DE215237C - - Google Patents

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DE215237C
DE215237C DE1908215237D DE215237DA DE215237C DE 215237 C DE215237 C DE 215237C DE 1908215237 D DE1908215237 D DE 1908215237D DE 215237D A DE215237D A DE 215237DA DE 215237 C DE215237 C DE 215237C
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ammunition
container
troughs
gun
reloading
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/06Feeding of unbelted ammunition using cyclically moving conveyors, i.e. conveyors having ammunition pusher or carrier elements which are emptied or disengaged from the ammunition during the return stroke
    • F41A9/09Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines
    • F41A9/10Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging
    • F41A9/13Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging in a vertical plane
    • F41A9/14Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging in a vertical plane which is transverse to the barrel axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
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    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ215237 -KLASSE 7.2 d. GRUPPE
FRIED. KRUPP AKT-GES. in ESSEN, Ruhr.
Für ortsfeste Geschütze bestimmte Munitionsfördervorrichtung.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. April 1908 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Munitionsfördervorrichtungen für ortsfeste Geschütze, die aus einem Munitionsaufzuge und einer Vorrichtung zum Überführen der Munition vom Aufzuge in die Ladeachse des Geschützrohres bestehen. Um bei derartigen Munitionsfördervorrichtungen eine durch den Ladevorgang herbeigeführte Verzögerung der Munitionsförderung zu vermeiden, hat man die Einrich- tung derartig getroffen, daß die Munition aus dem Aufzuge zunächst in einen Umladebehälter gelangt und aus diesem in die Ladeachse des Geschützrohres übergeführt wird. Die Erfindung bezweckt, eine Munitionsfördervorrichtung dieser Art zu schaffen, die sich durch eine besonders einfache Bauart auszeichnet und bei jeder Erhöhung des Geschützrohres ein bequemes Laden gestattet.
Dieser . Zweck wird der Erfindung gemäß dadurch erreicht, daß der Umladebehälter mit einem an der Erhöhungsbewegung des Geschützrohres teilnehmenden Geschützteile fest verbunden ist.
Auf der Zeichnung zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht einer für ein Turm-Rohrrücklaufgeschütz bestimmten Ausführungsform der Munitionsfördervorrichtung nebst den in Betracht kommenden Teilen des Geschützes, und des Geschützstandes (der Geschützstand ist im Schnitt dargestellt),
Fig. 2 den Schnitt nach 2-2 der Fig. 1, von links gesehen,
Fig. 3 einen Teil der zu Fig. 1 gehörigen Oberansicht bei teilweise weggebrochener Turmkuppel; ferner zeigt in größerem Maßstabe
Fig. 4 einen Teil der.Fig. 2,
Fig. 5, 6 und 7 die gleiche Ansicht wie Fig. 4 bei anderer Stellung einzelner Teile,
Fig. 8 den Schnitt nach .8-8 der Fig. 1 von links gesehen,
Fig. 9 den Schnitt nach 9-9 der Fig. 8 von oben gesehen und
Fig. 10 in noch größerem Maßstabe einen Teil der Fig. 5.
Fig. 11 zeigt in schematischer Darstellung. eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Es soll zunächst die erste Äusführungsform der Munitionsfördervorrichtung beschrieben werden.
