DE2147351B2 - Nivelliergerät - Google Patents
NivelliergerätInfo
- Publication number
- DE2147351B2 DE2147351B2 DE2147351A DE2147351A DE2147351B2 DE 2147351 B2 DE2147351 B2 DE 2147351B2 DE 2147351 A DE2147351 A DE 2147351A DE 2147351 A DE2147351 A DE 2147351A DE 2147351 B2 DE2147351 B2 DE 2147351B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- convex
- plano
- leveling device
- supporting element
- lens
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 30
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 5
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 23
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 9
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 4
- 229920002545 silicone oil Polymers 0.000 description 3
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 2
- 101150067539 AMBP gene Proteins 0.000 description 1
- 238000003384 imaging method Methods 0.000 description 1
- 230000003455 independent Effects 0.000 description 1
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C5/00—Measuring height; Measuring distances transverse to line of sight; Levelling between separated points; Surveyors' levels
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Lens Barrels (AREA)
- Lenses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Nivelliergerät mit einem auf die zu nivellierende Vorrichtung aufsetzbaren Gehäuse,
das um einen der Neigung der zu nivellierende η Vorrichtung entsprechenden Winkel geneigt werden
i.s kann. Insbesondere betrifft die Erfinaung ein nach
dem Aufhängungsprinzip arbeitendes Nivelliergerät, wie es beispielsweise in den sogenannten automatischen
Nivelliergeräten Verwendung findet.
Es ist bisher ein Horizontanzeige gerät bekanntgeworden,
das nach dem Prinzip der Wasserwaage arbeitet. Auch ist ein Gerät zur Anzeige der Lotrechten
bekannt, das nach dem Prinzip des Pendels arbeitel. Die bekannten nach den obengenannten Prinzipien
arbeitenden Geräte sind zur Verwendung für tragbare optische Geräte, z. B. für ein automatisches Nivelliergerät,
nicht geeignet, und zwar vor allem deswegen, weil die bekannten Vorrichtungen! durch Vibration
beeinflußt werden, wenn sie auf solchen optischen Geräten angebracht oder in Verbindung mit ihnen be-
nutzt werden. Um die Vibrationen zu stabilisieren, müssen Vibrationsdämpfer vorgesehen werden; solche
vibrationsstabilisierten Geräte sind jedoch im allgemeinen kompliziert und damit auch recht kostspielig-
Aufgabe der Erfindung ist es dementsprechend, die Nachteile der bekannten Geräte zu vermeiden und
auf prinzipiell vollkommen neuer Grundlage Nivelliergerät? bzv/. Geräte zur Anzeige der Horizontalen
oder Vertikalen zu schaffen, α,'ί sich bei einfachster
Bauweise vor allem durch eine hervorragende Vibrationsdämpfung auszeichnen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Nivelliergerät mit einem Bezugsrahmen bzw. einem
Gehäuse vorgeschlagen, gekennzeichnet durch ein mit dem Gehäuse fest verbundenes tragendes Element
mit einer gleichmäßig gekrümmten konvexen Oberfläche mit kreisförmigem, den Krümmungsmittelpunkt
umspannenden Oucrschnitt, durch einen Flüssigkeitsfilm auf der gekrümmten Oberfläche des
tragenden Elementes, durch ein getragenes Element mit einer konkaven Oberfläche, die entsprechend der
konvexen Fläche des tragenden Elementes gekrümmt ist, wobei der Krümmungsradius der konkaven Fläche
des getragenen Elementes praktisch gleich dem
5.S Krümmungsradius der konvexen Fläche des tragenden
Elementes ist und durch eine so bemessene Oberflächenspannung des Flüssigkcitsfilms. daß das an der
gekrümmten Fläche des tragenden Elementes gleitend aufgehängte getragene Element mit seiner konkaven
Fläche in bündigem Kontakt mit dem Flüssigkeitsfilm auf der konvexen Fläche des tragenden Elementes
steht, und daß der Schwerpunkt des getragenen IiIcmcntcs unterhalb des Krümmungsmittelpunktes seiner
konkaven Fläche liegt. Vorzugsweise wird der Flüssigkeitsfilm durch Silikonöle gebildet.
Die konkave bzw. die konvexe Fläche, die durch
einen kreisförmigen Querschnitt gekennzeichnet ist, kann dabei sowohl kugelförmig als auch zylindrisch
ausgebildet sein.
Durch die entsprechende Auswahl des Krümmungsradius der gekrümmten Flächen, des Gewichtes
des getragenen Elementes und der Viskosität des die Aufhängung vermittelnden Flüssigkeitsfilmes können
optische Nivellieraufhängungen bzw. optische Nivelliergeräte mit idealem Dämpfungsverhalten in höchst
einfacher Bauweise hergestellt werden.
Im folgenden ist die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen an Hand einiger Ausführungsbeispiele
näher beschrieben. Es zeigt
F i g. I eine schematische Darstellung eines besonders
einfachen Ausführungsbeispiels der Erfindung mit horizontaler Lage des Gehäuses,
F i g. 2 die in F i g. 1 gezeigte Ausführungsform bei
von der Horizontalen abweichender Lage des Gehäuses,
F i g. 3 eine schematische Darstellung in Seitensicht eines automatischen Nivelliergerätes unter Verwendung
des Nivelliergerätes gemäß der Erfindung.
