DE214623C - - Google Patents

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DE214623C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/006Temperature control of the developer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 57c. GRUPPE
Dr. ROBERT LUTHER in DRESDEN.
Die Erfindung soll die Manipulationen in der Dunkelkammer beim Entwickeln mit getrennten Lösungen, die erst während der Entwicklung nach Maßgabe des Erscheinens der ersten Bildspuren gemischt werden, erleichtern. Ein besonders wichtiges Anwendungsgebiet ist die Entwicklung von Autochromphotographien bei zweifelhaft richtiger Exposition, und an diesem Spezialfall soll im folgenden das Verfahren näher erläutert werden.
Bekanntlich waren die Erfolge bei der Ausübung des Autochromverfahrens der Gebr. Lumiere im Anfang nahezu vollständig an das Treffen der richtigen Expositionszeit gebunden, denn die Entwicklung verlief nach den Vorschriften der Erfinder fast zwangläufig. Vor kurzem (vgl. z. B. Photogr. Rundschau 1908; S. 173) ist nun von den Erfindern im Verein mit A. Seyewetz ein Entwicklungsverfahren angegeben worden, das auch bei zweifelhaft richtiger Belichtung vorzügliche Resultate gibt. Es beruht darauf, daß je nach der .»Erscheinungszeit« des Bildes im Entwickler die Entwicklerzusammensetzung und die Entwicklungsdauer in der zweiten Stufe der Entwicklung verändert wird. Die Gebr. Lumiere und Seyewetz haben zu diesem Zweck Tabellen veröffentlicht, in denen für eine Reihe von Erscheinungszeiten angegeben ist, wieviel von der ammonikalischen Lösung (Lösung B) zu einer bestimmten Menge der Pyrogallolsulfitlösung (Lösung A), mit der die Entwicklung begonnen wird, zugegeben werden muß, und wie lange die gesamte Entwicklung dauern soll. Richtig ausgeführt ergibt dieses Verfahren vorzügliche Resultate, setzt indes beim Ausführenden außerordentlich viel Aufmerksamkeit, Geschicklichkeit und Geistesgegenwart voraus. Man vergegenwärtige sich die Operationen: Beim Hineinbringen der Platte in den Entwickler (Lösung A) wird gleichzeitig die Stoppuhr in Gang gesetzt; nach 20 Sekunden beginnt man die Platte im Entwickler zu beobachten; dann im Moment, wo die ersten Bildspuren erscheinen, muß man nach der Uhr sehen, unmittelbar, darauf in der Tabelle die entsprechende Menge der Flüssigkeit B aufsuchen, diese (auf Kubikzentimeter genau) in einem Maßzylinder abmessen und der Lösung A zufügen. Dann muß man in der Tabelle nachsehen, wie lange die Entwicklung zu dauern hat und dementsprechend entwickeln.
Im Moment des Erscheinens der ersten Bildspuren häuft sich also eine große Anzahl von Operationen, die um so mehr Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit erfordern, als sie außerordentlich rasch aufeinander erfolgen und dazu noch bei dem sehr dunklen roten Licht ausgeführt werden müssen.
Die vorliegende Erfindung bezweckt im Beschriebenen und in anderen ähnlichen Fällen die Operationen, die unmittelbar nach dem Erscheinen der ersten Bildspuren zu erfolgen haben, mehr automatisch zu machen. Hierzu dient ein Verfahren, das auf der Tatsache beruht, daß die zuzusetzende Menge der Lösung B eine stetige, einsinnige Funktion der »Erscheinungszeit« ist. Es kann deshalb ein Ausflußgefäß hergestellt werden, dessen Rauminhalt, Gestalt und Ausflußöffnung so bemessen sind, daß die nach bestimmten Zeiten
ausgeflossenen Mengen der Flüssigkeit B gerade den »Erscheinungszeiten« entsprechen. Man braucht dann nur zu einer genau be stimmten Zeit nach Beginn der ersten Entwicklung den Hahn des Auslaufgefäßes zu öffnen und im Moment des Erscheinens der ersten Bildspuren den Hahn wieder zu schließen und die in ein untergestelltes Gefäß eingelaufene Flüssigkeit B — ohne nach der Uhr
ίο zu sehen, ohne die Tabelle abzulesen und ohne die Flüssigkeit abzumessen — zu der Lösung A hinzuzufügen, um die richtige Mischung zu haben.
Da hierbei die »Erscheinungszeit« nicht direkt abgelesen wird, so ist eine Vorrichtung erforderlich, um die Entwicklungsdauer als Funktion der »Erscheinungszeit« zu markieren. Hierzu kann die Tatsache benutzt werden, daß auch die ausgeflossene Menge der Flüssigkeit B eine Funktion der Erscheinungszeit ist. Um dies zu benutzen, sind an oder parallel mit dem Ausflußgefäß Marken angebracht und derart mit Zeitbezeichnungen versehen, daß der Stand der im Ausflußgefäß übriggebliebenen Flüssigkeit B die erforderliche Entwicklungsdauer markiert. Bei zylindrischen Ausflußgefäßen können hierbei die bekannten Schwimmer von Vorteil sein.