A bezeichnet das Geschützrohr, das in der Wiege B in bekannter Weise verschiebbar geführt ist. Die Wiege B, die mit den Bremszylindern b1 und dem Vorholergehäuse b2 aus einem Stücke hergestellt ist, ist mittels der Schildzapfen δ3 in der Lafette C schwingbar gelagert. Diese ruht auf einer Plattform C1, die einen unterhalb des Geschützstandes befindlichen Munitionsraum D abdeckt und die-Kuppel E1 eines Panzerturmes E E1 trägt. Die Plattform C1 ist in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise derartig gelagert, daß sie um eine senkrechte Achse geschwenkt werden kann. '
Seitlich neben dem Bodenstücke a1 des Geschützrohres A mündet der Munitionsaufzug, der im wesentlichen aus dem Aufzugschachte F, einem Förderkorbe G (Fig. 8) und einem (auf der Zeichnung nicht dargestellten) Windwerke besteht. Der Aufzugschacht F ist fest mit der Plattform C1 verbunden, so daß er sich zusammen mit dieser um die senkrechte Schwenk-
achse des Geschützes drehen kann. Der zur Aufnahme der Munition bestimmte Förderkorb G bildet einen nach dem Geschütze zu offenen Kasten, der mittels Rollen g1 an der am weitesten vom Geschütze entfernten Wand/"1 des Auf-, zugschachtes-F und mittels zweier Rollenpaare g2 an einer an der Wand f1 befestigten Schiene f2 geführt ist. Die zu fördernde Munition ist dreiteilig ; sie besteht (Fig. i) aus dem Geschosse H,
ίο einer Vorkartusche H1 und einer Hauptkartusche H2. Der Förderkorb G ist dementsprechend mit drei Mulden g3, g4 und g5 (Fig. 8) versehen, die übereinander angeordnet sind, und von denen die obere g3 zur Aufnahme des Geschosses H, die mittlere g4 zur Aufnahme der Vorkartusche H1 und die untere g5 zur Aufnahme der Hauptkartusche H2. dient. Die Mulden g3, g4 und g5 sind mittels je zweier Zapfen g6, deren Achse in die Längsrichtung der Mulden fällt und mit der Achse der Schildzapfen b3 einen rechten Winkel bildet, an zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden des Förderkorbes g schwingbar gelagert. Die innere Mantelfläche jeder Mulde besteht aus einem zylindrischen und einem ebenen Teile, und zwar schließt sich der ebene Teil auf der dem Geschütze zugekehrten Seite tangential an den zylindrischen Teil an. Sämtliche Mulden sind durch ein Gestänge g7, g8, das einen Teil eines Gelenkparallelogrammes bildet, derartig zwangläufig miteinander verbunden, daß die ebenen Teile ihrer inneren Mantelflächen stets parallel zueinander bleiben. Die Anordnung ist derartig getroffen, daß die Mulden unter der Wirkung ihres Eigengewichtes und des Ge\vichtes des Gestänges g7, g8 die in Fig. 8 in ausgezogenen Linien dargestellte Lage einnehmen, bei der sich der untere Teil des Gestänges g7, g8 auf den Boden des Förderkorbes G stützt.
Bei dieser Stellung der Mulden sind die ebenen Teile ihrer inneren Mantelflächen nach dem Innern des Förderkorbes hin geneigt, so daß die Munition, wenn sie in den Mulden ruht, diese nicht selbsttätig verlassen kann. Die Führungsschiene f2 ist, wie Fig. 1 zeigt, in ihrem oberen Teile konzentrisch zur Achse der Schildzapfen b3 gekrümmt, so daß der Förderkorb G ■ bei jeder Erhöhung des Geschützrohres A in eine solche Lage gebracht werden kann, daß die Längsachse der Munitionsteile H, H1 und H2 parallel zur Seelenachse des Geschützrohres liegt.
Zwischen dem oberen, mit einem Ausschnitte Z"3 versehenen Teile des Aufzugschachtes F und dem Bodenstücke a1 des Geschützrohres A ist der Umladebehälter / angeordnet, der zur Aufnahme der durch den Aufzug geförderten Munition bestimmt ist. Der Umladebehälter /, der fest mit der Wiege B verbunden ist, bildet
.60 einen nach dem Aufzugschachte zu offenen Kasten, dessen Boden i1 in der aus Fig. 8 ersichtlichen Weise muldenförmig gestaltet ist und zur Aufnahme der Hauptkärtusche H2 dient. Für das Geschoß H und die Vorkartusche H1 sind in dem Umladebehälter / zwei ebenfalls muldenförmig . ausgebildete Zwischenboden i2 und i3 vorgesehen, die mit den einander gegenüberliegenden Stirnwänden «4 des Umladebehälters fest verbunden sind. Die inneren Mantelflächen der Mulden i1, i2 und i3, deren Längsrichtung der Seelenachse des Geschützrohres parallel läuft, bestehen eb.enso wie diejenigen der Mulden g3, g4 und g5 aus einem zylindrischen und einem ebenen Teile, und zwar schließt sich der ebene Teil, der nach der Mitte der Mulden zu geneigt ist, auf der dem Aufzugschachte F zugekehrten Seite der Mulden·, an den zylindrischen Teil an. .