F i g. 4 eine. Draufsicht auf das in F i g. 3 gezeigte automatische Nivelliergerät,
F i g. 5 eine schematische Darstellung des optischen Systems eines Theodoliten unter Verwendung des Nivelliergerätes
bzw. der Nivelliervorrichtung gemäß der Erfindung bei Übereinstimmung der optischen
Ache mit der Vertikalen,
F i g. 6 eine schematische Darstellung des optischen Systems des in Fig. 5 gezeigten Theodoliten bei Abweichung
der optischen Achse von der Vertikalen,
Fig. 7 eine Seitensicht eines weiteren Ausführungsbeispiels des Nivelliergerätes gemäß der Erfindung,
Fig. 8 eine Seitensicht nach VIII-VIII in Fig. 7,
Fig. 9 eine Seitensicht auf die in Fig. 7 gezeigte
Ausführungsform der Erfindung bei von der Horizonlalen
abweichender Lage des Gehäuses,
Fig. K) eine Seitensicht nach X-X in Fig. 9,
Fig. 11 A einen Querschnitt durch eine äußerst cintachc wasserwaagenähnliche Ausführungsform des
Nivelliergerätes gemäß der Erfindung in horizontaler Lage,
Fig. NB eine Draufsicht auf die in Fig. 11 A gezeigte
Ausführungsform,
Fig. 12 A einen Querschnitt durch die in Fig. NA
gezeigte Ausführungsform bei Abweichen des Genäuses von der Horizontalen,
Fig. 12 B eine Draufsicht auf die in Fig. 11 A gezeigte
Ausführungsform der Erfindung bei der in Fig. 12A gezeigten Schräglage.
Die in den Figuren verwendeten Bezugszeichen Kind für gleiche funktionell Teile stets gleich gcwäh't.
In den Fig. I und 2 ist ein Ausführungsbeispiel des Nivelliergeräles gemäß der Erfindung gezeigt, dem die
überkante Xt des mit Füßen versehenen Be/ugsrah-Inens
1 durch geneigtes Aufsetzen der Füße auf geneigten Unterlagen geneigt gehalten, oder bei horizontalem
Aufsetzen der Füße auf horizontalen Flächen horizontal gehalten werden kann. Mit der
Oberkante Ii, bzw. mit den Oberkanten Ii, des Bezugsrahmens
1 ist ein tragendes Element Xa mit einer abwärts weisenden konvexen Kugelobcrfläche fest
verbunden. Die Kugcloberflächc des Elementes Xa ist mit einem dünnen Flüssigkeitsfilm 2 überzogen.
Ein getragenes Element 4, das eine bestimmte träge Masse aufweist, ist an dem tragenden Element Xa in
der Weise aufgehängt, daß eine nach oben offene konkave Kugeliniiciifläche des getragenen Elementes 4
gleitend bzw. gleitfähig von der abwärts zejgenrJen konvexen Kugelaußenfläche des tragenden Elementes
1 α unter Vermittlung des dünnen Flüssigkejtsfilms 2
getragen wird. Dieser Flüssigkeitsfilm kann beisptels-
weise aus Silikonöl bestehen, jedoch ist die Erfindung
nicht auf die Verwendung von Silikonöl beschränkt, vielmehr köunen auch durchaus andere Flüssigkeiten
zur Bildung des Films benutzt werden. Der Krümmungsradius der konkaven Kugelinnenfläche des getragenen
Elementes 4 ist praktisch gleich dem Krümmungsradius der konvexen Kugelaußenfläche des
tragenden Elementes la oder ist voszugsweise um ein
geringes kleiner als dieser Radius.
Die zentrale Achse des getragenen Elementes 4, die sowohl durch den Krümmungsradius der nach
oben offenen konkaven gekrümmten Fläche als auch durch den Schwerpunkt des getragenen Elementes 4
führt, ist durch die Aufhängung des getragenen Elementes 4 so ausgerichtet, daß sie stets auch durch den
ao Krümmungsmittelpunkt der konvexen Kugelfläche
des tragenden Elementes Xa führt. Eine planare Grundfläche 3 des getragenen Elementes 4 schneidet
die vorerwähnte zentrale Achse des getragenen Elementes, wobei die planare Fläche 3 von der zentralen
Achse vorzugsweise symmetrisch geschnitten wird.
Die Gleitfähigkeit zwischen der konkaven Fläche
des getragenen Elementes 4 und der konvexen Fläche des tragenden Elementes la ist so ausgelegt, daß die
auf das getragene Element 4 wirkende Schwere dieses getragene Element 4 stets in seine tiet'stmögliche Lage
auf der konvexen Fläche des tragenden Elementes 1 a im Rahmen 1 zieht, und zwar unabhängig von dei
Aufsteiiung bzw. der Neigung des Rahmens bzw. Gehäuses 1, wobei lediglich Sorge gel ragen werden muß.
daß das getragene Element 4 nicht durch Hindernisse beispielsweise durch die Füße des Bezugsrahmens, sr
seiner freien Einstellung gehindert wird. Da die tangentiale Ebene der konvexen Kugelfläche des tragenden
Elementes la anderen tiefstem Punkt immer die
Horizontale ist, wird auch die zentrale Achse des getragenen Elementes 4 stets vertikal gehalten, so daC
die planare Grundfläche 3 des getragenen Elementes 4 unabhängig von der L'ige des Gehäuses bzw
Rahmens 1 stets horizontal ist. Die Bewegung des getragenen Elementes 4 entlang der konvexen Fläche
des tragenden Elementes la ähnelt der Bewegung eines
an einem Blatt hängenden Wassertropfens, dei sich auch stets an der tiefsten Stelle des Blattes befindet.