Nach der Ausführung der Operationen, die sich um den Moment des Erscheinens der ersten Bildspuren gruppieren, kann man in aller Ruhe die Entwicklungsdauer am Stande der Flüssigkeit im Auslaufgefäß ablesen; das letztere spielt also gleichzeitig die Rolle einer Flüssigkeitsuhr. Auch die Schließung des Hahnes des Auslaufgefäßes kann mit dem Zugießen der ausgelaufenen Lösung B zur Lösung A in eine Operation vereinigt werden, wenn das Gläschen, in welches die Flüssigkeit B fließt, auf einer beweglichen Unterlage steht, die durch Gelenke mit dem Hahn des Auslaufgefäßes derart in Verbindung steht, daß beim Fortnehmen des Gläschens der Hahn gleichzeitig geschlossen wird, oder wenn in anderer geeigneter Weise durch das Fortnehmen des Gläschens das Schließen des Hahnes automatisch bewirkt wird. Endlich kann auch die Uhr im Moment des Entwicklungsbeginnes automatisch in Betrieb gesetzt sowie der Hahn des Auslaufgefäßes eine vorher bestimmte Zeit darauf automatisch geöffnet werden. Ein Ausführungsbeispiel der Apparatur ist weiter unten gegeben.
Hier sollen zunächst die für die Konstruktion eines geeigneten Auslaufgefäßes dienlichen Vorschriften unter Zugrundelegung bestimmter Werte im Anschluß an die speziellen Vorschriften zur Entwicklung von Autochrombildern von Lumiere-Seyewetz gegeben werden. Die Tabelle von Lumiere-Seyewetz ist folgende:
Erscheinungszeit Lösung B Entwicklungsdauer
22—24 Sek. 0 ecm 2 Min. ο Sek.
25—27 - 2 - . 2 - 15 -
28—30 - ,8 - 2 - 30 -
31—35 - 15 - 2 - 30 -
36—41 - ■ 20 - 2 - 30 -
42—48 - 25 - 2 - 30 -
49—55 - 30 - 2-45-
56—64 - 35 - 3 -
65—75 - 40 - 4 -
über 75 - 45 - 5 -
Trägt man die Mengen der Lösung B als Funktion der Erscheinungszeit in Koordinaten auf, so erhält man die in Fig. 1 angegebene gebrochene Kurve. Wie ersichtlich, handelt es sich um eine nur aus praktischen Gründen unstetig gemachte, in Wirklichkeit stetige Kurve von parabolischem oder exponentiellem Charakter. Eine derartige Beziehung zwischen ausgeflossener Menge und erforderlicher Zeit läßt sich erreichen, wenn die Flüssigkeit aus der unteren öffnung eines röhrenförmigen Gefäßes von konstantem Querschnitt ausfließt (Fig. 2). In diesem Falle gilt die Beziehung
(I)
(V = ausgeflossenes Volumen; Q = Querschnitt des Gefäßes; h = jeweilige, ha = ursprüngliche Höhe der Flüssigkeitssäule).
Je nachdem die Ausflußgeschwindigkeit
—— I außer vom hydrostatischen Druck nur dt J
von der Größe der Ausflußöffnung (freier Ausfluß) oder nur von der inneren Reibung im Ausflußrohr (Ausfluß mit Reibung) abhängt, gelten folgende Beziehungen:
Freier Ausfluß :
dV ,, — ..
— Querschnitt der Ausflußöffnung; g— Schwerebeschleunigung).
Ausfluß mit Reibung:
dV
dt
= kh
Ic = ein Koeffizient, der das spez. Gew. der Flüssigieit und ihren Reibungskoeffizienten, ferner den Querschnitt und die Länge des Ausflußrohres enthält).
Setzt man Gleichung (1) ein, integriert unter Berücksichtigung der Anfangs- und Endbedingungen sowie der möglichst guten Anpassung an die Tabelle, so erhält man Resultate, die sich in Worten bequem formulieren lassen, und die bei der Herstellung bzw. der Kontrolle an dem Auslaufgefäß angebracht werden können. In Fig. 2 ist z. B. folgende
Kontrollmarke angebracht: die ersten 30 ecm müssen in 24 Sekunden auslaufen. (Diese Kontrollmarke kann umgekehrt auch zur Prüfung der Uhr dienen.)
In Fig. ι sind die unter dieser Voraussetzung berechneten Kurven für freien Ausfluß und für Ausfluß mit Reibung eingetragen. Was die Übereinstimmung betrifft, so ist zu bemerken, daß es hauptsächlich auf den linken Teil der Kurve ankommt, daß aber auch im rechten Teil die Übereinstimmung besser wird, da bei geringen hydrostatischen Drucken die Flüssigkeit vorzugsweise unter Reibung ausfließen wird. Es läßt, sich zudem auf Grund weniger Versuche die rechte Seite der Skala in Fig. 2 der linken anpassen.