Die Anordnung ist derartig getroffen, daß die Mulden g3, g4 und g5 bei derjenigen Stellung des Förderkorbes G, bei der ihre Längsrichtung der Seelenachse des Geschützrohres und daher auch der Längsrichtung der Mulden i1, i2 und iz des Umladebehälters / parallel ist, mit diesen annähernd in gleicher Höhe liegen und durch eine Drehung um die Achse der Zapfen g6 in eine solche Winkelstellung gebracht werden können, daß der ebene Teil ihrer inneren _ Mantelflächen in gleicher Ebene mit dem ebenen Teile der inneren Mantelflächen der entsprechenden Mulden i1, i2 und i3 des Umladebehälters / liegt. In Fig. 8 ist die erwähnte Stellung des' Förderkorbes G und der Mulden g3, g4 und g5 in strichpunktierten Linien veranschaulicht.
An dem Umladebehälter / ist ein Anschlag is (Fig. 8) angeordnet, der in die Bahn eines an der obersten Mulde g3 des Förderkprbes G befestigten Anschlages g9 hineinragt. Die Lage der Anschläge is und g9 ist derartig bestimmt, daß sie, kurz bevor der Förderkorb G die in Fig. 8 strichpunktiert angedeutete Lage erreicht hat, miteinander zusammentreffen. Der Förderkorb G und die Mulden g3, g4 und g5 nehmen in diesem Augenblicke die in Fig. 8 in ausgezogenen Linien dargestellte Lage ein. Da die Mulden g3, g4 und g5 drehbar im Förderkorbe G gelagert und durch das Gestänge g7, gs zwangläufig miteinander verbunden sind, müssen sich sämtliche Mulden, während der Forderkorb G sich weiter aufwärts bewegt, infolge des Zusammenwirkens der Anschläge is und g9 um die Achse der Zapfen g6 drehen. Hierbei ist die Anordnung derartig getroffen, daß die Mulden, wenn der Förderkorb die in Fig. 8 strichpunktiert angedeutete Stellung erreicht hat, gerade in diejenige Winkelstellung gelangt .sind, bei welcher der ebene Teil ihrer inneren Mantelflächen in gleicher Ebene mit dem ebenen Teile der inneren Mantelflächen der entsprechenden Mulden i1, i2 und i3 des Umladebehälters / liegt. .
Zwischen dem Umladebehälter / und den Schildzapfen b3 sind (Fig. ι und 3) in einem fest mit der Wiege B verbundenen Gehäuse Bi drei Ansetzer K angeordnet, mittels derer die Munition aus dem Umladebehälter / in einen hinter diesem an der Wiege B angeordneten kastenförmigen Behälter M übergeführt werden kann. Letzterer ist sowohl auf der dem Umladebehälter / zugekehrten Seite als auch auf der entgegengesetzten Seite offen. In der den Schildzapfen b3 zugekehrten Stirnwand i·'4 des Umladebehälters sind Öffnungen ie vorgesehen, durch welche die Teller k1 der Ansetzer K hindurchtreten können; ebenso sind in der gegenüberliegenden (auf der Zeichnung nicht dargestellten) Stirnwand des Umladebehälters Öffnungen angeordnet, durch welche die Munition in den Behälter M gelangen kann.