Wenn die Oberkante Ir des mit Füßen versehener
Bezugsrahmens 1 aus der in Fig. 1 gezeigten horizontalen
Lage ifi eine in Fig. 2 gezeigte nicht horizontale
Lage geneigt wird, gleitet das getragene Element * entlang der konvexen Kugelfläche des tragenden Eicmentes
so lange, bis das getragene Element 4„ wit
vorstehend bereits erläutert, seine ticfstmöglichc Lage
einnimmt. Die tatsächliche Bewegung des getragener Elementes 4 hängi dabei von der Oberflächenspannung
und der Viskosität der den Flüssigkeit*,! ilm 2 itil
denden Flüssigkeit ab, hängt ferner vom Gewicht de:
getragenen Elementes 4, der Kontaktfläche zv/ischcr
dem tragenden Element 1« und dem getragenen Eic ment 4, der Dicke des Flüssigkeitsfilms 2 und von der
Krümmungsradien der konvexen Fläche des tragen den Elementes 1« und der konkaven Fläche des gi-tra
genen Elementes 4 ab.
Es ist ein wichtiges Ziel der Erfindung, verbessert« Nivelliergerät*: zu schaffen, die in der Lage sind, einet
Bezugshorizont anzugeben, wobei diese Nivclliergeräte
aus einem Gehäuse bzw. einem Rahmen 1 bestehen, an dem ein tragendes Element I« befestigt ist.
die weiterhin aus einem getragenen Element 4 bestehen, das gleitbar von dem tragenden Element 1« an
dem Bezugsgehäuse 1 dureh Vermittlung eines Fliissigkeitsfilms
aufgehängt sind, und ferner aus einer ebenen Bezugsfläche 3 bestehen, die am Boden des
getragenen Elementes 4 vorgesehen ist. wobei die ebene Bodenbezugsfläche 3 unabhängig von der aktuellen
I,agc des Bezugsgehäuses t dr.reh die angemessene
Wahl der Werte für die vorgenannten Konstanten stets horizontal gehalten wird.
Bei den bekannten Vorrichtuntjen mußte zur Vermeidung
und Unterdrückung von Schwingungen des getragenen Elementes bei einer glcitbarcn Aufhängung
dieses Elementes an einem Bezugskörper 1 unter Zuhilfenahme von Fäden oder Spannhäncki η stets
noch in irgendeiner Kombination ein geeigneter Dämpfer vorgesehen werden. Bei diese; Art der bekannten
Aufhängung muß jedoch eine recht große Stoßempfindlichkeit des Gerätes in Kauf genommen
werden. Auch ist die Korrektur der Geometrie und
der Elastizität der benutzten Spannfäden oder Bänder nur sehr schwierig zu bewerkstelligen. Dementsprechend
durfte bei den bekannten Aufhängungen die Abweichung des Bezugsgchäuscs 1 von iLr Horizontalen
höchstens 20 min, J. h. nur etwa '/., Grad, betragen,
wenn eine einwandfreie Nivellierung gewährleistet sein sollte. Um diese Schwierigkeiten zu
überwinden, wurde bereits vorgeschlagen, eine freie
Fliissigkeitsoberfläclic zur Erzielung freierer Ncigbarkcii
des Gehäuses 1 zu verwenden Die Verwendung freier Flüssigkeitsoberflächen weist jedoch vor
allem auch den Nachteil auf. daß solche freien Flüssigkcitsoberflächcn
zur Wellenbiklung neigen, und zwar insbesondere dann, wenn größere Oberflächen verwendet
werden, und es ist praktisch ausgeschlossen, solche Welhmgseffckte, die beispielsweise durch Erschütterungen
hervorgerufen werden können, vollkommen auszuschalten.
Aus diesem Grund wird in der vorliegenden Erfindung
weder auf eine Fadcnaufhängiing noch wird auf das Verfahren der freien Flüssigkeitsoberfläche zurückgegriffen.
Die vorliegende Erfindung macht dagegen von der geeigneten Oberflächenspannung eines
Flüssigkeitsfilmes 2 auf einem tragenden Element Gebrauch, um das freie Gleiten eines an einem solchen
tragenden Element aufgehängten getragenen Elementes 4 in Abhängigkeit von der Neigung des
Körpers 1 zu ermöglichen und zu gewährleisten. Eine Aufhängung dieser Art kann auch über die vermittelnde Halterung durch den Flüssigkeitsfilm hinaus
durch magnetische oder pneumatische Mittel, die in den Zeichnungen nicht weiter dargestellt sind, verstärkt werden.