Da die Temperatur auf Erscheinungszeit und Entwicklungsdauer einen großen, auf die Ausflußgeschwindigkeit einen 'merklichen Einfluß hat, so kann man entweder bei der vorgeschriebenen Temperatur von 16 bis 170 C. arbeiten und eventuell das Auslaufgefäß mit einem Wärmemantel umgeben (etwa Vakuumgefäß), oder man kann die Zusammensetzung der Lösungen A und B sowie die* Entwicklungsdauer der jeweiligen Temperatür anpassen und für jede Temperatur eine besondere Skala nach Art der Fig. 2 anfertigen.
Die Herbeiführung der bestimmten Ausflußgeschwindigkeit aus dem Ausflußgefäß kann in mannigfacher Weise bewirkt werden: durch Abschleifen einer konischen Auslaufspitze oder eines zylindrischen Auslaufrohres, durch einen zweiten Hahn (ζ. B. Schraubenquetschhahn); endlich kann aber auch die Menge der Flüssigkeit B so lange verändert werden, bis der Auslaufbedingung genügt wird; es muß dann die Menge der Lösung A entsprechend gewählt werden.
Das rechtzeitige öffnen und Schließen der Hähne sowie das Ingangsetzen der Uhr kann in mannigfacher Weise auf mechanischem Wege mit den gleichzeitig vom Operateur auszuführenden Handlungen verbunden werden, wodurch die Aufmerksamkeit entlastet wird. In Fig. 2 ist ein Beispiel einer derartigen Vorrichtung dargestellt: Die Uhr Z ist durch das Gefäß A mit der Lösung A arretiert. Im Moment, wo das Gefäß A abgenommen wird und also die Entwicklung beginnt, kommt die Uhr automatisch in Gang. Vorher ist der Temperatur entsprechend der Kontakt k eingestellt worden (im gewählten Beispiel auf 24 Sekunden). Sobald das Signal erklingt, drückt ein Elektromagnet die Taste T herunter, die mit dem Hahnhebel h durch die Schnurübertragung S verbunden ist. Der Hahn wird geöffnet und die Flüssigkeit läuft in das untergestellte Gefäß B. Gleichzeitig beginnt die Beobachtung des Erscheinens der ersten Bildspuren. Im Moment des Erscheinens wird das Gefäß B in die Entwicklungsschale entleert. Durch Fortnehmen des Gefäßes jB tritt das bisher durch die schwingende Unterlage Ό gesperrte Gewicht G (oder eine Feder) in Tätigkeit und schließt mittels der Schnurübertragung den Hahn.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Verfahren zur mehrstufigen Entwicklung photographischer Platten, bei welchem eine in einer späteren Entwicklungsstufe zu verwendende Flüssigkeitsmenge und die Dauer der späteren Entwicklungsstufe von der bis zum Erscheinen des Bildes in der voraufgegangenen Entwicklungsstufe verflossenen Zeit abhängig ist, dadurch gekennzeichnet, daß Flüssigkeitsmenge und Dauer der folgenden Entwicklungsstufe dadurch automatisch bemessen werden, daß man die zu verwendende Flüssigkeit aus einem in einem bestimmten Zeitpunkt nach ■ Beginn der ersten Entwicklung zu öffnenden, im Zeitpunkt des Erscheinens des Bildes zu schließenden Meßgefäß auslaufen läßt, welches in bestimmten Zeiten bestimmte Flüssigkeitsmengen austreten und die den ausgelaufenen Flüssigkeitsmengen entsprechenden Zeitangaben für die Dauer der folgenden Entwicklungsstufe ablesen läßt.
2. Apparat zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem Meßgefäß, welches in seiner Gestalt und in der Ausbildung der Ausflußöffnung so bemessen ist, daß es in bestimmten Zeiten die erfahrungsgemäß erforderlichen Flüssigkeitsmengen austreten läßt und mit einer Skala der bestimmten Mengen ausgelaufener Flüssigkeit entsprechenden Zeitangaben für die Dauer der folgenden Entwicklungsstufe versehen ist.
3. Apparat nach Anspruch 2, bei welchem durch eine bei Beginn der ersten Entwicklungsstufe in Gang gesetzte Uhr im vorbestimmten Zeitpunkt durch elektromagnetische Auslösung der Auslaufhahn des Meßgefäßes geöffnet wird.
4. Apparat nach Anspruch 2, bei welchem beim Wegnehmen des die selbsttätig abgemessene Flüssigkeitsmenge aufnehmenden Gefäßes durch kinematische Mittel der Auslaufhahn des Meßgefäßes selbsttätig geschlossen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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