Der Behälter M (Fig. 4.bis 7), der dazu dient, die Munition in die Ladeachse des Geschützrohres zu überführen und zu diesem Zwecke in einer weiter unten näher erläuterten Weise schwingbar an der.Wiege B gelagert ist, wird von zwei einander gegenüberliegenden ebenen Seitenwänden m1, m2 und zwei diese verbindenden zylindrischen Seitenwänden m3, ml· begrenzt. Er ist in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise durch zwei zylindrische Zwischenwände Ot6 und m6 in zwei Kammern m7 und m8 geteilt, von denen die eine m7 zur Aufnahme des Geschosses H und die andere m8 zur Aufnahme der Vorkartusche H1 und der Hauptkartuschei?2 bestimmt ist. Zur Trennung der Vorkartusche von der Hauptkartusche dient eine Schiene ma von V-förmigem Querschnitte, deren einer Schenkel muldenförmig gestaltet ist und der Vorkartusche H1 bei der in Fig. 4 gezeichneten Stellung des Behälters M und der Schiene m9 als Lager dient. Die Schiene m9 wird durch zwei Arme m10 (s. Fig. 4 bis 6) gehalten, die mittels Zapfen m11 an der Seitenwand m1 des Behälters M angelenkt sind. Die Arme m10 stehen unter der Wirkung j e einer (auf der Zeichnung nicht dargestellten) Spiralfeder, und zwar
suchen die Federn die Arme mio im Sinne des Pfeiles χ zu drehen. Die Drehung der Arme m10 ist durch entsprechend angeordnete (auf der Zeichnung nicht dargestellte) Anschläge derartig begrenzt, daß sie sich im Sinne des Pfeiles χ nicht über die in Fig. 4. bis 6 dargestellte Lage hinaus drehen können. Die Arme m10 können von Hand aus der in Fig. 4 bis 6 dargestellten Lage in die Lage nach Fig. η umgelegt und in dieser Stellung durch geeignete (auf der Zeichnung nicht dargestellte) Mittel verriegelt werden. Für die Arme m10 sind in der Seitenwand m1 Öffnungen vorgesehen, die ihnen den Übergang in die erwähnte Stellung ermöglichen. Die Schiene m9 ruht bei dieser Stellung der Arme m10 in einer Vertiefung m13 der Seitenwand m1.
An der Außenseite der Wandung m1 sind parallel zueinander zwei mit geradlinig verlaufenden Führungsschlitzen m15 versehene Schleifen m14 befestigt. Mittels der Schlitze mlb_ ist der Behälter M an Bolzen b5 geführt, die an der Wiege B derartig befestigt sind, daß ihre Achse der Seelenachse des Geschützrohres parallel läuft. Ferner sind an der Außenseite der Wand m1 parallel zu den Schleifen m14 zwei mit je einem geradlinig verlaufenden Führungsschlitze m17 versehene Schleifen m16 befestigt. In den Schlitzen m17 ist mittels je eines Vierkantes n1 (vgl. besonders Fig. 10) ein Bolzen N geführt, der an jedem Ende mit einem Zapfen n2 versehen ist. Mittels der Zapfen «2 ist der Bolzen TV mit einem Lenkerpaare P verbunden, das mittels Zapfen b6 drehbar an der Wiege B befestigt ist. Infolge der beschriebenen Anordnung kann sich der Behälter M um die Achse der Bolzen b5 drehen und gleichzeitig in einer zu dieser senkrechten Richtung verschieben. Wenn der Behälter M die in Fig. 4 dargestellte Lage einnimmt, bei der die zylindrische Seitenwand m3 des Behälters M in einem entsprechend gestalteten Lager b7 der Wiege B ruht, bildet die Zwischenwand mh, der muldenförmig gestaltete Schenkel der Schiene w9. und die Seitenwand m3 des Behälters M die Fortsetzung der ihnen entsprechenden Mulden i3, i2 und il des Umladebehälters /. An dem Behälter