In dem Gerät gemäß der Erfindung ist es gelungen,
eine stabile und ruhige Bewegung des getragenen Elementes 4 auch ohne Verwendung irgendwelcher
Dampfer dadurch zu erreichen, daß man eine für die jeweilige Aasgestaltung der Elemente geeignete
Kombination der Oberflächenspannung und Viskositiit des Flüssigkeitsfilmes 2, des Gewichtes des getragenen Flemcntes 4, der Kontaktfläche zwischen dem
getragenen und dem tragenden Element, der Dicke Uc* Nüssigkcitsfilmes 2 und der Krümmungsradien
der rtjsammenwirkenden konvexen und konkaven
Flächen des tragenden und getragenen Elementes bestimmt.
Durch diese Prinzipien der vorliegenden Erfindung ist es auch möglich, die horizontale Bezugsfüiche 3
sehr viel breiter zu gestalten, als dies bei herkömmlieben
Nivelliergeräten möglich ist.
Darüber hinaus vereinfacht ein Überflüssigwerden der Dämpfer zur Stabilisierung der Bewegung des beweglichen
getragenen Elementes gemäß der Erfindung die konstruktive Struktur eines Nivellicrgerätes
ι« ganz wesentlich, so daß die Herstellungskosten eine*·
solchen Nivellicrgerätes wesentlich gesenkt weide;· können.
In den F"ig. 3 und 4 ist schematisch ein automatisches
Nivelliergerät dargestellt, das die in dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel der Ii
findung dargelegten Prinzipien eines Nivelliei geräte«·
verwendet. Wie den Fig. 3 und 4 zu entnehmen im. ist ein tragendes Element 1« mit einer nach union
gerichteten konvexen Oberfläche, wie es dem tragen-
so den Element In in Fig. 1 ähnlich ist. fest mit dem
luden Fig. 3 und -I nicht gezeigten Rahmen des auto·
matischen Nivelliergerätes verbunden, der ferner ei;.c übjekiiviinse /.„. ein rechtwinkliges Umlenkprisma /"
und eine Okularlinse /. trägt. Bei einem Schwingen oder Verschwenken des nicht gesondert gezeigte α
Gehäuse.' des automatischen Nivellicrgerätes werden also auch das tragende Element 1«, das Objektiv / .
das Umlenkprisma P und das Okular Lc miteinanilei
verschwenkt. Fun getragenes Element Λα mit einer sphärischen oberen Oberfläche und einer planaren
unteren Fläche 3« ist in Gleitkontakt mii der konvexen sphärischen Fläche des tragenden Elemente«· \u.
wie sie ähnlich in den Fig. 1 und 2 gezeigt wird, so
verbunden, daß die planare Grundfläche 3« des getragene
η Elementes 4« unabhängig von der Lage der
sphärischen Oberfläche des tragenden Elementes 1 a stets horizontal bleibt. Ein Paar ebener Spiegel '/1.
und >n~ sind so an der Grundfläche 3« liefest igt. daß
die reflektierenden Ebenen der beiden Spiegel stets vertikal bleiben und im rechten Winkel zueinander
stehen. Wie den Fig. 3 und 4 zu entnehmen ist. wird
der in das Objektiv Ln fallende Lichtstrahl auf die Spiegel m, und nu geworfen und von dort zu dem
Umlcnkprisma P reflektiert, von wo er nach doppeltcr Ablenkung auf das Okular Lt trifft. Das Okular
L1, erzeugt ein Bild des nicht dargestellten Gegenstandes,
der mit dem Nivelliergerät hermachtet wird.
In der in den F i g. 3 und 4 gezeigten Ausführungs form der Erfindung ist die Neigung des in den Figuren
nicht gesondert dargestellten Gehäuses des automatischen Niveliiergerätes auf wenige Grade beschränkt.
Wie vorstehend bereits beschrieben, wird die ebene Grundfläche 3a des getragenen Elementes 4a unab hängig von der Lage des tragenden Elementes 1 a mit
der sphärischen Oberfläche stete horizontal gehalten. Das führt dazu, daß die beiden Spiegel m, und m
stets vertikal bleiben. Darüber hinaus ist der Abstand zwischen dem Objektiv L0 und dem Mittelpunkt H zwischen den beiden Spiegeln m, und m2 entlang dei
optischen Achse des Systems so gewählt, daß er gleicli ist der Hälfte der Brennweite des Objektivs L0. Aul
diese Weise sind also die drei folgenden BedingungeT in den: Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäl
1. Die beiden Spiegel m, und m, stehen stets verti
kai;
2. der Neigungswinkel des aus dem Objektiv Ln
den Spiegeln m,, m:, dem Umlenkprisrna P und
dem Okular Le bestehenden optischen Systems
ist relativ klein, beispielsweise weniger als einige Grad, und
3. die Entfernung zwischen dem Objektiv Ln und
dem Mittelpunkt H der beiden Spiegel »i, und m2 ist gleich der halben Brennweite des Objektivs
L0.
