güterwagens
hinaus. Ferner werden die Schiebewandteile beim öffnen stets von der Ladung abgehoben, so daß also in
keinem Fall ein Schiebewandteil hinter ein weiteres Schiebewandteil geschoben werden muß, wodurch
Schwierigkeiten im Hinblick auf an einem SchiebcwandtRil
anliegende bzw. nachgerutschte Ladung im Güterwagen vermieden werden.
im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht des Güterwagens;
F i g. 2 bis 6 ein schematisches Öffnungsschema der Schiebewandteile in Draufsicht;
Fig.7 einen Schnitt gemäß der Linie VU-VII in Fig. 2;
Fig.8 einen Schnitt gemäß der Linie VlII-VIII in
Fig. 5;
F i g. 9 einen Schnitt gemäß der Linie IX-IX in F i g. 6; Fig. 10 eine Detailansicht der Einzelheit X in Fig. 1
und den in der U-förmigen Laufschiene geführten Laufwagen mit dem daran angelenkten horizontal verschwenkbaren
Arm;
Fig. 1! den Grundriß zu F ig. 10; F i g. 12 eine Detailansicht der Einzelheit Vin F i g. 1;
Fig. 13 einen Schnitt gemäß der Linie XIII-XIII in Fig. 12;
F i g. 14 den Grundriß zu F i g. 12. Ein in F i g. 1 dargestellter Güterwagen weist an einer
Seitenwand drei im geschlossenen Zustand in einer Ebene liegende Schiebewandteile auf. Die jeweils an den
Stirnseiten des Güterwagens 1 angrenzenden Schiebewandteile, nachstehend als stirnseitige Schiebewandteile
bezeichnet, sind mit den Bezugsziffern 2 und 2a versehen, während ein zwischen den stirnseitigen Schiebewandteilen
vorgesehenes mittleres Schiebewandteil mit 3 bezeichnet ist. Unterhalb des mittleren Schiebewandteils
3 ist eine am Wagenkasten 4 fest angebrachte U-förmige Laufschiene j vorgesehen, in der Laufwagen 6
in Längsrichtung des Güterwagens verschiebbar geführt sind. Der Laufwagen 6 ist in den Fig. 10 und 11
detailliert dargestellt. Oberhalb des mittleren Schiebewandteils 3 ist am Wagenkasten eine Z-förmige Gleitführung
7 lösbar angebracht, an die ein Gleitstück 8 anliegt Das mittlere Schiebewandteil 3 ist über horizontal
verschwenkbare Arme 9, die ihrerseits über Stangen 10 verbunden sind, horizontal verschwenkbar. Die Stangen
10 sind untereinander über eine Stange 11 verbunden,
an die ein Betätigungsgriff angreift Durch dessen horizontales Verschwenken kann daher das mittlere
Schiebewandteil aus der Schließstellung abgehoben und ίο in die in F i g. 3 gezeigte Stellung gebracht werden.
Anschließend kann das mittlere Schiebewandteil 3 in Wagenlängsrichtung entweder vor das stirnsaitige
Schiebewandteil 2 oder das stirnseitige Schiebewandteil 2a geschoben werden. In F i g. 4 ist dargestellt, daß das
mittlere Schiebewandteil 3 vor das stirnseitige Schiebewandteil 2a geschoben wird. Dazu sind an den stirnseitigen
Schiebewandteilen 2 und 2a unten IJ-förmige Laufschienen 5a und oben Z-förmige Gleitführungen 7a fest
angebracht, die in ihrer Gestaltung der Laufschiene 5 bzw. der Gleitführung 7 entsprechen r-:nd die bei geschlossenen
siirnseitigen Scniebewandie.Icp 2 bzv.\2s in
Fortsetzung der im Bereich des mittleren Schiebewandteils 3 am Wagenkasten angebrachten Laufschiene 5
bzw. Gleitführung 7 liegen. Dadurch wird es ermöglicht daß das horizontal parallel zu sich selbst verschwenkte
mittlere Schiebewandteil 3 in den sich an die U-förmige Laufschiene 5 und an die Z-förmige Gleitführung 7 anschließenden
U-förmigen Laufschienen 5a bzw. Gleitführungen 7a in die in F i g. 4 gezeigte Stellung verschoben
werden kann.
Die stirnseitigen Schiebewandteile 2 bzw. 2a sind an ihrer Unterseite mittels Laufrollen 12 auf der inneren
Laufbahn 13 vertikal verschwenkbarer, doppelbahniger Laufschienenteile 14 geführt und sind an ihrer Oberseite
mittels Gleitstücken 18 in verschwenkbaren oberen Gleitführungen 14a gehalten. Durch gemeinsames Verschwenken
der einem stirnseitigen Schiebewandteil 2 oder 2a zugeordneten doppelbahnigen Laufschieneütei-Ie
14 und der oberen Gleitführungen 14a können die stirnseitigen Schiebewandteile 2 oder 2a aus der
Schlicßebene abgehoben werden. Sofern, wie bei der in Fi g. 8 gezeigten Stellung, das mittlere Schiebewandteil
3 vor das stirnseitige Schiebewandteil 2a geschoben ist, wird auf diese Weise beim Abheben des stirnseitigen
Schiebewandteils 2a gleichzeitig das mittlere Schiebewandteil 3 von der in F i g. 4 gezeigten Stellung in die in
F i g. 5 und F i g. 8 gezeigte Stellung gebracht.