M ist ein Winkelhebel Q, Q1 (vgl. besonders Fig. 10), dessen einer Arm Q mit einem Handgriffe q2 versehen und dessen anderer Arm Q1 hakenförmig gestaltet ist derartig gelagert, daß der hakenförmige Arm Q1 bei der erwähnten Stellung des Behälters M hinter einen vierkantigen Bund n3 des Bolzens N greifen kann. Eine Blattfeder m18 sucht den hakenförmigen Hebelarm Q1 in Berührung mit dem Bunde n3 zu halten. Die Anordnung ist derartig getroffen, daß der Behälter M bei einer Schwenkung im Sinne des Pfeiles y (Fig. 4) aus der in Fig. 4 dargestellten aufrechten Lage in die in Fig. 5 dargestellte geneigte Lage gelangt, bei der die zur Aufnahme des Ge-Schosses H bestimmte Kammer m7 sich vor dem Ladeloche a2 des Geschützrohrbodenstückes a1 befindet. Die Lenker P legen sich bei dieser Stellung des Behälters M mit Anschlagflächen p1 derartig gegen entsprechende an der Wiege B angeordnete Anschläge b12 an, daß der Behälter M gegen eine weitere Drehung im Sinne des Pfeiles y gesichert ist. Durch das Gesperre Q1, η3 ist der Behälter M in der erwähnten Lage gegen eine Verschiebung im Sinne des Pfeiles ζ gesichert. Die Länge der Schlitze mlr'' und m17 ist so bemessen, daß der Behälter M nach Ausrückung des Gesperres Q1, n3 so weit im Sinne des Pfeiles ζ verschoben werden kann, daß, wie Fig. 6 zeigt, der zur Aufnähme der Vorkartusche H1 bestimmte Teil der Kammer mB vor das Ladeloch a2 des Geschütz-
rohrbodenstückes a1 gelangt. Die Bolzen N und b5 befinden sich bei dieser Stellung des Behälters M am Ende der zugehörigen Führungsschlitze w17 und m15, so daß eine weitere Verschiebung des Behälters M im Sinne des Pfeiles ζ unmöglich ist. Der Hebelarm Q1 ist mit einer Abschrägung gz versehen, die es ermöglicht, daß das: Gesperre Q1, n3 sich wieder selbsttätig einrückt, wenn bei einer Verschiebung des Behälters M gegenüber dem Bolzen N dieser wieder in die in Fig. 4 und 5 dargestellte Lage zu dem Behälter M gelangt.
Hinter dem Behälter M ist (Fig. 1 und 3) in einem Gehäuse B8, das von einem unterhalb des Vorholergehäuses b% fest mit der Wiege B verbundenen Arme δ9 getragen wird, ein Ansetzer R derartig angeordnet, daß sein Teller r1 in das Ladeloch «2 des Geschützrohrbodenstückes a1 eintreten kann.
Zwischen dem Gehäuse B8 und dem Geschützrohrbodenstücke a1 ist (Fig. 2 bis 7) an zwei an dem Arme b9 sitzenden Lagerböcken bin mittels je eines Bolzens δ11 eine Mulde T schwingbar gelagert, die zum Auffangen der Kartuschhülsen bestimmt ist, die beim öffnen des Geschützverschlusses ausgeworfen werden. Die Mulde T ist mit zwei Armen t1 versehen, die durch ein Lenkstangenpaar U mit an den Lenkern P sitzenden Armen p2 derartig verbunden sind, daß die Mulde T sich bei der in Fig. 4 dargestellten Lage des . Behälters M in einer zum Auffangen der Kartuschhülsen geeigneten Winkelstellung befindet, während sie bei der in Fig. 5 bis 7 dargestellten Lage des Behälters M eine solche Winkelstellung einnimmt, daß sie die Kartuschhülsen nicht mehr festzuhalten vermag. Die Anordnung ist derartig getroffen, daß die Mulde T in beiden Winkelstellungen außerhalb der Bahn liegt, die das Geschützrohr A beim Rücklaufe beschreibt.
Die Zuführung der Munition vollzieht sich bei Benutzung der beschriebenen Munitionsfördervorrichtung in folgender Weise.