Unter diesen Bedingungen kann ein Beobachter. <lcr durch das Okular in das in den Fig. 3 und 4 dargettellte
optische System sieht, einen Gegenstand erkennen, der sich auf demselben Niveau befindet wie
<las optische System. Beispielsweise kann der Beobachter
einen auf dem gleichen Horizontniveau wie ein Im Punkt /„ in dem optischen System angebrachtes
fadenkreuz befindlichen Gegenstand betrachten, wobei /,, der Punkt des optischen Systems ist, in dem
(ias von dem Gegenstand erzeugte Bild steht. Wenn <las in den F i g. 3 und 4 schematisch dargestellte automatische
Nivelliergerät bei der Landvermessung be-Hutzt wird, kann der Landvermesser eine Meßlatte
beobachten und genau die Höhe des automatischen Kivelliergerätcs relativ /um Bodenniveau am Punkt
tier Meßlatte selbst dann bestimmen, wenn das automatische
Nivelliergerät um einen bestimmten Winkel innerhalb eines vorgegebenen Bereiches von der Horizontalen
abweicht oder um diesen Winkel um die Horizontale schwankt.
In den Ausführungsbeispielen der Erfindung, wie
Sie in den Fig. I, 2. 3 und 4 gezeigt sind, wird von
gekrümmten Flachen des tragenden und des getragenen Elementes 11a und 4 bzw. 4a ausgegangen, die
kugelförmig sind. Die Erfindung ist jedoch nicht auf Sphärische Kontaktflächen zwischen dem tragenden
(und dem gleitbar mit diesem zusammenwirkenden getragenen Element beschränkt. Während in den vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispielen ein Neigen des Nivelliergerätes in beliebige Richtungen
durch die Verwendung kugelförmiger Flächen ermöglicht wurde, so ist es für andere Geräte durchaus hinreichend
und mitunter sogar vorzuziehen, eine Einstellung bzw. ein Gleiten nur um eine Achse in einer
bestimmten Richtung zuzulassen. In den Fig. 7 bis IO ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben, das in Geräten verwendet werden kann, «lie mit ihrem Bezugsgehäuse nur um eine Achse
Schwenkbar sind. So zeigt beispielsweise Fi g. 7 einen tnit Füßen versehenen Bezugsrahmen, wie er dem in
Fig. 1 gezeigten Rahmen entsprechen kann, an dem jedoch im Gegensatz zu dem in Fig. 1 gezeigten Rahmen
ein tragendes Element 1 c mit zylindrischer Fläche befestigt ist. Die Zylinderaußenfläche des tragenden
Elementes lic ist konvex nach unten gekrümmt. Die Zylinderachse des tragenden Elementes Ic, die
senkrecht auf der Zeichenebene des tragenden Elementes Ic, die senkrecht auf der Zeichenebene der
Fig. 7 steht, wird praktisch horizontal gehalten. Ein
dünner Flüssigkeitsfilm 2 bedeckt die Zylinderfläche des tragenden Elementes Ic. Die konkave, mach oben
offene Zylinderimnenfläche des getragenen Elementes Ac steht in Gleitkontakt mit dem Flüssigkeitsfilm 2
auf der Zylinderaußenfläche des tragenden Elementes Ic, wenn das getragene Element 4c, wie in Fig. 1
gezeigt, an dem tragenden Element Ic aufgehängt ist.
Der Krümmung'iradius der Zylinderfläche des tragenden
Elementes Ic ist praktisch dem Krümmungsradius der konkaven Zylinderinnenfläche des getragenen
Elementes 4c gleich. Durch geeignete Wahl der Oberflächenspannung des Flüssigkeitsfilmes 2, der
Viskosität der Flüssigkeit, des Gewichtes des getragenen Elementes 4c, der Kontaktfläche zwischen dem
tragenden Element Ic und dem getragenen Element
4c, der Dicke des Flüssigkeitsfilmes 2 und den Krümmungsradien der zylindrischen Flächen kann das getragene
Element 4c sicher an dem tragenden Element Xc aufgehängt werden. Das im Ausführungsbeispiel
der Fi g. 7 dargestellte getragene Element 4c ist einstückig, so daß eine Ebene durch und entlang der zentralen
Zylinderachse der konkaven Zylinderinnenfläche des getragenen Elementes 4c auch durch den
Schwerpunkt des getragenen Elementes 4c geht. Ferner weist das getragene Element 4c eine ebene
Grundfläche 3 auf. die die vorgenannte Ebene durch die zentrale Zylinderachse der konkaven Zylinderinnenfläche
schneidet. Mit der ebenen Grundfläche 3 des getragenen Elementes 4c ist ein ebener Spiegel 5
so verbunden, daß der Spiegel in der vorgenannten Ebene liegt, die sowohl durch die zentrale Zylinderachse
der zylindrischen Fläche des tragenden Elementes 1 c als auch durch den Schwerpunkt des getragenen
Elementes 4c geht. Unter diesen Bedingungen stellt sich das getragene Element 4c stets so ein, daß es
die tiefstmögliche Lage bezüglich der nach unten konvex weisenden Zylinderaußenfläche des tragender
Elementes 1 c einnimmt, so daß die ebene Grundfläche 3 horizontal und der Spiegel 5 vertikal bleiben,
und zwar unabhängig von der Lage bzw. der Aufstellung des Rahmens bzw. Gehäuses 1, mit dem das tragende
Element Ic verbunden ist.