Anschließend soll nun das aus den Schiebewandteilen 2a und 3 gebildete »Schiebewandpaket« von der in
F i g. 5 gezeigten Stellung in die in F i g. 6 gezeigte Stellung gebracht werden. Dazu ist vorgesehen, daß zwischen
den unteren doppelbahnigen Laufschienenteilen 14 in Tortsetzung der inneren Laufbahn 13 im ausgeschwenkten
Zustand (Fig.8) einbahnige Laufschienen 16 fest am Wagenkasten angebracht sind und sich, mit
Ausnahme der von den doppelbahnigen Laufschienen benötigten Bereiche, über die Länge des Wagenkastens
erstrecken. Es besteht auch die Möglichkeit, die doppelbahnigen Laufschienenteile 14 über die Länge der stirnbo
scitigen Schiebewandteile 2 bzw, la durchgehend auszubilden, wodurch die einbahnige Laufschiene 16 in diesen
Bereichen entfallen kann. Am Dachobergurt ist eine obere nach innen weisende Gleitführung 17 vorgesehen,
die im Bereich des geschlossenen mittleren Schiebewandteils 3 am Wagenkasten fest angebracht ist. Der
Dachobergurt weist weiter einen sich über die ganze Länge erstreckenden senkrechten äußeren Steg 17fr auf,
der mit einer U-förmigen Wasserrinne versehen ist. Im
Bereich des mittleren Schiebewandteils 3 ist auf der Innenseite des Steges 17b eine Gleitführung 17c angebracht.
Die Gleitführungen 14a sind doppelarmig ausgebildet und weisen einen inneren Arm 14i>
und einen äußeren Arm 14c auf. Die äußeren Arme 14c sind mit ■>
Gleitstücken 18 versehen. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß bei nach außen verschwenktem Zustand
der Gleitführung 14a die Gleitstücke 18 am äußeren Arm 14c in gleicher Ebene wie die Gleitstücke 17c an
dem Steg 17b des Dachobergurtes liegen. Bei nach innen verschwenktem Zustand der oberen Gleitführungen
14a liegt, wie aus F i g. 9 ersichtlich, der äußere Arm
14c mit seinem Gleitstück 18 gegen die Außenseite des Schiebewandteils 2 an. Gleichzeitig ermöglicht diese
Gestaltung des äußeren Armes 14c das Vorbeischieben des aus den Schiebewandteilen la und 3 bestehenden
Paketes vor dem Schiebewandteil 2. Es ist also so, daß bei nach innen vcrschwcr.kier oberer Gleitführung 14a
der äußere Arm 14c die lediglich im Bereich des geschlossenen mittleren Schiebewandteils 3 vorgesehene
Gleitführung 17 ersetzt. Da, wie aus Fig.8 ersichtlich,
die Gleitführung 18 am äußeren Arm 14c in der Ebene der Gleitführungen 17c an dem Steg Vb liegt, ist ein
ungehindertes Verschieben des aus den Schiebewandteilen 2a und 3 bestehenden Paketes vor das geschlossene
Schiebewandteil 2 in der in F i g. 9 gezeigten Stellung möglich.
In den Fig. 12 bis 14 ist eine Verriegelungseinrichtung
dargestellt Diese Verriegelungseinrichtung ist jeweils an der unteren Laufschiene Sa an den Schiebe- 30
wandteilen 2 und 2a an ihren zum mittleren Schiebewandteil 3 weisenden Enden vorgesehen. Dieser Verschluß
19 weist ein keilförmig gegen die Kraft einer Feder 21 drehbares Schließstück 20 auf. das in die Lauffläche
der Laufschiene 5a keilförmig hineinragt. Die Fc- 35
der 2! stützt sich ihrerseits mit einem Ende an dem Schließstück 20 und mit ihrem anderen Ende auf einem
Einschweißstück 22 ab. Weiterhin ist ein Handgriff 23 vorgesehen, mittels dessen die Arretierung gelöst werden
kann. Die Verschlüsse 19 dienen zur Arretierung 40 de; Schiebewandteile 3 in der in F i g. 4 und 5, jeweils
rechts, und in F i g. 6 gezeigten Stellung.
45
Claims (1)
- Patentanspruch:Gedeckter Güterwagen mit drei im geschlossenen Zustand in einer Ebene liegenden Schiebewandteilen, bei dem das öffnen der Schiebewand mit dem mittleren Schiebewandteil beginnt und das Schließen mit dem mittleren Schiebewandteil endet, und die Schiebewandteile unten über Laufrollen in Lauf-wie in Wagenlängsrichtung verschiebbar sind, wobei das mittlere Schiebewandteil über in seiner im Bereich dieses geschlossenen Wandteiles am Wagenkasten angebrachten unteren Laufschiene sowie oberen Gleitführung eingreifende, in der unteren Laufschiene sowie der oberen Gleitführung verschiebbare und verschwenkbare Arme in Wagenquerrichtung versetzbar ist, und an den stirnseitigen Schiebewandteilen entsprechende untere Laufschienen sowie obere Gleitführungen vorgese-
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| OD | Request for examination | ||
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Owner name: DUEWAG AG, 4150 KREFELD, DE |
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