Nachdem der Förderkorb G in'dem Munitionsraume D mit Geschoß, Vorkartusche und Hauptkartusche beladen ist, wird er im Aufzugschachte F in die Höhe gewunden. Wenn der . Förderkorb die in . Fig. 8 strichpunktiert angedeutete Lage erreicht hat, rollt die Munition aus den Mulden g3, gi und g5, die während des letzten Teiles der Bewegung des Förderkorbes durch das Zusammenwirken der Anschläge g9 und i5 in die strichpunktiert gezeichnete Winkelstellung gedreht sind, in die entsprechenden Mulden i1, i2 und i3 des Umladebehälters / hinüber. Der Förderkorb G kann nunmehr sofort niedergehen, um die für den nächsten Schuß bestimmte Munition aufzunehmen. Aus dem Umladebehälter / wird die Munition, nachdem der Behälter M in die in Fig. 4 dargestellte Lage gebracht ist, durch die drei An- ■ setzer K in die Kammern m1 und m8 des Behälters M hinübergeschoben; das Geschoß H ruht jetzt auf der zylindrischen Zwischenwand wi5, die Vorkartusche auf dem muldenförmig gestalteten Schenkel der Schiene m9 und die Hauptkartusche auf der zylindrischen. Seitenwand m3 des Behälters M. Darauf wird der Behälter M in die in Fig. 5 dargestellte Lage geschwenkt, so daß das Geschoß H. vor das Ladeloch a2 des Geschützrohrbodenstückes a1 gelangt. Nunmehr wird das Geschoß mittels des Ansetzers R in den Laderaum des Geschützrohres geschoben und angesetzt. Alsdann wird der Behälter M, nachdem man das Gesperre Q1, n3 ausgerückt hat, durch Verschieben im Sinne des Pfeiles ζ in die in Fig. 6 dargestellte Lage gebracht, bei der sich die Vorkartusche H1 vor dem Ladeloche befindet. Nachdem auch die Vorkartusche H1 mittels des Ansetzers R in den Laderaum des Geschützrohres geschoben ist, wird die Schiene m9 in die in Fig. 7· gezeichnete Stellung umgelegt, worauf die Hauptkartusche H% vor das Ladeloch rollt. Nachdem auch diese mittels des Ansetzers R in den Laderaum des Geschützrohres geschoben ist, wird der Behälter M wieder in die in Fig. 4 dargestellte aufrechte Lage geschwenkt, so daß er die für den nächsten Schuß bestimmte Munition aufnehmen kann.
Nunmehr wird das Geschütz, nachdem man den Geschützverschluß geschlossen hat, abgefeuert. Öffnet man nach Beendigung des Rück- und Vorlaufes des Geschützrohres wieder den Verschluß, so wird die Kartuschhülse der Hauptkartusche H2 ausgeworfen und von der Mulde T, die jetzt die aus Fig. 4 ersichtliche Stellung einnimmt, aufgefangen. Wenn man den Behälter M, um die für den nächsten Schuß bestimmte Munition in die Ladeachse des Geschützrohres zu überführen, von neuem in die in Fig. 5 dargestellte Lage schwenkt, läßt die Mulde T, die hierbei in die aus Fig. 5 bis 7 ersichtliche geneigte Stellung gelangt, die Kartuschhülse fallen.
Die durch Fig. 11 veranschaulichte zweite Ausführungsform der Munitionsfördervorrichtung unterscheidet sich von der im vorstehenden beschriebenen im · wesentlichen nur dadurch, daß der Aufzugschacht F zwischen dem Umladebehälter / und dem Ansetzergehäuse B1 derartig angeordnet ist, daß die in die Längsrichtung fallende Mittelebene der Mulden des Förderkorbes mit der entsprechenden Mittelebene der- Mulden des Umladebehälters / zusammenfällt. Aus dieser Anordnung ergibt sich der Vorteil, daß die Breitenabmessungen der Munitionsfördervorrichtung kleiner werden.