Wenn jet/i Jas Gehäuse 1 des in Fig. 7 gezeigter
Nivelliergerätes um die zentrale Zylinderachse des tragenden Elementes Ic. wie in Fig. 9 gezeigt, verschwenkt
wird, so gleitet das getragene Element 4c auf der Zylinderfläche des tragenden Elementes Ic
so, daß die ebene Grundfläche 3 des getragenen Elementes 4r unabhängig vom Neigungswinkel des Gehäuses
1 stets horizontal bleibt, solange es mit keinem seiner Teile oder mit keinem der mit ihm verbundener
Teile an einem Teil des Gehäuses 1 anschlägt. Dementsprechend bleibt die Ebene des Spiegels 5, wie ir
den F ig. 9 und K) gezeigt, stets vertikal. Darüber hinaus wird die Gleitbewegung des getragenen Elemente:
4c durch die Viskosität des Flüssigkeitsfilmes 2 so gedämpft, daß für die Verwendung besonderer Dämpfungsvorrichtungen
zur Unterdrückung von Vibr~ tionen des getragenen Elementes 4c keine Notwendigkeit
mehr besteht.
So In den Fig. 5 und 6 ist ein Theodolit gezeigt, ir
dem ein Nivelliergerät gemäß der Erfindung so einge baut ist, daß jede Schwankung des optischen System:
automatisch korrigiert wird. In Fig. 5 ist mit D di<
zusammen mit dem Teleskop T des Theodolitei drehbare Teilerscheibe bezeichnet. Ein drehbare:
Gehäuse H trägt das Teleskop T. Wenn die zentrale Längsachse C-C des Gehäuses H durch den Mittel
punkt der Teilungsscheibe D vertikal gehalten wird während das Teleskop Γ horizontal ist, liegt die Null
gradlinie der Teilungsscheibe D auf der vertikal ge haltenen Achse C- C. In dem hier beschriebenen Aus
führungsbeispiel ist eine plankonvexe Linse Ib ai
dem Gehäuse H in Ausrichtung zur zentralen Achs< C-C so befestigt, daß ihre konvexe Fläche abwärt
weist. Die plankonvexe Linse Ib dient als tragende:
Element, auf deren konvexer Oberfläche der in dei Figuren nicht besonders hervorgehobene Flüssig
keitsfilm aufgebracht wird, so daß die konvexe Ober
fläche die an ihr aufgehängte plankonkave Linse 4b frei gleitbar tragen kann. Die optische Achse der plankonkaven
Linse 46 befindet sich ebenfalls in Übereinstimmung mit der zentralen Achse C-C. Die senkrecht
zur optischen Achse der plankonkaven Linse liegende p.bene Fläche 3b wird dabei, wie beispielsweise
irr. Zusammenhang mit der ebenen Grundfläche 3 in Fig. 1 beschrieben, stets horizontal gehalten.
Außerdem ist an dem Gehäuse H. wie in Fig. 5 gezeigt,
eine abbildende Linse L ebenfalls auf die zentrale Achse C- C ausgerichtet so befestigt, daß das Bild
der Nullinie der Teilungsscheibe D auf einem Punkt der optischen Zcntralachse C-C abgebildet wird. Eine
Bcobachtungsscheibe mit einer Bezugslinie / ist an dem Gehäuse H im Bildpunkt der zentralen optischen
Achse C-C senkrecht zu dieser Achse so befestigt, daß sie das Bild des jeweiligen Teiles der Teilungsscheibe D, der sich gerade im Bereich der optischen
Achse C-C befindet, wie das im unteren Teil der Fig. 5 gezeigt ist, wiederzugeben vermag.
Wenn das Teleskop T des Theodoliten auf einen Gegenstand mit der Winkelhöhc β gerichtet wird, wie
das durch strichpunktierte Linien in F i g. 5 angedeutet ist, wird das Bild der Teilung β auf der Teilungsscheibe Z) mit der Bezugslinie / auf dem Schauglas A
übereinstimmen.
Fig. 6 zeigt den in Fig. 5 gezeigten Theodoliten
in einer Stellung, in der die optische Zentralachsc C- C
des Gehäuses H um einen Winkel Θ von der durch den Mittelpunkt der Teilungsscheibe D gehenden
Vertikalen v-v abweicht Wenn in diesem Falle die Kombination des tragenden Elementes \b und des
getragenen Elementes 4b nicht vorgesehen wäre, würde die Teilung Θ auf dem Schauglas A abgebildet
werden. Dadurch würde es schwierig werden, den genauen Erhebungswinkel des zu vermessenden Gegenstandes
zu bestimmen. Unter Ausnützung der Nivellierungsvorrichtung
gemäß der Erfindung wird aber die Bezugsgrur dfläche 3>b der plankonkaven Linse 4b
durch die gleitende Bewegung der Linse 4b entlang der Oberfläche der Linse 1 b stets horizontal gehalten.
Auf diese Weise wirkt die plankonkave Linse 4b als Prisma, deren optische Achse um einen Winkel gebeugt
wird, der der Abweichung Θ des Gehäuses H von der Vertikalen entspricht. Der Ablenkungswinkel
des Prismas, das aus der plankonvexen Linse 1 b und der plankonkaven Linse 4b zusammengesetzt ist, stellt
sich dabei stets so ein, daß die Nullgradlinie der Teilungsscheibe D, wie im unteren Teil der Fig. 6 gezeigt,
stets in Übereinstimmung mit der Bezugslinie /
ίο auf dem Schauglas A abgebildet wird. Mit anderen
Worten sieht der Betrachter die Nullgradlinic auf dem Schauglas A so lange in Koinzidenz mit der Bezugslinic
/, wie das Teleskop T unabhängig von der Neigung der optischen Achse C-C des Gehäuses H des
Theodoliten entlang dci Horizontalen h-h ausgerichtet
ist.
In den Fig. 11 A und 11 B ist eine einfache wasserwaagenähnliche
Nivelliervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Ein nicht durchsichtiges
getragenes Element 4d ist als getragenes Element an einer durchsichtigen und als tragendes
Element fungierenden plankonvexen Linse \d glcitfähig aufgehängt. Ein beispielsweise eingefärbter
Kreisring 8 ist so auf der planaren Oberfläche der nach
»5 unten konvexen plankonvexen Linse \d angebracht,
daß bei horizontaler Lage der planen Oberfläche dei plankonvexen Linse 1 d die Projektion des getragener
Elementes 4d auf die plane Oberfläche der plankonvexen Linse konzentrisch mit dem Kreisring 8 ist
Wenn dagegen die plane Oberfläche der plankonvexen Linse 1 d aus der Horizontalen geneigt wird, drifte!
die Projektion des getragenen Elementes 4d au; der konzentrischen Position zum Kreisring 8 heraus
wie das in den Fig. 12 A und 12 B dargestellt ist. Ii
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der Raum 9 unter dem tragenden Element 1 <
mit trockner Luft oder irgendeinem geeigneten Inert gas. beispielsweise mit Stickstoff, vorzugsweise be
Unterdruck gefüllt und gegen die Außenwelt hcrmc tisch abgeschlossen sein. Auch kann dieser Raum un
ter Vakuum verschlossen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Nivelliergerät mit einem auf die zu nivellierende
Vorrichtung aufsetzbaren Gehäuse, das um einen der Neigung der zu nivellierenden Vorrichtung
entsprechenden Winkel geneigt werden kann, gekennzeichnet durch ein mit dem Gehäuse fest verbundenes tragendes Element mit
einer gleichmäßig gekrümmten konvexen Oberfläche mit kreisförmigem, den Krümmungsmittelpunkt
umspannenden Querschnitt, durch einen Flüssigkeitsfilm auf der gekrümmten Oberfläche
des tragenden Elementes, durch ein getragenes Element mit einer konkaven Oberfläche, die entsprechend
der konvexen Fläche des tragenden Elementes gekrümmt ist, wobei der Krümmungsradius
der konkaven Fläche des getragenen Elementes praktisch gleich dem Krümmungsradius
der konvexen Fläche des tragenden Elementes ist und durch c-i.ie so bemessene Oberflächenspannung
des Flüssigkeitsfilms, daß das an der gekrümmten Flache des tragenden Elementes gleitend
aufgehängte getragene Element mit seiner konkaven Fläche in bündigem Kontakt mit dem
Flüssigkeitsfilm auf der konvexen Fläche des tragenden Elementes steht, und caß der Schwerpunkt
des getragenen Elementes unterhalb des Krümmungsmittelpunktesseiner
konkaven Fläche liegt.
2. Nivelliergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne.,
daß die gekrümmte konvexe Oberfläche des tragenden Elementes eine abwärts weisende
Kugelaußenfläcne unu daß die konkave Fläche des getragenen Ele^er "es eine nach oben
offene Kugelinnenfläche bildet.
3. Nivelliergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmten Flächen eine
Zylinderaußen- bzw. eine Zylinderinnenfläche bilden.
4. Nivelliergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das tragende Element eine
plan-konvexe Linse und das getragene Element eine plan-konkave Linse ist. wobei die pian-konvexe
und die an ihr aufgehängte plan-konkave Linse ein Prisma bilden, so daß ein auf dieses
Prisma fallender Lichtstrahl um einen Winkel abgelenkt wird, der der Abweichung der plan-konvexen
Linse von der Vertikalen gleich ist.
5. Nivelliergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die plane, horizontal gehaltene
untere Fläche tier ;ni der plan-konvexen Linse aufgehängten plan i-onkaven Linse verspiegelt ist
und daß ein auf das so gebildete Prisma auffallender
Lichtstrahl reflektiert und um einen Winkel abgelenkt wird, der der Auslenkung der Ebene
der plan-konvexen Linse au- ler Horizontalen bzw. der Neigung der plan-konve\cn Linse gegen
die Vertikale entspricht.
6. Nivelliergerät nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß das tragende Element eine durchsichtige plan-konvexe Linse und das getragene
Element undurchsichtig ist, wobei die senkrechte Projektion des getragenen Elementes auf
eine horizontale Ebene ein Kreis ist. dessen Radius kleiner ist als der Radius der plan-kr.r.vexcr.