Die Überführung der Munition aus dem Forderkorbe in den Umladebehälter vollzieht sich in diesem Falle in der Weise, daß die Munition
durch die Ansetzer K aus dem Förderkorbe in den Umladebehälter / hinübergeschoben
. wird. Die Mulden des' Förderkorbes können daher fest mit dessen Seitenwänden verbunden sein.

Claims (13)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Für ortsfeste Geschütze bestimmte
    ίο Munitionsfördervorrichtung, bestehend aus einem Munitionsaufzuge und einer Vorrichtung zum Überführen der Munition vom Aufzuge in die Ladeachse des Geschütz-' rohres, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem an der Erhöhungsbewegung des Geschützrohres (A) teilnehmenden Geschützteile ein zur Aufnahme der durch den Aufzug (F, G) geförderten Munition bestimmter Umladebehälter fest verbunden ist.
  2. 2. Für Rohrrücklaufgeschütze bestimmte Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Umladebehälter (J) mit der Wiege (B) des Geschützes fest .verbunden ist.
  3. 3. Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch . ι und 2, bei welcher der Umladebehälter (J) mit einer der Anzahl der Munitionsbestandteile (H, H1. und H2) entsprechenden Anzahl von Mulden (i}3 i2 und i3) versehen ist, deren Längsrichtung mit der Schildzapfenachse des Geschützes einen rechten Winkel bildet, und der Munitionsaufzug ' (F, G) einen ■ mit der gleichen Anzahl von Mulden (gs, g4 und g5) versehenen Förderkorb (G) besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderkorb (G) im oberen Teile des Aufzugschachtes (F) (durch die Schiene fz) derartig geführt ist, daß er in eine Lage gebracht werden kann, bei der die Längsrichtung seiner Mulden (g3, g4 und g5) der Längsrichtung der entsprechenden Mulden (i1, i2 und i3) des Umladebehälters (J) parallel ist, und.daß die Lage der Mulden (i1, i2 und i3) des Umladebehälters (J) derartig gewählt ist, daß sie bei der erwähnten Stellung des Förderkorbes (G) mit dessen Mulden (g3, g4 und g5) annähernd in gleicher Höhe liegen.
  4. 4. Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzugschacht (F) seitlich neben dem Umladebehälter (J) mündet'.
    . . 5.. Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulden (g3, g4 und g5) des Förderkorbes (G) um eine zu ihrer Längsrichtung parallele Achse drehbar sind und durch eine Schwenkung um diese Drehachse in eine solche Winkelstellung gebracht werden können,
  5. daß die Munition bei derjenigen Stellung des Förderkorbes (G), bei der seine Mulden (g3, gi und g5) parallel zu den Mulden (i1, fi und is) des Umladebehälters (J) und mit diesen annähernd in gleicher Höhe liegen, in die Mulden (i1, i2 und i3) des Umladebehälters (J) hinüberrollen kann.
  6. 6. Für Geschütze mit mehrteiliger Munition bestimmte Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulden (gs, g4 und g&) des Förderkorbes (G) derartig zwangläufig miteinander verbunden sind, daß sämtliche Mulden (g3, gi und g5) gleichzeitig in die das Hinüberrollen der Munition in den Umladebehälter (J) ermöglichende Winkelstellung gelangen.
  7. 7. Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Umladebehälter (J) ein Anschlag (i5) angeordnet ist, der in die Bahn eines entsprechenden, an einer Mulde (gs) des Förderkorbes (G) befestigten Anschlages ' (g9) hineinragt, wobei die Lage der Anschläge (i5 und g9) derartig bestimmt ist, daß die Mulde (g3) beim Aufwärtsgange des Förderkorbes (G), kurz bevor dieser diejenige Lage erreicht hat, bei der seine Mulden (g3, g4 und gb) parallel zu. den Mulden (i1, i2· und i3) des Umladebehälters (J) und mit diesen annähernd in gleicher Höhe liegen, durch das Zusammenwirken der Anschläge (is und g9) selbsttätig in diejenige Winkelstellung gelangt, bei der ein Hinüberrollen der Munition (H, H1 und H2) in den Umladebehälter (J) möglieh ist.
  8. 8. Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzugschacht (F) derartig angeordnet ist, daß die in die Längsrichtung fallende Mittelebene der Mulden (gs, g4 und g5) des Förderkorbes (G) mit der entsprechenden Mittelebene der Mulden des Umladebehälters (J) zusammenfällt.
  9. 9. Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch ι bis 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulden (g3, g4 und g5) des Förderkorbes (G) bei derjenigen Stellung des Förderkorbes, bei der sie parallel zu den Mulden (i1, i2 und i3) des Umladebehälters (J) liegen, die Fortsetzung dieser Mulden (i1, i2 und i3) bilden.
  10. 10. Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, dal?.der Umladebehälter (J) seitlich neben dem Bodenstücke (a1) des Geschützrohres (A) liegt.
  11. 11. Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch ι und 2, bei welcher der Umladebehälter (J) mit einer der Anzahl der Munitionsbestandteüe (H, H1 und H2) entsprechenden Anzahl von Mulden (i1, i2 und iz)
    Versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Wiege (B) des Geschützes hinter dem Bodenstücke (a1) des Geschützrohres (A) ein schwenkbarer, mit muldenförmigen, Aufnahme der Munition bestimmten
    zur
    Lagern (m3, m9 und m&) versehener Munitionsbehälter (M) derartig angeordnet ist, daß er einerseits in eine Lage geschwenkt werden kann, bei der seine muldenförmigen
    ίο Lager (m3, m9 und m5) die Fortsetzung der entsprechenden Mulden (i1, i2 und i3) des Umladebehälters (J) bilden, und andererseits in eine solche Lage gebracht werden kann, daß ein zur Aufnahme von Munition bestimmter Teil (Kammer m"·) des Behälters (M) vor dem Ladeloche (a2) des Geschützrohrbodenstückes (a1) liegt.
  12. 12. Für Geschütze mit mehrteiliger Munition bestimmte Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbar an der Wiege (B) angeordnete Munitionsbehälter (M) derartig in einer zu seiner Schwenkachse senkrechten Richtung verschiebbar ist, daß er sich aus derjenigen Lage, bei der sich ein zur Aufnahme eines Munitionsbestandteiles (H) bestimmter Teil (Kammer m1) des Munitionsbehälters (M) vor dem Ladeloche (a2) des Geschützrohrboden-Stückes befindet, durch Verschiebung in eine Lage bringen läßt, bei der ein zur Aufnahme eines anderen Munitionsbestandteiles (H1) bestimmter Teil (Kammer ms) des Munitionsbehälters (M)' vor dem Ladeloche (a2) des Geschützrohrbodenstückes (a1) liegt.
  13. 13. Munitionsfördervorrichtung nach Anspruch i, 2 und 11 für solche Geschütze, deren Munition eine metallene Kartuschhülse besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß an der Wiege (B) des Geschützes hinter dem Ladeloche (a2) des Geschützrohrbodenstückes (al) eine zum Auffangen der beim öffnen des Geschützverschlusses ausgeworfenen Kartuschhülsen bestimmte Mulde (T) schwingbar gelagert ist, die mit dem schwenkbaren Munitionsbehälter (M) derartig zwangläufig verbunden ist, daß sie bei derjenigen Stellung des Munitionsbehälters (M), bei der dessen muldenförmige Lager (m3, m9 und mh) die Fortsetzung der Mulden (i1, i2 und i3) des Umladebehälters (J) bilden, zum Auffangen der Kartuschhülsen bereit steht, während sie bei derjenigen Lage des schwenkbaren Munitionsbehälters (M), bei der sich ein zur Aufnahme von Munition bestimmter Teil von diesem vor dem Ladeloche (a2) des Geschützrohrbodenstückes (a1) befindet, eine derartig geneigte Stellung einnimmt, daß sie die Kartuschhülsen nicht mehr festzuhalten vermag.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1908215237D 1908-04-25 1908-04-25 Expired - Lifetime DE215237C (de)

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