Linse und daß ein Kreisring, dessen Innenradius praktisch gleich dem Kreisradius der senkrechten
Projektion des getragenen Elementes ist. konzentrisch auf der oberen Oberfläche der plan-konvexen
Linse angebracht ist, so daß sich das Gehäuse in der Horizontalen befindet, wenn die Projektion
des getragenen Elementes auf die plan-konvexe Lip.«-» konzentrisch mit dem Kreisring ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP8307870A JPS5010656B1 (de) | 1970-09-22 | 1970-09-22 | |
| JP9855670A JPS5010746B1 (de) | 1970-11-09 | 1970-11-09 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2147351A1 DE2147351A1 (de) | 1972-03-23 |
| DE2147351B2 true DE2147351B2 (de) | 1974-07-04 |
| DE2147351C3 DE2147351C3 (de) | 1975-02-20 |
Family
ID=26424149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2147351A Expired DE2147351C3 (de) | 1970-09-22 | 1971-09-22 | Nivelliergerät |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3772798A (de) |
| DE (1) | DE2147351C3 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3869806A (en) * | 1972-05-10 | 1975-03-11 | David H Humphrey | Levelling instrument |
| DE2952497C2 (de) * | 1979-08-13 | 1982-08-26 | Maag-Zahnräder & -Maschinen AG, 8023 Zürich | Zahnflankenprüfgerät |
| US5108177A (en) * | 1990-09-12 | 1992-04-28 | Laserline, Inc. | Two-axis levelling instrument with a single pendulum for projecting a level laser beam |
| US5163229A (en) * | 1991-09-05 | 1992-11-17 | Cantone Giovanni F | Plumb and horizontal locating device |
| CN113252005B (zh) * | 2021-04-25 | 2022-07-15 | 华电电力科学研究院有限公司 | 一种远距离非接触式吊架倾角观测方法 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA615406A (en) * | 1961-02-28 | Zeischegg Walter | Magnetic ball joint | |
| US925058A (en) * | 1908-11-04 | 1909-06-15 | Albert Wain | Automatic leveling apparatus. |
| US1300602A (en) * | 1917-11-22 | 1919-04-15 | Roscoe G Goddard | Aero-gradometer. |
| US2385425A (en) * | 1942-08-03 | 1945-09-25 | Turner Brass Works | Pipe connection |
| GB1001131A (en) * | 1960-08-16 | 1965-08-11 | Rank Precision Ind Ltd | Improvements in or relating to viscous coupling devices |
| US3051425A (en) * | 1960-11-25 | 1962-08-28 | William F Homrighausen | Tripod with plumb |
| US3141242A (en) * | 1962-05-24 | 1964-07-21 | Roscoe W Heath | Vertical level |
-
1971
- 1971-09-15 US US00180718A patent/US3772798A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-09-22 DE DE2147351A patent/DE2147351C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2147351A1 (de) | 1972-03-23 |
| DE2147351C3 (de) | 1975-02-20 |
| US3772798A (en) | 1973-11-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2353101C3 (de) | Fernrohr mit Bildstabilisierung | |
| DE2902962A1 (de) | Mikroskop | |
| DE1623174A1 (de) | Vorrichtung zum optischen Messen der Radanstellwerte eines Fahrzeugs | |
| DE2147351B2 (de) | Nivelliergerät | |
| DE3125510A1 (de) | Nivelliereinrichtung, insbesondere dosenlibelle | |
| DE102007007084A1 (de) | Nivellierungs-, Lotungs- und Winkelkalibrierungsinstrument mit einem pendelnd aufgehängten Lotkörper | |
| DE2649135C3 (de) | Automatisches Nivelliergerät | |
| DE1029577B (de) | Selbsteinwaegendes Nivellier | |
| DE583424C (de) | Nivelliergeraet | |
| DE2311907C3 (de) | Meßgerät mit einem Pendel zum Festlegen einer Bezugsrichtung | |
| CH310861A (de) | Vorrichtung zur Überwachung kleiner Neigungen eines Gerätes gegenüber einer Bezugslinie. | |
| DE2816252A1 (de) | Kompass | |
| DE705549C (de) | Kompass mit Fluessigkeitsdaempfung | |
| DE971903C (de) | Vorrichtung zur vergroesserten Anzeige kleiner Neigungen und Vorrichtung zur Stabilisierung der Visierlinien von Fernrohren | |
| DE3627338C2 (de) | ||
| DE189705C (de) | ||
| DE1697476U (de) | Vorrichtung zur bestimmung kleiner neigungen oder der lotrichtung. | |
| DE598409C (de) | Nivelliergeraet | |
| DE768095C (de) | Kreiselgeraet | |
| DE286498C (de) | ||
| DE3542078A1 (de) | Bildfeldstabilisierung | |
| DE598359C (de) | Einrichtung zur Ermittlung der Hoehen- und Seitenverbesserung bei auf schief liegender oder schwankender Unterlage aufgestellten Geschuetzen o. dgl. | |
| DE2227535C3 (de) | Nivellierinstrument | |
| DE281952C (de) | ||
| DE369948C (de) | Nivelliereinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |